Goldberg (Mecklenburg)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Goldberg
Goldberg (Mecklenburg)
Deutschlandkarte, Position der Stadt Goldberg hervorgehoben
53.58638888888912.08472222222248Koordinaten: 53° 35′ N, 12° 5′ O
Basisdaten
Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern
Landkreis: Ludwigslust-Parchim
Amt: Goldberg-Mildenitz
Höhe: 48 m ü. NHN
Fläche: 64,85 km²
Einwohner: 3819 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 59 Einwohner je km²
Postleitzahl: 19399
Vorwahl: 038736
Kfz-Kennzeichen: LUP, HGN, LBZ, LWL, PCH, STB
Gemeindeschlüssel: 13 0 76 048
Stadtgliederung: 9 Ortsteile
Adresse der Amtsverwaltung: Lange Straße 67
19399 Goldberg
Webpräsenz: amt-goldberg-mildenitz.de
Bürgermeister: Peer Grützmacher
Lage der Stadt Goldberg im Landkreis Ludwigslust-Parchim
Brandenburg Niedersachsen Schleswig-Holstein Schwerin Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Landkreis Rostock Landkreis Nordwestmecklenburg Banzkow Plate Plate Sukow Bengerstorf Besitz (Mecklenburg) Brahlstorf Dersenow Gresse Greven (Mecklenburg) Neu Gülze Nostorf Schwanheide Teldau Tessin b. Boizenburg Barnin Bülow (bei Crivitz) Crivitz Crivitz Demen Friedrichsruhe Tramm (Mecklenburg) Zapel Dömitz Grebs-Niendorf Karenz (Mecklenburg) Malk Göhren Malliß Neu Kaliß Vielank Gallin-Kuppentin Gischow Granzin Obere Warnow Gehlsbach (Gemeinde) Kreien Kritzow Lübz Lübz Marnitz Passow (Mecklenburg) Siggelkow Suckow Tessenow Gehlsbach (Gemeinde) Werder (bei Lübz) Goldberg (Mecklenburg) Dobbertin Goldberg (Mecklenburg) Mestlin Neu Poserin Techentin Goldberg (Mecklenburg) Balow Brunow Dambeck Eldena Gorlosen Grabow (Elde) Karstädt (Mecklenburg) Kremmin Milow (bei Grabow) Möllenbeck (Landkreis Ludwigslust-Parchim) Muchow Prislich Steesow Zierzow Alt Zachun Bandenitz Belsch Bobzin Bresegard bei Picher Gammelin Groß Krams Hoort Hülseburg Kirch Jesar Kuhstorf Moraas Pätow-Steegen Picher Pritzier Redefin Setzin Strohkirchen Toddin Warlitz Alt Krenzlin Bresegard bei Eldena Göhlen Groß Laasch Leussow Lübesse Lüblow Rastow Sülstorf Uelitz Warlow Wöbbelin Blievenstorf Brenz (Mecklenburg) Neustadt-Glewe Neustadt-Glewe Cambs Dobin am See Gneven Pinnow (bei Schwerin) Langen Brütz Leezen (Mecklenburg) Pinnow (bei Schwerin) Raben Steinfeld Domsühl Domsühl Obere Warnow Groß Godems Zölkow Karrenzin Lewitzrand Rom (Mecklenburg) Spornitz Stolpe (Mecklenburg) Ziegendorf Zölkow Barkhagen Ganzlin Ganzlin Ganzlin Plau am See Blankenberg (Mecklenburg) Borkow Brüel Dabel Hohen Pritz Kobrow Kuhlen-Wendorf Langen Jarchow Mustin (Mecklenburg) Sternberg Sternberg Weitendorf (bei Brüel) Witzin Zahrensdorf Zahrensdorf Dümmer (Gemeinde) Holthusen Klein Rogahn Klein Rogahn Pampow Schossin Stralendorf Warsow Wittenförden Zülow Wittenburg Wittenburg Wittenburg Wittendörp Gallin Kogel Lüttow-Valluhn Vellahn Zarrentin am Schaalsee Boizenburg/Elbe Ludwigslust Lübtheen Parchim Parchim Parchim HagenowKarte
Über dieses Bild

Goldberg ist eine Stadt im Landkreis Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland). Sie ist Sitz des Amtes Goldberg-Mildenitz, dem mit Goldberg fünf Gemeinden angehören.

Geografie[Bearbeiten]

Der Goldberger See

Die Stadt liegt an der Mildenitz am Rande der Sternberger Seenlandschaft. Die Stadt wird flankiert durch den Goldberger See im Osten, den Dobbertiner See im Nordwesten sowie den Großen Medower See im Süden. Goldberg ist dreiseitig vom Naturpark Nossentiner/Schwinzer Heide umgeben. Südlich der Stadt liegt die Nordsee-Ostsee-Wasserscheide. Die Nachbargemeinden (im Uhrzeigersinn) sind: Dobbertin, Neu Poserin, Gallin-Kuppentin, Passow, Werder und Techentin.

Zu Goldberg gehören die Ortsteile Diestelow, Grambow, Lüschow, Medow, Neuhof, Sehlsdorf, Steinbeck, Wendisch Waren und Woosten sowie die Siedlungen Finkenwerder, Neu Woosten, Rummelsberg und Ziegelei.[2]

Geschichte[Bearbeiten]

Kirche in Goldberg
Ehemaliges herzogliches Amtshaus

Das Gebiet um Goldberg war bereits in der Steinzeit besiedelt. Auch in der Bronze- und Eisenzeit sind durch Funde Siedlungen belegt. Bis in das 12. Jahrhundert war die Gegend von Wenden bevölkert. 1248 wurde dem Ort Goltberch das Stadtrecht durch Fürst Pribislaus verliehen, nachdem 1227 der Ort erstmals als Gols urkundlich erwähnt wurde. Die gotische Goldberger Kirche wurde 1290 in errichtet; der eckige Westturm stammt aus dem 15. Jahrhundert. 1316 erbaute Fürst Johann III. von Mecklenburg in Goldberg ein Schloss. Nach dessen Tod erlosch das Geschlecht, und das Besitzrecht ging an die Fürsten der Linie Werle-Güstrow über. Bereits 1331 ist eine Schule bezeugt.

Ein Großbrand von 1500 vernichtete Goldberg völlig. Die wiederaufgebaute Stadt blieb auch von den Wirren und Zerstörungen des Dreißigjährigen Krieges nicht verschont; sie musste Einquartierungen und die Pest über sich ergehen lassen. 1643 brannte die Kirche nach einem Blitzschlag aus; sie wurde aber bis 1650 unter Verwendung alter Steine wieder errichtet. Am Anfang des 18. Jahrhunderts war die Stadt oft Tagungsort bei regionalen Streitigkeiten. 1806 wurden tausende Preußen und Franzosen in Goldberg einquartiert (die Stadt hatte damals etwa 1000 Einwohner).

Eine Phase des Aufschwunges erlebte die Stadt nach 1817, als sich Goldberg nach der Erschließung einer eisenhaltigen Quelle als Kurbad (Stahlbad Goldberg) etablierte. Nach einigen Jahrzehnten starken Wachstums kam der Kurbetrieb nach 1900 jedoch wieder zum Erliegen.

Das herzogliche Amtshaus entstand mit dem rechten Flügel im 17. und dem linken Flügel im 18. Jahrhundert am Standort der früheren Burg. Die Wallgräben wurden 1792 zugeschüttet. Das Rathaus wurde 1828 errichtet, die Synagoge 1845. 1859 wütete eine Cholera-Epidemie in der Stadt. Bis 1870 wurde Goldberg an das Straßennetz nach Karow, Lübz und Crivitz angeschlossen. Der Bau der Bahnlinie von Wismar über Sternberg und Goldberg zum Knotenpunkt Karow 1887 erschloss neue Gewerbemöglichkeiten (1996 wurde der Personenverkehr eingestellt). Die größte Einwohnerzahl erreichte die Stadt 1948: 5140, darunter viele Umsiedler. Goldberg war von 1963 bis 1997 Garnisonsstadt. Von 1963 bis 1985 entstand eine größere Wohnsiedlung mit 768 Wohnungen in Plattenbauweise.

Der Jüdische Friedhof in Goldberg befand sich an der Güstrower Straße. Bis 1920 fanden Beisetzungen statt. 1950 verkaufte die Jüdische Landesgemeinde das Grundstück an die Stadt. Der Friedhof wurde 1953 eingeebnet und das Gelände als Grünfläche verwendet.

1964 wurde die selbständige Artillerieabteilung 8 (sAA-8), von Stern-Buchholz (Schwerin) nach Goldberg verlegt und 1967 in Raketenabteilung 8 (RA-8) umbenannt. 1983 wurde die Raketenabteilung 8 der NVA nach Hermann Schuldt benannt.

Nach 1990 wurden die Wohnungen des Goldberger Plattenbaugebiets saniert. Die städtische Infrastruktur, das Rathaus und einige Wohnhäuser der Altstadt wurden im Rahmen der Städtebauförderung seit 1991 saniert. Die Einwohnerzahl reduzierte sich seit 1990 drastisch, mit weiterhin sinkender Tendenz. 1997 erfolgte die Schließung des Bundeswehrstandortes.

Am 1. Januar 2005 fusionierte die amtsfreie Stadt Goldberg mit dem ehemaligen Amt Mildenitz zum neuen Amt Goldberg-Mildenitz. Zum 1. Januar 2012 wurden die eigenständigen Gemeinden Diestelow und Wendisch Waren nach Goldberg eingemeindet.[3]

Politik[Bearbeiten]

Rathaus von Goldberg

Wappen[Bearbeiten]

Das Wappen wurde am 10. April 1858 von Friedrich Franz II., Großherzog von Mecklenburg-Schwerin festgelegt und unter der Nr. 160 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert.

Blasonierung: „In Gold über einem grünen (Drei-)Berg, dessen Seiten(-hügel) mit je einem Kleeblatt besteckt sind; eine rote Zinnenmauer mit zwei gezinnten Seitentürmen, zwischen denen ein hersehender schwarzer Stierkopf mit schwarzen Hörnern und goldenen Krone schwebt; von der Krone sind fünf abwechselnd mit Lilien und Perlen besteckte Zinken sichtbar.“[4]

Das Wappen wurde 1998 von dem Schweriner Heraldiker Heinz Kippnick neu gezeichnet.

Flagge[Bearbeiten]

Flagge der Stadt Goldberg

Die Flagge der Stadt Goldberg ist längsgestreift von Gold (Gelb), Rot und Gold (Gelb). Die goldenen (gelben) Streifen nehmen jeweils ein Sechstel der Höhe des Flaggentuchs ein. Der rote Streifen nimmt zwei Drittel der Höhe des Flaggentuchs ein und ist in der Mitte mit dem Stadtwappen belegt. Die Höhe des Wappenschildes verhält sich zur Höhe des Flaggentuchs wie 4:9. Höhe und Länge des Flaggentuchs verhalten sich zueinander wie 3:5.[4]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Siehe auch Liste der Baudenkmale in Goldberg (Mecklenburg)

  • Die gotische Stadtkirche Goldberg stammt von 1290. Sie wurde nach einem Brand 1650 wieder aufgebaut und 1842 restauriert.
  • Das Naturmuseum Goldberg mit Bauerngarten befindet sich in der ehemaligen Wassermühle (technisches Denkmal?) mit Exponaten zur Stadt- und Handwerksgeschichte, zur Geologie, Archäologie, Flora und Fauna.
  • Das Rathaus ist ein zweigeschossiger Putzbau von 1828 mit einem neugotischen Türmchen von 1853. Es wurde um 1996 saniert.
  • Burg Goldberg, gotischer Backsteinbau, im 19. Jahrhundert zum Amtshaus umgebaut.
  • Eine Reihe von Fachwerkhäusern tragen zur Gestaltung des Stadtkerns bei.
  • Das Denkmal für den Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71 wurde 1882 geweiht. Es hat eine Viktoria des Bildhauers Christian Daniel Rauch, welche die einzige original erhaltene Viktoria in Mecklenburg ist.
  • Das Denkmal für den Ersten Weltkrieg wurde 1924 geweiht. Die Kniende Trauernde stammt von Wilhelm Wandschneider.
  • Das VVN-Ehrenmal von 1946 auf dem Friedhof erinnert an den kommunistischen Antifaschisten Karl Bichel, einem von Tausenden Opfern beim Untergang des KZ-Schiffes Cap Arcona im Jahre 1945.
  • Die Draisinentour Karow-Borkow.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten]

Der Tourismus in der Region wird von der Touristinformation Goldberg, Müllerweg 2, betreut.

Verkehr[Bearbeiten]

Der (stillgelegte) Bahnhof Goldberg
Straße

Über die Anschlüsse Krakow am See in 27 und Malchow in 23 Kilometern Entfernung ist Goldberg an die Bundesautobahn 19 (BerlinRostock) angebunden. Durch die Stadt führen die Bundesstraße 192 sowie weitere überregionale Straßen. Somit bestehen gute Verbindungen zu den Nachbarstädten Krakow am See, Lübz, Sternberg und Plau am See sowie zu den Städten Parchim, Güstrow und Schwerin.

Bahn und Bus

Die nächsten Bahnhöfe einer im Personenverkehr bedienten Bahnstrecke liegen im 15 Kilometer entfernten Karow und im 14 Kilometer entfernten Lübz an der Bahnstrecke Parchim–Waren. Der Personenverkehr auf der Wismar-Karower Eisenbahn von Blankenberg über Goldberg in Richtung Karow wurde 1996 eingestellt. Über den Regionalbusverkehr ist Goldberg an Parchim, Sternberg, Schwerin und Güstrow angebunden.

Einrichtungen[Bearbeiten]

Allgemein
  • Rathaus Goldberg, Lange Straße 67
  • Stadtbibliothek Goldberg, Müllerweg 2
  • Freiwillige Feuerwehr Goldberg, John-Brinckman-Str. 4
  • Polizei-Dienststelle Goldberg, Kampstraße 17a
  • Begegnungsstätte Goldberg, Sportplatz 4
Schulen
  • Grundschule John-Brinckman, Schützenplatz 2
  • Regionale Schule Walter Husemann, John-Brinckman-Straße 39, ist eine Ganztagsschule für die Jahrgangsstufen fünf bis zehn; sie stammt von 1980.
Soziales
  • Kindertagesstätte Koboldland, John-Brinckman-Straße 13
  • Kindertagesstätte Stiftung Rohlack, Güstrower Straße 11
  • Spiel- und Freizeitzentrum Goldberg, Bollbrügger Weg 1
Kirchen
  • Ev.-Luth. Pfarre Goldberg, Kirchenstraße 23
  • Neuapostolische Kirche – Gemeinde Goldberg, Amtsstraße 11
Vereine
  • TSV Goldberg von 1902; die Herren-Fußballmannschaft spielt seit 2012 in der Landesklasse
  • Die Ortsgruppe des Naturschutzbund Deutschland (NABU) hat sich neben Pflanzaktionen besonders mit der Fledermaus-Erfassung und deren Quartierbetreuung befasst.
  • Der Goldberger Altstadtverein e. V. von 2003 setzt sich für die Erhaltung der historischen Goldberger Altstadt ein.

Galerie[Bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

in der Reihenfolge ihres Geburtsjahres

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

  • Karl Bernhard (1859–1937), Bauingenieur und Architekt
  • Heinrich Eingrieber (1896–1979), Kunstmaler und Begründer des Naturmuseums Goldberg mit Bauerngarten
  • Peter Larisch (* 1950), Handballspieler

Mit Goldberg verbunden[Bearbeiten]

  • John Brinckman (1814–1870), war von 1846 bis 1849 Lehrer in Goldberg
  • Gerd Wessig (* 1959 in Lübz), Olympiasieger und Weltrekordler im Hochsprung, ist in Goldberg aufgewachsen und zur Schule gegangen

Literatur und Quellen[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • E. Duge: Urkundliche Nachrichten über Goldberg und Umgebung. Gadebusch 1883.
  • Friedrich Schlie: Die Kunst- und Geschichts-Denkmäler des Grossherzogthums Mecklenburg-Schwerin. IV. Band Die Amtsgerichtsbezirke Schwaan, Bützow, Sternberg, Güstrow, Krakow, Goldberg, Parchim, Lübz und Plau. Schwerin 1901, Neudruck 1993 ISBN 3-910179-08-8 S. 342–349.
  • Hugo Weczerka: Stadtmappe Goldberg. In: Deutscher Städteatlas, Band III, 4 Teilband. (Heinz Stoob †, Wilfried Ehbrecht, Jürgen Lafrenz, Peter Johannek (Hrsg.):Acta Collegii Historiae Urbanae Societatis Historicorum Internationalis – Serie C. Im Auftrag des Kuratoriums für vergleichende Städtegeschichte e. V. und mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft). Dortmund-Altenbeken 1984, ISBN 3-89115-004-0.
  •  Da hört die Christlichkeit auf. In: Der Spiegel. Nr. 44, 1992, S. 50 ff (über Fremdenverkehr und Heuschrecken in Goldberg, online).
  • Michael Brocke, Eckehart Ruthenberg, Kai Uwe Schulenburg: Stein und Name. Die jüdischen Friedhöfe in Ostdeutschland (Neue Bundesländer / DDR und Berlin). Berlin 1994, 371f.
  • Festschrift zum Jubiläum der Stadt Goldberg 1248–1998. Hrsg.: Festkomitee der Stadt Goldberg, Golberg 1998.
  • Fred Ruchhöft: Die Entwicklung der Kulturlandschaft im Raum Plau-Goldberg im Mittelalter. Hrsg.: Kersten Krüger, Stefan Kroll, In: Rostocker Studien zur Regionalgeschichte. Band V. Rostock 2001, ISBN 3-935319-17-7

Gedruckte Quellen[Bearbeiten]

Ungedruckte Quellen[Bearbeiten]

  • Landeshauptarchiv Schwerin
    • LHAS 1.5-4/3 Urkunden Kloster Dobbertin.
    • LHAS 3.2-3/1 Landeskloster/Klosteramt Dobbertin.
    • LHAS 5.12-4/3 Ministerium für Landwirtschaft, Domänen und Forsten, Abt. Siedlungsamt.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Goldberg (Mecklenburg) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt M-V – Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden 2013 (XLS-Datei) (Einwohnerzahlen in Fortschreibung des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. § 10 der Hauptsatzung (PDF; 118 kB) der Stadt
  3. Gebietsänderungen, Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern
  4. a b § 1 der Hauptsatzung (PDF; 118 kB) der Stadt