Glinde

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Glinde (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Glinde
Glinde
Deutschlandkarte, Position der Stadt Glinde hervorgehoben
53.54055555555610.21111111111124Koordinaten: 53° 32′ N, 10° 13′ O
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Stormarn
Höhe: 24 m ü. NHN
Fläche: 11,22 km²
Einwohner: 17.668 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 1575 Einwohner je km²
Postleitzahl: 21509
Vorwahl: 040
Kfz-Kennzeichen: OD
Gemeindeschlüssel: 01 0 62 018
Adresse der
Stadtverwaltung:
Markt 1
21509 Glinde
Webpräsenz: www.glinde.de
Bürgermeister: Rainhard Zug
Lage der Stadt Glinde im Kreis Stormarn
Hamburg Kreis Herzogtum Lauenburg Kreis Ostholstein Kreis Segeberg Lübeck Ahrensburg Ahrensburg Ammersbek Bad Oldesloe Badendorf Bargfeld-Stegen Bargteheide Barnitz Barsbüttel Braak Brunsbek Delingsdorf Elmenhorst (Stormarn) Elmenhorst (Stormarn) Feldhorst Glinde Grabau (Stormarn) Grande Grönwohld Großensee (Holstein) Großhansdorf Hamberge Hamfelde (Stormarn) Hammoor Heidekamp Heilshoop Hohenfelde (Stormarn) Hoisdorf Jersbek Klein Wesenberg Köthel (Stormarn) Lasbek Lütjensee Meddewade Mönkhagen Neritz Nienwohld Oststeinbek Pölitz Rausdorf (Holstein) Rehhorst Reinbek Reinfeld (Holstein) Rethwisch (Stormarn) Rümpel Siek (Holstein) Stapelfeld Steinburg (Stormarn) Tangstedt (Stormarn) Todendorf Travenbrück Tremsbüttel Trittau Trittau Trittau Wesenberg (Holstein) Westerau Witzhave ZarpenKarte
Über dieses Bild

Glinde (niederdeutsch Glinn) ist eine Stadt in Schleswig-Holstein. Sie gehört zur Metropolregion Hamburg.

Geografie[Bearbeiten]

Die Stadt Glinde liegt in der Metropolregion Hamburg etwa 7 Kilometer östlich von der Stadtgrenze Hamburg oder 21 Kilometer vom Stadtzentrum Hamburg.

Die nachfolgend aufgeführten „Stadtteile“ haben keinen offiziellen Charakter, sondern stellen lediglich regional bekannte Bezeichnungen dar.

Wiesenfeld (Glinde Süd)[Bearbeiten]

Wiesenfeld, das noch vor einigen Jahrzehnten zum benachbarten Dorf Schönningstedt gehörte, ist heute ein Stadtteil von Glinde, der von Wohneinheiten in einer grünen Umgebung geprägt ist. Wiesenfeld war während des Nationalsozialismus ein Arbeitslager. Im März 2014 wurde zum Gedenken an das Lager, das sich von 1943 – 1945 in diesem Ortsteil von Glinde befand, eine Stolperschwelle verlegt. [2]

Heute vergrößert sich Wiesenfeld durch Neubauten. Der Stadtteil hat außerdem eine kleine Ladenzeile.

In Wiesenfeld gibt es eine Gemeinschaftsschule gleichen Namens, die eine gymnasiale Oberstufe anbietet, eine Grundschule sowie das „Schulzentrum Glinde“ mit einem Gymnasium und der Sönke-Nissen-Gemeinschaftsschule. Für Kinder werden eine Tagesstätte und ein Jugendtreff gewährleistet. In Wiesenfeld befindet sich auch die „Begegnungsstätte Spinosa“, eine Einrichtung der Stadt Glinde mit offener Kinder- und Jugendarbeit, in der auch verschiedene Veranstaltungen stattfinden und eine Hausaufgabenhilfe angeboten wird. Außerdem gibt es einen großen Spielplatz am Haidberg. Zwischen Wiesenfeld und Reinbek befindet sich das Gewerbegebiet Glinde-Reinbek, durch das die Grenze der beiden Städte verläuft.

Wiesenfeld zeichnet sich durch Gegensätze in der Bebauung und der Einwohnerstruktur aus. Es gibt Einfamilienhaus-Siedlungen und am Rande des Stadtteils zieht der Gellhornpark mit seinen zwei Seen viele Spaziergänger an. Hier steht auch die Gellhornpark-Villa, in der sich seit der Renovierung bis Herbst 2013 ein Restaurant befand.

Glinder Berg[Bearbeiten]

Die Firma Krupp (Essen), die in Glinde 1934 ein Werk zur Herstellung von Kurbelwellen für Flugzeuge errichtete, legte in den folgenden zwei Jahren eine Siedlung für ihre Mitarbeiter an. Sie bestand aus Einheitsgrundstücken von 1100 m² zur Eigenwirtschaft nebst Ställen für die Kleintierhaltung. Die Einwohnerzahl in Glinde stieg damals von 350 auf etwa 500 Einwohner. Die Kruppsiedlung sowie die Heereszeugamtsiedlung waren eine Grundlage für das Wachstum des Ortes durch Industrie- und Militäreinrichtungen in der NS-Zeit.

Glinder Markt[Bearbeiten]

Der Glinder Markt ist im Zuge der Ortsumgestaltung Anfang der 1970er Jahre angelegt worden, wobei auch der große Dorfteich zugeschüttet wurde. Die Anordnung von Wochenmarkt und Fachgeschäften war richtungsweisend für die Gestaltung der „Schlafstädte“ im Hamburger „Speckgürtel“. War es noch bis Beginn der 1980er Jahre üblich, dass die Geschäfte eine Mittagspause einlegten und der große Parkplatz nur von wenigen PKW genutzt wurde, wandelte sich das Bild in den letzten 20 Jahren.

An der Au[Bearbeiten]

Anfang der 1970er Jahre wurden zwei markante Hochhäuser in Zentrumsnähe erbaut, die sich unmittelbar gegenüber stehen und aus westlicher Richtung kommend am Lauf der Glinder Au liegen. Der Rest des Viertels ist geprägt von vereinzelten Einfamilienhäusern und Nachkriegsbauten im Reihenhausstil. Die Wohnungen in den markanten Hochhäusern, die Anfang der 1970er Jahre gebaut wurden, sind in einfacher Bauweise errichtet, praktisch und gerade geschnitten.

Geschichte[Bearbeiten]

Glinder Au und Mühlenteich

Glinde (niederdeutsch Glinn) wird zum ersten Mal in einer Schenkungsurkunde vom 25. März 1229 erwähnt. In der Urkunde überträgt Graf Adolf IV. von Holstein das Dorf Glinde dem nahegelegenen Zisterzienserinnenkloster Maria Magdalen, das um 1250 an seinen heutigen Standort Reinbek zieht. Glinde dient fortan der Unterhaltung der Nonnen.

Im Rahmen der Reformation erhält Friedrich I., König von Dänemark und Herzog von Schleswig und Holstein 1529 den gesamten Klosterbezirk, der ab 1544 zwischen seinem Sohn Christian III. und dessen Brüdern aufgeteilt wird. So kommt Glinde und die Reste des 1529 aufgelösten und 1534 zerstörten Klosters in den Besitz des Herzog Adolf I. von Schleswig-Holstein-Gottorp. Es gehört seither zum alten landesherrlichen Amt Reinbek. 1648 wird an der Glinder Au eine Wassermühle erbaut, die zunächst als Walk- und Fellmühle, später als Kupfer- und Farbholzmühle und schließlich bis Mitte des 20. Jahrhunderts als Kornmühle dient (s. u.: Museen). 1775 wird die Gemeinde verkoppelt. Nach dem deutsch-dänischen Krieg übernehmen Österreich und Preußen 1864 gemeinsam die Verwaltung der Herzogtümer Schleswig und Holstein, bis beide 1867 von der preußischen Armee annektiert werden. Mit der Einführung des preußischen Kommunalrechts wird der Kreis Stormarn geschaffen, dem Glinde seither angehört. 1880 wird das Gut Glinde vom Hamburger Rechtsanwalt Edward Bartels Banks, der eine große Anzahl Ländereien erworben hatte, gegründet. Es entwickelt sich unter Franz Rudorff und Sönke Nissen zum Musterbetrieb für Milchviehhaltung.

Zuerst zum Kirchspielvogteibezirk Reinbek gehörig, kommt Glinde 1889 zum Amtsbezirk Reinbek und 1897 zum neugebildeten Amtsbezirk Ohe. 1907 wird Glinde durch die Südstormarnsche Kreisbahn mit Hamburg und Trittau verbunden. 1937 eröffnet die Krupp AG mit der Kurbelwellenwerk GmbH (KuHa) den ersten großen Industriebetrieb vor Ort.

Vom Mai 1945 bis September 1946 übernimmt die Militärregierung die oberste Regierungsgewalt. Infolge des Zweiten Weltkriegs lassen sich viele ausgebombte Hamburger und Flüchtlinge aus den deutschen Ostgebieten in Glinde nieder. 1948 wird aus den Gemeinden Glinde, Oststeinbek, Havighorst und Schönningstedt das Amt Glinde gebildet, das 1978, nach dem Ausscheiden von Schönningstedt (1949) und Havighorst (1973) aufgelöst wird und Glinde und Oststeinbek zu amtsfreien Gemeinden werden.

Am 24. Juni 1979, zur 750-Jahrfeier des Ortes, werden Glinde die Stadtrechte verliehen.[3]

Glinde weist als nunmehr viertgrößte Stadt im Kreis Stormarn die höchsten Wachstumsraten im Kreis auf und hat in den letzten zwei Jahren in der Dynamik Städte wie Reinbek überholt. Dies ist maßgeblich dem Zuzug vor allem junger Familien bei angemessener Infrastruktur und Verzicht auf Großprojekte wie Freizeitbäder zuzuschreiben.

Ausgliederungen[Bearbeiten]

Am 1. Januar 1974 wurde ein Gebiet mit knapp 100 Einwohnern an die Stadt Reinbek abgetreten.[3]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Jahr 1803 1933 1939 1948 1961 1970 1983 1994 2002 2010
Einwohner 220 544 2.173 5.059 6.738 9.142 14.482 15.839 16.124 16.334

Politik[Bearbeiten]

Von den 27 Sitzen in der Stadtvertretung hat die CDU seit der Kommunalwahl 2008 dreizehn Sitze, die SPD neun und die Grünen fünf Sitze. Bürgervorsteher ist Eberhard Schneider (CDU).

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: „Geteilt von Gold und Blau. Oben ein wachsendes rotes Mühlrad, unten ein durchgehendes goldenes Schräggitter, dessen Zwischenräume mit je einem goldenen dreiblättrigen Kleeblatt gefüllt sind.“[4]

Der goldblaue Grund wird durch den Lattenzaun (den Glind) symbolisiert, daher der Stadtname. Das rote Mühlenrad weist auf die alte Mühle als Vorläuferin der heutigen Großindustrie hin und erinnert mit den Kleeblättern an die Landwirtschaft einer jungen Stadt im Grünen.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Im Zuge der Partnerschaft mit Saint-Sébastien-sur-Loire findet jedes Jahr ein Jugendaustausch statt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Museen[Bearbeiten]

Die Glinder Mühle ist eine alte Wassermühle, die in der heutigen Stadt Glinde steht. Sie ist heute ein Museum, war früher aber eine Fellmühle und später auch eine Kupfermühle, bis sie 1864 zur Farbholzmühle und 1868 zur Kornmühle wurde.

Vereine und Verbände[5][Bearbeiten]

  • Angelsportverein Glinde von 1981 e. V.
  • BühnenKultur e. V.
  • Christliche Pfadfinderschaft Stamm Sönke Nissen
  • Coreplex e. V.
  • Freiwillige Feuerwehr Glinde
  • Jugendfeuerwehr Glinde
  • Förderkreis Glinder Kulturwochen e. V.
  • Gemeinschaftszentrum Sönke-Nissen-Park Stiftung
  • Gewerbevereinigung Glinde von 1949 e. V.
  • Heimat- und Bürgerverein Glinde von 1982 e. V.
  • Jugendchor Glinde
  • Kleingärtnerverein Glinde e. V.
  • Musikschule Glinde e. V.
  • Stadtmarketing Glinde e. V.
  • Theoter ut de Möhl - Glinde e. V.
  • TSV Glinde von 1930 e. V.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

Die meisten Unternehmen sind südöstlich von Glinde im Industriegebiet zwischen Glinde und Reinbek angesiedelt. Unter anderem Alfa Laval / DeLaval, Honeywell Bremsbelag GmbH, Imparat Farben sowie die Golfino AG. Ein kleineres Industriegebiet befindet sich im Osten von Glinde, in dem unter anderem die Gies Kerzen GmbH angesiedelt ist.

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten]

Tannenwegschule (Grundschule)[Bearbeiten]

Die Tannenwegschule ist eine der beiden Glinder Grundschulen. Sie befindet sich auf dem Glinder Berg und enthält ein kleines integriertes Schwimmbecken (als einzige Schule in Glinde).

Grundschule Wiesenfeld[Bearbeiten]

Die Grundschule Wiesenfeld liegt direkt am Gelände der GEMS-Glinde. Sie ist etwa 1997 in ein neues (halbrundes) Gebäude umgezogen und hat dadurch der (damals noch) IGS weitere Räume frei gemacht. Die Klassen 1 bis 4 sind hier untergebracht, pro Jahrgang gibt es zurzeit drei Klassen.

Gemeinschaftsschule Wiesenfeld (GEMS)-Glinde[Bearbeiten]

Die Gemeinschaftsschule Wiesenfeld liegt direkt neben der Grundschule Wiesenfeld und ist nur wenige Meter vom Schulzentrum entfernt (dazwischen liegt ein Zipfel des Gellhornparks). Aufgrund der großen Nähe zum Schulzentrum tauschen das Gymnasium Glinde und die Oberstufe der GEMS-Glinde einige Schüler für bestimmte Leistungskurse aus. Da die Gemeinschaftsschule meist weniger Schüler in der Oberstufe hat, können sie nicht so viele Leistungskurse anbieten und daher wird es den Schülern so ermöglicht das Zweite Leistungskursfach am Gymnasium zu belegen, während das Gymnasium überfüllte Kurse entlasten kann, indem einige Schüler in die Leistungskurse der GEMS gehen. Auch Schüler aus den umliegenden Gemeinden Reinbek, Oststeinbek besuchen diese Schule.

Schulzentrum Glinde[Bearbeiten]

Das Glinder Schulzentrum ist heute eines der größten der Region. Es beinhaltet ein Gymnasium (Gymnasium Glinde) sowie eine Gemeinschaftsschule, welche seit Mitte 2009 „Sönke-Nissen-Gemeinschaftsschule“ heißt. Durch seine Größe zieht es die Schüler täglich aus Ortschaften wie Barsbüttel, Reinbek, Oststeinbek oder gar aus der Stadt Hamburg zum Schulzentrum; begünstigt wird dies durch eine eigene Bushaltestelle. Da es oft an Platz für die vielen Klassen fehlte, wurde es zuerst mit zwei Klassenräumen in Containern und 2006 auch durch ein ganzes Stockwerk erweitert.

Nachmittags wird das Gebäude auch von beispielsweise (Nachhilfe-)Vereinen, der Volkshochschule und anderen Interessenten benutzt. Neben den Hörsälen und Klassen- und Fachräumen gibt es auch das sogenannte Forum, ein theaterähnlicher Raum mit Bühne (vgl. Aula), der bei Bedarf um die Schulstraße erweitert werden kann. Die Schulstraße ist ein 100 m langer Gang, der sich im Erdgeschoss durch das gesamte Gebäude zieht und Ost- und Westeingang miteinander verbindet. Von der Schulstraße aus erreicht man die Treppen zu den anderen Stockwerken sowie die Hörsäle und auf der anderen Seite Verwaltungstrakt und Lehrerzimmer.

Sonstige[Bearbeiten]

  • Eine Förderschule (die Wilhelm-Busch-Schule), die sich auf demselben Gelände wie die Gemeinschafts- und Grundschule befindet.
  • Es gibt auch eine Volkshochschule in Glinde, die aber keine eigenen Unterrichtsräume hat.
  • Am Glinder Markt gibt es außerdem die Stadtbücherei im Marcellin-Verbe-Haus.

Freizeit- und Sportanlagen[Bearbeiten]

Es gibt in Glinde einen Sportverein mit eigenen Spielfeldern, den TSV Glinde. Der TSV benutzt aber auch die Turnhallen der verschiedenen Schulen. Die Volleyballerinnen spielten bis zur Regionalliga, ebenso die Herren des Tischtennis. Inzwischen sind aber beide Mannschaften abgestiegen.

Der Golfclub Gut Glinde nahm im Jahre 2003 den Spielbetrieb auf und verfügt seit August 2008 über einen 18-Loch-Golfplatz (Par 72), einen 9-Loch-Platz sowie über einen 6-Loch-Platz mit Kurzspielbahnen.

Bundeswehrdepot[Bearbeiten]

Glinde verfügte über ein Bundeswehrdepot. Das Depot war direkt mit der einzigen Eisenbahnstrecke im Ort verbunden. Am 31. Dezember 2005 wurde das Depot geschlossen und das Gebiet verkauft. Auf dem Gebiet wurden weitere Wohnhäuser für bis zu 2000 Einwohner errichtet.

Literatur[Bearbeiten]

  • Wolfgang Bachofer: Glinde. 1929 bis 1979. Eine junge Stadt stellt sich vor. Glinde 1979.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Glinde – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2012 (XLS-Datei) (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. http://www.ln-online.de/Lokales/Stormarn/Glindes-Bekenntnis-gegen-Rassismus
  3. a b  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 186 und 187.
  4. Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein
  5. Liste aller Vereine und Verbände in Glinde.