Glasgow Necropolis

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Grabmale auf dem Hügel von Glasgow Necropolis

Glasgow Necropolis ist ein viktorianischer Friedhof in Glasgow, Schottland. Der griechischstämmige Name Necropolis = Totenstadt, vgl. Nekropole. Er sollte ab 1831 zu Glasgows Père Lachaise (Pariser Vorbild) ausgebaut werden. Grabmale stammen von Alexander Thomson, John Bryce und David Hamilton. Der Friedhof liegt oberhalb der Stadt auf einem Hügel östlich der Glasgower Kathedrale (St. Mungo's Cathedral). Fünfzigtausand Verstorbene ruhen hier unter ca. 3.500 Grabmälern.

Eine Brücke vor dem Hauptportal, von James Hamilton entworfen, über den Molendinar Burn, einen Zufluss des Clyde wurde 1833 fertiggestellt. Als "Bridge of Sighs" wegen der Trauerkondukte über sie hinweg klingt der Name für Glasgower nach der Bridge of Sighs in Venedig (Seufzerbrücke).

Der Hügel wird vom Grabmal für John Knox dominiert (1825). Die Glasgow Necropolis beschrieb James Stevens Curl als "Stadt im Besitz des Todes". Der Glasgower Billy Connolly spöttelte:

"Glasgow's a bit like Nashville, Tennessee: it doesn't care much for the living, but it really looks after the dead."[1]

[Bearbeiten] Beachtenswerte Grabmale und Skulpturen

Aus den vielen beachtenswerten Grabmalen und Skulpturen hier eine Auswahl:

[Bearbeiten] Literatur

Zitatnachweise, Fußnoten:

  1. Es kümmert sich nicht viel um die Lebenden - aber immerhin um die Toten Billy Connolly's World Tour of Scotland (1994)

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Weblinks

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