Großer Preis der Niederlande 1977

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Flag of the Netherlands.svg Großer Preis der Niederlande 1977
Renndaten
13. von 17 Rennen der Formel-1-Saison 1977
Streckenprofil
Name: XXIV Grote Prijs van Nederland
Datum: 28. August 1977
Ort: Zandvoort
Kurs: Circuit Park Zandvoort
Länge: 316,95 km in 75 Runden à 4,226 km
Wetter: bewölkt, aber trocken
Zuschauer: ~ 70.000
Pole-Position
Fahrer: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus
Zeit: 1:18,65 min
Schnellste Runde
Fahrer: OsterreichÖsterreich Niki Lauda ItalienItalien Ferrari
Zeit: 1:19,99 min
Podium
Erster: OsterreichÖsterreich Niki Lauda ItalienItalien Ferrari
Zweiter: FrankreichFrankreich Jacques Laffite FrankreichFrankreich Ligier
Dritter: Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter KanadaKanada Wolf

Der Große Preis der Niederlande 1977 fand am 28. August in Zandvoort statt und war das 13. Rennen der Formel-1-Saison 1977.

Berichte[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Da die Meldeliste für den niederländischen Grand Prix mit 34 Piloten ähnlich umfangreich war, wie sechs Wochen zuvor in Großbritannien, beschlossen die Veranstalter, eine Vorqualifikation nach dem Vorbild des Britischen Grand Prix durchzuführen. Dadurch sollte die Anzahl der Fahrzeuge, die am regulären Training teilnehmen durften, vorab reduziert werden. Nachdem jedoch Arturo Merzario, der zum Kreis der Vorqualifikanten gehört hätte, anhand des Regelwerks belegen konnte, dass dies nicht regelkonform sei, nahmen die Veranstalter ihre Entscheidung zurück und ließen alle 34 Fahrer an den Trainingseinheiten am Freitag und Samstag teilnehmen.

Das Renault-Werksteam, das die Großen Preise von Deutschland und Österreich zugunsten von Testfahrten zur Weiterentwicklung des turbogetriebenen Wagens hatte ausfallen lassen, trat ebenso wieder an, wie RAM Racing, wo an diesem Wochenende zwei einheimische Gaststarter zum Einsatz kamen, darunter der Formel-1-Neuling Michael Bleekemolen. Riccardo Patrese kehrte ins Shadow-Werksteam zurück, nachdem Unstimmigkeiten zwischen seinem Sponsor und dem Team beseitigt waren. Somit musste Arturo Merzario, der seinen Landsmann in Österreich vertreten hatte, wieder mit seinem Privatteam an den Start gehen.

Brian Henton wurde von dem niederländischen Team HB Bewaking Alarmsystemen eingeladen, den Boro 001 anstelle seines privaten March 761 zu pilotieren. Er nahm das Angebot an.

Das March-Werksteam brachte erstmals ein Exemplar des neuen Wagens vom Typ 771 an die Rennstrecke. Das Fahrzeug wurde von Ian Scheckter pilotiert, während Alex Ribeiro weiterhin den herkömmlichen 761B steuerte.

Training[Bearbeiten]

Mario Andretti sicherte sich seine fünfte Pole-Position des Jahres vor Jacques Laffite sowie den WM-Kontrahenten des Vorjahres, Niki Lauda und James Hunt. Es folgte Carlos Reutemann neben Gunnar Nilsson in der dritten Startreihe.

Jody Scheckter, der zu diesem Zeitpunkt neben Lauda und Andretti die besten Chancen auf den Gewinn der Weltmeisterschaft hatte, erreichte nur den 15. Startplatz.[1]

Rennen[Bearbeiten]

Die Kollision zwischen Alan Jones und Jochen Mass
Niki Lauda am Siegespodest zwischen Jody Scheckter und Jacques Laffite

Hunt und Andretti erreichten nach dem Start nahezu gleichzeitig die erste Kurve namens Tarzanbocht, die damals wie heute in Form einer weitläufigen Haarnadelkurve ausgebildet war. Hunt befand sich auf der Innenseite, während Andretti vom Gas gehen musste, um nicht nach außen auf den Rasenstreifen zu gelangen. Profiteur dieses Zweikampfs war Laffite, der Andrettis mangelnden Schwung ausnutzte, um an ihm vorbeizuziehen. Weiter hinten im Feld beschädigte Watson seinen Wagen an einem Curb und Jochen Mass kollidierte mit Alan Jones. Mass schied aus, Jones konnte weiterfahren.

In der dritten Runde gelangte Andretti an Laffite vorbei zurück auf den zweiten Rang. Drei Runden später hatte er den führenden Hunt eingeholt und versuchte, das Manöver der ersten Runde in der Tarzanbocht zu wiederholen. Er befand sich wieder auf der Außenbahn, ging jedoch diesmal nicht vom Gas. Die beiden Wagen kollidierten am Ausgang der Kurve und Andretti drehte sich, konnte das Rennen allerdings an vierter Position liegend hinter Laffite, Lauda und Reutemann fortsetzen. Hunt steuerte seinen beschädigten Wagen an die Box, wo festgestellt wurde, dass eine Reparatur nicht möglich war.

Bis zur 15. Runde duellierte sich Andretti mit Reutemann um den dritten Platz. Dann schied er aufgrund eines Motorschadens aus. In der 20. Runde übernahm Lauda die Führung von Laffite und verteidigte sie fortan bis ins Ziel.

Bis zum 34. Umlauf hatte Nilsson auf Reutemann aufgeschlossen. Im Duell um den dritten Rang kollidierten die beiden. Nilsson schied aus, Reutemann konnte das Rennen auf dem 14. Platz liegend fortsetzen. Dadurch gelangte Patrick Tambay im Kunden-Ensign des noch jungen Theodore-Teams auf einen Podiumsrang. Kraftstoffmangel in der vorletzten Runde verhinderte jedoch die kleine Sensation und der dritte Platz ging letztendlich an Jody Scheckter. Emerson Fittipaldi erreichte den vierten Rang vor Tambay, der trotz seines Ausfalls aufgrund der absolvierten Rundenzahl noch als Fünfter gewertet wurde, und Reutemann, der nach der Kollision noch insgesamt acht Plätze gutmachen konnte.[2]

Meldeliste[Bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Marlboro Team McLaren 1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt McLaren M26 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
2 DeutschlandDeutschland Jochen Mass
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Elf Team Tyrrell 3 SchwedenSchweden Ronnie Peterson Tyrrell P34 G
4 FrankreichFrankreich Patrick Depailler
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Player Team Lotus 5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Lotus 78 G
6 SchwedenSchweden Gunnar Nilsson
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Martini Racing 7 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Brabham BT45B Alfa Romeo 115-12 3.0 F12 G
8 DeutschlandDeutschland Hans-Joachim Stuck
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hollywood March Racing 9 Brasilien 1968Brasilien Alex Ribeiro March 761B Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Rothmans International 10 Sudafrika 1961Südafrika Ian Scheckter March 771
ItalienItalien Scuderia Ferrari SpA SEFAC 11 OsterreichÖsterreich Niki Lauda Ferrari 312T2 Ferrari 015 3.0 F12 G
12 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann
FrankreichFrankreich Équipe Renault Elf 15 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jabouille Renault RS01 Renault EF1 1.5 V6t M
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow Racing Team 16 ItalienItalien Riccardo Patrese Shadow DN8 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
17 AustralienAustralien Alan Jones
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Surtees 18 AustralienAustralien Vern Schuppan Surtees TS19 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Beta Team Surtees 19 ItalienItalien Vittorio Brambilla
KanadaKanada Walter Wolf Racing 20 Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter Wolf WR2 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Tissot Ensign with Castrol 22 SchweizSchweiz Clay Regazzoni Ensign N177 G
Hongkong 1959Hongkong Theodore Racing Hong Kong 23 FrankreichFrankreich Patrick Tambay G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Penthouse Rizla Racing 24 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rupert Keegan Hesketh 308E G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hesketh Racing 25 MexikoMexiko Héctor Rebaque
39 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ian Ashley
FrankreichFrankreich Ligier Gitanes 26 FrankreichFrankreich Jacques Laffite Ligier JS7 Matra MS76 3.0 V12 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams Grand Prix Engineering 27 BelgienBelgien Patrick Nève March 761 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
Brasilien 1968Brasilien Copersucar-Fittipaldi 28 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Copersucar FD05 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stanley B.R.M. 29 BelgienBelgien Teddy Pilette BRM P207 BRM P202 3.0 V12 G
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chesterfield Racing 30 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brett Lunger McLaren M23 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich RAM Racing/F&S Properties 32 NiederlandeNiederlande Michael Bleekemolen March 761 G
33 NiederlandeNiederlande Boy Hayje
DeutschlandDeutschland ATS Racing Team 34 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier Penske PC4 G
35 OsterreichÖsterreich Hans Binder
ItalienItalien Team Merzario 37 ItalienItalien Arturo Merzario March 761B G
NiederlandeNiederlande HB Bewaking Alarmsystemen 38 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brian Henton Boro 001 G

Klassifikationen[Bearbeiten]

Startaufstellung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Zeit Ø-Geschwindigkeit Start
01 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:18,65 193,434 km/h 01
02 FrankreichFrankreich Jacques Laffite FrankreichFrankreich Ligier-Matra 1:19,27 191,921 km/h 02
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:19,50 191,366 km/h 03
04 OsterreichÖsterreich Niki Lauda ItalienItalien Ferrari 1:19,54 191,270 km/h 04
05 SchwedenSchweden Gunnar Nilsson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:19,57 191,198 km/h 05
06 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann ItalienItalien Ferrari 1:19,66 190,982 km/h 06
07 SchwedenSchweden Ronnie Peterson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:19,85 190,527 km/h 07
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Alfa Romeo 1:19,93 190,337 km/h 08
09 SchweizSchweiz Clay Regazzoni Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign-Ford 1:19,93 190,337 km/h 09
10 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jabouille FrankreichFrankreich Renault 1:20,13 189,861 km/h 10
11 FrankreichFrankreich Patrick Depailler Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:20,14 189,838 km/h 11
12 FrankreichFrankreich Patrick Tambay Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign-Ford 1:20,23 189,625 km/h 12
13 AustralienAustralien Alan Jones Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow-Ford 1:20,24 189,601 km/h 13
14 DeutschlandDeutschland Jochen Mass Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:20,24 189,601 km/h 14
15 Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter KanadaKanada Wolf-Ford 1:20,24 189,601 km/h 15
16 ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow-Ford 1:20,43 189,153 km/h 16
17 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Brasilien 1968Brasilien Copersucar-Ford 1:20,53 188,918 km/h 17
18 OsterreichÖsterreich Hans Binder Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Penske-Ford 1:20,84 188,194 km/h 18
19 DeutschlandDeutschland Hans-Joachim Stuck Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Alfa Romeo 1:20,86 188,147 km/h 19
20 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brett Lunger Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:20,87 188,124 km/h 20
21 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Penske-Ford 1:21,06 187,683 km/h 21
22 ItalienItalien Vittorio Brambilla Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees-Ford 1:21,12 187,544 km/h 22
23 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brian Henton NiederlandeNiederlande Boro-Ford 1:21,13 187,521 km/h 23
24 Brasilien 1968Brasilien Alex Ribeiro Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 1:21,16 187,452 km/h 24
25 Sudafrika 1961Südafrika Ian Scheckter Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 1:21,19 187,383 km/h 25
26 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rupert Keegan Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hesketh-Ford 1:21,53 186,601 km/h 26
DNQ BelgienBelgien Patrick Nève Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 1:21,67 186,281 km/h
DNQ ItalienItalien Arturo Merzario Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 1:21,79 186,008 km/h
DNQ AustralienAustralien Vern Schuppan Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees-Ford 1:21,80 185,985 km/h
DNQ Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ian Ashley Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hesketh-Ford 1:21,85 185,872 km/h
DNQ NiederlandeNiederlande Boy Hayje Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 1:22,20 185,080 km/h
DNQ MexikoMexiko Héctor Rebaque Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hesketh-Ford 1:22,49 184,430 km/h
DNQ BelgienBelgien Teddy Pilette Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 1:23,07 183,142 km/h
DNQ NiederlandeNiederlande Michael Bleekemolen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 1:26,68 175,515 km/h

Rennen[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 OsterreichÖsterreich Niki Lauda ItalienItalien Ferrari 75 0 1:41:45,93 04 1:19,99
02 FrankreichFrankreich Jacques Laffite FrankreichFrankreich Ligier-Matra 75 0 + 1,89 02
03 Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter KanadaKanada Wolf-Ford 74 0 + 1 Runde 15
04 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Brasilien 1968Brasilien Copersucar-Ford 74 0 + 1 Runde 17
05 FrankreichFrankreich Patrick Tambay Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign-Ford 73 0 DNF 12 Kraftstoffmangel
06 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann ItalienItalien Ferrari 73 1 + 2 Runden 06
07 DeutschlandDeutschland Hans-Joachim Stuck Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Alfa Romeo 73 0 + 2 Runden 19
08 OsterreichÖsterreich Hans Binder Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Penske-Ford 73 0 + 2 Runden 18
09 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brett Lunger Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 73 0 + 2 Runden 20
10 Sudafrika 1961Südafrika Ian Scheckter Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 73 0 + 2 Runden 25
11 Brasilien 1968Brasilien Alex Ribeiro Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 72 0 + 3 Runden 24
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brian Henton NiederlandeNiederlande Boro-Ford 70 0 DSQ 23 disqualifiziert
12 ItalienItalien Vittorio Brambilla Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees-Ford 67 0 DNF 22 Fahrfehler
13 ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow-Ford 67 0 DNF 16 Motorschaden
FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jabouille FrankreichFrankreich Renault 39 0 DNF 10 Aufhängungsschaden
SchwedenSchweden Gunnar Nilsson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 34 0 DNF 05 Kollision
AustralienAustralien Alan Jones Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow-Ford 32 0 DNF 13 Motorschaden
FrankreichFrankreich Patrick Depailler Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 31 0 DNF 11 Motorschaden
SchwedenSchweden Ronnie Peterson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 18 1 DNF 07 defekte Elektrikbox
SchweizSchweiz Clay Regazzoni Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign-Ford 17 0 DNF 09 defekter Gaszug
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 14 0 DNF 01 Motorschaden
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rupert Keegan Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hesketh-Ford 08 0 DNF 26 Fahrfehler
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 05 0 DNF 03 Kollision
FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Penske-Ford 04 0 DNF 21 Motorschaden
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Alfa Romeo 02 0 DNF 08 Ölleck
DeutschlandDeutschland Jochen Mass Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 0 DNF 14 Kollision

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten]

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

Fahrerwertung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 OsterreichÖsterreich Niki Lauda Ferrari 63
02 Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter Wolf 42
03 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Ferrari 35
04 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Lotus 32
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt McLaren 22
06 SchwedenSchweden Gunnar Nilsson Lotus 20
07 DeutschlandDeutschland Jochen Mass McLaren 18
08 FrankreichFrankreich Jacques Laffite Ligier 16
09 DeutschlandDeutschland Hans-Joachim Stuck Brabham 12
10 AustralienAustralien Alan Jones Shadow 12
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
11 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Copersucar 11
12 FrankreichFrankreich Patrick Depailler Tyrrell 10
13 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Brabham 9
14 SchwedenSchweden Ronnie Peterson Tyrrell 6
15 Brasilien 1968Brasilien Carlos Pace Brabham 6
16 ItalienItalien Vittorio Brambilla Surtees 5
17 FrankreichFrankreich Patrick Tambay Ensign 3
18 SchweizSchweiz Clay Regazzoni Ensign 1
19 ItalienItalien Renzo Zorzi Shadow 1
20 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier Penske 1

Konstrukteurswertung[Bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 ItalienItalien Ferrari 80
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus 47
03 KanadaKanada Wolf 42
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren 35
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham 27
06 FrankreichFrankreich Ligier 16
Pos. Konstrukteur Punkte
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell 16
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow 13
09 Brasilien 1968Brasilien Copersucar 11
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees 5
11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign 4
12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Penske 1

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. „Training“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 4. Juli 2012)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 4. Juli 2012)
  3. „WM-Stände“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 4. Juli 2012)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Großer Preis der Niederlande 1977 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien