Großer Preis der Niederlande 1960

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Flag of the Netherlands.svg Großer Preis der Niederlande 1960
Renndaten
4. von 10 Rennen der Formel-1-Saison 1960
Streckenprofil
Name: IX Grote Prijs van Nederland
Datum: 6. Juni 1960
Ort: Zandvoort, Niederlande
Kurs: Circuit Park Zandvoort
Länge: 314,475 km in 75 Runden à 4,193 km
Wetter: trocken, sonnig
Pole-Position
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax
Zeit: 1:33,2 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax
Zeit: 1:33,8 min
Podium
Erster: AustralienAustralien Jack Brabham Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax
Zweiter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Innes Ireland Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax
Dritter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M.

Der Große Preis der Niederlande 1960 fand am 6. Juni auf dem Circuit Park Zandvoort bei Zandvoort statt und war das vierte Rennen der Formel-1-Saison 1960.

Berichte[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Debüt von Jim Clark (Bild von 1966)

Nach dem schweren Unfall beim Großen Preis von Monaco fiel Cliff Allison für den Rest der Saison aus, Ferrari meldete aus diesem Grund nur drei Wagen für das Rennen. Phil Hill und Richie Ginther fuhren den Ferrari Dino 246F1, für Wolfgang Graf Berghe von Trips hatte man neben diesem Wagen noch die spezielle heckmotorbetriebene Variante dabei, den Dino 246P, der jedoch nicht eingesetzt wurde. Das Team Lotus setzte ebenfalls drei Wagen ein, neben den Stammfahrern Innes Ireland und Alan Stacey erhielt Jim Clark ein Cockpit. Clark bestritt sein Debüt in der Automobilweltmeisterschaft und wurde einer der erfolgreichsten Fahrer der 1960er Jahre mit dem Weltmeisterschaftsgewinn 1963 und 1965 und dem Aufstellen diverser Rekorde.

Cooper und B.R.M. änderten ihre Fahrerpaarungen nicht, Scarab fuhr ebenfalls mit den gleichen Fahrern, Lance Reventlow und Chuck Daigh. Aston Martin bestritt das erste von zwei Saisonrennen, man setzte einen Aston Martin DBR4 für Roy Salvadori ein. Andere Teams meldeten private Cooper T51 und Lotus 18. Stirling Moss startete in einem Lotus für das RRC Walker Racing Team, das Yeoman Credit Racing Team setzte drei Cooper für Chris Bristow, Tony Brooks und Henry Taylor ein. Für Taylor war es das erste Rennen der Saison. Außerdem hatte die Scuderia Centro Sud zwei Cooper für Maurice Trintignant und Masten Gregory im Einsatz, Carel Godin de Beaufort fuhr einen eigenen Cooper für die Ecurie Maarsbergen, sein einziges Saisonrennen.

In der Fahrerwertung führte Bruce McLaren vor Stirling Moss und Jim Rathmann. Rathmann war Gewinner des Indianapolis 500 1960, nahm aber an keinen weiteren Rennen der Automobilweltmeisterschaft 1960 teil. McLarens Teamkollege und amtierender Weltmeister Jack Brabham hatte in den ersten drei Rennen der Saison noch keine Punkte erzielt. In der Konstrukteurswertung lag Cooper vor Ferrari, Lotus und B.R.M. Mit Moss und Jo Bonnier nahmen zwei ehemalige Sieger des Rennens teil, Ferrari war zuvor zweimal erfolgreich, B.R.M. einmal.

Training[Bearbeiten]

Moss fuhr die schnellste Zeit im Training und erreichte damit zum sechsten Mal infolge die Pole-Position bei Weltmeisterschaftsrennen, zu denen er antrat. War Moss in den vorherigen Trainingsduellen der Konkurrenz überlegen, betrug der Abstand zum Zweitplatzierten Brabham diesmal nur zwei Zehntelsekunden. Auf Position drei qualifizierte sich Ireland vor den drei B.R.M. von Jo Bonnier, Graham Hill und Dan Gurney. Dahinter war auch das Mittelfeld aufgeteilt von Cooper und Lotus, Bristow wurde Siebter vor Stacey, McLaren und Brooks. Clark qualifizierte sich bei seinem Debüt auf dem elften Rang. Ferrari, die einzigen Wagen mit Frontmotor im Starterfeld, belegten Plätze im hinteren Feld, ein deutliches Zeichen des Endes der Ära der frontmotorbetriebenen Wagen, drei Sekunden war Ginther langsamer als die Pole-Zeit. Taylor, Trintignant und Beaufort qualifizierten sich ebenfalls für das Rennen.

Mehrere Teams und Fahrer verzichteten nach dem Training auf eine Rennteilnahme, da es Streitigkeiten mit dem Veranstalter um das Preisgeld gab. Betroffen waren das gesamte Scarab-Team, Aston Martin und Gregory.

Rennen[Bearbeiten]

Unfall von Dan Gurney
Ein Zuschauer starb beim Unfall, Dan Gurney blieb unverletzt.

Brabham gewann das Startduell gegen Moss und führte das Rennen ab der ersten Rennrunde an. Hinter Moss positionierten sich Ireland und Stacey, sodass Brabham drei Lotus-Wagen hinter sich hatte. In der zweiten Rennrunde überholte Stacey seinen Teamkollegen Ireland, der jedoch kurze Zeit später konterte. Dahinter überholte McLaren Phil Hill. Durch die Zweikämpfe im Verfolgerfeld zog sich die Spitze des Feldes auseinander, sodass Brabham sich einen Vorsprung auf Moss aufbaute, der wiederum einige Sekunden von den Kontrahenten hinter ihm wegkam. In Runde vier schied Brooks mit Getriebeschaden aus. McLaren stellte seinen Wagen in Runde acht aufgrund eines Problems mit der Kraftübertragung ab. Bristow, Brooks Teamkollege, fiel eine Runde später mit Motorschaden aus.

Das Rennen wurde anschließend durch einen schweren Unfall von Dan Gurney überschattet. Nachdem er sich auf den fünften Rang verbessert hatte, versagten vor einer Haarnadelkurve die Bremsen seines B.R.M. Gurney drehte sich von der Strecke und überschlug sich. Dabei kollidierte er mit einem Zuschauer, der sich in einem abgesperrten Bereich aufhielt. Der Zuschauer verstarb aufgrund seiner schweren Verletzungen, Gurney überstand den Unfall unverletzt. Der erste tödliche Unfall der Automobilweltmeisterschaft 1960 war der Beginn einer Serie schwerer Unfälle, die sich beim nächsten Rennen, dem Großen Preis von Belgien mit den tödlichen Unfällen von Stacey und Bristow fortsetzte.

Clark gewann durch Ausfälle und durch Überholmanöver mehrere Positionen und verbesserte sich auf Rang fünf hinter seinen Teamkollegen Ireland und Stacey. Davor beschädigte Brabham in Runde 17 einen Randstein, dessen Teile beim nachfolgenden Moss einen Reifenschaden auslösten. Moss ließ seinen Wagen in der Box reparieren und setzte das Rennen im Anschluss fort. Somit verbesserten die drei Lotus Fahrer Ireland, Stacey und Clark ihre Positionen, bis Graham Hill auf die Gruppe aufschloss und Clark überholte.

Eine weitere Ausfallserie begann in Runde 39, als Trintignant mit Getriebeproblemen ausschied. Clark stellte seinen Wagen wenige Runden später mit fehlender Kraftübertragung ab. Daraufhin gab es in Runde 54 zwei Motorschäden, die das Rennen von Phil Hill und von Bonnier beendeten. Stacey war der letzte Ausfall des Rennens. Er hatte denselben technischen Defekt wie sein Teamkollege Clark.

Brabham siegte ungefährdet mit 24 Sekunden Vorsprung auf Ireland und führte jede Rennrunde an. Dies war Brabhams erster Saisonsieg, nachdem er in den Rennen zuvor nicht im Ziel ankam. Gleichzeitig war es der einzige Sieg für Cooper auf dieser Rennstrecke, für Brabham der erste von zwei. In den ersten vier Saisonrennen gab es vier unterschiedliche Sieger. Ireland erreichte seine erste Podestplatzierung, ebenso wie Graham Hill, der Dritter wurde. Moss überholte mehrere Kontrahenten vor Rennende und wurde knapp hinter Graham Hill Vierter. Die Ferrari-Fahrer Graf Berghe von Trips und Ginther erzielten mit Platz fünf und sechs die restlichen Platzierungen in den Punkten, beide hatten eine Runde Rückstand. Außerdem erreichten Taylor und de Beaufort mit jeweils mehreren Runden Rückstand das Ziel auf den Positionen sieben und acht. Die schnellste Rennrunde wurde von Moss gefahren. In der Fahrerwertung kam Moss bis auf drei Punkte an den Führenden McLaren heran, Brabham verbesserte sich mit seinen ersten Saisonpunkten auf den vierten Rang, Ireland verbesserte sich auf Position fünf. In der Konstrukteurswertung baute Cooper seinen Vorsprung auf die Konkurrenz auf sieben Punkte aus, Lotus überholte Ferrari und war neuer Zweiter.

Meldeliste[Bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
ItalienItalien Scuderia Ferrari 01 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Phil Hill Ferrari Dino 246F1 Ferrari 2.4 V6 D
02 DeutschlandDeutschland Wolfgang Graf Berghe von Trips Ferrari Dino 246F1
Ferrari Dino 246P
03 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Richie Ginther Ferrari Dino 256F1
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Lotus 04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Innes Ireland Lotus 18 Climax 2.5 L4 D
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alan Stacey
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich RRC Walker Racing Team 07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss Lotus 18 Climax 2.5 L4 D
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Yeoman Credit Racing Team 08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chris Bristow Cooper T51 Climax 2.5 L4 D
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Brooks
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Henry Taylor
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper Car Company 11 AustralienAustralien Jack Brabham Cooper T53 Climax 2.5 L4 D
12 NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Owen Racing Organisation 14 SchwedenSchweden Jo Bonnier BRM P48 BRM 2.5 L4 D
15 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Dan Gurney
16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Brown Corporation 17 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori Aston Martin DBR4 Aston Martin 2.5 L6 D
ItalienItalien Scuderia Centro Sud 18 FrankreichFrankreich Maurice Trintignant Cooper T51 Maserati 2.5 L4 D
19 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Masten Gregory
NiederlandeNiederlande Ecurie Maarsbergen 20 NiederlandeNiederlande Carel Godin de Beaufort Cooper T51 Climax 1.5 L4 D
Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Reventlow Automobiles Inc. 21 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Lance Reventlow Scarab Type 1 Scarab 2.4 L4 D
22 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Chuck Daigh

Klassifikationen[Bearbeiten]

Startaufstellung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Zeit Ø-Geschwindigkeit Start
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 1:33,2 161,96 km/h 01
02 AustralienAustralien Jack Brabham Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 1:33,4 161,61 km/h 02
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Innes Ireland Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 1:33,9 160,75 km/h 03
04 SchwedenSchweden Jo Bonnier Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 1:34,3 160,07 km/h 04
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 1:35,1 158,73 km/h 05
06 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Dan Gurney Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 1:35,2 158,56 km/h 06
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chris Bristow Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 1:35,3 158,39 km/h 07
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alan Stacey Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 1:35,4 158,23 km/h 08
09 NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 1:35,7 157,73 km/h 09
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Brooks Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 1:36,0 157,24 km/h 10
11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 1:36,3 156,75 km/h 11
12 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Richie Ginther ItalienItalien Ferrari 1:36,3 156,75 km/h 12
13 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Phil Hill ItalienItalien Ferrari 1:36,4 156,59 km/h 13
14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Henry Taylor Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 1:36,4 156,59 km/h 14
15 DeutschlandDeutschland Wolfgang Graf Berghe von Trips ItalienItalien Ferrari 1:36,7 156,10 km/h 15
16 FrankreichFrankreich Maurice Trintignant Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Maserati 1:38,5 153,25 km/h 16
17 NiederlandeNiederlande Carel Godin de Beaufort Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 1:41,7 148,42 km/h 17

Rennen[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 AustralienAustralien Jack Brabham Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 75 2:01:47,2 02 1:34,9
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Innes Ireland Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 75 + 24,0 03 1:35,1
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 75 + 56,6 05 1:34,6
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 75 + 57,7 01 1:33,8
05 DeutschlandDeutschland Wolfgang Graf Berghe von Trips ItalienItalien Ferrari 74 + 1 Runde 15 1:37,2
06 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Richie Ginther ItalienItalien Ferrari 74 + 1 Runde 12 1:37,1
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Henry Taylor Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 70 + 5 Runden 14 1:39,1
08 NiederlandeNiederlande Carel Godin de Beaufort Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 69 + 6 Runden 17 1:39,6
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alan Stacey Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 57 DNF 08 1:34,6 Kraftübertragung
SchwedenSchweden Jo Bonnier Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 54 DNF 04 1:37,2 Motorschaden
Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Phil Hill ItalienItalien Ferrari 54 DNF 13 1:37,7 Motorschaden
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 42 DNF 11 1:35,7 Kraftübertragung
FrankreichFrankreich Maurice Trintignant Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Maserati 39 DNF 16 1:38,1 Getriebe
Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Dan Gurney Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 11 DNF 06 1:34,3 Bremsen/Unfall
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chris Bristow Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 09 DNF 07 1:36,7 Motorschaden
NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 08 DNF 09 1:37,0 Kraftübertragung
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Brooks Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 04 DNF 10 1:38,9 Getriebe
Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Chuck Daigh Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Scarab 00 DNS Geldstreit
Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Masten Gregory Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Maserati 00 DNS Geldstreit
Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Lance Reventlow Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Scarab 00 DNS Geldstreit
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Aston Martin 00 DNS Geldstreit

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten]

Die ersten sechs des Rennens bekamen 8, 6, 4, 3, 2, 1 Punkte. Es zählten nur die sechs besten Ergebnisse aus zehn Rennen. In der Konstrukteurswertung zählten nur die Punkte des bestplatzierten Fahrers eines Teams.

Fahrerwertung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren Cooper-Climax 14
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss Lotus-Climax 11
03 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Jim Rathmann Watson-Offenhauser 8
04 AustralienAustralien Jack Brabham Cooper-Climax 8
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Innes Ireland Lotus-Climax 7
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cliff Allison Ferrari 6
07 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Rodger Ward Watson-Offenhauser 6
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill B.R.M. 4
09 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Phil Hill Ferrari 4
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
10 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Paul Goldsmith Epperly-Offenhauser 4
11 DeutschlandDeutschland Wolfgang Graf Berghe von Trips Ferrari 4
12 ArgentinienArgentinien Carlos Menditeguy Cooper-Maserati 3
13 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Brooks Cooper-Climax 3
14 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Don Branson Phillips-Offenhauser 3
15 SchwedenSchweden Jo Bonnier B.R.M. 2
16 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Johnny Thomson Lesovsky-Offenhauser 2
17 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Richie Ginther Ferrari 2
18 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Eddie Johnson Trevis-Offenhauser 1

Konstrukteurswertung[Bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper 22
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus 15
03 ItalienItalien Ferrari 12
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 6

Weblinks[Bearbeiten]