Gosford Park

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Filmdaten
Deutscher Titel Gosford Park
Originaltitel Gosford Park
Produktionsland UK, USA und Deutschland
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2001
Länge 137 Minuten
Altersfreigabe FSK 12
Stab
Regie Robert Altman
Drehbuch Julian Fellowes
Produktion Robert Altman, Bob Balaban und David Levy
Musik Patrick Doyle
Kamera Andrew Dunn
Schnitt Tim Squyres
Besetzung

Gosford Park ist ein Spielfilm des US-amerikanischen Regisseurs Robert Altman aus dem Jahr 2001. Der klassisch inszenierte Whodunit basiert auf dem komplexen Originaldrehbuch des britischen Autors Julian Fellowes und wurde u.a. von den Filmstudios Capitol Films und USA Films produziert.

Handlung[Bearbeiten]

England, im Jahre 1932: Auf dem Landsitz von Sir William McCordle und seiner weitaus jüngeren Frau Lady Silvia findet eine exklusive Wochenendgesellschaft statt. Zu den Above Stairs, den erlesenen Gästen, zählen u. a. die exzentrische Gräfin von Trentham, der Schauspieler Ivor Novello und der US-amerikanische Produzent Morris Weissman. Eine Reihe der adligen Verwandten McCordles ist von Geldnot geplagt und bemüht sich, beim reichen Sir William mehr oder weniger vergeblich Gehör zu finden.

Ergänzt wird das englische Sittengemälde durch die Below Stairs, die Dienerschaft. Dort führt die resolute Mrs. Wilson das Kommando über die Bediensteten des Hauses und jene der Gäste, lebt sich die neue Zofe Gräfin Trenthams, Mary Maceachran, in eine für sie völlig neue Welt ein und tröstet sich die Hausangestellte Elsie über ihre unglückliche Affäre mit dem Hausherrn hinweg.

Schnell wird klar, dass die beiden Welten nicht ganz so getrennt voneinander sind, wie es den Anschein hat. Geklatscht und getratscht wird in und zwischen den Schichten, und fast jeder hat ein kleines, schmutziges Geheimnis. Rasch wird auch klar, dass kaum jemand hier eine weiße Weste hat, verbotene Affären, heimliche Abtreibung, Ehekrach oder verdeckte Finanznöte sind nur einige der Probleme der Gäste.

Prompt wird der unbeliebte, grantige Sir William am späten Abend des zweiten Tages in seinem Arbeitszimmer erstochen, und es gibt gleich eine ganze Reihe von Verdächtigen. Der hinzugerufene Inspektor Thompson aber stellt sich, trotz der wertvollen Hinweise seines tüchtigen Constable Dexter, eher tollpatschig an. Bei der Untersuchung des Todes von Sir William wird zwar festgestellt, dass die Todesursache eine Vergiftung war und nicht die offensichtliche Stichwunde in seiner Brust. Die Ermittlungen aber verlaufen im Sand.

Die Auflösung für den Zuschauer erfolgt durch die zentrale Figur der Mary Maceachran, die herausfindet, dass ihre heimliche Liebe, der in einem Waisenhaus aufgewachsene Diener Robert Parks, der Sohn von Mrs. Wilson und Sir William McCordle ist. Mary konfrontiert Mrs. Wilson damit, dass sie von der Verbindung zu Parks Kenntnis hat. Es stellt sich heraus, dass Mrs. Wilson ihren unehelichen Sohn auf Anraten McCordles kurz nach der Geburt fortgegeben hatte, im Glauben, dass er adoptiert würde. Als die beherrschte Wirtschafterin ihren mittlerweile erwachsenen Sohn unter den Bediensteten der Wochenendgesellschaft erkennt, bemerkt sie den Betrug. Gerne kommt sie Parks daher zuvor und vergiftet ihren Herrn und ehemaligen Liebhaber. In der Tat war Sir William der Grund für Roberts Anwesenheit im Haus. In seinem Streben nach Rache erstach er allerdings nur den Leichnam von Sir William.

Alle ziehen am Ende ihrer Wege: Elsie wird von Weissman im Auto mitgenommen und ist vielleicht auf dem Weg nach Hollywood. Mary behält das Geheimnis für sich. Robert Parks verlässt den Landsitz unbehelligt und glaubt weiterhin, dass seine Mutter nach seiner Geburt starb. Auch Mrs. Wilson wird nicht verdächtigt – die wirkliche Tragödie im Film wird aber in den letzten Szenen sichtbar: Sie hat ihren Sohn nicht aufwachsen sehen und kann sich ihm auch jetzt nicht offenbaren. Etwas Trost findet sie in den Armen von Mrs. Croft, der Köchin des Hauses, da dieser etwas Ähnliches passiert ist und die darüber hinaus noch ihre Schwester ist. Beide wurden von Sir William McCordle geschwängert, als sie als Arbeiterinnen in seiner Fabrik tätig waren. Während Mrs. Wilson ihren Sohn weg gab, sich umbenannte (sie hieß früher 'Parks') und ihre Stelle in der Fabrik behalten konnte, behielt Mrs. Croft ihren Sohn und wurde deswegen entlassen. Kurz darauf wurde ihr Sohn jedoch krank und starb. Daraufhin bedrängte Mrs. Wilson Sir William McCordle ihre Schwester wieder einzustellen. Diese war damit jedoch nicht einverstanden, was das Verhältnis zwischen den beiden Schwestern deutlich verschlechterte. Deswegen herrschte bis zu diesem einschneidenden tödlichen Ereignis Zwietracht zwischen ihnen und niemand konnte auch nur erahnen, dass die beiden Schwestern sind. Somit offenbaren sich die Probleme des Personals als weitaus fundamentaler als die der Herrschaften. Der Zuschauer begreift im Leid der beiden Frauen die Härte einer Ständegesellschaft, die "oben" und "unten", gleiches Recht für alle jedoch nicht kennt.

Entstehungsgeschichte[Bearbeiten]

Der Film entstand nach einer Idee von Robert Altman und Mitproduzent Bob Balaban. Obwohl Altman selbst ein erfahrener Drehbuchautor war, verpflichtete er den britischen Schriftsteller Julian Fellowes, das Filmskript zu schreiben. Fellowes hatte sehr wenig Erfahrung als Drehbuchautor und zum damaligen Zeitpunkt nur für zwei britische TV-Filme Skripte verfasst sowie in den 1970er Jahren romantische Liebesgeschichten unter dem Pseudonym Rebecca Greville veröffentlicht. Fellowes ließ beim Verfassen von Gosford Park viele Erinnerungen aus seinem eigenen Leben einfließen, u.a. basiert die Figur der Constance von Trentham auf Fellowes real existierender Großtante.

Für die Dreharbeiten zu Gosford Park begab sich Regisseur Robert Altman zum ersten Mal in seiner Karriere nach England und drehte dort vorwiegend mit etablierten britischen Charakterdarstellern. Während der Gruppenszenen arbeitete Altman mit zwei Kameras, die pausenlos liefen. Seine Intention war, seine Darsteller vom Schauspielern vor der Kamera wegzuführen und ihnen mehr Raum für eine natürlichere Inszenierung zu geben. Anstatt des oft gebräuchlichen Galgenmikrofons wurden alle Schauspieler mit tragbaren Mikrofonen ausgestattet, um überlappende Dialoge zu kreieren. Diese Vorgehensweise hatte Altman bei seinem Film Eine Hochzeit im Jahre 1978 erstmals angewandt und seitdem mehrfach bei seinen Produktionen eingesetzt. Die Kamera bewegt sich – kaum für das Auge des Zuschauers ersichtlich – während jeder Szene des Films, wie von Robert Altman verlangt wurde.

Rezeption[Bearbeiten]

Robert Altmans Sittengemälde der englischen Klassengesellschaft, verkleidet in einem Whodunit, feierte seine Premiere am 7. November 2001 beim London Film Festival. Der Film wurde von der Kritik positiv aufgenommen und als einer von Altmans besten Filmen seit langer Zeit bezeichnet. Gosford Park spielte bei geschätzten 15 Mio. US-Dollar Produktionskosten mit über 41 Mio. US-Dollar allein an den amerikanischen Kinokassen Gewinn ein und wurde für zahlreiche Filmpreise nominiert.

Kritiken[Bearbeiten]

  • „Mit großem Staraufgebot zeigt Robert Altman eine Gesellschaft im Wandel: Stolz, Klassenbewußtsein und Aufsteigerehrgeiz lassen ein Jagdwochenende auf dem Land in der Katastrophe enden.“ (Kultur Spiegel)
  • „Ein großartiges, spannendes Ensemblestück, perfekt inszeniert und begeisternd gespielt.“ (TV Today)
  • „Bitterböse, brillant gespieltes Gespinst aus Mord, Hass und Intrigen.“ (TV Spielfilm)
  • „Eine kluge Komödie über die Grausamkeit hinter der glänzenden Fassade der feinen Gesellschaft, der die überaus elegante Inszenierung mit Witz, brillanten Dialogen und scharfer Intelligenz einen Spiegel vorhält. Der illusionslose Abgesang auf eine vergangene Epoche wird von einer brillanten Schauspielerriege getragen.“ (film-dienst)
  • „Schauspielerisch und verbal geschliffener Ensemblefilm um ein turbulentes Wochenende einer britischen Jagdgesellschaft.“ (DVD & Video Report)
  • „Robert Altman spinnt in seinem wunderbar vielschichtigen, mit einem Golden Globe für die Inszenierung ausgezeichneten Nobel-Krimi ein vergnügliches Netz aus Intrigen, Leidenschaft und Gesellschaftskritik. Die britische Schauspielelite, darunter Dame Maggie Smith, Dame Helen Mirren, Kristin Scott Thomas und Stephen Fry geben sich in diesem hintersinnigen Whodunnit ein höchst amüsantes Stelldichein. Ein weiterer Höhepunkt im Schaffen des amerikanischen Regie-Altmeisters, der ganz oben auf der Prioritätenliste eines jeden Cineasten stehen sollte.“ (VideoWoche)
  • „Durchgehend mit britischer Schauspielelite besetzt und von einem bissigen Drehbuch unterstützt, zeigt sich Robert Altmans neuer Ensemblefilm auch auf dem ungewohnten englischen Terrain mit vertrauten Qualitäten. 'Gosford Park' ist spöttisch und menschlich, analytisch und verspielt, nüchtern und emotional und Pflicht für die Fans kultivierter Filmkunst.“ (Blickpunkt:Film)

Anmerkungen[Bearbeiten]

  • Die Juwelen, die von den Darstellern der gehobenen Gesellschaft getragen wurden, waren alle echt und wurden jeden Tag von bewaffneten Wachleuten eskortiert.
  • Die Jagdszene im Film ist eine direkte Anspielung an die Jagdsequenz in Jean Renoirs Film La règle du jeu aus dem Jahre 1939. Renoirs Film erzählt die Geschichte einer Gesellschaft von Aristokraten und ihrer Bediensteten in einem Landhaus, die sich mit einem Mord konfrontiert sehen.
  • Ivor Novello (gespielt von Jeremy Northam) war ein Schauspieler, Drehbuchautor und Komponist in den 1920er und 1930er Jahren. In Gosford Park wird hinsichtlich seines Misserfolgs in Hollywood auf den Film The Lodger (dt. Der Mieter) (1927) hingewiesen, ein geflopptes Remake einer früheren Arbeit Alfred Hitchcocks, in der Novello ebenfalls als Schauspieler agierte.
  • In jeder Szene des Films ist mindestens ein Bediensteter anwesend.
  • Es gab wirklich einen Charlie-Chan-Film, der 1934 unter dem Titel Charlie Chan in London in London spielte und es war in der Tat eine Mystery-Geschichte, die in einem englischen Landhaus spielte. Der Film wurde jedoch von John Stone produziert, nicht vom in Gosford Park auftauchenden Morris Weissman, der eine fiktionale Figur ist. Dennoch spielte in dem Londoner Charlie-Chan-Film der von Weissman erwähnte Alan Mowbray mit. Kurz vor ihrem Tod schaute die britische Schauspielerin Elsa Buchanan (1908-2004) Gosford Park auf DVD und sah kurz vor dem Ende des Film eine blondhaarige junge Schauspielerin, welcher Weissman die Rolle eines Dienstmädchens in Charlie Chan anbietet - eindeutig die Rolle, welche Buchanan in Charlie Chan in London gespielt hatte.[1]
  • Kein Schauspieler der Below Stairs, der Dienerschaft, trug in den Filmszenen irgendwelche Schminke.
  • Im DVD-Kommentar erklärt Robert Altman, dass er das englische „F“-Wort absichtlich mehrfach im Film unterbrachte, damit Gosford Park ein US-amerikanisches „R-rating“ bekam, denn er wollte nicht, dass Kinder den Film sehen.
  • Der Name des englischen Landsitzes, Gosford Park, findet während des gesamten Films niemals Erwähnung.
  • Inspektor Thompson erhält im gesamten Film niemals die Gelegenheit, sich selbst vorzustellen. Erst als ein Diener ihn versehentlich Inspektor Thomas nennt, empört er sich und nennt seinen richtigen Namen. Zuvor erwähnt er ihn auch nur indirekt, als er von seiner Frau spricht.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Gosford Park wurde von der Kritik gefeiert und gewann zahlreiche Festival- und Kritikerpreise. 2002 wurde der Film neben den Dramen A Beautiful Mind, In the Bedroom, Der Herr der Ringe: Die Gefährten und dem Musical Moulin Rouge als bester Film des Jahres für den Oscar nominiert.

Weitere Nominierungen für den Academy Award erhielten u. a. Robert Altman für seine Regiearbeit und Helen Mirren und Maggie Smith als beste Nebendarstellerinnen. Gewinnen konnte Gosford Park jedoch nur in einer von sechs Kategorien – Julian Fellowes wurde für das beste Original-Drehbuch ausgezeichnet.

Außerdem wurde der Film mit dem British Academy Film Award als beste britische Produktion des Jahres prämiert und Robert Altman für seine Regiearbeit u. a. mit dem Golden Globe und dem Preis der Kritikervereinigung von New York belohnt. Die Arbeit des gesamten Schauspielensembles wurde u. a. von der Screen Actors Guild, Online Film Critics Society und Broadcast Film Critics Association gewürdigt.

Oscar 2002[Bearbeiten]

  • Bestes Original-Drehbuch

Nominiert in den Kategorien

  • Bester Film
  • Beste Regie
  • Beste Nebendarstellerin (Helen Mirren)
  • Beste Nebendarstellerin (Maggie Smith)
  • Beste Kostüme
  • Beste Ausstattung

British Academy Film Award 2002[Bearbeiten]

  • Bester britischer Film
  • Beste Kostüme

Nominiert in den Kategorien

  • Beste Regie
  • Beste Nebendarstellerin (Helen Mirren)
  • Beste Nebendarstellerin (Maggie Smith)
  • Bestes Original-Drehbuch
  • Bester Newcomer (Julian Fellowes)
  • Beste Ausstattung
  • Bestes Make-Up/Haarstyling

Golden Globe 2002[Bearbeiten]

  • Beste Regie

Nominiert in den Kategorien

  • Bester Film – Komödie
  • Beste Nebendarstellerin (Helen Mirren)
  • Beste Nebendarstellerin (Maggie Smith)
  • Bestes Drehbuch

Weitere[Bearbeiten]

AFI Award 2002

  • Bester Regisseur des Jahres

Nominiert in den Kategorien

  • Bester Filmkomponist des Jahres
  • Bester Cutter des Jahres
  • Bester Ausstatter des Jahres

American Cinema Editors 2002

  • nominiert in der Kategorie Bester Cutter – Komödie oder Musical

American Screenwriters Association 2002

  • nominiert in der Kategorie Beste Neuentdeckung (Julian Fellowes)

Australian Film Institute 2002

  • nominiert als bester ausländischer Film

Bodil 2003

  • nominiert als bester amerikanischer Film

Broadcast Film Critics Association Award 2002

  • Beste Schauspielensemble

Chicago Film Critics Association Award 2002

Nominiert in den Kategorien

  • Beste Regie
  • Beste Nebendarstellerin (Helen Mirren)
  • Beste Nebendarstellerin (Maggie Smith)
  • Bestes Drehbuch

César 2003

  • nominiert als bester europäischer Film – Großbritannien

Edgar Allan Poe Award 2002

  • nominiert als bester Film

Empire Award 2002

Nominiert in den Kategorien

  • Beste britische Darstellerin (Kelly Macdonald)
  • Beste britische Darstellerin (Helen Mirren)

Europäischer Filmpreis 2002

Nominiert in den Kategorien

  • Publikumspreis – Beste Darstellerin (Helen Mirren)
  • Publikumspreis – Beste Darstellerin (Maggie Smith)
  • Publikumspreis – Beste Darstellerin (Emily Watson)

Evening Standard British Film Award 2002

  • Bester Film

Film Critics Circle of Australia Award 2002

  • nominiert als bester ausländischer Film in englischer Sprache

Florida Film Critics Circle Award 2002

  • Bestes Schauspielensemble

Golden Satellite Award 2002

  • Beste Nebendarstellerin – Komödie oder Musical (Maggie Smith)
  • Bestes Schauspielensemble

Nominiert in den Kategorien

  • Bester Film – Komödie oder Musical
  • Beste Nebendarstellerin – Komödie oder Musical (Helen Mirren)
  • Beste Nebendarstellerin – Komödie oder Musical (Emily Watson)
  • Beste Ausstattung

Goya 2003

  • nominiert als bester europäischer Film – Großbritannien

Sindacato Nazionale Giornalisti Cinematografici Italiani 2002

  • Beste Regie für einen ausländischer Film

Kansas City Film Critics Circle Award 2002

  • Beste Nebendarstellerin (Maggie Smith)

London Critics Circle Film Award 2002

  • Bester britischer Film des Jahres
  • Beste britische Nebendarstellerin des Jahres (Helen Mirren)

National Society of Film Critics Award 2002

  • Beste Regie
  • Beste Nebendarstellerin (Helen Mirren)
  • Bestes Drehbuch

New York Film Critics Circle Award 2001

  • Beste Regie
  • Beste Nebendarstellerin (Helen Mirren)
  • Bestes Drehbuch

Online Film Critics Society Award 2002

  • Bestes Schauspielensemble

Nominiert in den Kategorien

  • Beste Nebendarstellerin (Helen Mirren)
  • Beste Nebendarstellerin (Maggie Smith)
  • Bestes adaptiertes Drehbuch

Phoenix Film Critics Society Awards 2002

Nominiert in den Kategorien

  • Beste Nebendarstellerin (Maggie Smith)
  • Bestes Schauspielensemble

Robert Festival 2003

  • Bester amerikanischer Film

Screen Actors Guild Awards 2002

  • Beste Nebendarstellerin (Helen Mirren)
  • Bestes Schauspielensemble

Southeastern Film Critics Association Awards 2001

  • Beste Nebendarstellerin (Maggie Smith)

World Soundtrack Awards 2002

Writers Guild of America 2002

  • Bestes Drehbuch

Literatur[Bearbeiten]

  • Julian Fellowes, Robert Altman: Gosford Park (Shooting Scripts). Nick Hern Books, 2002, ISBN 1-85459-688-8.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.telegraph.co.uk/news/obituaries/1456682/Elsa-Buchanan.html