Granite Peak

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Granite Peak
Blick auf den Gipfel

Blick auf den Gipfel

Höhe 3904 m
Lage Montana, USA
Gebirge Rocky Mountains
Koordinaten 45° 9′ 48″ N, 109° 48′ 27″ W45.163426647222-109.807456247223904Koordinaten: 45° 9′ 48″ N, 109° 48′ 27″ W
Topo-Karte USGSdep3
Granite Peak (Montana)
Granite Peak
Erstbesteigung 1923 durch Elers Koch

Der Granite Peak ist ein Berg in den Beartooth Mountains, einer Bergkette der Rocky Mountains in Montana, Vereinigte Staaten. Mit einer Höhe von 3904 Metern[1] ist er der höchste Punkt Montanas.

Lage[Bearbeiten]

Der Gipfel des Granite Peak liegt im Custer National Forest, einem Nationalforst unter Verwaltung des United States Forest Service, etwa 15 Kilometer nördlich der Grenze zu Wyoming und etwa 70 Kilometer südwestlich der Stadt Columbus. Die Region ist unter dem Namen Absaroka-Beartooth Wilderness als Wilderness Area ausgewiesen, der Klasse der strengsten Naturschutzgebiete in den Vereinigten Staaten.

Besteigung[Bearbeiten]

Der Granite Peak gilt als einer der am schwersten zu besteigenden unter den jeweils höchsten Punkten der 48 Continental United States.[2] Durch schwieriges Gelände mit Kletterpassagen und nicht markierte Routen ist eine Besteigung nur erfahrenen Bergsteigern zu empfehlen, wofür in etwa zwei Tage eingeplant werden sollten. Es ist zu jeder Jahreszeit mit Schnee zu rechnen.[3] Der Granite Peak wurde das erste Mal 1923 durch Elers Koch bestiegen, nachdem die Versuche einiger anderer Bergsteiger gescheitert waren. Er war damit der letzte höchste Punkt eines Bundesstaates, der bestiegen wurde.[4]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. The NGS Data Sheet. United States Geological Survey. 4. Februar 2010. Abgerufen am 5. Februar 2010.
  2. United States Forest Serive: Granite Peak, Custer National Forest
  3. Granite Peak, Montana, Route Description. In: Jackie and Alan's Outdoor Adventures. Abgerufen am 1. Januar 2011.
  4. Charlie Winger, Winger, Diane: Highpoint Adventures: The Complete Guide to the 50 State Highpoints. Colorado Mountain Club Press, 2002, S. 140–141.