Glingebachtalsperre

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Glingebachtalsperre
Luftaufnahme
Luftaufnahme
Lage: Kreis Olpe
Zuflüsse: Glingebach
Abflüsse: GlingebachLenne
Größere Orte in der Nähe: Finnentrop, Plettenberg
Glingebachtalsperre (Nordrhein-Westfalen)
Glingebachtalsperre
Koordinaten 51° 13′ 33″ N, 7° 59′ 25″ O51.2258333333337.9902777777778Koordinaten: 51° 13′ 33″ N, 7° 59′ 25″ O
Daten zum Bauwerk
Bauzeit: –1968
Höhe über Gründungssohle: 29 m
Höhe über Gewässersohle: 28,5
Bauwerksvolumen: 180.000 m³
Kronenlänge: 235 m
Daten zum Stausee
Stauseelänge 750 mdep1
Speicherraum 1,25 Mio. m³
Gesamtstauraum: 1,32 Mio. m³
Einzugsgebiet 8,1

Die Glingebachtalsperre (oder Glingetalsperre) ist das Unterbecken des Pumpspeicherwerks Rönkhausen in Finnentrop-Rönkhausen bei Plettenberg, Nordrhein-Westfalen. Der Glingebach (oder die Glinge) wird hier in einem 750 m langen Stausee aufgestaut.

Das Pumpspeicherkraftwerk wurde 1969 in Betrieb genommen und dient der Erzeugung von Spitzenstrom. Das Oberbecken ist über einen Druckstollen mit dem Krafthaus an der Glingebachtalsperre verbunden. Die Elektromark Kommunales Elektrizitätswerk Mark AG (Mark E AG) betreibt das Kraftwerk.

Die Glingetalsperre ist nach dem Speicherraum die kleinste Talsperre in der Region Siegen-Olpe im Bereich des Staatlichen Umweltamtes Siegen.

Bildergalerie[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Glingebachtalsperre – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien