Großchina

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Als Großchina (seltenerer auch Größeres China) wird der gesamte chinesisch beeinflusste Raum in Ost- und Südostasien bezeichnet, der neben der Volksrepublik China (Festlandchina, Hongkong), Republik China und Singapur, die mehrheitlich von Chinesen bewohnt werden, auch andere Länder umfasst, in denen große Gemeinden von Auslandschinesen existieren.

In den entsprechenden Ländern, wie Thailand, Malaysia und Indonesien, wird dieser Begriff allerdings nicht gern gehört, weil die dortige nicht-chinesische Mehrheit die nationale Selbstständigkeit betont. Durch die lange Tradition als Händler, Großgrundbesitzer und Kollaborateure der westlichen Kolonialmächte ist ein Teil der chinesischen Minderheit vermögend geworden. Die arme Stadt- und Landbevölkerung in Südostasien ließ sich in der Vergangenheit öfter zu anti-chinesischen Pogromen aufhetzen, insbesondere von den indonesischen Militärmachthabern, die einen Sündenbock brauchten.

Greater China[Bearbeiten]

In der chinesischen Diaspora werden die Chinesen als Nachkommen des Drachen bezeichnet. Damit ist ein deterritoriales Nationalkonzept gemeint. Die Chineseness wird aufrechterhalten durch kulturelle Praktiken wie den Ahnenkult oder Essstäbchen.

Die chinesischen Staaten hoffen, die finanzkräftige ökonomische Elite bei den Überseechinesen als Investor gewinnen zu können.

Die Staatsangehörigkeit wird nach dem Blutrecht vergeben.