Grafschaft Verdun

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Die Grafschaft Verdun (früher auch Grafschaft Wirtten) war eine reichsunmittelbare mittelalterliche Grafschaft in Lothringen, die aber bereits mit dem Ende des 10. Jahrhunderts in kirchlichen Besitz überging.

Die bekanntesten Grafen von Verdun stammen aus der Familie der Wigeriche:

Im Jahr 997 bestätigte Kaiser Otto III. die durch den bisherigen Grafen erfolgte Übertragung des Besitzes an den Bischof von Verdun und damit den Beibehalt der Reichsunmittelbarkeit.

Literatur[Bearbeiten]

  • Gerhard Köbler: Historisches Lexikon der deutschen Länder, die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart, München 1999.