Gmina Gorlice

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Gmina Gorlice
Wappen der Gemeinde
Gmina Gorlice (Polen)
Gmina Gorlice
Gmina Gorlice
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Kleinpolen
Geographische Lage: 49° 39′ N, 21° 10′ O49.6521.166666666667Koordinaten: 49° 39′ 0″ N, 21° 10′ 0″ O
Einwohner: -
(31. Dez. 2013)[1]
Gemeinde
Gemeindegliederung: 10 Schulzenämter
Fläche: 103,43 km²
Einwohner: 17.155
(31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 166 Einw./km²
Gemeindenummer (GUS): 1205042
Verwaltung (Stand: 2006)
Gemeindevorsteher: Ryszard Guzik
Adresse: ul. 11 Listopada 2
38-300 Gorlice
Webpräsenz: www.gmina.gorlice.pl

Die Gmina Gorlice ist eine Landgemeinde (gmina wiejska) im Powiat Gorlicki in der Woiwodschaft Kleinpolen, Polen. Die Stadt Gorlice ist Verwaltungssitz der Landgemeinde, gehört ihr als eigenständige Stadtgemeinde jedoch nicht an.

Gemeinde[Bearbeiten]

Lage der Gemeinde Gorlice

Geographie[Bearbeiten]

Die Gemeinde Gorlice umschließt die gleichnamige Stadt Gorlice fast vollständig und wird vom Fluss Ropa durchzogen. Die Gemeinde erstreckt sich über eine Fläche von 103,43 km², wovon 62 % landwirtschaftlich genutzt werden und 30 % bewaldet sind.[2]

Schulzenämter[Bearbeiten]

Zur Gemeinde gehören die Schulzenämter (sołectwo)

  • Bielanka / Білянка (Bilanka
  • Bystra
  • Dominikowice
  • Klęczany
  • Kobylanka
  • Kwiatonowice
  • Ropica Polska
  • Stróżówka
  • Szymbark (deutsch: Schönberg[3])
  • Zagórzany

¹ Seit dem 24. November 2008 ist für das Schulzenamt Bielanka auch die lemkische Minderheitenbezeichnung Білянка amtlich.[4][5]

Geschichte[Bearbeiten]

Die einzelnen Ortsteile besitzen zum Teil eine mehrere hunderte Jahre alte Geschichte. Die Gemeinde Gorlice wurde am 1. Januar 1973 gegründet. Bis 1982 gehörte noch die Sołectwo Moszczenica und Staszkówka, die heute die Gemeinde Moszczenica bilden zur Gemeinde. Zum 1. Juli 1991 wurde auch das Sołectwo Ropa aus der Gemeinde herausgelöst und bildet seitdem die Gemeinde Ropa.

Von 1975 bis 1998 gehörte die Gemeinde zur Woiwodschaft Nowy Sącz[6].

Bildung[Bearbeiten]

Die Gemeinde verfügt über einen Kindergärten (przedszkole), vier Grundschulen (szkoła podstawowa) und vier Mittelschulen (gimnazjum).

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. a b Population. Size and Structure by Territorial Division. As of December 31, 2013. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF), abgerufen am 24. Juni 2014.
  2. regioset.pl (polnisch)
  3. Wojciech Blajer: Bemerkungen zum Stand der Forschungen uber die Enklawen der mittelalterlichen deutschen Besiedlung zwischen Wisłoka und San. [in:] Późne średniowiecze w Karpatach polskich. red. Prof. Jan Gancarski. Krosno, 2007, ISBN 978-83-60545-57-7
  4. Vgl. Polnisches Innenministerium
  5. Vgl. Polnisches Innenministerium Seite 17, Pos.18 (PDF Dokument)
  6. Dz.U. 1975 nr 17 poz. 92 (polnisch)