Grand Magus

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel behandelt die Band Grand Magus. Zu ihrer ersten LP siehe Grand Magus (Album).
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.
Grand Magus
Grand Magus – Headbangers Open Air 2014 01.jpg
Allgemeine Informationen
Genre(s) Stoner Doom, Heavy Metal
Gründung 1996
Website http://www.grandmagus.com
Gründungsmitglieder
Janne „JB“ Christoffersson
Mats „Fox“ Heden
Fredrik „Trisse“ Liefvendahl (bis 2006)
Aktuelle Besetzung
Janne „JB“ Christoffersson
Mats „Fox“ Heden
Ludwig Witt (ab 2012)
Ehemalige Mitglieder
Sebastian "Seb" Sippola (bis 2012)
Fredrik „Trisse“ Liefvendahl (bis 2006)

Grand Magus ist eine schwedische Stoner-Doom-Band aus Stockholm. Die Texte thematisieren häufig Naturverbundenheit, Heidentum und Themen wie Stärke, Natur und Tod. Ferner wird auch die Geschichte Schwedens, vornehmlich zur Zeit der Inquisition, behandelt. Außerdem werden zwischen den Liedern häufig schwedische Volksmelodien als Interludium verwendet.

Geschichte[Bearbeiten]

Sänger und Gitarrist Janne „JB“ Christoffersson gründete Grand Magus 1996 unter dem Namen Smak. Bis 1998 verstärkten Fox (E-Bass) und Fredrik „Trisse“ Liefvendahl (Schlagzeug) die Band, die daraufhin 1999 und 2000 zwei Demos veröffentlichte. Rise Above Records bekundeten ihr Interesse und nahmen die Band unter Vertrag. 2001 wurde die Split-LP It’s over mit Spiritual Beggars, wo JB später auch als Sänger einstieg, veröffentlicht.

Es folgten die Alben Grand Magus (2001), Monument (2003) und Wolf’s Return (2005), die mit passablen bis hervorragenden Kritiken bedacht wurden. Dabei verfeinerte die Band ihren Stil und wandte sich immer mehr Metal-Einflüssen zu, ohne ihre Wurzeln zu verraten. Im Winter 2005/2006 gingen Grand Magus auf eine mehrwöchige Europa-Tournee gemeinsam mit Cathedral und Electric Wizard. Danach verließ Schlagzeuger Trisse die Band. Ersetzt wurde er durch Sebastian „SEB“ Sippola (Plankton, Four Sticks).

Ab 13. Oktober 2007 begab sich die Band ins schwedische Oneman-Studio, um ihr neues Album Iron Will einzuspielen, das am 9. Juni 2008 veröffentlicht wurde. Auch dieses Album erntete wieder einstimmiges Lob von der Fachpresse und gewann den Metal-Hammer-Soundcheck der Juli-Ausgabe 2008.

Am 18. Juni 2010 wurde Hammer of the North bei Roadrunner Records veröffentlicht. Wieder gab es hervorragende Kritiken, darunter der Soundcheck-Sieg sowohl im Rock Hard als auch im Metal Hammer.[1] Das Album erreichte Platz 42 der deutschen Albumcharts.[2]

Die Band war zudem im Vorprogramm der Europatournee 2010 von Motörhead (vor Doro Pesch) zu hören. Im Januar 2012 tourte sie zusammen mit den Bands Bullet, Steelwing, Skull Fist und Vanderbuyst durch Europa. Um sich verstärkt seiner Familie zu widmen verließ Schlagzeuger Sebastian Sippola die Band im April 2012. Als Ersatz stieg Ludwig Witt (Shining, Spiritual Beggars) bei Grand Magus ein[3]. Im Mai 2012 erschien dann das Album The Hunt.

Diskografie[Bearbeiten]

Chartplatzierungen
(vorläufig)
Erklärung der Daten
Alben[2]
Hammer of the North
  DE 42 02.07.2010 (2 Wo.)
  AT 73 02.07.2010 (1 Wo.)
The Hunt
  DE 42 08.06.2012 (1 Wo.)
  AT 68 08.06.2012 (1 Wo.)
  CH 76 10.06.2012 (1 Wo.)
  SE 49 08.06.2012 (1 Wo.)
Triumph and Power
  DE 21 14.02.2014 (… Wo.)
  AT 36 14.02.2014 (… Wo.)
  CH 59 09.02.2014 (… Wo.)
Vorlage:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/vorläufige Chartplatzierung

Studioalben[Bearbeiten]

Anderes[Bearbeiten]

  • 1999: Demo
  • 2000: Demo
  • 2001: It’s Over (Split-LP mit Spiritual Beggars)
  • 2010: Hammer of the North (Single)
  • 2010: At Midnight They'll Get Wise (Single)
  • 2013: Triumph and Power (Single)

Weblinks[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  1. Rock Hard Nr. 278 (Juli 2010), Metal Hammer Juli 2010.
  2. a b Chartquellen: Deutschland - Österreich - Schweiz - Schweden
  3. http://www.rockhard.de/news/newsarchiv/newsansicht/32767-drummerwechsel-bei-grand-magus.html