Großalmerode

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Großalmerode
Großalmerode
Deutschlandkarte, Position der Stadt Großalmerode hervorgehoben
51.25759.7852777777778354Koordinaten: 51° 15′ N, 9° 47′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Kassel
Landkreis: Werra-Meißner-Kreis
Höhe: 354 m ü. NHN
Fläche: 37,62 km²
Einwohner: 6696 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 178 Einwohner je km²
Postleitzahl: 37247
Vorwahl: 05604
Kfz-Kennzeichen: ESW, WIZ
Gemeindeschlüssel: 06 6 36 004
Stadtgliederung: 7 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Marktplatz 11
37247 Großalmerode
Webpräsenz: www.grossalmerode.de
Bürgermeister: Andreas Nickel (SPD)
Lage der Stadt Großalmerode im Werra-Meißner-Kreis
Werra-Meißner-Kreis Hessen Sontra Waldkappel Hessisch Lichtenau Gutsbezirk Kaufunger Wald Großalmerode Berkatal Meißner Neu-Eichenberg Witzenhausen Herleshausen Ringgau Wehretal Weißenborn Eschwege Wanfried Meinhard Bad Sooden-Allendorf Niedersachsen Thüringen Landkreis Hersfeld-Rotenburg Schwalm-Eder-Kreis Landkreis KasselKarte
Über dieses Bild

Großalmerode ist eine Stadt in Hessen im Werra-Meißner-Kreis.

Geographie[Bearbeiten]

Großalmerode liegt östlich von Kassel im Naturpark Meißner-Kaufunger Wald an der Gelster, umgeben von den Berghöhen Hirschberg, Steinberg, Bilstein, Langenberg, Querenberg und Hoher Meißner.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Zur Stadt Großalmerode gehören neben der Kernstadt noch die Stadtteile Weißenbach, Trubenhausen, Uengsterode, Rommerode, Laudenbach und Epterode, außerdem die Gemeindegebiete Bransrode, Faulbach und das Gut Gießenhagen.

Geschichte[Bearbeiten]

Blick auf Großalmerode in Richtung NW

Ersterwähnung, historische Namensformen[Bearbeiten]

Im Jahr 1386 wird Almerodde pobir Roddemannsrode in einer Urkunde genannt, dies stellt die früheste urkundliche Erwähnung des Ortes dar. Ab 1516 ist eine weitere Siedlung im östlichen Kaufunger Wald mit dem Ortsnamen Kleinalmerode bekannt, daher wird nun die Schreibweise Großalmerode gebräuchlich. Die Kleinsiedlung Gut Niedergut ist auch als Niederalmerode bekannt.

Weitere historische Namensformen sind:[2]

  • Almerodde (1386)
  • Almerade (1446)
  • Almeraide (1471)
  • Almeraede, zu (1473)
  • Almanrode (1537)
  • Almenraid (1558)
  • Almerode, zu (1558)
  • Grossen Almerode (1558)
  • Almenrod (1558)
  • Almnrodt (um 1570)
  • Glaß-Großalmerode (1572/1589)
  • Almerodt (1575/1585)
  • Grossen Almerodt (1575/1585)
  • Grossen Almeroda, in (1575/1585)
  • Groß Allmerode (1747)
  • Almerode (1747)

Das Ziegler, Töpfer- und Glasmacherdorf[Bearbeiten]

Der Ort verdankt seine Entstehung den in seiner Region vorkommenden hochwertigen Tonvorkommen. Bodenfunde in Großalmerode und Epterode belegen, dass hier Schmelztiegel schon um das Jahr 1200, wahrscheinlich bereits seit den Anfängen der örtlichen Töpferei im 12. Jahrhundert hergestellt wurden. Der Abbau von Glashafenton, und damit indirekt auch die Herstellung technischer Keramik, ist ab 1503 belegt. Tiegelmacher werden erstmals um 1600 genannt.[3] Vor dieser Zeit, vor allem ab Mitte des 15. bis Anfang des 16. Jahrhunderts, war die Produktion von Glas in Waldglashütten[4] des Kaufunger Waldes (am Hirschberg, Schwarzenberg, Langenberg, Steinberg, Querenberg), am Fahrenbach und im Tal der Nieste wichtigste Einnahmequelle des seit 1446 zum Amt Kassel-Neustadt gehörenden Dorfes. Nach der Auflösung der Glasmacherzunft „Spessartbund“ im Jahr 1525 schlossen sich die Glasmacher 1537 zum Hessischen Gläsnerbund zusammen, sie wählten zugleich „Almanrode“ als dessen Sitz.[5]

Holzmangel und das Aufkommen neuerer Technologien in anderen Glasmacherregionen führten Ende des 16. Jahrhunderts zum Niedergang der nordhessischen Glashütten verbunden mit der Suche nach Alternativen.[6] Die Wahl fiel auf die um Großalmerode in verschiedensten Varietäten vorhanden Tonvorkommen. Man unterscheidet diese in hochwertige Sorten:

Minderwertiger Ton wurde für Tonröhren, Dachziegeln und Backsteine sowie Schneiderkreide benutzt. Der Ton war auch Rohstoff für die Gewinnung von Mineralsalzen, Laugen und Ultramarinfarben sowie Soda.[7] Einträgliche Exportgüter waren auch Alaun und Braunkohle. Die Gewinnung von Alaunerzen am Hirschberg[8] ist ab 1573 belegt, in unmittelbarer Nachbarschaft begann später die Förderung von Braunkohle im Tagebau.[9]

Die erste Kirche wurde Anfang des 16. Jahrhunderts als spätgotische Kirche erbaut, davon blieben der Turm und der Chor erhalten. In der heutigen Umfassungsmauer finden sich offensichtlich weitere Bauteile des ersten Kirchenschiffs. Ein Pfarrer wird 1539 erwähnt. Im 16. Jahrhundert waren Wickenrode und Epterode Filialkirchen von Großalmerode.

Stadtentwicklung[Bearbeiten]

Durch Landgraf Friedrich II. erhielt der Ort 1775 die Stadtrechte verliehen, damit verbunden war ein Privileg zur Abhaltung von vier Jahrmärkten und eine unabhängige Stellung im Amt Kassel-Neustadt, dies galt „zur Belohnung des Fleißes seiner Einwohner“. 1807 folgte die zeitlich begrenzte Zugehörigkeit zum Kanton Kaufungen, sie endete 1817, danach hatte die Stadt bis 1821 ein eigenes Amt, zu dem auch die Vogtei Rückerode und einige Dörfer gehörten. Als Justizamt Großalmerode lebte dieses fort, ab 1821 Zugehörigkeit zum Kreis Witzenhausen und ab 1974 zum Werra-Meißner-Kreis.[10] Die Zeit der Keramikfertigung endet in Großalmerode bereits 1926. Die Alaunproduktion endete bereits in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und die Braunkohlenförderung 2002. Großalmerode war bis 2011 staatlich anerkannter Erholungsort[11]. Die Stadtteile Trubenhausen und Weißenbach führen noch dieses Prädikat. Ton wird noch immer in geringen Mengen gefördert und verarbeitet, die Nischenproduktion feuerfester Keramikmaterialien dauert an, auch Schneiderkreide wird noch in Epterode hergestellt.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 31. Dezember 1970 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Epterode eingegliedert. Am 31. Dezember 1971 kam Weißenbach hinzu. Laudenbach, Rommerode, Trubenhausen und Uengsterode folgten am 1. Januar 1974.[12]

Ausgliederungen[Bearbeiten]

Am 1. Januar 1974 wurde ein Gebiet mit damals etwa 100 Einwohnern an die Nachbarstadt Hessisch Lichtenau abgetreten.[12]

Religion[Bearbeiten]

Erweckungsbewegung[Bearbeiten]

1892/93 führte die von Kassel und Großalmerode ausgehende Erweckungsbewegung unter Pfarrer Karl Holzapfel 1907 zu Versammlungen der christlichen Gemeinschaftsbewegung mit ekstatischen Erscheinungen und Zungenreden. Die Missbilligung dieser Schwarmgeisterei führte 1909 zu einem Bruch der Gemeinschaftsbewegung mit der Pfingstbewegung (Berliner Erklärung).[13]

Christliche Studentenvereinigung[Bearbeiten]

1895 wurde in Großalmerode die Christliche Studentenvereinigung (CSV) unter der Leitung von Eduard Graf Pückler gegründet.[14]

Politik[Bearbeiten]

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 27. März 2011 lieferte folgendes Ergebnis: [15]

Kommunalwahl 2011
 %
60
50
40
30
20
10
0
56,0 %
23,5 %
20,5 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2006
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
-4,2 %p
-2,0 %p
+6,2 %p
Parteien und Wählergemeinschaften  %
2011
Sitze
2011
 %
2006
Sitze
2006
 %
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 56,0 18 60,2 19 62,6 19
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 23,5 7 25,5 8 28,7 9
WG Wählergemeinschaft Großalmerode 20,5 6 14,3 4 8,6 3
Gesamt 100,0 31 100,0 31 100,0 31
Wahlbeteiligung in % 49,9 48,9 53,5

Bürgermeister[Bearbeiten]

Der Bürgermeister der Stadt Großalmerode ist seit 2000 Andreas Nickel (SPD).

Bei der Bürgermeisterwahl am 29. Januar 2012 setzte sich Nickel mit 63,8 % der Stimmen gegen den parteilosen Alexander Jung (36,2 %) durch.[16]

Wappen[Bearbeiten]

Das Wappen zeigt drei Schmelztiegel mit daneben liegenden Tonkugeln, sog. „Üllern“.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Großalmerode unterhält seit 1974 eine Städtepartnerschaft mit Royston in England.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Tourismus[Bearbeiten]

Großalmerode liegt an der Deutschen Märchenstraße, die von Hanau über Großalmerode nach Bremen führt.

Bauwerke[Bearbeiten]

  • Die evangelische Pfarrkirche ist architektonisch eine Mischung aus neubarocken, neugotischen und späteren Stilelementen. Das Langhaus wurde 1913/16 an einen spätgotischen Kirchturm mit Chor angefügt. Älteste Inschrift „1497“ im Deckengewölbe oberhalb der Sakristei, eingemauert noch um 1775 in der Kirchhofmauer. Steinkanzelinschrift „1514“. Kirchenfilialen um 1570 und noch 1872 Epterode und Wickenrode, ab 1925 nur noch Epterode.
  • Das Glas- und Keramikmuseum befindet sich in einem prächtigen dreigeschossigen Fachwerkhaus (Kleiner Kirchrein 3).
  • Das Ortsbild prägende denkmalgeschützte Fachwerkhäuser befinden sich in der Berliner Straße.
  • Der Bilsteinturm auf dem Bilstein dient als Wanderziel und ist ein Aussichtsturm.

Sport[Bearbeiten]

In sportlicher Hinsicht ist Großalmerode zum einen bekannt für die 58 km lange, quer durch den Kaufunger Wald verlaufende Mountainbike-Strecke. Jährlich findet auf dieser Strecke mit kleinen Abweichungen der sogenannte „Bilstein Bike Marathon“ statt. Auf dem Schwarzenberg liegt – mit vier Tennisplätzen – die Tennisanlage des TC Großalmerode.

Darüber hinaus sind die Turngemeinde 1863 Großalmerode e. V. sowie der FC Großalmerode 1920 aktiv.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Durch die Kernstadt führt die Bundesstraße 451, die bei Helsa in die Bundesstraße 7 und bei Witzenhausen in die Bundesstraße 27 mündet. Die früheren Eisenbahnverbindungen von Großalmerode-Ost nach Eichenberg und Großalmerode-West nach Walburg bestehen nicht mehr.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • Frantz Gondelach,geb. 1663, Hofglasschneider des Landgrafen Karl,lt. Gustav Pazaurek: der bedeutendste deutsche Glasschneider seiner Zeit
  • Matthäus Gundelach (1566- ?) war ein Maler. Um 1566 in Großalmerode als Sohn des Gläsner-Zunftmeisters Frantz Gundelach (genannt der jüngere Becker) und Margaretha Lippert geboren, wurde er später Kammermaler von Kaiser Rudolf II. in Prag in der Zeit von 1609 bis 1615, danach arbeitete er als Maler in Augsburg.
  • Wilhelm Grimm (1786–1859), siehe Brüder Grimm, wurde am 13. April 1800 in Großalmerode konfirmiert.
  • Johannes Becker (1726–1804) war ein Musiker. Im Stadtteil Epterode wurde am 1. September 1726 Johannes Becker als Sohn des Schulmeisters Johannes Becker und Dorothea Elisabetha Fülgrabe geboren. Er war Lehrer in Harmuthsachsen, Kassel-Bettenhausen, an der Stadtschule Kassel, war auch Stadtorganist in der Martins- und Altstädter Kirche, Fürstlicher Pagen-, Schreib- und Rechenmeister, auch beym Collegio Carolino, Organist an der „Freyheiter“- und „Altstädter Gemeinde“, Orgelrevisor (1796 Begutachtung der „sehr schlechten Orgel“ in Großalmerode), Hoforganist, Hofkapellmeister, Musikdirektor, Klavierlehrer der Prinzessinnen Friederike und Caroline von Hessen-Kassel, Verfasser des Choralbuches zu dem in den Hessen-Kasselischen Landen eingeführten verbesserten Gesangbuch, zugleich Lehrbuch für die Ausbildung der Organisten und Kantoren in Niederhessen.
  • Heinrich Pforr (1880–1970) war ein Heimatmaler. Der am 26. Oktober 1880 in Laudenbach geborene Sohn eines Bergmanns begann 1897 eine Ausbildung als Musterzeichner für die Textilindustrie. Seine künstlerische Ausbildung absolvierte er ab 1899 an der Kunstakademie Karlsruhe, wo er 1909, nach Abschluss der Meisterklasse, seine Ausbildung beendete. Nach seiner Heirat übersiedelte Pforr 1924 nach Hannoversch Münden. In vielen Bildern Pforrs, besonders in den Sommerlandschaften, finden sich deutliche Anklänge an die französischen Impressionisten, sein pastöser Farbauftrag mancher Porträts erinnert an Arbeiten Max Liebermanns. Heinrich Pforr verstarb am 17. September 1970 in Hannoversch Münden. Das Heimatmuseum Großalmerode besitzt eine Auswahl seiner Bilder. In Laudenbach wurde dem Künstler zur Ehre eine Straße benannt, in der sein ehemaliges Wohnhaus steht.[17]
  • Wilhelm Speck (1861–1925), war evangelischer Pfarrer, Dichter, Schriftsteller und Ehrenbürger der Stadt Großalmerode, die nach ihm den Wilhelm-Speck-Platz benannte.

Literatur[Bearbeiten]

  • G.Almeling Fürstliche Glashütte Altmünden Hrg.Heimat u.Geschichtsverein Sydekum zu Münden e.V.
  •  Georg Landau: Geschichte der Glashütten in Hessen. In: Zeitschrift des Vereins für Hessische Geschichte und Landeskunde. 3, 1843, S. 280ff.
  •  Hans Patze (Hrsg.): Hessen. In: Handbuch der historischen Stätten Deutschlands. Bd. 4, Alfred-Kröner-Verlag, Stuttgart 1993, ISBN 3-520-27403-5, S. 183.
  •  Karl Krück: Großalmerode. Vom Zunftort der Waldgläsner zur Stadt des Tons und der Kohle. In: Historische Gesellschaft des Werralandes (Hrsg.): Land an Werra und Meißner. Ein Heimatbuch. W. Bing, Korbach 1983, S. 277–283.
  • Hans-Georg Stephan: Großalmerode - Ein Zentrum der Herstellung von technischer Keramik, Steinzeug und Irdenware in Hessen, Teil I (Die Geschichte der keramischen Gewerbe in Großalmerode und die Entwicklung ihrer Produktion vom 12. bis zum 19. Jahrhundert), Großalmerode o. J. [1986], Ill. und Photos, 279 S.
  •  Klaus Sippel: Frühneuzeitliche Glashütten im Kaufunger Wald. In: Hessisches Landesamt für Denkmalpflege, Abt. für Vor- und Frühgeschichte (Hrsg.): Archäologische Denkmäler in Hessen. Heft 63, Wiesbaden 1987, S. 12.
  • Hans-Geog Stephan: Großalmerode. Ein europäisches Zentrum der Herstellung von technischer Keramik. Die Geschichte der keramischen Gewerbe in Großalmerode und Epterode und Entwicklung ihrer Produktion vom 12. bis zum 19. Jahrhundert. Teil 2: Technische Baukeramik, Tonpfeifen, Knicker, Steingut, Porzellan, Aspekte vom Handel, früher chemischer Industrie, Bergbau und Gerwerbegeschichte, Großalmerode 1995
  • Barbara Glinkowska, Stefan Krabath (et al.): Großalmerode im Werra-Meißner-Kreis, Deutschland In: U źródeł Bołeslawieckiej ceramiki - Von den Anfängen der Bunzlauer Keramik – Funde des 15.-17. Jahrhundert aus einem mitteleuropäischen Zentrum der Töpferei – Ausstellung im Schlesischen Museum in Görlitz, Görlitz 2012, S. 280 - 281 (Katalog mit Abb. Großalmeroder Keramik)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Großalmerode – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerung der hessischen Gemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-Format„Großalmerode, Werra-Meißner-Kreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). Hessisches Landesamt für Geschichtliche Landeskunde (HLGL), Stand: 22. Mai 2014, abgerufen am 11. Juli 2014.
  3.  G. Brachman: Die Schmelztiegelmacher von Großalmerode. In: Zeitschrift des Vereins für Hessische Geschichte und Landeskunde. Bd. 72, Marburg 1961, S. 190.
  4.  Andreas König, Hans-Georg Stephan: Eine frühneuzeitliche Glashütte im Tal der Niste bei Großalmerode. In: Hessisches Landesamt für Denkmalpflege, Abt. für Vor- und Frühgeschichte (Hrsg.): Archäologische Denkmäler in Hessen. Heft 64, Wiesbaden 1987, S. 16.
  5.  H. Bernert: Kaufunger Wald und Glas. Beiträge zur Geschichte der Glasherstellung im Kaufunger Wald. In: Gemeindevorstand der Gemeinde Kaufungen (Hrsg.): 975 Jahre Kaufungen 1011–1986. Kaufungen 1985, S. 131ff.
  6.  Karl Krück: Großalmerode. Vom Zunftort der Waldgläsner zur Stadt des Tons und der Kohle. In: Historische Gesellschaft des Werralandes (Hrsg.): Land an Werra und Meißner. Ein Heimatbuch. W. Bing, Korbach 1983, S. 277–283.
  7.  Gustav Wollenhaupt: Über Salz und Salzauswieger in Großalmerode von 1846–1867. In: Das Werraland. Heft 1, Eschwege 1977, S. 11–12, 19–20.
  8.  Georg Landau: Geschichte der hessischen Alaunbergwerke und des Braunkohlebergbaues in Nordhessen. In: Zeitschrift des Vereins für Hessische Geschichte und Landeskunde. 6, Marburg 1854, S. 184–215.
  9.  Fritz Hotzler: Aus der Geschichte des Kohlenabbaues am Meißner. In: Das Werraland. Heft 1, Eschwege 1988, S. 25–27.
  10.  Hans Patze (Hrsg.): Hessen. In: Handbuch der historischen Stätten Deutschlands. Bd. 4, Alfred-Kröner-Verlag, Stuttgart 1993, ISBN 3-520-27403-5, S. 183.
  11.  77. Sitzung des Fachausschusses für Kurorte Erholungsorte und Heilbrunnen in Hessen vom 17. November 2011. In: Staatszeiger für das Land Hessen. Nr. 7, 2012, ISSN 0724-7885, S. 221.
  12. a b  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 409 und 410.
  13.  Achelis: Die Schwarmgeisterei in Kassel und Großalmerode im Juli 1907. In: Zeitschrift des Vereins für Hessische Geschichte und Landeskunde. 45, 1911, S. 391f.
  14. Während der 6. Konferenf der christlichen Bibelkränzchen vom 8. – 11. August 1895: Heinz-Werner Kubitza: Geschichte der Evangelischen Studentengemeinde Marburg : Band 1 von Marburger wissenschaftliche Beiträge in: Tectum Verlag DE, 1992, ISBN 3929019000, ISBN 9783929019001, S. 24. Aus der CSV ging zwei Jahre später die Deutsche Christliche Studentenvereinigung (DCSV) hervor.
  15. Wahlergebnis auf hsl.de
  16. Bürgermeisterwahl in Großalmerode: Der Sieger heißt Nickel, HNA, abgerufen am 30. Januar 2012
  17.  Gisela Zimmer, Geschichtsverein Großalmerode e. V. (Hrsg.): Glas- und Keramik Museum Großalmerode. Eigenverlag, Großalmerode 1986, S. 25–26.