Gründau

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Gründau (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Gründau
Gründau
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Gründau hervorgehoben
50.2266666666679.1313888888889175Koordinaten: 50° 14′ N, 9° 8′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Darmstadt
Landkreis: Main-Kinzig-Kreis
Höhe: 175 m ü. NHN
Fläche: 67,64 km²
Einwohner: 14.394 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 213 Einwohner je km²
Postleitzahl: 63584
Vorwahlen: 06051 (Lieblos, Rothenbergen);
06058 (alle anderen Ortsteile)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: MKK, GN, SLÜ
Gemeindeschlüssel: 06 4 35 012
Gemeindegliederung: 7 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Am Bürgerzentrum 1
(Lieblos)
63584 Gründau
Webpräsenz: www.gruendau.de
Bürgermeister: Gerald Helfrich (Parteilos)
Lage der Gemeinde Gründau im Main-Kinzig-Kreis
Niederdorfelden Schöneck (Hessen) Nidderau Maintal Hanau Großkrotzenburg Rodenbach (bei Hanau) Erlensee Bruchköbel Hammersbach Neuberg (Hessen) Ronneburg (Hessen) Langenselbold Hasselroth Freigericht (Hessen) Gründau Gelnhausen Linsengericht (Hessen) Biebergemünd Flörsbachtal Jossgrund Bad Orb Wächtersbach Brachttal Schlüchtern Birstein Sinntal Bad Soden-Salmünster Gutsbezirk Spessart Steinau an der Straße Steinau an der Straße Bad Soden-Salmünster Bad Soden-Salmünster Gutsbezirk Spessart Bayern Landkreis Offenbach Offenbach am Main Frankfurt am Main Landkreis Fulda Vogelsbergkreis Landkreis Gießen Wetteraukreis HochtaunuskreisKarte
Über dieses Bild

Gründau ist eine deutsche Gemeinde im Main-Kinzig-Kreis in Hessen, die ihren Namen durch den Fluss Gründau erhalten hat.

Geografie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Gründau liegt westlich und nördlich von Gelnhausen und südlich von Büdingen an den Flüssen Gründau und Kinzig.

Landschaft, Naturräume, Ökologie[Bearbeiten]

Nach der naturräumlichen Gliederung Hessens (Liste der naturräumlichen Einheiten in Hessen) liegt das Gemeindegebiet mit seinem größeren nordöstlichen Teil im Büdinger Wald (Haupteinheit 143), sein südwestlicher Teil gehört zum Büdingen-Meerholzer Hügelland (Haupteinheit 233), beide gehören zur Großlandschaft Südwestdeutsches Mittelgebirgs-/Stufenland.

Der Büdinger Wald ist ein nach Norden über die Kinzig vorspringender Spessart-Ausläufer, der zum Hessisch-Fränkischen Bergland (Haupteinheitengruppe 14) gezählt wird. Dieser schiebt sich von Süden vor die gegen das Rhein-Main-Tiefland (Haupteinheitengruppe 23) gerichtete Südabdachung des Vogelsberges. Als nordwest-südost-verlaufende Buntsandsteinscholle von 350 bis 410 m Höhe bildet er im Wesentlichen eine Sandsteinhochfläche, auf deren lehmigen Sandböden sich ein fast geschlossenes Waldgebiet befindet, zum größeren Teil Laubwälder, darunter auch schutzwürdige Edellaubbaumwälder. Die Bachtäler sind meist als Grünland genutzt. Die Landschaft hat hohe Bedeutung als Erholungsgebiet. Bedeutung für den Biotopverbund hat insbesondere das große unzerschnittene Gebiet nördlich Gelnhausen. An der Grenze zum Vogelsberg (Kennziffer 350.5) befinden sich dagegen Basaltdecken und einer der größten Basaltbrüche Hessens.

Der weitere Teil des Gemeindegebietes gehört zum Büdingen-Meerholzer Hügelland (früher Ronneburger Hügelland -Kennziffer 233.0- im Nordostteil des Rhein-Main-Tieflandes zwischen Nidder und Kinzig), einer gehölz- bzw. waldreichen Kulturlandschaft. Die aus Lössauflagen und aus Letten des Rotliegenden entstandenen Böden sind die Grundlage einer ertragreichen Landwirtschaft. Nur die nördlich des Kinzigtals gelegene Hochfläche gehört zum Gemeindegebiet, sie setzt sich aus einer Anzahl Nordost-Südwest-verlaufender Bergrücken zwischen breiten Talmulden und einem flachwelligen Gebiet nach Westen hin zusammen. Eine ökologische Sonderstellung nimmt das südlich der Hochfläche liegende Kinzigtal ein, in welchem Hochwässer häufig sind. Die Kinzig durchfließt die Landschaft in einem weiten flachen Muldental in 130 bis 110 m ü. NN. Die Wälder der Landschaft bestehen zum großen Teil aus Buchenwaldgesellschaften. Die Niederungen insbesondere der Kinzig werden als Grünland genutzt, der größte Teil der Landschaft als Ackerland. Wertvolle Biotope der Landschaft sind Gehölze des Offenlandes, Streuobst und naturnahe Fließgewässer mit angrenzenden Feuchtbiotopen.

Ortsteile[Bearbeiten]

Die Ortsteile Breitenborn und Gettenbach liegen inmitten des Gebietes des Büdinger Waldes. An seinem Rand liegen die Ortsteile Hain-Gründau (zur Gründauaue hin) und Lieblos (zur Kinzigaue hin); im Ronneburger Hügelland liegen Mittel-Gründau und Niedergründau, im Kinzigtal Rothenbergen und größtenteils Lieblos.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Gründau grenzt im Norden an die Stadt Büdingen (Wetteraukreis) und an die Gemeinde Ronneburg, im Osten an die Stadt Wächtersbach, im Südosten an die Stadt Gelnhausen, im Süden an die Gemeinde Hasselroth, sowie im Westen an die Stadt Langenselbold.

Geschichte[Bearbeiten]

Vorgeschichte und erste urkundliche Erwähnungen[Bearbeiten]

Die meisten Ortsteile wurden schon im 12. Jahrhundert urkundlich erwähnt; Siedlungsspuren aus der Zeit davor – meist aus dem Neolithikum, später aus der Römerzeit (die westlichen Ortsteile lagen im römisch kontrollierten Limes-Vorfeld) und der fränkischen Besiedlung ab 500 – findet man in allen Gemarkungen (bis auf Breitenborn).

Gebietsreform und Gründung der neuen Gemeinde[Bearbeiten]

Die Gemeinde Gründau wurde am 31. Dezember 1971 aus den bisherigen Gemeinden Breitenborn, Amt Wächtersbach, Gettenbach, Lieblos und Niedergründau (durch Vereinbarung/Vertrag[2]) gebildet. Am 1. August 1972 kamen Hain-Gründau, Mittel-Gründau und Rothenbergen hinzu.[3] Die früheren Gründauer Dörfer (und der Gelnhäuser Stadtteil Roth) gehörten kirchlich schon seit dem Mittelalter zur Bergkirche in Niedergründau (nicht aber Breitenborn und Hain-Gründau), so dass sich die Gebietsreform weitgehend an historisch gewachsenen Strukturen orientierte.

Politik[Bearbeiten]

Politik in den ersten 40 Jahren Gründaus (1972 – 2012)[Bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten]

Die neue Gemeinde Gründau hatte in ihren ersten 40 Jahren drei Bürgermeister:

  • von 1973 bis 1984 August Imhof † (FWG),
  • von 1984 bis 2007 Georg Meyer (CDU),
  • von 2007 bis 2013 Heiko Merz (SPD),
  • seit 2013 Gerald Helfrich (parteilos).

Bürgermeister-Direktwahl 1996/2002/2007/2013[Bearbeiten]

In Hessen sind die Kommunen nach der Hessischen Gemeindeordnung zwar nach der Magistratsverfassung organisiert, der Bürgermeister wird aber nach Einführung der Direktwahl im Jahr 1992[4] vom Volk (und nicht mehr wie vorher von der Gemeindevertretung) gewählt.

  • Bei der ersten Direktwahl in Gründau am 3. März 1996 wurde der bisherige Amtsinhaber Georg Meyer (CDU) mit 75,4 % der Stimmen gewählt. Auf seine Mitbewerberin, Ulrike Thienhaus (SPD), entfielen 24,6 %. Die Wahlbeteiligung betrug 63,3 %.
  • Bei der Bürgermeisterwahl am 17. März 2002 wurde Georg Meyer (CDU) erneut mit 68 % der Stimmen gewählt. Auf seinen Mitbewerber, Heiko Merz (SPD), entfielen 32 %. Die Wahlbeteiligung betrug 56,3 %.
  • Bei der Bürgermeisterwahl am 11. März 2007 wurde Heiko Merz (SPD) mit 50,4 % der Stimmen gewählt. Auf seinen Mitbewerber, Joachim Werner (CDU), entfielen 49,6 %. Die Wahlbeteiligung betrug 60 %.
  • Bei der Bürgermeisterwahl am 10. März 2013 wurde Gerald Helfrich (parteilos)[5] im ersten Wahlgang mit 53,0 % der Stimmen gewählt. Auf seine Mitbewerber, Hans Kroth (SPD) entfielen 31,4 % und Stefan Ament (CDU) 15,5 % der Stimmen. Die Wahlbeteiligung betrug 56,5 %.

Gemeindevertretung[Bearbeiten]

Auch bei den Vorsitzenden der Gemeindevertretung (Parlamentsvorsteher) bestand keine große Fluktuation. Nach dem staatsbeauftragten Vorsitzenden Karl Rödig 1972 in der Gründungsphase der Gemeinde folgten nur vier gewählte Parlamentsvorsteher:

  • von 1972 bis 1989 Karl Seibert † (CDU),
  • von 1989 bis 2004 Karl Fischer (FWG),
  • von 2004 bis 2011 Stefan Ament (CDU),
  • seit 2011 Norbert Breunig (SPD).
Rathaus Gründau

Erster Beigeordneter und Vertreter des Bürgermeisters ist seit 2011 Hans Kroth (SPD)[6].

Wahl zur Gemeindevertretung 2011[Bearbeiten]

Die Gemeindevertretung besteht aus 37 Gemeindevertretern und Gemeindevertreterinnen. Vorsitzender der Gemeindevertretung ist seit 2011 Norbert Breunig (SPD).

In der Gemeindevertretung bestehen drei Fraktionen. Die Fraktionsvorsitzenden sind: Jürgen Schubert (SPD); Johannes Heger (CDU); Volker Merz (FWG)

Die Kommunalwahl am 27. März 2011 lieferte folgendes Ergebnis:

Parteien und Wählergemeinschaften %
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
Kommunalwahl 2011
 %
60
50
40
30
20
10
0
56,6 %
28,9 %
14,2 %
0,3 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2006
 %p
 25
 20
 15
 10
   5
   0
  -5
-10
-15
-20
-25
+23,2 %p
-22,6 %p
-0,5 %p
± 0,0 %p
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands[7] 56,6 21 33,4 12
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands[8] 28,9 11 51,5 19
FWG Freie Wählergemeinschaft 14,2 5 14,7 6
FDP Freie Demokratische Partei 0,3 0 0,3 0
gesamt 100,0 37 100,0 37
Wahlbeteiligung in % 50,5 47,7

Ortsbezirke, Ortsbeiräte, Ortsvorsteher[Bearbeiten]

Die neue Gemeinde hat entsprechend den bisher selbständigen Gemeinden Ortsbezirke gebildet. Nach ihrer Fläche sind Gettenbach (1357 ha) und Breitenborn (1872 ha) die größten Ortsteile, nach der Einwohnerzahl die kleinsten Dörfer (437 Einwohner und 1085 Einwohner). Nach der Anzahl der Einwohner[9] sind Rothenbergen (3881 Einwohner) und Lieblos (3675 Einwohner) die größten Ortsteile, nach der Fläche mit die kleinsten (560 ha und 734 ha). Mittel-Gründau (915 ha, 2080 Einwohner), Niedergründau (719 ha, 1762 Einwohner) und Hain-Gründau (608 ha, 1731 Einwohner) liegen sowohl nach der Einwohnerzahl wie nach der Fläche im Mittelfeld. Jeder der Ortsteile bildet gemeindeverfassungsrechtlich (Hessische Gemeindeordnung – HGO[10]) einen Ortsbezirk[11] und hat einen Ortsbeirat[12], mit einem Ortsvorsteher[13] als Vorsitzendem. Außenstellen der Gemeindeverwaltung[14] sind jedoch nicht eingerichtet.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Wappen[Bearbeiten]

Das Wappen der Gemeinde Gründau wurde von der ehemals selbstständigen Gemeinde Niedergründau übernommen. Es zeigt den Reichsadler des Heiligen Römischen Reiches in Verbindung mit dem Schlüssel des heiligen Petrus. Der Schlüssel weist auf die alte Bergkirche bei Niedergründau hin, die einen großen Pfarrsprengel (Bezirk) umfasst und dem heiligen Petrus geweiht war. Der Reichsadler erinnert daran, dass Niedergründau im Mittelalter Mittelpunkt eines Reichsgerichts war und der König hier einen Hof und weiteren Grundbesitz hatte.

Religionen[Bearbeiten]

Das Innere der ev. Bergkirche von Niedergründau: 1838 bis 1840 im klassizistischen Stil erbaut, 1950 renoviert

54,1 % evangelisch, 18,9 % katholisch, 27 % sonstige

Die Bergkirche auf dem Schieferberg in Niedergründau ist die alte zentrale Kirche der meisten Gründauer Ortschaften. Sie wurde erstmals 1217 urkundlich erwähnt.[15] Damals nahmen die Mönche des Klosters Selbold die Seelsorge in den Orten rings um den Schieferberg wahr. In der Reformation wurde die Bevölkerung evangelisch. 1556/57 wurde der Turm gebaut. Er ist mit Kirchturmhahn 35 m hoch. 1840 wurde die Kirche mit ihrem heutigen Kirchenschiff gebaut, nachdem das alte wegen Baufälligkeit abgerissen worden war. Stilistisch ist der Korpus der Kirche dem Klassizismus zuzuordnen. Besondere Sehenswürdigkeiten sind die Ratzmann-Orgel von 1839 und das Altarkreuz von Bernd Wilfer (Q-Fell) aus dem Jahr 2007. Kirche, Altes Küsterhaus und Pfarrhaus bilden ein denkmalgeschütztes Ensemble. Heute ist die Kirche das Ziel für den Motorradfahrer-Gottesdienst „Anlassen“ jährlich im April. Sie liegt am Pilgerweg Fulda-Frankfurt. Weitere alte evangelische Kirchen befinden sich in Hain-Gründau (Laurentiuskirche) und Breitenborn. Die Paul-Gerhardt-Kirche in Lieblos ist ein Nachkriegsbau von 1960.

Katholische Christen gibt es erst durch die Heimatvertriebenen wieder in größerer Zahl in Gründau. Sie bauten 1960 die Christkönigskirche in Rothenbergen, eine Kirche in Form einer Krone.

Evangelisch-Methodistische Christen feiern ihre Gottesdienste in der Friedenskirche in Rothenbergen.

Verkehr[Bearbeiten]

Die Ortsteile Lieblos und Rothenbergen liegen an der Bundesautobahn 66 (A 66) und haben direkte Autobahn-Anschlussstellen. Weiterhin verläuft die Bundesstraße 457 durch Gründau mit den Anschlussstellen Mittel-Gründau, Hain-Gründau, Gettenbach und Lieblos. Außerdem führt die Strecke der Lahn-Kinzig-Bahn durch Gründau mit Bahnhöfen in den Ortsteilen Lieblos und Mittel-Gründau. Für den Ortsteil Rothenbergen hat der Bahnhof Niedermittlau an der Kinzigtalbahn (Hessen) von Fulda über Hanau nach Frankfurt am Main Bedeutung.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Wirtschaftlich hat in den letzten Jahren vor allen Dingen der Ortsteil Lieblos an Bedeutung gewonnen. Das dortige Gewerbegebiet (Kinzigtal-Zentrum) zieht überregional Investoren an.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

  • asecos GmbH – Sicherheit und Umweltschutz[16] (Lieblos)
  • Höffner, bis 2007 Möbel Walther AG (Lieblos)
  • IG Bauerhin Automotive GmbH[17] (Rothenbergen)
  • MHI – Mitteldeutsche Hartstein-Industrie (Breitenborn)
  • Putzmeister – Betonpumpen (Rothenbergen)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Gründau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerung der hessischen Gemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. § 16 Absatz 3 HGO; http://www.rv.hessenrecht.hessen.de/jportal/portal/t/1t3j/page/bshesprod.psml?pid=Dokumentanzeige&showdoccase=1&js_peid=Trefferliste&documentnumber=1&numberofresults=198&fromdoctodoc=yes&doc.id=jlr-GemOHE2005V9P16#focuspoint
  3. § 16 des Gesetzes zur Neugliederung der Landkreise Büdingen und Friedberg vom 11. Juli 1972, GVBl. I S. 230
  4. Art. 1 Nr. 7 des Gesetzes zur Änderung kommunalrechtlicher Vorschriften vom 20. Mai 1992 (GVBl. I S. 170 [171, 172]) änderte § 39 der Hessischen Gemeindeordnung -HGO- vom 1. April 1981 [Wahl und Amtszeit des Bürgermeisters], die Vorschrift trat am 1. April 1993 in Kraft, Art. 11 Abs. 2 Nr. 1a des Gesetzes zur Änderung kommunalrechtlicher Vorschriften vom 20. Mai 1992 (GVBl. I S. 170 [185])
  5. http://www.geraldhelfrich.de
  6. http://hanskroth.de.tl/
  7. http://www.spd-gruendau.de
  8. http://www.cdu-gruendau.de
  9. § 7 HGO; http://www.rv.hessenrecht.hessen.de/jportal/portal/t/1qsr/page/bshesprod.psml?doc.hl=1&doc.id=jlr-GemOHE2005pP8&documentnumber=14&numberofresults=198&showdoccase=1&doc.part=S&paramfromHL=true#focuspoint
  10. http://www.rv.hessenrecht.hessen.de/jportal/portal/t/1qsr/page/bshesprod.psml?doc.hl=1&doc.id=jlr-GemOHE2005rahmen&documentnumber=1&numberofresults=198&showdoccase=1&doc.part=X&paramfromHL=true#focuspoint
  11. § 81 HGO; http://www.rv.hessenrecht.hessen.de/jportal/portal/t/1rsd/page/bshesprod.psml?pid=Dokumentanzeige&showdoccase=1&js_peid=Trefferliste&documentnumber=1&numberofresults=198&fromdoctodoc=yes&doc.id=jlr-GemOHE2005V9P81#focuspoint
  12. § 82 HGO; http://www.rv.hessenrecht.hessen.de/jportal/portal/t/1s2n/page/bshesprod.psml?pid=Dokumentanzeige&showdoccase=1&js_peid=Trefferliste&documentnumber=1&numberofresults=198&fromdoctodoc=yes&doc.id=jlr-GemOHE2005V9P82&doc.part=S&doc.price=0.0#focuspoint
  13. § 82 Absatz 5 HGO; http://www.rv.hessenrecht.hessen.de/jportal/portal/t/1s96/page/bshesprod.psml?pid=Dokumentanzeige&showdoccase=1&js_peid=Trefferliste&documentnumber=1&numberofresults=198&fromdoctodoc=yes&doc.id=jlr-GemOHE2005V9P82&doc.part=S&doc.price=0.0#focuspoint
  14. § 81 Absatz 3 HGO; http://www.rv.hessenrecht.hessen.de/jportal/portal/t/1rsd/page/bshesprod.psml?pid=Dokumentanzeige&showdoccase=1&js_peid=Trefferliste&documentnumber=1&numberofresults=198&fromdoctodoc=yes&doc.id=jlr-GemOHE2005V9P81#focuspoint
  15. Heinrich Reimer: Hessisches Urkundenbuch, Abt. 2, Urkundenbuch zur Geschichte der Herren von Hanau und der ehemaligen Provinz Hanau. Bd. 1. 767–1300. Publikationen aus den königlich-preußischen Staatsarchiven, Hirzel, Leipzig 1891 Nr. 131 und 132.
  16. http://www.asecos.com/
  17. http://www.bauerhin.com/