Gorch Fock (Schiff, 1958)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Gorch Fock
Segelschulschiff Gorch Fock (2010)

Segelschulschiff Gorch Fock (2010)

p1
Schiffsdaten
Flagge DeutschlandDeutschland (Seekriegsflagge) Deutschland
Schiffstyp Segelschulschiff
Klasse Gorch-Fock-Klasse
Rufzeichen DRAX
Heimathafen Kiel
Bauwerft Blohm & Voss, Hamburg
Baunummer 804
Baukosten 8,5 Mio DM
Kiellegung 24. Februar 1958
Stapellauf 23. August 1958
Indienststellung 17. Dezember 1958
Schiffsmaße und Besatzung
Länge
89,32 m (Lüa)
70,4 m (KWL)
Breite 12,0 m
Tiefgang max. 5,35 m
Verdrängung 2.006 t
Vermessung 1.332 BRZ, 399 NRZ
 
Besatzung 222
Maschine
Maschine Deutz-MWM-Diesel BV6M628
Maschinen-
leistung
1.660 PS (1.221 kW)
Geschwindigkeit max. 12 kn (22 km/h)
Propeller 1 Verstellpropeller Ø 2,45 m
Takelung und Rigg
Takelung Bark
Anzahl Masten 3
Anzahl Segel 23
Segelfläche 2037 m²
Geschwindigkeit
unter Segeln
max. 18 kn (33 km/h)
Sonstiges
Klassifizierungen

Klasse 441A
GL + 100 A 4 (E)

Registrier-
nummern

PT-Nummer: A60

Die Gorch Fock, in der Literatur bisweilen als Gorch Fock II bezeichnet, ist ein als Bark getakeltes Segelschulschiff der Deutschen Marine. Sie ist nach dem Schriftsteller Gorch Fock benannt, der in der Skagerrakschlacht auf der Wiesbaden fiel.

Das Schiff unterstand nach der Indienststellung zunächst dem Kommando der Schulschiffe. Nach dessen Auflösung wurde es 1966 der Marineschule Mürwik in Flensburg-Mürwik unterstellt. Der Heimathafen ist Kiel.

Bis Januar 2011 legte das Schiff laut offizieller Statistik 741.106 Seemeilen zurück. Dabei wurden bei 439 Hafenbesuchen 180 verschiedene Häfen angelaufen und über 60 Hoheitsgebiete auf allen Kontinenten besucht.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Schiff wurde am 24. Februar 1958 auf Kiel gelegt. Wie schon die erste Gorch Fock der Reichsmarine wurde sie bei Blohm & Voss gebaut. Vorausgegangen waren aufgrund des Untergangs der Pamir 1957 starke Kontroversen in der Bevölkerung und den Entscheidungsgremien über Fertigstellung und Indienststellung des Schiffes; dabei wurde unter anderem die Zweckmäßigkeit eines Segelschiffes für zeitgemäße militärische Aufgaben infrage gestellt.

Der Stapellauf erfolgte am 23. August 1958. Dabei hielt Rudolf Kinau, der Bruder Gorch Focks, die Taufrede auf Niederdeutsch. Die Taufe selbst vollzog Rudolf Kinaus Tochter Ulli Kinau. Am 17. Dezember 1958 wurde das Segelschulschiff in Dienst gestellt. Am 3. August 1959 trat die Gorch Fock von Kiel aus ihre erste Auslandsreise an. Das Schiff wurde im Laufe der kommenden Jahre als „Botschafter Deutschlands“ weltweit bekannt. 1964 vertrat es Deutschland bei der Weltausstellung in New York. 1974 besuchte die Gorch Fock im Rahmen der Großseglerregatta KopenhagenGdingen als erstes Kriegsschiff der Bundesmarine einen polnischen Hafen. Vergleichbares gilt für den Besuch im jugoslawischen Hafen Split im Jahr 1977. Im August 1976 wurde sie bei der Großseglerregatta aus Anlass der 200-Jahrfeier der USA zum Sieger erklärt, da sie beim Abbruch wegen einer Flaute am weitesten vorne lag.

1985 und 1991 gab es verschiedene Umbauten und 2000/2001 eine längere Werftliegezeit, so dass einige Ausbildungsfahrten mit der dazu gecharterten norwegischen Statsraad Lehmkuhl durchgeführt wurden. Im Jahr 2012 wurden Reparaturen für rund zehn Millionen Euro notwendig, obgleich das Schiff erst 2010 generalüberholt worden war.[1]

Ausbildungsbetrieb[Bearbeiten]

Alle Offiziersanwärter des Truppendienstes und die Sanitätsoffizieranwärter der Deutschen Marine werden hier im Rahmen von Auslandsausbildungsreisen ausgebildet, ebenso die Unteroffiziere des „seemännischen Dienstes“ (Verwendungsreihe 11). Eine Stammbesatzung von 83 Personen kann bis zu 138 Lehrgangsteilnehmer betreuen. Die Stammbesatzung setzt sich aus 11 Offizieren inklusive Meteorologe und Schiffsarzt, 14 Unteroffizieren mit Portepee, 35 Unteroffizieren und 23 Mannschaftsdienstgraden zusammen.[2] Die Ausbildung der Marineoffizieranwärter auf der Gorch Fock wird dabei seit 2005 fortwährend wissenschaftlich untersucht.[3]

Die Ausbildung soll vor allem die Teamfähigkeit der Soldaten schulen sowie erste Erfahrungen mit der See vermitteln. Bis zur Außerdienststellung 1990 wurde diese Seeausbildung auch oder nur auf dem Schulschiff Deutschland durchgeführt, insbesondere die weitere technisch und operativ orientierte Ausbildung der OA. Seitdem erfolgt diese überwiegend auf Einheiten der Zerstörerflottille (jetzt Einsatzflottille 2). Während ihrer Fahrten in alle Teile der Welt dient die Gorch Fock außerdem der Repräsentation Deutschlands und seiner Marine. Sie war beispielsweise 1974 das erste Kriegsschiff der Bundesmarine – und somit der erste Truppenteil der Bundeswehr –, das nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs mit Danzig in Polen ein Land des damaligen Warschauer Pakts besuchte.

Ausbildungsstopp 2010–2012[Bearbeiten]

Aufgrund eines Unfalls während der 156./157. Auslandsausbildungsreise, bei dem am 7. November 2010 eine 25-jährige Offizieranwärterin nach einem Sturz aus der Takelage verstarb, sowie eines Schreibens des Wehrbeauftragten Hellmut Königshaus an den Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages, der sich u. a. auf diesen tödlichen Absturz bezieht, wurde der Ausbildungsbetrieb unterbrochen.[4] Eine Untersuchungskommission mit Karl-Dietrich Haase wurde an Bord beordert, um diesen und andere Sachverhalte aufzuklären. Der Kommandant Norbert Schatz wurde im Januar 2011 vorläufig von seinen Pflichten entbunden.[5] Für die Überführung des Schiffes nach Deutschland wurde sein Vorgänger, Kapitän zur See Michael Brühn, als Abwesenheitsvertretung eingesetzt. Die Marinekommission konnte kein Fehlverhalten von Schatz feststellen. Auf eigenen Wunsch kehrt Schatz nicht mehr auf den Kommandoposten zurück.[6]

Am 24. August 2012 übernahm Helge Risch formal das Kommando.[7] Nach einem ersten Auslaufen Ende November 2012[8] wurde im Januar 2013 die Kadettenausbildung wieder aufgenommen.[9] Zur Vorausbildung wurde auf dem Gelände der Marineschule Mürwik ein Übungsmast aufgestellt, an dem die Offizieranwärter erste Erfahrungen in der Takelage sammeln können.[10]

Technische Beschreibung[Bearbeiten]

Benennung der wichtigsten Segel

Die Gorch Fock ist nach den gleichen Plänen gebaut wie die nachfolgenden Schwesterschiffe der ersten Gorch Fock, die etwas größer ausfielen. Allerdings wurden die Sicherheitsstandards nach dem Untergang der Pamir deutlich verbessert.

Der Stahlrumpf des Schiffes ist als Glattdecker mit verlängerter Poop und Back konzipiert. Die Takelage besteht an den beiden vorderen Masten aus Fock- beziehungsweise Großsegel, doppelten Mars- und einem einfachen Bramsegel sowie einem Royalsegel, der Besanmast ist als Pfahlmast mit 2 übereinanderliegenden Gaffelsegeln ausgeführt. Die Masthöhe ist im Vortopp 45 m, im Großtopp 44,90 m und beim Besantopp 39,80 m, jeweils über Wasser gerechnet. Ihre 23 Segel gliedern sich wie folgt: 10 Rah-, 6 Stag-, 4 Vorsegel, 2 Besane sowie 1 Besantoppsegel, die jeweiligen Spierenlängen betragen an Fock- u. Großrah 24 m, der Bugspriet misst 18,8 m, davon 8,9 vor dem Bug, und der Besanbaum 16,4 m. Die Bramstengen der beiden vorderen Masten sind zum Fieren eingerichtet, um das Befahren des Nord-Ostsee-Kanals zu ermöglichen. Inzwischen erhielt das Schiff weitere „Garnituren“ mit leicht verändertem Schnitt, dadurch erhöhte sich die Gesamtfläche der Besegelung auf rund 2.000 Quadratmeter.

Das 1958 gebaute Schiff ist weitgehend baugleich mit der 1933 gebauten Gorch Fock. Zur Unterscheidung der Schiffe werden gelegentlich in Klammern das Baujahr oder eine Ziffer in Klammern angehängt, die aber nicht zum Schiffsnamen gehören. Dies gilt genauso für das Präfix SSS für Segelschulschiff, welches in der Literatur regelmäßig auftaucht. Beide Schiffe sind nach dem Schriftsteller Gorch Fock benannt.

Bug-Albatros (2006)
Original des Albatros in Kappeln (Galionsfigur bis 1969) – Foto 2012

Galionsfigur[Bearbeiten]

Die Gorch Fock hat ihre Galionsfigur bisher fünf Mal gewechselt. Die Form der Figur, ein stilisierter Albatros, blieb bis auf Details gleich. Der Entwurf stammt von dem Bochumer Künstler und vormaligen U-Boot-Kommandanten Heinrich Schroeteler.[11][12]

  • Der erste Albatros von 1958 bestand aus Holz, er riss nach wenigen Jahren ab.
  • Die Ersatzfigur war ebenfalls aus Holz. 1969 wurde sie aus Gewichtsgründen ausgetauscht. Zunächst wurde die Galionsfigur in der Marineschule Mürwik aufgestellt, später vor dem Marinestützpunkt Olpenitz bei Kappeln (Schleswig-Holstein). Nach der Schließung des Stützpunkts und einer öffentlichen Debatte über den Verbleib der Galionsfigur[13] fand diese nach gründlicher Aufarbeitung am 29. November 2012 am südlichen Brückenkopf der Schleibrücke in Kappeln ihren neuen Platz.
  • Der dritte Albatros war aus leichterem Polyester. Er zerbrach, als er bei einer Überholung der Gorch Fock in der Elsflether Werft von 2000 bis 2001 abgebaut werden musste.
  • Der vierte Albatros war ebenfalls aus Polyester. In der Nacht zum 11. Dezember 2002 im Ärmelkanal ging die Galionsfigur in schwerer See verloren.
  • Der fünfte Albatros wurde von den Schiffsbildhauern Birgit und Claus Hartmann aus Schwanewede aus Eschenholz gefertigt. Er ging am 5. Dezember 2003 etwa 100 Seemeilen westlich der französischen Küste in einem Sturm verloren.
  • Der sechste Albatros besteht aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff.

Rekorde[Bearbeiten]

Die Gorch Fock hat auf der Heimreise von der 62. Auslandsausbildungsreise unter dem Kommando von Kapitän zur See Horst-Helmut Wind im Seegebiet Englischer Kanal/Nordsee bei Südweststurm vom 17. bis 18. November 1980 ein Etmal (die innerhalb von – nicht immer genau – 24 Stunden zurückgelegte Strecke) von 323 Seemeilen erzielt und konnte dabei den bis dahin bestehenden Rekord für Verdränger-Segelschiffe in diesem Seegebiet um sieben Seemeilen überbieten. Zeitweilig wurden dabei 17 kn Fahrt über Grund gemessen.[14]

Bei einem Sturmtief in der Straße von Florida mit Windgeschwindigkeiten bis 70 kn wurde diese Bestmarke sogar noch überboten und das Schiff erreichte 18,2 kn. Dabei riss eines der Segel, worauf das Schulschiff aus dem Tropensturm herausgesteuert wurde.[15]

Gorch-Fock-Lied[Bearbeiten]

Kapitän zur See v. Stackelberg

Seit den 1960er Jahren hat das Schiff ein eigenes Gorch-Fock-Lied, das vom späteren Kommandanten Hans Freiherr von Stackelberg komponiert wurde. Zwei Zeilen des Textes thematisieren die harte Ausbildungsrealität:[16]

„Der Bootsmann ist nicht immer angenehm / gefürchtet ist auch mancher Maat / und ist auch ihre Nähe oft recht unbequem / im Herzen ist doch jeder Kamerad!“

Kommandanten[Bearbeiten]

Gorch Fock liegt an der Pier vor der Marineschule Mürwik (Flensburg), deren Kommando sie untersteht.
Nr. Name Zeitraum AAR*
1 Wolfgang Erhardt (KptzS, 1907–1984) Dezember 1958–Juni 1962 001.–009.
2 Hans Engel (KptzS, 1910–2001) Juli 1962–September 1965 010.–019.
3 Peter Lohmeyer (KptzS, 1911–2002) Oktober 1965–Dezember 1968 020.–030.
4 Ernst von Witzendorff (KptzS, 1916–1999) Januar 1969–September 1972 031.–040.
5 Hans Freiherr von Stackelberg (KptzS, * 1924) Oktober 1972–März 1978 041.–053.
6 Horst-Helmut Wind (KptzS, 1927–2009) April 1978–März 1982 054.–064.
7 Nickels Peter Hinrichsen (KptzS, * 1939) April 1982–März 1986 065.–075.
8 Immo von Schnurbein (KptzS, * 1938) April 1986–Dezember 1992 076.–095.
9 Thomas-Georg Hering (KptzS, * 1943) Januar 1993–September 1997 096.–108.
10 John Schamong (KptzS, * 1951) September 1997–August 2001 111.–120.
11 Michael Brühn (KptzS, * 1955) August 2001–Februar 2006 127.–143.
12 Norbert Schatz (KptzS, * 1957) Februar 2006–Januar 2011[5][17] 146.–157.
13 Helge Risch (KptzS, * 1963) August 2012[7]-Juni 2014 158. - 164.
14 Nils Brandt (FKpt, * 1966) seit Juni 2014[18] 165.[19] -
* AAR - Auslandsausbildungsreisen unter diesem Kommandanten; nach Manfred Ohde: Segelschulschiff Gorch Fock. Stuttgart 2008

Unfälle[Bearbeiten]

  • Am 1. April 1959 kam ein Oberleutnant zur See ums Leben.[20]
  • Auf der zwölften Ausbildungsreise stürzte am 9. Mai 1963 im Hafen von Puerto de la Luz, Las Palmas, Gran Canaria ein Obergefreiter aus dem Großmast.
  • Am 17. September 1998 verunglückte ein Offiziersanwärter auf See nordwestlich von Skagen durch einen Sturz von der Groß-Obermars an Backbordseite aus zwölf Metern Höhe tödlich.
  • Im Mai 2002 starb ein 19-jähriger Soldat auf See südöstlich von Island nach einem Sturz vom Großmast.
  • In der Nacht zum 4. September 2008 ging die 18-jährige Offizieranwärterin Jenny Böken auf See nahe der Insel Norderney über Bord und ertrank. Ihre Leiche wurde elf Tage später von einem Boot der Fischereiaufsicht 65 Seemeilen nordwestlich von Helgoland geborgen.[21] Als Unfallursache wurde Ausrutschen festgestellt.[22]
  • Während eines Hafenaufenthalts in Salvador da Bahia (Brasilien) starb am 7. November 2010 eine 25-jährige Offizieranwärterin im Dienstgrad Obermaat (OA) durch einen Sturz unterhalb der Untermarssegel vom Großmast an Backbord aus 27 m Höhe beim Niederentern.[23] Die Lehrgangsteilnehmerin war am 5. November 2010 in Brasilien eingeschifft worden.

Darstellungen[Bearbeiten]

Ein Stich der Gorch Fock (1958) war auf der Rückseite des 10-DM-Scheins der dritten Serie von 1963 abgebildet, der in vielen Millionen Exemplaren in Umlauf war.

Zum 50-jährigen Jubiläum des Stapellaufes 2008 gab die Deutsche Post eine Sonderbriefmarke heraus. Außerdem kam zu diesem Anlass eine 10-Euro-Silbergedenkmünze heraus.

Literatur[Bearbeiten]

  • Hans Freiherr von Stackelberg: Rahsegler im Rennen – Reisen und Regatten der Gorch Fock. 2. erweiterte Auflage, Musterschmidt, Göttingen 1974, ISBN 3-7881-8028-5.
  • Rudolf Titzck, Nickels Peter Hinrichsen, Fritz Brustat-Naval: Segelschulschiff Gorch Fock. Koehler, Herford 1985; ISBN 3-7822-0375-5.
  • Ulf Kaack: Die Gorch Fock und ihre Schwesterschiffe. GeraMond, München 2012; ISBN 978-3-86245-672-7.
  • Frank Grube, Gerhard Richter: Das große Buch der Gorch Fock. Edition Maritim, Hamburg 1998; ISBN 3-922117-06-6.
  • Hans Freiherr von Stackelberg: Im Kielwasser der Gorch Fock. 3. Aufl. Koehler, Hamburg 2000; ISBN 3-7822-0797-1.
  • Otmar Schäuffelen: Die letzten großen Segelschiffe. 10. Aufl. Delius-Klasing, Bielefeld 2002, ISBN 3-7688-0483-6.
  • Heinrich Walle: Fünfzig Jahre Segelschulschiff Gorch Fock. Hrsg. im Auftrag des Deutschen Marine Instituts. Koehler, Hamburg 2008, ISBN 978-3-7822-0980-9.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Gorch Fock (1958) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikinews: Gorch Fock – in den Nachrichten

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Gorch Fock: Reparaturen notwendig
  2. Segelschulschiff GORCH FOCK, auf www.marine.de, abgerufen am 30. März 2014
  3. Militärsoziologische Ressortforschung und die Neue Bundeswehr (Version vom 12. April 2009 im Internet Archive), Sozialwissenschaftliches Institut der Bundeswehr, abgerufen am 8. September 2014
  4. Segelschulschiff: Sturz aus Takelage – Ausbildung auf „Gorch Fock“ wird ausgesetzt, In: Die Welt vom 19. November 2010, abgerufen am 19. November 2010
  5. a b Pressemitteilung des BMVg vom 24. Januar 2011
  6. Risch neuer Kommandant der Gorch Fock. NDR, 1. Dezember 2011, archiviert vom Original am 4. Januar 2012, abgerufen am 1. März 2013.
  7. a b Simone Meyer: Kapitän Helge Risch übernimmt „Gorch Fock“. 24. August 2012, abgerufen am 1. März 2013.
  8. Gregor Mayntz: Nach Skandal: „Gorch Fock“ segelt wieder. RP Online, 28. November 2012, abgerufen am 1. März 2013.
  9. Simone Meyer: Die Gorch Fock sticht in See – Kurs auf Las Palmas. In: Die Welt. 2012, abgerufen am 8. September 2014.
  10. Marine-Kadetten üben jetzt an sicherem Übungsmast. In: Die Welt vom 21. Juni 2012
  11. Heinrich-Andreas Schroeteler. Englischsprachige Internetseite über deutsche U-Boot-Fahrer des Ersten und Zweiten Weltkriegs, abgerufen am 28. Januar 2011.
  12. Der Bildhauer Schroeteler, In: Ruhr Nachrichten vom 24. August 2007, abgerufen am 28. Januar 2011
  13. kappeln-ellenberg.de: Kappeln Ellenberg: Heftige Standortdebatte um den Albatros – viel Lärm um nichts?, 29. März 2007, Zugriff am 1. Februar 2011
  14. Guinness-Buch der Rekorde von 1982, Ullstein 1982, S. 162 f.
  15. Bericht vom 21. Juni 2007 – Ricarda Schönbrodt (Presse- und Informationszentrum Marine), auf www.marine.de
  16. Text und Audiodatei „Gorch Fock“-Lied
  17. Vizeadmiral Axel Schimpf: Zweiter Inspekteurbrief zu GORCH FOCK. In: www.marine.de. Bundeswehr, 1. Februar 2011, abgerufen am 2. September 2014.
  18. „Gorch Fock“ unter neuem Kommando. In: www.gorchfock.de. 28. Juni 2014, abgerufen am 2. September 2014.
  19. Segelschulschiff „Gorch Fock“ zu neuer Fahrt gestartet. In: Hamburger Abendblatt. 1. September 2014, abgerufen am 2. September 2014.
  20. Frank Jungbluth: Marine geht von Bord der „Gorch Fock“ (Version vom 29. Januar 2011 im Internet Archive)
  21. Obduktionsergebnis: „Gorch Fock“-Kadettin ist ertrunken von Jörg Diehl, In: Spiegel Online am 16. September 2008, abgerufen am 19. September 2008
  22. FOCUS 16/2010, S. 51
  23. Tödlicher Unfall: Soldatin stürzt auf „Gorch Fock“ aus der Takelage, In: Spiegel online am 8. November 2010, abgerufen am 8. November 2010