Gosen-Neu Zittau

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Wappen Deutschlandkarte
Die Gemeinde Gosen-Neu Zittau führt kein Wappen
Gosen-Neu Zittau
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Gosen-Neu Zittau hervorgehoben
52.39333333333313.73333333333335Koordinaten: 52° 24′ N, 13° 44′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Oder-Spree
Amt: Spreenhagen
Höhe: 35 m ü. NHN
Fläche: 15,07 km²
Einwohner: 2991 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 198 Einwohner je km²
Postleitzahl: 15537
Vorwahl: 03362
Kfz-Kennzeichen: LOS
Gemeindeschlüssel: 12 0 67 173
Gemeindegliederung: 4 Ortsteile
Adresse der Amtsverwaltung: Hauptstr. 13
15528 Spreenhagen
Webpräsenz: www.amt-spreenhagen.de
Bürgermeister: Horst Buch (SPD)
Lage der Gemeinde Gosen-Neu Zittau im Landkreis Oder-Spree
Bad Saarow Beeskow Berkenbrück Briesen Brieskow-Finkenheerd Diensdorf-Radlow Eisenhüttenstadt Erkner Friedland Fürstenwalde/Spree Gosen-Neu Zittau Groß Lindow Grünheide Grunow-Dammendorf Jacobsdorf Langewahl Lawitz Briesen (Mark) Mixdorf Müllrose Neißemünde Neuzelle Ragow-Merz Rauen Reichenwalde Rietz-Neuendorf Schlaubetal Schöneiche Siehdichum Spreenhagen Steinhöfel Storkow Tauche Vogelsang Wendisch Rietz Wiesenau Woltersdorf Ziltendorf BrandenburgKarte
Über dieses Bild
Eugen Bracht: Heidelandschaft (Neu Zittau bei Berlin), 1884
Dorfkirche von Gosen
Denkmal zur Ortsgründung Gosen
Dorfkirche von Neu Zittau
Heimatmuseum von Neu Zittau

Gosen-Neu Zittau ist eine amtsangehörige Gemeinde im brandenburgischen Landkreis Oder-Spree, nahe Berlin.

Geografie[Bearbeiten]

Neu Zittau liegt direkt an der Spree, nahe am Oder-Spree-Kanal. In unmittelbarer Nähe liegt der Stahlberg mit 86 m.ü. NN.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Erkner, Königs Wusterhausen, Spreenhagen, Berlin.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Gosen, Neu Zittau, Burig und Steinfurt

Geschichte[Bearbeiten]

Gemeindebildung[Bearbeiten]

Die Gemeinden Gosen und Neu Zittau wurden am 26. Oktober 2003 im Rahmen der Gemeindegebietsreform Brandenburgs zwangsweise zusammengeschlossen.[2] Am 24. Juni 2004 stellte das Landesverfassungsgericht Brandenburg Unregelmäßigkeiten bei der Fusion fest. Obwohl sie unter Verletzung der Brandenburger Verfassung zustande gekommen ist, wurde sie vom Gericht nicht aufgehoben. Dem Gesetzgeber wurde eine Frist bis zum 1. Januar 2006 gegeben, die Verfassungsmäßheit der Fusion herzustellen.

Bisherige Bürgermeister in Gosen

1990 bis 1991: Rainer Stockfisch
1992 bis jetzt: Horst Buch

Bisherige Bürgermeister in Neu Zittau

seit 2003: auch für Neu Zittau: Horst Buch

Die Gründung des Ortsteils Neu Zittau[Bearbeiten]

Friedrich II. von Preußen wollte sein durch Kriege stark gepeinigtes Land wieder aufbauen und sagte: „Warum soll man teuer Rohstoffe von außerhalb kaufen, wenn man sie billiger im eigenen Land produzieren kann?“ Einer dieser begehrten Rohstoffe war Wolle. Und so ließ Friedrich einige Dörfer in der Nähe von Berlin gründen, in denen sich Feinspinner aus Sachsen niederlassen sollten, um Wolle für die Wollgroßmanufakturen in Berlin zu spinnen. Am 19. August 1751 wurde dem König der Plan für ein Spinnerdorf in der Nähe von Wernsdorf unterbreitet. Der Name Neu Zittau tauchte erstmals am 22. Dezember 1751 auf. Geplant war ein Dorf aus 50 Doppelhäusern für 100 Familien, ein Schulzengericht, ein Krug und eine Mühle. Für den Bau des Dorfes wurden dann 11.000 Reichstaler zur Verfügung gestellt. Die ersten Häuser wurden im August 1752 fertiggestellt, und es kamen die ersten Familien in Neu Zittau an. Alle Häuser waren im darauf folgenden Jahr fertig, und mit der Unterzeichnung der Gründungsurkunde vom 16. Mai 1753 durch Friedrich II. war Neu Zittau offiziell gegründet. Neu Zittau hat seinen Namen, da viele Siedler aus der Nähe von Zittau in Sachsen angesiedelt werden sollten. Tatsächlich kamen aber nur zwei Familien aus dieser Gegend.

Wirtschaft im Ortsteil Neu Zittau[Bearbeiten]

Der Hauptwirtschaftszweig in Neu Zittau sollte die Wollspinnerei sein. Dazu wurden die angesiedelten Feinspinner mit Wolle der Wollweberei „Wegely und Söhne“ aus Berlin beliefert. Die Neu Zittauer sollten nun Garne spinnen und diese wieder der Firma Wegely zurückliefern. Da die meisten aber nur mittlere und grobe Garne spinnen konnten, jedoch feine erwünscht waren, konnte man von der Spinnerei kaum leben. Selbst ein fleißiger Spinner brachte es wöchentlich auf höchstens 16–20 Groschen. Da zum Ende des 18. Jahrhunderts durch Krankheiten der Seidenraupen die Seidenindustrie stark zurückgegangen war, mussten sich die Neu Zittauer eine einträchtigere Erwerbsquelle suchen. Die große Zeit der Schifffahrt begann. Da die Wasserstraße direkt am Ort vorbeiführte und die Spree damals mehr Wasser führte als heute, wurde aus dem Spinnerdorf ein Schifferdorf. Bereits 1768 gab es sechs Schiffer, 1803 waren es 17 und zwischen 1850 und 1900 waren es mehr als 100 Schiffer. Die Neu Zittauer Schiffer zählte man zu den Güterschiffern. Es wurden Rüdersdorfer Kalksteine nach Berlin, oder Kohlen, Blei und Zink von Breslau nach Berlin transportiert. Durch die Schifffahrt kam Neu Zittau zu einigem Wohlstand und es wurden größere und schönere Häuser gebaut, von denen heute einige noch stehen. Im Jahre 1806 wurde ein Schifferverein gegründet. Dieser wurde bald in Schiffergeselligkeitsverein umbenannt und jeder aus dem Dorf betrachtete es als Pflicht Mitglied zu sein. Am 25. März 1889 wurde eine Schiffer-Innung mit 67 Mitgliedern aus Neu Zittau, Gosen, Wernsdorf und Freienbrink gegründet. Später kamen weitere Schiffer dazu, sodass die Innung 1906 bereits 130 Mitglieder zählte. Im Jahre 1897 wurde eine Schifferschule gegründet, in der man das Schifferpatent erlangen konnte. Diese Schule erlangte eine so große Berühmtheit, dass sogar Schiffer aus dem Rheinland ihr Patent hier ablegten. Später versandete der Lauf der Spree immer stärker und die Schifferei verlagerte sich nach Wernsdorf, was durch den Bau des Oder-Spree-Kanals (1887–1891) begünstigt wurde. Am 1. April 1935 wurde die Innung aufgelöst, da freie Innungen im dritten Reich nicht mehr existieren durften. Am Ende hatte sie noch 70 Mitglieder. Heute gibt es keine Schifffahrt mehr in Neu Zittau, aber dafür ein vielfältiges Angebot von Dienstleistungsunternehmen. Die Palette reicht vom Böttchermeister über Bäcker und Blumenladen bis hin zu Reiterhöfen, Pensionen und vielen Gaststätten.

Die Kirche in Neu Zittau[Bearbeiten]

Mit den ersten Kolonisten war auch Carl Gottfried Agricola nach Neu Zittau gekommen, der zunächst unentgeltlich das Amt des Predigers übernahm. 1756 wurde er ordentlich eingeführt. Da es in Neu Zittau noch keine Kirche gab, fand der Gottesdienst in den ersten Jahren im Krug (Dorfschänke) statt. Im Jahre 1761 begannen die Vorverhandlung zum Bau einer Kirche, die Kosten wurden auf 3.204 Taler und 18 Silbergroschen veranschlagt. Am 18. Dezember 1767 wurde die Kirche eingeweiht, jedoch aus Kostengründen noch ohne Kirchturm. Den fehlenden Turm ersetzte ein Gerüst auf dem Dach in dem sich eine kleine Glocke befand. Erst im Jahre 1825 tauchte der Gedanke zur Anschaffung einer zweiten größeren Glocke auf, weil das Geläut als mangelhaft empfunden wurde. Im Jahre 1907 wurde der Kirchturm gebaut und es wurde eine zweite Glocke angeschafft. Am 3. April 1877 konnte die Orgel in Neu Zittau eingeweiht werden. Man beschloss zu dieser Zeit auch die Sitzplätze in der Kirche durch Seitenemporen zu vermehren. Wie überall, musste auch in Neu Zittau im Ersten Weltkrieg die große Glocke zum Einschmelzen abgegeben werden. Die kleine Glocke durfte im Turm verbleiben. Die zur Ablieferung gebrachte Glocke war erst mit der Erbauung des Turmes im Jahre 1907 gegossen worden. Sie hatte einen Durchmesser von 80 cm, und ein Gewicht von 6 Zentner und trug die Inschrift „Gott die Ehre“. Zur Ablieferung von Buntmetall mussten auch die Prospektpfeifen der Orgel sowie das Kupferdach des Turmes und der Blitzableiter geopfert werden.

Im Jahre 1919 wurde in der Kirche eine Gedenktafel für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges angebracht. Im Jahre 1924 konnte trotz der schlechten Finanzlage mit den Instandsetzungsarbeiten in der Kirche begonnen werden. Die Kirche und das Pfarrhaus wurden mit elektrischem Licht ausgestattet, ein neues Glockengeläut wurde beschafft. Die Gesamtkosten einschließlich des erforderlichen Umbaues des Glockenstuhles beliefen sich auf zirka 1.700 Mark. Am 3. Mai 1925 fand die Feier zur Einweihung der Glocken statt. Die Kirche besaß nun ein Geläut mit drei Klangglocken. Die kleine Glocke (fünf Zentner) trägt die Inschrift „Glaube“, die mittlere Glocke (sieben Zentner) trägt die Inschrift „Hoffnung“, die große Glocke (zwölf Zentner) trägt als Erinnerung für die Kriegsgefallenen die Inschrift „Liebe“. Am 28. Oktober 1928 fand die Einweihung für das Ehrenmal der Kriegsgefallenen statt, das seinen Platz am Ostgiebel der Kirche hat. Im Jahre 1929 fand der Plan zum Bau einer Friedhofskapelle seine Verwirklichung; sie wurde am 24. November 1929 eingeweiht. Die Kosten beliefen sich auf 12.000 Mark. Die im Jahre 1924 beschlossene große Instandsetzung der Kirche konnte erst im Frühjahr 1930 in Angriff genommen werden. Die Kosten beliefen sich nicht wie geplant auf 10.000, sondern auf mehr als 12.000 Reichsmark. Im späten Herbst waren die Arbeiten beendet und am 16. November 1930 konnte der Eröffnungsgottesdienst vom Pfarrer Häuseler gehalten werden. In der Zeit des Nationalsozialismus und Zweiten Weltkrieges wurde die Kirche wieder beschädigt und die Glocken entschädigungslos beschlagnahmt und auch das Innere der Kirche wurde regelrecht „ausgeplündert“. Unter anderem ein Messingkronleuchter, ein Geschenk der Schiffer-Innung, Altarleuchter und Messingopferbüchsen. Schwere äußere Schäden hatte die Kirche durch Fliegerbomben erlitten.

1967 begann eine umfangreiche Restaurierung der Kirche. Die kleine hölzerne Sakristei neben dem Altarraum musste wegen Wurmfraß abgerissen werden. Der hölzerne Kanzelaltar war auch stark beschädigt. Der neue aus Stein gemauerte Altarsockel wurde in die Mitte des Altarraumes gestellt. Die Altarplatte und die Lesepultplatten sind aus Holz gefertigt. Auch am Dach mussten wieder Reparaturen der Balken vorgenommen werden. Die Beleuchtung der Kirche wurde verändert, in der Mitte hängen in Kreisform zwölf Lampen an langen Kabeln. Die hellen Farben gelb, weiß und grau im Inneren der Kirche sind wieder dominierend. Diese Farben sollen die ursprünglichen der ersten Jahre nach dem Bau gewesen sein.

DDR-Vergangenheit[Bearbeiten]

In Gosen befand sich das ehemalige Schulungszentrum der DDR-Staatssicherheit für Auslandsagenten (HVA), welches im Jahr 1988 fertiggestellt wurde.[3]

Religionen[Bearbeiten]

Es existieren eine evangelische und eine neuapostolische Gemeinde.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Gosen-Neu Zittau:
Bevölkerungsentwicklung in den heutigen Grenzen
[4]
Jahr Einwohner
1875 1 672
1890 1 573
1910 2 109
1925 2 279
1933 2 667
1939 2 851
1946 3 074
1950 2 873
1964 2 522
1971 2 536
Jahr Einwohner
1981 2 311
1985 2 203
1989 2 192
1990 2 123
1991 2 100
1992 2 133
1993 2 093
1994 2 095
1995 2 106
1996 2 217
Jahr Einwohner
1997 2 366
1998 2 480
1999 2 502
2000 2 455
2001 2 543
2002 2 634
2003 2 688
2004 2 726
2005 2 731
2006 2 764
Jahr Einwohner
2007 2 797
2008 2 880
2009 2 888
2010 2 900
2011 3 020
2012 2 991

Die Quellen der Daten finden sich detailliert in den Wikimedia Commons[5].


Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

In der Liste der Baudenkmale in Gosen-Neu Zittau und in der Liste der Bodendenkmale in Gosen-Neu Zittau stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Kulturdenkmale.

Museen[Bearbeiten]

  • Heimatmuseum Neu Zittau
  • Heimatstube Gosen

Geschichtsdenkmale[Bearbeiten]

  • Gedenktafel von 1994 in der Storkower Straße 3 des Ortsteils Gosen am Wohnhaus der jüdischen Schwestern Lina und Johanna Samters, die durch die Verfolgung der Nazis ums Leben kamen
  • Ehrenmal im Ortsteil Neu Zittau vor der Kirche an der Berliner Straße für die Opfer des Faschismus

Heimatlied[Bearbeiten]

Neu Zittauer Heimatlied von Hauptlehrer Gause, 1938

  1. Dort, wo die Spree sich westwärts wendet, da liegt ein Dörflein still und traut, und wo der Hang am Flüsschen endet, hat's einst der „alte Fritz“ erbaut. Er rief von Sachsen her die Leute, gab ihnen Acker, Hof und Haus. Und so wie damals schallt's noch heute, ein frohes Leben aus dem Ort heraus.
  2. Folgst du am Fluss dem Wiesenpfade, grüßt drüben dich der Häuser Reih', und wie aus einer Spielzeuglade sind Größen aller Art dabei. Geschmiegt an jene Hügelkette, die Kirche treu bemuttert sie, und alles strahlt hier um die Wette – ein herrlich Bild, das vergisst man nie.
  3. Stehst du am Rande jener Hügel, da wo die Heide weit sich dehnt, hättest dem Schauen weite Flügel für diesen Anblick schnell entlehnt. Vorn ducken sich die Häuser nieder, dort hinten schlängelt sich der Fluss. Wald, Wiese, Hügel grüßen wieder – ein prächtig Bild, das ewig bleiben muss.
  4. Wisst ihr, wie ich dies Fleckchen nenne, den Ort, der solches bietet dar? Der darin wohnt, glaubt, dass er's kenne – es heißt „Neu-Zittau“ doch für wahr. Wir, die wir seine Bürger heißen, sind stolz auf diese Heimat hier. Sind unsere Alten auch aus Zittau-Meißen, jetzt sind wir Märker, heimattreu wie ihr.

Spreetreiben[Bearbeiten]

17. Spreetreiben im Jahr 2014.

Jährlich zu Ostern findet das Spreetreiben statt. In Schwimmanzügen geht es von Neu Zittau die Spree entlang in Richtung Berlin nach Erkner zum Strandbad. Die Teilnehmer tragen kuriose Schwimmhilfen und werden von bis zu 5.000 Besuchern an der Strecke bewundert und angefeuert.[6]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

  • Elektrogeschäft
  • Böttcherei
  • Landwirtschaftsbetrieb
  • Touristikbetrieb, Pensionen

Bildung[Bearbeiten]

  • Grundschule Neu Zittau („Schule an der Spree“)
  • Johannes-Gutenberg-Oberschule (Privatschule der Docemus Privatschulen gGmbH)
  • Bertha-von-Suttner-Fachoberschule (Privatschule der Docemus Privatschulen gGmbH)

Personen, die mit der Gemeinde in Verbindung stehen[Bearbeiten]

  • Günther Fischer (* 1944), Jazzpianist und Komponist, lebte jahrelang in Gosen und besitzt dort weiterhin ein Haus am See.[7]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Gosen-Neu Zittau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2012 (XLS-Datei; 83 KB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2003
  3. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Archivdatum nicht im ISO-FormatStasi-Schulungszentrum für 1 Euro abzugeben. Welt Online, archiviert vom Original am 3. Oktober 2009, abgerufen am 3. Oktober 2009.
  4. Gebietsstand Januar 2013
  5. Population Projection Brandenburg at Wikimedia Commons
  6. http://www.spreetreiben.de/spreetreiben.htm
  7. Gosen ist stolz auf Günther Fischer