Gjakova

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Gjakovë/Gjakova1
Đakovica/Ђаковица2
Wappen fehlt
Hilfe zu Wappen
Gjakova (Kosovo)
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Basisdaten
Staat: Kosovo
Gemeinde: Gjakova/Đakovica
Koordinaten: 42° 23′ N, 20° 26′ O42.37694444444420.431944444444375Koordinaten: 42° 22′ 37″ N, 20° 25′ 55″ O
Höhe: 375 m ü. A.
Fläche: 586 km²
Einwohner: 94.158 (2011[1])
Bevölkerungsdichte: 161 Einwohner je km²
Telefonvorwahl: (+381) 0390[2]
Postleitzahl: 50010–50100[3]
Kfz-Kennzeichen: 03[4]
Struktur und Verwaltung (Stand: 2013[5])
Gemeindeart: Großgemeinde
Gliederung: 91 Ortschaften
Bürgermeister: Mimoza Kusari-Lila (AKR)
Postanschrift: Straße Nëna Terezë 469
50010 Gjakovë[6]
Webpräsenz:
1 albanisch (unbestimmte / bestimmte Form),
2 serbisch (lateinische / kyrillische Schreibweise)

Gjakova (albanisch auch Gjakovë; serbisch Ђаковица/Đakovica; türkisch Yakova) ist mit knapp 95.000 Einwohnern die fünftgrößte Stadt des Kosovo und liegt im Südwesten des Landes nahe der Grenze zu Albanien. Sie ist Amtssitz der gleichnamigen Gemeinde und Region. Die im 15. Jahrhundert gegründete Stadt ist heute von vielen historischen Bauten und großen Industriegebieten geprägt.

Geographie[Bearbeiten]

Der Fluss Erenik in der Stadt

Gjakova liegt zwischen Prizren und Peja/Peć im südwestlichen Kosovo. Sie wird in den südlichen Stadtteilen vom Erenik durchflossen, der aus Westen kommt und nach etwa zehn Kilometer im Osten in den Weißen Drin mündet. Unterwegs nimmt er in der Stadt zudem die Krena auf, die auf einer Länge von sechs Kilometer innerhalb des Stadtgebiets von Nordwesten kommend mehrere Male mäandert. Acht Kilometer Luftlinie nördlich der Stadt liegt der Radonjić-See (alb. Radoniq). Die dort stehenden Wasserkraftwerke versorgen große Teile der Umgebung mit Elektrizität.[7]

Mitten in Metochien (alb. Dukagjin) gelegen, der westlichen Landschaft des Kosovo, erheben sich im Süden und Westen der Stadt die Gipfel des Prokletije beziehungsweise der Albanischen Alpen. Die Gegend im Norden und Osten ist von vielen kleinen Hügeln und Ebenen geprägt. Letztere werden landwirtschaftlich bebaut.[7]

In Gjakova herrscht wie im ganzen Land kontinentales Klima mit ausgeprägten, jahreszeitlich bedingten Temperaturschwankungen. Die Sommer können heiß und niederschlagsarm, die Winter kalt und niederschlagsreich werden.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Ethnische Struktur[Bearbeiten]

Die etwa 586 Quadratkilometer große Gemeinde Gjakova[8] besteht neben der Stadt selbst noch aus 90 weiteren Ortschaften, die in der Umgebung liegen. Die Gemeinde zählte zuletzt 94.158 Einwohner (2011[1]). Die Bevölkerungsdichte betrug somit knapp 161 Einwohner/km².

Im Jahr 2000 schätzte die UNMIK für die Gemeinde (damals mit ein wenig anderen Grenzen) etwa 152.000 Einwohner. Ethnisch war sie sehr homogen: 95,5 Prozent der Bevölkerung waren Albaner. Zu den Minderheiten zählten mit 4 Prozent die Aschkali und mit 0,4 Prozent die Roma. Weiters bestand eine kleine bosniakische Minorität.[9]

Die wenigen, vor dem Kosovokrieg 1999 ansässigen Serben flüchteten infolgedessen aus der Gemeinde.[10]

Altersstruktur und Lebenserwartung[Bearbeiten]

Gjakova hat eine besonders junge Bevölkerung, wie dies im ganzen Kosovo meist der Fall ist. Etwa 52 Prozent derselbigen sind unter 25 Jahre alt; nur 4,6 Prozent gehören zu den über 65-jährigen. Die durchschnittliche Lebenserwartung beträgt 71 Jahre.[9]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Erstmals vom Bistum Skopje erfasst wird die Einwohnerstruktur von Gjakova im Jahr 1638. Damals zählte die Stadt 20 katholische, 20 orthodoxe und 320 muslimische Häuser. In den Jahren 1641/42 wurden 16 orthodoxe und 250 muslimische Häuser registriert. 1853 gab es neben 75 katholischen, 80 orthodoxen und 4000 muslimischen Häuser auch 300 Haushalte, die von Zigeunern bewohnt waren. Im Jahr 1872 betrug die Einwohnerzahl der Stadt Gjakova etwa 10.000, von denen die Mehrheit muslimisch waren.[11]

Geschichte[Bearbeiten]

Die osmanische Schneider-Brücke über den Fluss Erenik

Der serbischen Geschichtsschreibung nach wurde Đakovica oder Gjakova Ende des 14. Jahrhunderts gegründet. Hier soll Jakov (dt. Jakob), ein Vasall des Vuk Branković, seinen Herrschaftssitz gehabt haben, der unter seinem Namen auch eigene Münzen prägte. Nach diesem Jakov soll die Stadt ihre Bezeichnung erhalten haben. Dem entgegen hält die albanische Überlieferung fest, dass „gjak“ auf Albanisch Blut bedeutet und der Name der Stadt auf dieses zurückzuführen sei. Bis etwa 1454 gehörte Đakovica zum Herrschaftsgebiet der Branković und wurde dann von den Osmanen erobert. Nach der osmanischen Katasterzählung von 1485 war Đakovica oder Yakova (osmanisch) ein Dorf mit 65 serbischen und möglicherweise zwei albanischen Haushalten. Im 16. Jahrhundert wird die Kirche von Đakovica als ein Metochi des Klosters von Dečani genannt. In dieser Zeit beginnt verstärkt die albanische Einwanderung in das heutige Metochien (alb. Rrafsh i Dukagjinit) und damit auch in das bis dahin albanisch-serbische Grenzland um Đakovica/Gjakova.

Die Geschichte Gjakovas ist eng verbunden mit jener des benachbarten Hochgebirges. Im Laufe der frühen Neuzeit – besonders im 17. und 18. Jahrhundert – siedelten sich immer wieder Hochlandbewohner in der Ebene um die Stadt an, teils aus wirtschaftlichen Gründen, teils auf Betreiben der Osmanen. So bestehen zum einen starke familiäre Bindungen zwischen den Bewohnern der Gegend von Gjakova und jenen des Hochlandes; zum anderen ist Gjakova bis heute ein Zentrum der kleinen römisch-katholischen Gemeinschaft im Kosovo.[12]

Das typisch albanische Abdullah-Pascha-Dreni-Turmhaus, ein Zentrum der Liga von Prizren in Gjakova

Mit dem Aufstreben des Nationalismus überall auf der Balkanhalbinsel im 19. Jahrhundert begannen auch in Gjakova albanische Intellektuelle sich für eine Autonomie oder Unabhängigkeit des albanischen Volkes vom Osmanischen Reich einzusetzen. Viele Söhne der Stadt wurden bekannte Persönlichkeiten der albanischen Nationalbewegung Rilindja (dt. Wiedergeburt). Die 1878 gegründete Liga von Prizren versuchte die Ideen einer Vereinigung der albanischen Nation zu verwirklichen und besaß in Gjakova ein Kontaktbüro.

Auch Gjakova war vor dem wachsenden Nationalismus auf der Balkanhalbinsel nicht verschont geblieben. 1845 organisierten Albaner einen Aufstand gegen das Osmanische Reich. Sie protestierten gegen die ihnen auferlegten, zu hohen Steuern und der Politik der Zentralisierung. Nach der Zerschlagung des Aufstandes wurden viele albanische Einwohner Gjakovas nach Kleinasien inhaftiert oder verbannt.[13]

In den Balkankriegen 1912/13 kam Gjakova endgültig zum Königreich Serbien, während das historische Hinterland der Stadt im Süden und Westen durch die neue Grenzziehung abgetrennt wurde und seitdem zu Albanien gehört. Die traditionell starken Beziehungen zwischen dem heutigen nordalbanischen Bergland und der Stadt in der Ebene wurden so dauerhaft gestört. Im Sommer und Herbst 1913 erhoben sich albanische Muslime in Gjakova und Umgebung gegen die serbische Militärverwaltung; der Aufstand der sogenannten Kaçaken wurde jedoch niedergeworfen. Am 7. September 1913 annektierte das mit Serbien verbündete Montenegro die Gegend um Gjakova.[14]

Im Herbst 1915 marschierten im Zuge des Ersten Weltkrieges, der in Südosteuropa de facto eine Fortsetzung der Balkankriege war, bulgarische Truppen in Gjakova ein. Nach dem Krieg wurde Kosovo dem neuen Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen angeschlossen. In den 20er und 30er Jahren wurden im Zuge der serbischen Bevölkerungspolitik etwa 13.000 serbische Siedler in der albanisch dominierten Gegend von Gjakova angesiedelt, so dass sich der serbische Bevölkerungsanteil von 8,3 auf 33 Prozent vervierfachte.[15]

Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Stadt von den Tito-Partisanen erobert. In der Folge kam es am 11. März 1945 in Gjakova zur ersten größeren Demonstration im Kosovo, als albanische Frauen gegen die Einziehung ihrer Männer und Söhne in die Volksbefreiungsarmee protestierten. Eine Teilnehmerin wurde anschließend zum Tode verurteilt.[16]

Im diktatorischen Jugoslawien erlebte die Stadt eine angehende Industrialisierung, so fanden beispielsweise in der neu gegründeten Fabrik zur Baumwollverarbeitung Emin Duraku etwa 2000 Menschen Arbeit. In diesem Zusammenhang wurde Gjakova, das zum Ende des Zweiten Weltkrieges im Wesentlichen aus seiner osmanischen Altstadt bestand, deutlich ausgebaut.

Vor und während des Kosovokrieges zählte die Gegend um Gjakova zu den Hochburgen des albanischen Widerstandes gegen die jugoslawische Staatsmacht, ab 1997 auch zu den Zentren der UÇK, die hier sowohl die Anfänge einer eigenen Verwaltungsstruktur aufbaute, als auch gegen nicht-albanische Teile der Bevölkerung vorging, jedoch im Sommer 1998 vorerst wieder zurückgeschlagen wurde.[17] Während des Krieges – insbesondere beim Abzug der serbischen Truppen 1999 – wurde die Altstadt stark zerstört, inzwischen wurde sie jedoch wieder aufgebaut.[18]

Kultur[Bearbeiten]

Gasse in der osmanisch geprägten Altstadt
Ethnographisches Museum
Nahaufnahme eines typischen Holzgebäude

Gjakova hat eine reiche traditionelle Kultur. Die Stadt ist vor allem durch ihre vielen Sehenswürdigkeiten aus den letzten Jahrhunderten bekannt, die eine gewisse Zahl an Touristen anlocken. Doch auch ihre Museen, die Bibliothek, das Theater und die vielen kulturellen Veranstaltungen gehören zum kulturellen Leben der Stadt.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Gjakova besitzt 33 Moscheen, einige sind mehrere Jahrhunderte alt. Dazu zählt die Hadum-Moschee von 1593.[19] Mitten in der Altstadt gelegen, ist sie eine architektonisch einzigartige Moschee im Kosovo. Der Sakralbau ist reich mit Ornamenten bemalt und im Inneren mit Holzelementen verziert. Die Motive der vielen Arabesken sind Landschaften und rote, blaue sowie gelbe Blumen. Im Kosovokrieg wurde sie stark beschädigt. Die Sanierung fand zwischen 2003 und 2010 statt.[20]

Die gut erhaltene Altstadt (Basar) ist die größte Attraktion der Stadt. Die engen, gepflasterten Gassen sind von niedrigen, meist zweistöckigen Häuserzeilen gesäumt, die in typischer osmanischer Architektur aufgebaut sind. Wichtige Elemente solcher Gebäude sind Holzträger und Fachwerk.

Auch ein wichtiger Bestandteil der Altstadt sind die albanischen Bürgerhäuser aus Stein, die Türmen ähneln.

Die Schneider-Brücke und der Uhrturm der Stadt sind weitere Wahrzeichen von Gjakova.

Kulturelle Einrichtungen[Bearbeiten]

Der Kulturpalast „Asim Vokshi“ wurde am 7. Juli 1977 eröffnet und bietet für verschiedene kulturelle Anlässe Platz. Das Theater „Emin Duraku“ ist eine weitere Einrichtung, die vor allem Amateurschauspielern Möglichkeiten zur Darstellung bietet. Der Literaturklub „Gjon Nikollë Kazazi“ organisiert jährlich seit 1964 den Mitingu i Poezisë (deutsch: Poesie-Treffpunkt), bei dem neben albanischen auch ausländische Schriftsteller auftreten.[21][22]

Das Ethnographische Museum beherbergt eine große Sammlung an örtlichen traditionellen Trachten, Musikinstrumenten und anderen Artefakten, die das frühere Leben der Albaner der Region darstellen.[22]

Traditionen[Bearbeiten]

Gjakova ist im albanischen Kulturraum für seine Trachten, Lieder, Tänze und vor allem den typischen „Sofra“ bekannt. Hierbei singen viele Männer sitzend mit Instrumentalbegleitung verschiedene Lieder um einen runden niedrigen Holztisch (alb. sofra).[23]

Sport[Bearbeiten]

Der lokale Fußballverein heißt KF Vëllaznimi und spielt zurzeit in der höchsten Liga, der Raiffeisen Superliga.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Blick über die Altstadt

Unternehmen[Bearbeiten]

Aufgrund der geschichtlichen Entwicklung ist Gjakova ein bedeutendes industrielles und wirtschaftliches Zentrum des Kosovo. Im Jahr 2008 waren viele kleinere und mittlere textil- und metallverarbeitende Betriebe, Handelsunternehmen sowie Speditionen angesiedelt. Einige weitere Unternehmen sind noch im Privatisierungsprozess.[10]

Arbeitslosigkeit[Bearbeiten]

Die Stadt leidet unter sehr hoher Arbeitslosigkeit. Vor allem unter Frauen und Jugendlichen finden kaum eine Anstellung. Nach einer Berechnung des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen von 2004 sind folgende Anteile der jeweiligen Altersgruppe und des Geschlechts arbeitslos:[9]

Alter Anteil Frauen Anteil Männer Insgesamt
15-24 Jahre 81,08 % 48,98 % 62,79 %
25-34 Jahre 59,26 % 34,44 % 40,17 %
35-49 Jahre 16,00 % 32,91 % 28,85 %
50-64 Jahre 11,76 % 49,12 % 40,54 %

Verkehr[Bearbeiten]

Gjakova liegt an einer wichtigen Trasse zwischen dem Kosovo und Albanien. Etwa 17 Kilometer nordwestlich liegt der Grenzübergang Qafa e Morinës (dt. Morina-Pass), von wo die Nationalstraße M-9.1 über Gjakova nach Klina führt. Die Passstraße befindet sich in einem sehr guten Zustand. Eine weitere Straße führt von Gjakova ins benachbarte Prizren im Südosten.

Der Flughafen Gjakova, derzeit noch Militärflugplatz unter Kontrolle der italienischen Luftstreitkräfte, soll zum Zivilflughafen ausgebaut werden.[24]

Soziale Infrastruktur[Bearbeiten]

Musikschule Prenk Jakova

In Gjakova befinden sich die Pädagogische Hochschule „Bajram Curri“ und seit dem Schuljahr 2002/03 eine Niederlassung der pädagogischen Fakultät der Universität Prishtina.[25]

Nach einer Zählung von 2011 durch die OSZE gibt es in der Gemeinde 39 Grundschulen mit 16.509 Schülern, sieben Sekundarschulen mit 5.911 Schülern und sechs Kindergärten mit 626 Kindern.[10]

Die Gemeinde Gjakova besitzt in der Stadt ein Krankenhaus, eine psychosomatische Klinik und 10 kleinere Gesundheitszentren. In den umliegenden Dörfer stehen zudem 16 weitere kleine Zentren zur gesundheitlichen Betreuung und Behandlung.[10]

Politik[Bearbeiten]

Großgemeinde innerhalb Kosovos
Die Bürgermeisterin Mimoza Kusari-Lila

Seit den letzten Kommunalwahlen im Kosovo 2013 ist Mimoza Kusari-Lila von der Allianz Neues Kosovo (AKR) Bürgermeisterin von Gemeinde und Stadt. Laut dem Statut der Gemeinde setzt sich der Gemeinderat (alb. Kuvendi i Komunës) aus 41 Mitgliedern zusammen, einschließlich des Bürgermeisters.[26] Sie gehören mehrheitlich der AAK an.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Partnerstädte[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Susanne Dell: Kosovo: Informieren – Reisen – Erinnern. München 2008, 110 S., ISBN 978-3-940303-05-9.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Gjakova – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Erste Resultate der Volkszählung 2011. In: Statistisches Büro des Kosovo. Abgerufen am 6. Juni 2012 (englisch, Gezählt wurde die ganze Bevölkerung in der Gemeinde Gjakova.).
  2. Wichtige Telefonnummern in Gjakova. In: Telekomi i Kosovës. Abgerufen am 6. Juni 2012 (englisch).
  3. Postleitzahlen in Gjakova. In: Posta e Kosovës. Abgerufen am 6. Juni 2012 (PDF; 41 kB, englisch, albanisch, serbisch).
  4. Neue Verfügung betreffend der Kfz-Kennzeichen des Kosovo. In: Innenministerium der Republik Kosovo. Abgerufen am 6. Juni 2012 (PDF; 1,3 MB, englisch, albanisch, serbisch).
  5. Profil der Bürgermeisterin Mimoza Kusari. In: Website der Großgemeinde Gjakova. Abgerufen am 6. Juni 2012 (albanisch).
  6. Statut der Großgemeinde Gjakova. In: Website der Gemeinde Gjakova. Abgerufen am 6. Juni 2012 (albanisch).
  7. a b Geographie der Stadtumgebung. In: Website der Gemeinde Gjakova. Abgerufen am 6. Juni 2012 (albanisch).
  8. Kurzbeschreibung der Stadt Gjakova. In: Website der Gemeinde Gjakova. Abgerufen am 6. Juni 2012 (albanisch).
  9. a b c Demographie und Humanressourcen der Gemeinde Gjakova. In: Website der Gemeinde Gjakova. Abgerufen am 6. Juni 2012 (albanisch).
  10. a b c d Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatOSCE Profile of Gjakova. OSCE, April 2008, abgerufen am 20. Juni 2011.
  11.  Thede Kahl, Izer Maksuti, Albert Ramaj: Die Albaner in der Republik Makedonien. Fakten, Analysen, Meinungen zur interethnischen Koexistenz. In: Wiener Osteuropa Studien. Band 23, Lit Verlag, Wien 2006, ISBN 3700005849, ISSN 09467246, Geistliche Visitationsberichte als Quellen zur albanischen Volks- und Kirchengeschichte - Die Erzdiözese Skopje, S. 26–27.
  12. Schmitt, Oliver Jens: Kosovo – Kurze Geschichte einer zentralbalkanischen Landschaft, Böhlau Verlag, Wien, Köln, Weimar 2008, S. 124 f.
  13.  Miranda Vickers: Shqiptarët - Një histori moderne. Bota Shqiptare, 2008 (Originaltitel: The Albanians - A Modern History, übersetzt von Xhevdet Shehu), ISBN 978-99956-11-68-2, Vazhdimi i shpërbërjes së Perandorisë Osmane, S. 48.
  14. ebd., S. 177
  15. ebd., S. 199 f.
  16. ebd., S. 224
  17. ebd., S. 325 ff.
  18. Susanne Dell: Kosovo: Informieren, Reisen, Erinnern. München 2008, S. 65
  19. Kosovo: Sehenswürdigkeiten. In: Goruma. Abgerufen am 6. Juni 2012.
  20. Hadum Mosque. In: inyourpocket. Abgerufen am 6. Juni 2012 (englisch).
  21. Mitingu i poezisë. In: Syri Vision. 18. April 2012, abgerufen am 6. Juni 2012 (albanisch).
  22. a b Kultur in der Gemeinde Gjakova. In: Website der Gemeinde Gjakova. Abgerufen am 6. Juni 2012 (albanisch).
  23. “Sofra gjakovare,” Gjakovë (Đakovica), Kosovo. In: Geotourism Mapguide. Abgerufen am 6. Juni 2012 (englisch).
  24. Konkurrenz für überlasteten Flughafen Prishtina. In: Deutsche Welle. 3. Januar 2004, abgerufen am 6. Juni 2012.
  25. Bildung in der Gemeinde Gjakova. In: Website der Gemeinde Gjakova. Abgerufen am 6. Juni 2012 (albanisch).
  26. Die Funktionen und die Wahl des Gemeinderats. In: Website der Gemeinde Gjakova. Abgerufen am 7. Juni 2012 (albanisch).
  27. Gjakova binjakëzohet me Shëngjinin. In: Offizielle Internetseite der Gemeinde Gjakova. 18. Mai 2012, abgerufen am 15. März 2014 (albanisch).
  28. Më 11 Maj Gjakova Binjakëzohet Me Qytetin E Lodeve, Vendi Ku Vdiq Ali Podrimja. In: Radio Gjakova. 15. April 2013, abgerufen am 15. März 2014 (albanisch).
  29. Gjakova Binjakëzohet Me Komunën E Çairit. In: Radio Gjakova. 18. Januar 2014, abgerufen am 15. März 2014 (albanisch).