Grefrath

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Grefrath (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Grefrath
Grefrath
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Grefrath hervorgehoben
51.3333333333336.333333333333332Koordinaten: 51° 20′ N, 6° 20′ O
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Düsseldorf
Kreis: Viersen
Höhe: 32 m ü. NHN
Fläche: 30,98 km²
Einwohner: 14.760 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 476 Einwohner je km²
Postleitzahl: 47929
Vorwahl: 02158
Kfz-Kennzeichen: VIE
Gemeindeschlüssel: 05 1 66 008
Gemeindegliederung: 4 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rathausplatz 3
47929 Grefrath
Webpräsenz: www.grefrath.de
Bürgermeister: Manfred Lommetz (parteilos)
Lage der Gemeinde Grefrath im Kreis Viersen
Kreis Viersen Nordrhein-Westfalen Kreis Kleve Kreis Wesel Duisburg Krefeld Rhein-Kreis Neuss Mönchengladbach Kreis Heinsberg Niederlande Nettetal Tönisvorst Grefrath Niederkrüchten Brüggen Viersen Willich Kempen SchwalmtalKarte
Über dieses Bild

Die Gemeinde Grefrath [ˈgreːfraːt] liegt am Niederrhein im Westen des Landes Nordrhein-Westfalen. Es ist eine kreisangehörige Gemeinde des Kreises Viersen im Regierungsbezirk Düsseldorf. Seit dem 27. November 2012 trägt Grefrath offiziell den Titel Sport- und Freizeitgemeinde.[2]

Geografie[Bearbeiten]

Grefrath liegt in der Region Linker Niederrhein innerhalb des Naturparks Maas-Schwalm-Nette zwischen Rhein und Maas. Diese Region befindet sich im Westen Deutschlands nahe der Grenze zu den Niederlanden. Die Niers durchfließt Grefrath von Süden nach Norden. Die Ortsteile Grefrath und Vinkrath liegen auf der westlichen, Oedt und Mülhausen auf der östlichen Seite des kleinen Flusses. Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Gemeinde (sie werden im Norden beginnend im Uhrzeigersinn genannt):

Geschichte[Bearbeiten]

Der Ort Grefrath wird im Jahr 1177 unter dem Namen Greverode erstmals urkundlich erwähnt. Greverode bedeutet soviel wie „Rodung der Grafen“.[3]

Am 3. März 1243 verkaufte Adolf I. Graf von der Mark seine Besitzungen aus dem mütterlichen Erbe der Herren bzw. Grafen von Krieckenbeck, zu denen auch Besitzungen in Grefrath gehörten, an Otto II. Graf von Geldern. Dieser erwarb in dem Jahr die Herrschaft über das Krieckenbecker Land mit Grefrath. Grefrath teilte von da an das Schicksal der Grafschaft (ab 1339 Herzogtum) Geldern. 1543 fiel das Herzogtum Geldern – nach kurzer Herrschaft der Herzöge von Jülich-Kleve-Berg (1538–1543) aus dem Hause der von der Mark – an die Burgundischen Niederlande, welche nach der Spaltung des Hauses Habsburg auch Spanische Niederlande genannt wurden.

Während des Achtzigjährigen Krieges, in dem sich die Generalstaaten (Vorläufer des heutigen Staates der Niederlande) die Unabhängigkeit von Spanien erkämpften, blieb Grefrath zusammen mit dem südlichen Teil des Herzogtums Geldern spanisch. 1713 fiel das Spanische Geldern im Frieden von Utrecht an Preußen.

Im Zuge des Ersten Koalitionskrieges wurde Grefrath ab 1794 von Frankreich besetzt und war ab 1801 als Teil des Départements Roer offiziell französisches Staatsgebiet. Nach der endgültigen Niederlage Napoléons wurde der Ort auf dem Wiener Kongress, zusammen mit den restlichen linken Niederrhein, wieder dem Königreich Preußen zugeschlagen.

Mit der Auflösung des Landes Preußen als deutsche Verwaltungseinheit wurde Grefrath 1946 Teil des neugeschaffenen Landes Nordrhein-Westfalen. Am 1. Januar 1970 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Oedt (ohne deren Ortsteil Hagen) mit Grefrath zusammengeschlossen.[4] Anders als Grefrath gehörten die auf der anderen Seite der Niers gelegenen Ortsteile Oedt und Mülhausen für lange Zeit zum Erzbistum Köln.

Politik[Bearbeiten]

Kommunalwahl 2009[5][6]
Wahlbeteiligung: 61,6 % (2004: 58,1 %)
 %
50
40
30
20
10
0
42,7 %
31,2 %
13,4 %
12,3 %
0,4 %
n. k.
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2004
 %p
   4
   2
   0
  -2
  -4
-4,0 %p
-0,8 %p
+2,0 %p
+2,9 %p
+0,4 %p
-0,4 %p

Bürgermeister[Bearbeiten]

Bei den Bürgermeisterwahlen zwischen 1999 und 2009 wurden jeweils folgende Bewerber zum Bürgermeister gewählt:

  • 1999: Herbert Kättner (CDU), 57,6 %
  • 2004: Herbert Kättner (CDU), 55,5 %
  • seit 2009: Manfred Lommetz (parteilos), 52,1 %[7]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Die Sitze im Gemeinderat verteilen sich nach dem Ergebnis der Kommunalwahl am 30. August 2009 folgendermaßen auf die einzelnen Parteien:

Partei
Sitze
CDU 14 (–3)
SPD 11 (–1)
FDP 5 (+1)
GRÜNE 4 (+1)

Wappen und Banner[Bearbeiten]

Blasonierung: Geviert von Silber und Gold durch ein durchgehendes, schmales schwarzes Kreuz, überdeckt mit einer roten heraldischen Lilie.

Das Gemeindewappen ist eine Zusammensetzung aus verschiedenen Elementen, die den Wappen der zuvor eigenständigen Orte Grefrath und Oedt entnommen sind.

Die rote Lilie im Vordergrund entstammt ursprünglich dem Wappen der Ritter von Greverode, deren Nachfahren diese Wappenfigur (bis heute) auf goldenem Grund führen. Die Familie von Greverode ist seit dem 13. Jahrhundert in Grefrath, das damals ebenso hieß (Greverode = Rodung der Grafen), belegt.[8]

Das alte Wappen des Ortsteils Grefrath hat die rote Lilie übernommen. Außerdem war darauf der heilige Laurentius zu sehen; er ist der Namenspatron der katholischen Pfarrkirche in Grefrath.

Das Wappen der ehemals selbständigen Gemeinde Oedt war zweigeteilt mit einer weißen und einer gelben Fläche. In der oberen weißen Fläche war der Erzbischof von Köln dargestellt, auf seiner Brust das schwarze kurkölnische Kreuz. Aus dem Oedter Wappen wurden die weiß-gelben Flächen im Hintergrund sowie die schwarze Kreuzform in das Wappen der neuen Gemeinde übernommen.

Das Banner ist durch ein schmales Kreuz gespalten und etwas oberhalb der Mitte geteilt, rechts oben und links unten weiß, links oben und rechts unten gelb, belegt mit einer roten Lilie.[9]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Im Jahr 1966 wurde die Stadt Frévent in Frankreich zur Partnerstadt. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands kam 1991 noch Gerbstedt in Sachsen-Anhalt dazu. Die Pflege der Kontakte geschieht insbesondere durch den „Verein der Freunde von Frévent und Gerbstedt“. Zu Pfingsten werden alljährlich gegenseitige Besuche zwischen den Partnerstädten organisiert.

Weitere Details und Kontaktinformationen sind auf der Homepage der Gemeinde zu finden.

Bevölkerungsdaten[Bearbeiten]

Einwohnerzahlen vom 31. Dezember 2011[10]:

  • Grefrath: 7.820
  • Oedt: 4.552
  • Vinkrath: 1.853
  • Mülhausen: 1.167

Einwohnerzahlen vom 31. Dezember 2013[10]:

  • Grefrath: 7.790
  • Oedt: 4.434
  • Mülhausen: 1.202
  • Vinkrath: 1.821

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Dorenburg im Niederrheinischen Freilichtmuseum
Luftaufnahme der kath. Laurentiuskirche

Grefrath hat einen eigenen Dialekt, das Grefrather Platt, eine ostlimburgische Varietät des Rheinmaasländischen.[11]

Museen[Bearbeiten]

Das Niederrheinische Freilichtmuseum wird vom Kreis Viersen betrieben. Zentrales Gebäude des Museumsgeländes ist die Dorenburg, ein ab 1974 restauriertes Wasserschloss, dessen Geschichte bis in das 14. Jahrhundert zurückreicht. Dort und in den zahlreichen weiteren Gebäuden wird die bäuerliche und handwerkliche Kultur des mittleren Niederrheins erklärt. Außerdem ist ein Spielzeugmuseum mit verschiedenen Modelleisenbahnanlagen Teil des Geländes; das Restaurant Pannekookehuus (Pfannkuchenhaus) mit seiner Anlage für den klassischen Bügelsport rundet das Angebot ab.

Bauwerke[Bearbeiten]

Weitere interessante Bauwerke sind unter anderem die katholischen Pfarrkirchen der vier Ortsteile.

  • Die Laurentiuskirche in Grefrath weist eine Vielzahl verschiedener Baustile auf. Um den romanischen Turm aus Sandstein herum wurde eine dreischiffige gotische Kirche aus ähnlichem Material gebaut, die in den 60er-Jahren des 20. Jahrhunderts mit einem neoromanischen Anbau aus roten Backsteinen erweitert wurde.
  • Die vergleichsweise kleine Josefskirche in Vinkrath mit der großen Rosette über dem Hauptportal weist eine interessante Innenraumgestaltung mit zahlreichen modernen Elementen auf.
  • Die Vituskirche in Oedt ist recht groß und wurde in der Zeit von 1901 bis 1903 im neugotischen Stil erbaut.
  • Die Heinrichskirche in Mülhausen mit einer Bronzeskulptur auf dem Vorplatz, die einen Müller mit seinem Esel darstellt, ist ebenfalls einen Besuch wert.

Siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Grefrath

Gärten und Parks[Bearbeiten]

Schwingbodenpark mit Turm (im Bau), Landesgartenschau 1970–1971

1970/71 fand die Landesgartenschau in Grefrath statt und bescherte der Stadt den großen Sport- und Erholungspark „Im Schwingboden“. Auf dem ehemaligen Sumpfgebiet gab es bis 1965 einen Bauernhof. Für die Landesgartenschau wurde das 26 ha große Terrain trockengelegt und umgestaltet.

Mit großen Spielplatz, Voliere, Kneippwasserbecken, Entenweiher, Springbrunnen und alten Baumbestand ist der Schwingbodenpark auch heute noch ein Magnet für Erholungssuchende. Vom Wahrzeichen Grefraths, dem denkmalgeschützten Schwingboden-Turm, der früher über mehrere Ebenen bis zu einer Höhe von ca. 30 Metern begehbar war, ist heute nur noch das äußere Gerüst und die erste Plattform erhalten geblieben.

Der Park liegt zwischen Hallenbad, Freibad und Eissportzentrum. Die Gemeinschaftsgrundschule, die Schule an der Dorenburg, die Sporthallen und das Freilichtmuseum Dorenburg liegen in unmittelbarer Nähe. Da die Gemeinde an Finanznot leidet, wird über die Freigabe von Teilen der Grünanlagen als Bauland nachgedacht.

Infrastruktur und Wirtschaft[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Die nächstgelegenen Großstädte sind Krefeld (16 km östlich), Mönchengladbach (17 km südlich), sowie die niederländische Stadt Venlo (12 km westlich).

Über die Autobahnen A40 und A61 ist Grefrath an das Rheinland und das Ruhrgebiet angebunden. Die Nähe zur deutsch-niederländischen Grenze ist insbesondere für die lokale Wirtschaft von Bedeutung. Die A61 wird seit April 2012 über die neuerstellte A74 (neue Auffahrt Nettetal-West) auf die A73 (Niederlande) geleitet, die A40 wird hinter der Grenze bei Venlo in den Niederlanden als A67 fortgeführt.

Grefrath gehört zum Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) und wird von Bussen der Linien 019, 062, 066, 093 sowie SB87 bedient. Die nächsten Bahnhöfe sind in Kempen, Viersen oder Krefeld zu finden.

Darüber hinaus befindet sich der Verkehrslandeplatz Grefrath-Niershorst (ICAO-Code: EDLF) mit einer Graslandebahn von 575 Metern Länge zwischen den Stadtteilen Grefrath und Oedt.

Der Radweg Fietsallee am Nordkanal verläuft durch den Ort.


Bildungseinrichtungen[Bearbeiten]

Es gibt in Grefrath neun Kindergärten mit insgesamt rund 500 Plätzen, die von kirchlichen und freien Trägern betrieben werden. Im Ortsteil Oedt befindet sich ein Kindergarten mit Tagesstättenplätzen für geistig Behinderte.

Es bestehen zwei Grundschulen, davon eine in Grefrath und eine in Oedt. Die Katholische Grundschule wurde mit der GGS Grefrath 2013 zusammengeführt:

  • die Gemeinschaftsgrundschule Grefrath
  • die Gemeinschaftsgrundschule Oedt

Im Bereich der weiterführenden Schulen gibt es vor Ort

  • die Sekundarschule Grefrath „Schule an der Dorenburg“, seit 2013 aus der Gemeinschaftshauptschule umgewandelt, die jetzt auch Realschul- und Gymnasial-Unterrichtsinhalte anbietet, sowie
  • das Gymnasium Liebfrauenschule Mülhausen in privater Trägerschaft.

Freizeit- und Sportanlagen[Bearbeiten]

Eissportzentrum

Grefrath verfügt über ein umfangreiches Sport- und Freizeitangebot. Der Grundstein dafür wurde zu Beginn der 50er-Jahre des 20. Jahrhunderts gelegt, als die Gemeinde im Norden Grefraths über 30 Hektar Land erwarb. Dort entstanden ab 1954 zwei Volks-/Grundschulen samt Sporthallen, Spiel- und Sportwiesen, sowie ein Hallen- und ein Freibad.

Zu dieser Zeit wurde auch mit dem Bau der Eislaufhalle begonnen, in der die zur damaligen Zeit größte Kunsteis-Fläche Europas (8000 m²) zu finden ist. Das Eisstadion wurde im Jahr 1972 fertiggestellt und 1974 um einen 400-Meter-Außenlaufring und ein Außenfeld erweitert. Schon seit geraumer Zeit wird die Eishalle als Veranstaltungsort für Konzerte , Eishockeyspiele, eine regelmäßig stattfindende „Eisdisco“ und der Eisrevue „Holiday on Ice“ verwendet.

Im Jahre 1994 war Grefrath Gastgeber des Olympischen Feuers der XVII. Olympischen Winterspiele (Lillehammer). Bei den XVIII. Olympischen Winterspielen in Nagano (Japan) war die Gemeinde Grefrath durch den Eisschnellläufer Christian Breuer vertreten.

Als weiterer Ort für Veranstaltungen wurde im Jahr 1975 die Albert-Mooren-Halle in Oedt fertiggestellt.

Als weitere Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung hat die Gemeinde insgesamt fünf Sportplätze, zwei Tennisanlagen mit insgesamt zwölf Plätzen, eine Tennis- und drei Sporthallen zu bieten. Eine Bahn für das außerhalb des Niederrheinischen recht unbekannte Bügelspiel (auf dem Gelände des Niederrheinischen Freilichtmuseums) ist ebenso vorhanden wie ein Hundesportplatz, eine Bowlingbahn und ein Sportflugplatz. Die Niers bietet Gelegenheit zum Bootfahren und Kanu-Wandern. Auf einer Gesamtlänge von 70 Kilometer laden Rad- und Wanderwege zu Touren ein; sie führen kreuz und quer durch die Gemeinde, deren Fläche zu zwei Dritteln aus Landwirtschafts-, Wald-, Wasser- und Erholungsflächen besteht. Im Rahmen der Euroga 2002+ wurde entlang des von Napoleon begonnenen, jedoch nie vollendeten Nordkanals ein gleichnamiger überregionaler Radwanderweg angelegt, der durch Grefrath führt.

Neben vielen Sportvereinen (Radsport, Fußball, Handball, Leichtathletik, Tennis, Schwimmen, Reitsport, Kanusport, Kegeln, Bügeln, usw.) existieren mehrere moderne Fußball- und Leichtathletikanlagen (Oedt und Grefrath).

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

in Grefrath geboren[Bearbeiten]

mit Grefrath verbunden[Bearbeiten]

  • Rolf Tophoven (* 1937, lebt in Grefrath), Journalist und Terrorismusexperte
  • Christian Breuer (* 1976, lebt in Grefrath), Eisschnellläufer (dreifach qualifizierter Olympiateilnehmer)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerungszahlen auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 3. September 2014. (Hilfe dazu)
  2. Statistisches Bundesamt – Gebietsänderungen vom 01.01. bis 31.03.2013
  3. Grefrath: Das Inzell vom Niederrhein | RP ONLINE
  4.  Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 114.
  5. http://www.wahlergebnisse.nrw.de/kommunalwahlen/2009/Gem_raete/c166008kw0900.html
  6. http://www.wahlergebnisse.nrw.de/kommunalwahlen/2004/Gem_raete/c166008kw0400.htm
  7. http://www.wahlergebnisse.nrw.de/kommunalwahlen/2009/Gem_bm/d166008kw0900.html
  8. Wilhelm Janssen: Grefrath – Geschichte einer geldrischen Gemeinde bis 1650. Kempen 1968
  9. Hauptsatzung der Gemeinde Grefrath (PDF; 104 kB)
  10. a b nach eigener Fortschreibung (Homepage Tourismus, Grefrath im Portrait)
  11.  Herbert Ackermann: Grefrather Mundartwörterbuch. Eine Veröffentlichung des Landschaftsverbandes Rheinland, Amt für Rheinische Landeskunde Bonn. 1. Auflage. Verlag van Acken, Krefeld 2003, ISBN 3-923140-89-4 (3 Bände:
    1. Einleitung, a – Jüütertsoch
    2. Kaaf – Schtärekt
    3. Schtäreve – wüvüel, Register).

Literatur[Bearbeiten]

  • Peter Norrenberg: Geschichte der Herrlichkeit Grefrath. Beiträge zur Geschichte des Niederrheins. Bd. 4. Viersen 1875
  • Erwin Gatz: Die Geschichte der Pfarre Grefrath und Gemeinde Grefrath. Mönchengladbach 1964
  • Wilhelm Janssen: Grefrath. Geschichte einer geldrischen Gemeinde bis 1650. Kempen 1968
  • Peter Hoederath: Die Textilindustrie in Grefrath. (Staatsexamensarbeit.) Köln 1984
  • Ulrich Stevens: Gemeinde Grefrath an der Niers. (Rheinische Kunststätten. Nr. 395.) Köln 1993

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Grefrath – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien