Goldbeck (Altmark)

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Wappen Deutschlandkarte
Die Gemeinde Goldbeck (Altmark) führt kein Wappen
Goldbeck (Altmark)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Goldbeck (Altmark) hervorgehoben
52.71666666666711.84972222222226Koordinaten: 52° 43′ N, 11° 51′ O
Basisdaten
Bundesland: Sachsen-Anhalt
Landkreis: Stendal
Verbandsgemeinde: Arneburg-Goldbeck
Höhe: 26 m ü. NHN
Fläche: 26,85 km²
Einwohner: 1464 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 55 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 39596,
39579 (Möllendorf, Petersmark)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/PLZ enthält Text
Vorwahl: 039388
Kfz-Kennzeichen: SDL, HV, OBG
Gemeindeschlüssel: 15 0 90 180
Adresse der Verbandsverwaltung: An der Zuckerfabrik 1
39596 Goldbeck
Webpräsenz: www.arneburg-goldbeck.de
Bürgermeister: Torsten Dobberkau
Lage der Gemeinde Goldbeck (Altmark) im Landkreis Stendal
Aland Aland Altmärkische Höhe Altmärkische Wische Arneburg Bismark (Altmark) Bismark (Altmark) Eichstedt Goldbeck Hassel Havelberg Hohenberg-Krusemark Hohenberg-Krusemark Iden Kamern Klein Schwechten Klietz Osterburg Rochau Sandau (Elbe) Schollene Schönhausen (Elbe) Stendal Stendal Stendal Stendal Seehausen Seehausen Tangerhütte Tangermünde Werben (Elbe) Wust-Fischbeck Zehrental Sachsen-AnhaltKarte
Über dieses Bild

Goldbeck ist eine Gemeinde im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt. Sie ist Mitgliedsgemeinde der Verbandsgemeinde Arneburg-Goldbeck.

Geografie[Bearbeiten]

Die Gemeinde Goldbeck liegt in der Altmark an der Uchte, zwischen den Städten Stendal und Osterburg (Altmark).

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Zu Goldbeck gehören die Ortsteile Bertkow, Möllendorf, Plätz und Petersmark.

Geschichte[Bearbeiten]

Am 1. Januar 2009 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde Bertkow mit ihren Dörfern Bertkow und Plätz nach Goldbeck eingemeindet.[2] Das Gemeindegebiet vergrößerte sich dadurch von 14,29 km² auf 26,85 km².

Politik[Bearbeiten]

In Goldbeck befindet sich der Sitz der Verbandsgemeinde Arneburg-Goldbeck, der weitere 7 Gemeinden angehören.

Gemeinderat[Bearbeiten]

Bei den Gemeinderatswahlen am 14. Juni 2004 gab es folgende Ergebnisse:

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Dorfkirche mit beachtenswerten alten Wandmalereien im Ortsteil Möllendorf
  • Gedenkstein von 1976 vor der Sekundarschule mit dem Namen der Geschwister Scholl, die als christliche Antifaschisten 1943 ermordet wurden

Verkehrsanbindung[Bearbeiten]

Von Goldbeck aus führen Landstraßen in die umliegenden Städte Osterburg (Altmark), Arneburg, Stendal und Werben (Elbe). Der Goldbecker Bahnhof liegt an der Bahnlinie Magdeburg–Wittenberge und war bis 1971 auch Ausgangspunkt der Kleinbahn Goldbeck–Werben (Elbe).

Religionen[Bearbeiten]

Die evangelische Kirche befindet sich an der Alten Dorfstraße, ihre Kirchengemeinde gehört zum Pfarrbereich Klein Schwechten im Kirchenkreis Stendal. Weitere evangelische Kirchen befinden sich in den Ortsteilen.

Die katholische Kirche St. Bernhard wurde 2013 geschlossen, sie befand sich an der Clara-Zetkin-Straße und gehörte zur Pfarrei St. Anna in Stendal.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • Ernst Lindner (1935–2012), Fußballspieler, deutscher Nationalspieler

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Bevölkerung der Gemeinden – Stand: 31.12.2012 (PDF) (Fortschreibung auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2009, 1. Liste

Literatur[Bearbeiten]

  • Bernhard Voß/Otto Schneider (Hrsg.): Goldbeck - Ein Dorf im Herzen der Altmark. Goldbeck 2010.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Goldbeck – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien