Greg Howe

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Gregory „Greg“ Howe (* 8. Dezember 1963 in New York City) ist ein US-amerikanischer Gitarrist. Er ist als Studiogitarrist für verschiedenste Künstler tätig und betätigt sich als Komponist.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Howe wurde entdeckt von Mike Varney von Shrapnel Records. 1988 veröffentlichte Howe sein erstes Album für Varneys Label. Das Album wurde von der Zeitschrift Guitar World im Jahre 2009 als das zehnbeste aller je veröffentlichten Shred-Gitarrenalben ausgezeichnet.[1]

Howe hat mit unterschiedlichsten Musikern zusammengearbeitet. So hat er als Bühnengitarrist für Michael Jackson auf dessen HIStory Tournee gearbeitet. Für Enrique Iglesias hat er als Gitarrist auf dessen Bühnentourneen durch Europa gearbeitet. Howe arbeitete zudem als Gitarrist für NSYNC. Seit einigen Jahren arbeitet er als Bühnengitarrist für Justin Timberlake und als Studiomusiker für Laura Pausini.

Seit 2008 spielt er in Eddie Jobsons Musikgruppe UKZ mit.

Greg Howe lebt in Long Beach (Kalifornien).

Zusammenarbeit mit Laguna Guitars[Bearbeiten]

Howe hat zusammen mit dem US-amerikanischen Instrumentenhersteller Laguna-Guitars ein eigenes Gitarrenmodell gestaltet. Die Gitarre ist aus Sumpf-Esche gefertigt und hat ein orangen lackiertes Top aus Riegelahorn. Der Hals ist aus Ahorn. Die Tonabnehmer werden von DiMarzio hergestellt. Die Gitarren sind mit Tremolosystemen von Floyd Rose ausgestattet.

Diskografie[Bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten]

  • 1988: Greg Howe
  • 1993: Introspection
  • 1994: Uncertain Terms
  • 1995: Parallax
  • 1996: Five
  • 1999: Ascend
  • 2000: Hyperacuity
  • 2003: Extraction
  • 2006: Collection: The Shrapnel Years (Kompilation)
  • 2008: Sound Proof

Zusammenarbeiten mit anderen Künstlern[Bearbeiten]

  • 1989: High Gear (mit Howe II)
  • 1991: Now Hear This (mit Howe II)
  • 1995: Tilt (mit Richie Kotzen)
  • 1997: Project (mit Richie Kotzen)
  • 1997: High Definition (mit Vitalij Kuprij)
  • 2001: Gentle Hearts (mit Tetsuo Sakurai)

Beteiligung auf Alben anderer Künstler[Bearbeiten]

  • 1996: Convergence – James Murphy
  • 2004: Rhythm of TimeJordan Rudess
  • 2004: A Guitar Supreme – various guitarists compilation
  • 2004: The Spirit Lives OnJimi Hendrix tribute
  • 2005: Visions of an Inner Mounting Apocalypse: A Fusion Guitar Tribute – various guitarists compilation
  • 2006: Io CantoLaura Pausini[2]
  • 2008: CollectionJason Becker

Weblinks[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  1. Top 10 Shred Albums of All Time. Guitar World Online. Ausgezeichnet am 27. Oktober 2009.
  2. http://www.discogs.com/Laura-Pausini-Io-Canto/release/845227