Jessen (Elster)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Jessen (Elster)
Jessen (Elster)
Deutschlandkarte, Position der Stadt Jessen (Elster) hervorgehoben
51.79166666666712.95555555555672Koordinaten: 51° 48′ N, 12° 57′ O
Basisdaten
Bundesland: Sachsen-Anhalt
Landkreis: Wittenberg
Höhe: 72 m ü. NHN
Fläche: 351,94 km²
Einwohner: 14.268 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 41 Einwohner je km²
Postleitzahl: 06917
Vorwahlen: 03537, 035387, 035388, 035389
Kfz-Kennzeichen: WB, GHC, JE
Gemeindeschlüssel: 15 0 91 145
Adresse der
Stadtverwaltung:
Schloßstraße 11
06917 Jessen (Elster)
Webpräsenz: www.jessen.de
Bürgermeister: Dietmar Brettschneider (CDU)
Lage der Stadt Jessen (Elster) im Landkreis Wittenberg
Brandenburg Sachsen Dessau Landkreis Anhalt-Bitterfeld Annaburg Bad Schmiedeberg Coswig (Anhalt) Gräfenhainichen Jessen (Elster) Kemberg Oranienbaum-Wörlitz Lutherstadt Wittenberg Zahna-Elster Zahna-ElsterKarte
Über dieses Bild

Jessen (Elster) ist eine Stadt an der Schwarzen Elster und liegt im östlichen Teil von Sachsen-Anhalt im Landkreis Wittenberg. Nach ihrer Fläche ist Jessen die zehntgrößte Gemeinde der Bundesrepublik Deutschland.

Geographie[Bearbeiten]

Das Gebiet der Stadt Jessen umfasst etwa die Hälfte der Fläche des 1994 aufgelösten Landkreises Jessen. Während es im Bereich der Schwarzen Elster und nördlich davon recht waldreich ist, wird das überwiegend ebene Gelände im Südwesten, das sich bis zur Elbe hinzieht, fast ausschließlich landwirtschaftlich genutzt. Die im Umkreis von Jessen liegenden Weinberge zählen zu den nördlichsten kommerziell bewirtschafteten Weinbauflächen in Deutschland und gehören zum Anbaugebiet Sachsen.

Klima[Bearbeiten]

Klimadiagramm von Jessen (Elster)[2]

Die durchschnittliche Lufttemperatur in Jessen beträgt 9,2 °C, der jährliche Niederschlag 533 Millimeter.


Stadtteile[Bearbeiten]

Jessen hat 44 Ortsteile:[3]

Geschichte[Bearbeiten]

1216 erfolgte der erste urkundliche Nachweis als Jezzant. Die Urkunde Bischof Siegfrieds II. von Brandenburg ist zwar am 28. Dezember 1217 ausgestellt, da damals aber ein neues Jahr am 25. Dezember begann, ist der Tag nach dem heutigen Kalender der 28. Dezember 1216. Die Gegend befand sich zu dieser Zeit im Besitz der Grafen von Brehna; als diese ausstarben, fiel das Gebiet an die Wittenberger Askanier. Der Gorn, ein Hauswein der Askanier, wurde bereits damals von Lichtenburger Antonitermönchen auf dem Gorrenberg angebaut. 1422 starben die Wittenberger Askanier aus, Nachfolger waren die Wettiner.

1522 wurde die Reformation in Jessen eingeführt. Martin Luther hielt sich mehrfach in Jessen und Schweinitz auf und predigte 1533 in der Stadtkirche.

Sowohl im Schmalkaldischen Krieg als auch im Dreißigjährigen Krieg wurde Jessen stark beschädigt. In der Nacht vom 20. zum 21. September 1729 vernichtete ein Brand große Teile der Stadt. In den Befreiungskriegen war Jessen nahezu ständig von französischen, preußischen oder russischen Truppen besetzt. Im Oktober 1813 befand sich das Hauptquartier von Blücher, Yorck und Tauentzien im Jessener Schloss. Nach jahrhundertelanger Zugehörigkeit zu Sachsen wurde der Ort 1816 infolge des Wiener Kongresses preußisch.

1838 wurde das erste "Schulfest" gefeiert, das auch heute noch stattfindet.

Bis 1945 gehörte Jessen zum Landkreis Schweinitz in der preußischen Provinz Sachsen, danach zu Sachsen-Anhalt. 1950 wurde der Landkreis Schweinitz in Landkreis Herzberg umbenannt. Nach der Verwaltungsreform von 1952 wurde Jessen Kreisstadt im DDR-Bezirk Cottbus. Seit 1990 gehört Jessen wieder zum neu gegründeten Land Sachsen-Anhalt. Mit der Kreisgebietsreform in Sachsen-Anhalt kam Jessen am 1. August 1994 als kreisangehörige Stadt zum Landkreis Wittenberg.

Wegen ihres herausragenden Engagements für Toleranz wurde 2009 die Sekundarschule Jessen mit dem Prädikat Schule gegen Rassismus - mit Courage ausgezeichnet.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

1992 erfolgte die Eingliederung der ehemaligen Gemeinden Grabo, Großkorga, Lindwerder, Schöneicho und Steinsdorf-Dixförda, 1993 der ehemaligen Gemeinden Gerbisbach, Mügeln und Schweinitz sowie 1994 der ehemaligen Gemeinden Battin, Düßnitz, Gorsdorf-Hemsendorf und Kleindröben.[4] Mit der Kreisgebietsreform wurden am 1. August 1994 Battin, Düßnitz und Kleindröben-Mauken eingemeindet. 1999 erfolgte die Eingliederung der ehemaligen Gemeinden Arnsdorf, Leipa und Ruhlsdorf.[5] Am 1. März 2004 wurden Buschkuhnsdorf, Gentha, Holzdorf, Kleinkorga, Linda (Elster), Mellnitz, Mönchenhöfe, Morxdorf, Neuerstadt, Reicho und Seyda eingemeindet.[6] Am 1. Januar 2010 folgte Naundorf bei Seyda[7], und am 1. Januar 2011 kamen die ehemaligen Gemeinden Klöden und Schützberg hinzu.[8]

Ehemalige Gemeinde Datum Anmerkung
Arnsdorf 1. Januar 1999
Battin 1. Juni 1994
Buschkuhnsdorf 1. März 2004
Dixförda 1. Mai 1974 Zusammenschluss mit Steinsdorf zu Steinsdorf-Dixförda
Düßnitz 1. Juni 1994
Gentha 1. März 2004
Gerbisbach 1. November 1993
Glücksburg 1. Mai 1974 Eingemeindung nach Mügeln
Gorsdorf 1. Januar 1974 Zusammenschluss mit Hemsendorf zu Gorsdorf-Hemsendorf
Gorsdorf-Hemsendorf 1. Januar 1994
Grabo 1. Januar 1992
Großkorga 1. Januar 1992
Hemsendorf 1. Januar 1974 Zusammenschluss mit Gorsdorf zu Gorsdorf-Hemsendorf
Holzdorf 1. März 2004
Kleindröben 1. Juni 1994
Kleinkorga 1. März 2004
Klöden 1. Januar 2011
Klossa 1. Januar 1978 Eingemeindung nach Schweinitz (Elster)
Kremitz 1. Januar 1992 Eingemeindung nach Holzdorf
Leipa 1. Januar 1999
Linda (Elster) 1. März 2004
Lindwerder 1. Januar 1992
Lüttchenseyda 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Gentha
Mellnitz 1. März 2004
Mönchenhöfe 1. März 2004
Morxdorf 1. März 2004
Mügeln 1. Januar 1993
Naundorf bei Seyda 1. Januar 2010
Neuerstadt 1. März 2004
Rade 1. März 2004
Rehain 1. Juli 1977 Eingemeindung nach Ruhlsdorf
Reicho 1. März 2004
Ruhlsdorf 1. Januar 1999
Schadewalde 1. Mai 1974 Eingemeindung nach Seyda
Schöneicho 1. Januar 1992
Schützberg 1. Januar 2011 Ortsteil von Klöden vom 1. Mai 1974 bis zum 14. März 1990
Schweinitz (Elster) 1. Januar 1993
Seyda 1. März 2004
Steinsdorf 1. Mai 1974 Zusammenschluss mit Dixförda zu Steinsdorf-Dixförda
Steinsdorf-Dixförda 1. Januar 1992 Eingemeindung nach Schweinitz (Elster)
Zwiesigko 1937 Namensänderung in Gerbisbach

Politik[Bearbeiten]

Stadtrat[Bearbeiten]

Der am 7. Juni 2009 gewählte Stadtrat hat folgende Zusammensetzung:[9]

CDU Die Linke SPD FDP BBP-BI1 Freydank2 Harnapp2 Gesamt
Sitze 12 4 3 3 4 1 1 28
Stimmen 6.888 2.741 1.890 1.735 2.294 459 475 16.482
Prozent 41,79 16,63 11,47 10,53 13,92 2,78 2,88 100

1 Bürgerbewegung Landkreis Wittenberg, OG Bürgerinitiative Jessen
2 Einzelbewerber

Wappen[Bearbeiten]

Das Wappen wurde am 17. Dezember 1993 durch das Regierungspräsidium Dessau genehmigt und im Landeshauptarchiv Magdeburg unter der Wappenrollennummer 63/1993 registriert.

Blasonierung: „In Rot hinter einer durchgehenden runden schwarz gefugten silbernen Zinnemauer eine silberne Kirche; die Türme mit blauen, an den Seiten jeweils mit einer gestielten goldenen Kugel besetzten Spitzdächern und schwarzen Bogenfenstern (2:1); zwischen den Türmen ein schwarzes Tor unter spitzem Dach, darüber ein mit einem goldenen Kreuz gekrönter gewölbter Giebel mit zwei schwarzen Bogenfenstern und einer dreiblättrigen schwarzen Rosette; zu beiden Seiten der Kirche hinter der Mauer je eine silberne Pappel.“

Die Stadtfarben zeigen Schwarz-Gold (Gelb).

Das Wappen wird in dieser Form seit 1968 wieder verwendet und geht auf einen historischen Siegelabdruck aus dem 14. Jahrhundert zurück. Die erste bekannte Urkunde, die dieses Siegel trägt, ist aus dem Jahre 1358, in der ein Schutzbündnis zwischen Rudolf II. und seinen Städten Wittenberg, Aken, Herzberg, Prettin, Jessen, Kemberg, Schmiedeberg, Belzig und Niemegk gegen Raubritter und Diebesbanden abgeschlossen wurde.

Flagge[Bearbeiten]

Die Flagge wurde am 13. Mai 1998 durch das Regierungspräsidium Dessau genehmigt. Sie ist schwarz-gelb gestreift. Das Stadtwappen ist mittig auf die Flagge aufgelegt.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Jessen unterhält eine Städtepartnerschaft mit Senden in Nordrhein-Westfalen.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Markt und Kirche St. Nicolai
Jessener Schloss und Rathaus
Amtshaus Seyda
Wasserschloss Hemsendorf
Amtshaus Schweinitz
Hirtenwiese in den Arnsdorfer Bergen

Vor allem kleine und mittelständische Betriebe der Nahrungs- und Genussmittelindustrie, Metallverarbeitung und des Bauwesens sind in Jessen ansässig. Des Weiteren ist der Bundeswehrstandort Holzdorf-Ost (Luftwaffe) einer der wichtigsten Arbeitgeber der Region. Wichtigster Zweig der Nahrungsmittelindustrie ist die Mineralwasserproduktion (Himmelsberger Mineralbrunnen), die durch die Erweiterung der Produktionsanlagen seit 2009 eine deutliche Absatzsteigerung erfahren hat. Weitere Bereiche sind die Käseherstellung (Elsterland Molkerei), seit 2007 die Kaviarproduktion (Aqua Orbis), der Weinanbau (seit dem 13. Jahrhundert), der Anbau von Obst und Gemüse (Äpfel, Erdbeeren, Kirschen, Spargel) sowie die Tiefkühlkostbereitung aus Obst, Gemüse und Fertiggerichten (Jütro Tiefkühlkost). Zudem ist die Brennerei Icking KG im Stadtteil Seyda zu nennen, in der Bioethanol produziert wird. Daneben gibt es in den äußeren ländlich geprägten Stadtteilen größere landwirtschaftliche Betriebe. Zu den metallverarbeitenden Betrieben zählen Stanz- und LaserTechnik Jessen GmbH, Profil Metallbau, Preuss Metallverarbeitung sowie die Blech- und Technologiezentrum Linda GmbH. Die wichtigsten Baubetriebe sind zbo Bau GmbH sowie Thiele Bauträger GmbH.

Verkehr[Bearbeiten]

Schienenverkehr[Bearbeiten]

  • Der Bahnhof Jessen liegt an der Bahnstrecke Roßlau–Falkenberg/Elster und wird von Regionalbahnen der DB Regio fahrplanmäßig angefahren.
  • Weitere Bahnhöfe im Stadtgebiet von Jessen sind Linda (Elster) und Holzdorf (Elster). Sie werden von Zügen der DB Regio auf der Strecke Stralsund–Neubrandenburg-Berlin-Jüterbog–Falkenberg (Elster) angefahren.

Busverkehr[Bearbeiten]

  • Vom Busunternehmen Vetter werden Busverbindungen in das Umland angeboten.

Fähre[Bearbeiten]

Vom an der Elbe gelegenen Ortsteil Mauken führt eine Gierseilfähre nach Pretzsch.

Kultur und Sehenswertes[Bearbeiten]

→ Siehe auch: Liste der Kulturdenkmale in Jessen (Elster)

Bauwerke[Bearbeiten]

  • Historischer Marktplatz in Jessen
  • Pfarrkirche St. Nicolai in Jessen mit dem bedeutenden barocken Kanzelaltar (1696) aus Groß Quenstedt von Valentin Kühne, Renovierung der Kirche 1979–1994
  • Schloss Jessen: 1862 von den Gebrüdern Carl und Fritz Raschig erworben, die eine Tuchfabrik dort einrichteten; seit 1999 Sitz der Stadtverwaltung.
  • Pfarrkirche St. Marien in Schweinitz
  • Amtshaus Schweinitz
  • Amtshaus Seyda
  • Dorfkirche Gorsdorf
  • Dorfkirche Kleindröben
  • Das Wasserschloss Hemsendorf mit Parkanlage ist ein durch August I. verliehenes ehemaliges Rittergut des 16. Jahrhunderts.[10]

Parks und Erholung[Bearbeiten]

  • Baderhag Jessen-Altstadt
  • Tierpark Jessen-Süd
  • Jessener Freibad
  • Schlosspark Hemsendorf (16. Jh.)

Landschaften[Bearbeiten]

  • Die Arnsdorfer Berge (auch Jessen-Schweinitzer Berge) mit Wanderwegen und Schutzhütten befinden sich unmittelbar nördlich der Stadt. Wichtigste Sehenswürdigkeiten sind unter anderen der Himmelsberg (133 m), die Hirtenwiese und der ehemalige Kohleschacht (19. Jahrhundert).
  • Die Glücksburger Heide ist ein knapp 7000 Hektar großes Naherholungs- und Landschaftsschutzgebiet im Norden des Stadtgebietes.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Jedes Jahr findet am zweiten Sonntag im August das über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Schul- und Heimatfest statt. Für diesen Anlass dichtete Oberpfarrer Hosch zum 75jährigen Schulfestjubiläum das Jessener Heimatlied.
  • Am Dienstag vor dem Heimatfestwochenende findet das Weinfest auf den Schlosswiesen statt. Zu diesem Anlass wird am Ende eines mit Tanz und Gesang gestalteten Bühnenprogramms die Jessener Weinprinzessin gekürt. Dabei wird besonders Wein aus den ansässigen Winzerbetrieben ausgeschenkt.
  • Das erste Dezemberwochenende ist jährlich der Termin für den Jessener Weihnachtsmarkt.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Karl Lamprecht
Gottfried Meisner
  • Michael Stifel (um 1487–1567), Theologe, Mathematiker und Reformator, Weggefährte Martin Luthers, 1541 bis 1547 in Holzdorf als Pfarrer tätig
  • Gottfried Meisner (1618–1690), evangelischer Theologe, Superintendent in Jessen
  • Friedrich Wilhelm Jahr (1707–1755), Professor für Theologie an der Universität Wittenberg, in Jessen Substitut, Oberpfarrer und Superintendent
  • Johann Bücher (1721–1785), evangelischer Theologe und Philosoph, Superintendent in Jessen
  • August Wilhelm Heffter (1796–1880), Rechtsgelehrter, Professor und Verfasser zahlreicher juristischer Werke, geboren und aufgewachsen in Schweinitz
  • Karl Lamprecht (1856–1915), Professor für Geschichte an der Universität Leipzig, heute vor allem bekannt durch seine Rolle im Methodenstreit der Geschichtswissenschaft, geboren in Jessen
  • Bruno Müller (1859–1921), evangelischer Theologe, geboren in Seyda
  • Ludwig Hosch (1859–1930), evangelischer Theologe, Superintendent in Jessen
  • August Berger (1892–1945), sozialdemokratischer Kommunalpolitiker, lebte nach seiner Vertreibung aus Apolda zurückgezogen in Jessen, 1944 vom NS-Regime im KZ Sachsenhausen interniert, dort im Februar 1945 ums Leben gekommen
  • Walther Siegmund-Schultze (1916–1993), Musikwissenschaftler, Professor und Hochschullehrer, geboren und aufgewachsen in Schweinitz

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Jessen (Elster) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Jessen – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Bevölkerung der Gemeinden – Stand: 31.12.2013 (PDF) (Fortschreibung auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Deutscher Wetterdienst, Normalperiode 1961-1990
  3. Hauptsatzung der Stadt Jessen (PDF; 42 kB)
  4. Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt
  5. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1999
  6. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2004
  7. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2010
  8. GemNeuglG WB
  9. Mitteilungsblatt der Stadt Jessen (Elster), 18. Juni 2009
  10. Geschichte des Wasserschlosses Hemsendorf