Großer Preis der USA

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Dieser Artikel befasst sich mit dem Großen Preis der USA im Automobilsport; siehe auch den Großen Preis von Amerika oder auch Großer Preis der USA (Motorrad).
Großer Preis der USA
Flag of the United States.svg Circuit of The Americas
Streckenprofil
Streckendaten
im Rennkalender: 1959–1975, 1983, 1984, 1987, 1988, 1989–1991, 2000–2007, seit 2012
Streckenlänge: 5,516 km
Rennlänge: 308,896 km in 56 Runden
Rekorde
Rundenrekord: 1:39,347
(2012, Sebastian Vettel, Red Bull)
Rundenrekord Qualifikation: 1:35,657
(2012, Sebastian Vettel, Red Bull)
Die meisten Siege: Michael Schumacher (5)
Die meisten Poles: Michael Schumacher (4)

Großer Preis der USA ist die Bezeichnung für ein Automobilrennen in den Vereinigten Staaten von Amerika, das erstmals 1958 auf dem Riverside International Raceway stattfand. 1959 war es auf dem Sebring International Raceway im US-Bundesstaat Florida zum ersten Mal Bestandteil der Formel-1-Weltmeisterschaft.

Bis 1991 fand es mit Unterbrechungen auf sechs verschiedenen Rennstrecken statt, am längsten war Watkins Glen International (1961 bis 1975) Austragungsort dieser Veranstaltung.

Von 2000 bis 2007 war der Große Preis der USA auf einer Straßenkursversion des Indianapolis Motor Speedway beheimatet.

Seit 2012 findet der Große Preis der USA in Austin statt.

Insgesamt wurden auf US-amerikanischem Boden unter fünf verschiedenen Bezeichnungen Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft veranstaltet:

Des Weiteren ist ab 2014 in New Jersey der Große Preis von Jersey geplant.

Geschichte[Bearbeiten]

Anfänge des US-amerikanischen Automobilsports (bis 1960)[Bearbeiten]

Zielfoto vom Vanderbilt Cup 1906

Anfang des 20. Jahrhunderts wurden in den Vereinigten Staaten erste Automobilrennen ausgetragen. 1904 fand der erste Vanderbilt Cup statt, 1908 der erste American Grand Prize und 1911 das erste Indianapolis 500, das im Gegensatz zu den anderen beiden Rennen, die auf wechselnden Rennstrecken ausgetragen wurden, stets auf demselben Ovalkurs, dem Indianapolis Motor Speedway in Indianapolis, Indiana stattfand.

Nach dem Ersten Weltkrieg wurden der Vanderbilt Cup und der American Grand Prize eingestellt. In dieser Zeit fand eine Fokussierung auf die Ovalrennen mit ihrem Hauptevent, dem Indianapolis 500, statt. Die American Automobile Association (AAA) richtete jährlich eine Meisterschaft auf befestigen und unbefestigten Ovalkursen aus. Kurz vor dem Zweiten Weltkrieg fand auch wieder der Vanderbilt Cup statt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg richtete die AAA bis 1955 die nationalen Meisterschaften aus. Das Indianapolis 500 wurde 1950 in die Formel-1-Weltmeisterschaft aufgenommen, obwohl das Rennen nicht nach dem Formel-1-Reglement ausgerichtet wurde. Aus diesem Grund nahm nur vereinzelt Rennfahrer sowohl am Indianapolis 500, als auch an der restlichen Formel-1-Saison teil. Bis 1960 war das Indianapolis 500 Bestandteil der Weltmeisterschaft. Bill Vukovich war in dieser Zeit der einzige Fahrer, der zweimal (1953 und 1954) das Rennen für sich entschied. Von 1950 bis 1960 verstarben insgesamt acht Fahrer im Training, Qualifying oder Rennen, unter ihnen 1955 Vukovich.

Die ersten Großen Preise der USA (1958–1960)[Bearbeiten]

1958 wurde der erste Große Preis der USA auf dem Riverside International Raceway in Riverside, Kalifornien statt. Im Gegensatz zum Indianapolis 500 zählte der Große Preis der USA 1958 nicht zur Formel-1-Weltmeisterschaft, sondern war ein Sportwagenrennen. Der US-Amerikaner Chuck Daigh war der erste Sieger dieses Grand Prix.

1959 fand der Große Preis der USA auf dem Sebring International Raceway in Sebring, Florida statt. Es war zudem der erste Große Preis der USA, der zur Formel 1 zählte. Ab diesem Rennen war jeder Große Preis der USA Bestandteil der Formel 1. 1960 kehrte der Große Preis der USA für ein Jahr nach Riverside zurück.

Watkins Glen (1961–1975)[Bearbeiten]

Tom Pryce beim Großen Preis der USA 1975 in Watkins Glen

1961 wechselte der Große Preis der USA auf den Watkins Glen International in Watkins Glen im US-Bundesstaat New York. Zunächst fand das Rennen auf einer 3,701 km langen permanenten Rennstrecke statt. 1971 wurde die Strecke auf 5,435 verlängert.

Nach dem Umbau wurde der Große Preis der USA von zwei Todesfällen überschattet. 1973 verstarb François Cevert, der zu diesem Zeitpunkt auf dem dritten Platz in der Weltmeisterschaft lag, nach einem Trainingsunfall. Ein Jahr später verunglückte Helmut Koinigg im Rennen tödlich.

Mehrere Formel-1-Rennen in den USA (1976–1984)[Bearbeiten]

Von 1976 bis 1984 fanden mehrere Formel-1-Rennen in den USA statt. Da die Bezeichnung Großer Preis der USA nur von einem Rennen verwendet werden konnte, erhielt das Rennen auf dem Stadtkurs Long Beach Grand Prix Circuit in Long Beach, Kalifornien den Namen Großer Preis der USA West. Dieses Rennen wurde von 1976 bis 1983 in der Formel-1-Weltmeisterschaft ausgetragen.

Bis 1980 fand darüber hinaus weiterhin ein Rennen in Watkins Glen statt. Während dieses Rennen zur damaligen Zeit offiziell United States Grand Prix hieß, wurde es nachträglich als Großer Preis der USA Ost eingeordnet und ist heute unter diesem Namen in Statistiken zu finden. Für das Ende der Formel-1-Rennen in Watkins Glen waren sowohl Zuschauerschwund, als auch mangelnde Sicherheit der Strecke ausschlaggebend.

1981 und 1982 fanden in Las Vegas, Nevada auf dem Parkplatz des Caesars Palace, der Große Preis von Las Vegas statt.

Von 1982 bis 1988 kam zudem der Detroit Grand Prix hinzu, der auf einem Stadtkurs in Detroit, Michigan veranstaltet wurde. Damit fanden im Jahr 1982 gleich drei Formel-1-Grands-Prix auf US-amerikanischem Boden statt. Es war auch das einzige Mal, dass drei Formel-1-Rennen einer Saison in einem Land stattfanden. Der Detroit Grand Prix wird von 1982 bis 1984 als Großer Preis der USA Ost und von 1985 bis 1988 als Großer Preis der USA bezeichnet.

1984 war einmalig der Grand Prix of Dallas im Fair Park von Dallas, Texas Bestandteil des Formel-1-Kalenders. Dieses Rennen wird auch Großer Preis der USA genannt.

Phoenix (1989–1991)[Bearbeiten]

Start des Großen Preises der USA 1991 in Phoenix

1989 wechselte der Große Preis der USA auf einen Stadtkurs in Phoenix, Arizona. Die Veranstaltung fand drei mal auf dieser Strecke statt. 1990 kam es auf dieser Strecke zu einer Startaufstellung, in der einige Fahrer der „kleineren Teams“, die von Pirelli mit Reifen beliefert wurden, vorne standen. Mit Pierluigi Martini auf Position zwei startete bei diesem Rennen zum ersten und einzigen Mal ein Minardi aus der ersten Reihe.

Nachdem der Große Preis der USA 1991 letztmals in Phoenix ausgetragen wurde, fand zwischen 1992 und 1999 kein Formel-1-Rennen in den Vereinigten Staaten statt.

Indianapolis (2000–2007)[Bearbeiten]

Luftbild vom Indianapolis Motor Speedway

2000 kehrte die Formel 1 auf den Indianapolis Motor Speedway zurück. Anders als zur Mitte des 20. Jahrhunderts fanden die Rennen jedoch nicht auf dem Ovalkurs statt und wurden als Großer Preis der USA bezeichnet. Für die Formel 1 wurde ein Kurs im inneren des Ovals gebaut, der eine Steilkurve miteinbezog.

2005 kam es nach einem Trainingsunfall von Ralf Schumacher zu einem Reifenskandal, der das Wochenende maßgeblich prägte. Da die Michelin-Reifen die Belastungen in der Steilkurve nicht aushielten, bogen alle Michelin-Fahrer in der Einführungsrunde in die Boxengasse ab und traten nicht zum Rennen an. Lediglich die sechs Bridgestone-bereiften Fahrer nahmen am Rennen teil.

Zum Ende der Saison 2007 wurde der Vertrag nicht mehr verlängert und zwischen 2008 und 2011 fand kein Großer Preis der USA statt.

Austin (seit 2012)[Bearbeiten]

2012 fand wieder ein Großer Preis der USA statt. Austragungsort war der Circuit of The Americas in Austin, Texas. Die Formel 1 hat mit der Rennstrecke einen Vertrag bis 2021 abgeschlossen.[1]

Darüber hinaus wird ab 2014 in New Jersey ein weiteres Formel-1-Rennen in den Vereinigten Staaten stattfinden. Dieses Rennen soll Großer Preis von Jersey heißen.[2][3]

Streckenlayouts[Bearbeiten]

Ergebnisse[Bearbeiten]

Auflage Jahr Strecke Sieger Zweiter Dritter Pole-Position Schnellste Runde
I 1958 Riverside Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chuck Daigh (Scarab-Chevrolet) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Gurney (Ferrari) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bill Krause (Jaguar) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chuck Daigh (Scarab-Chevrolet) nicht bekannt
II 1959 Sebring NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren (Cooper-Climax) FrankreichFrankreich Maurice Trintignant (Cooper-Climax) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Brooks (Ferrari) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss (Cooper-Climax) FrankreichFrankreich Maurice Trintignant (Cooper-Climax)
III 1960 Riverside Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss (Lotus-Climax) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Innes Ireland (Lotus-Climax) NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren (Cooper-Climax) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss (Lotus-Climax) AustralienAustralien Jack Brabham (Cooper-Climax)
IV 1961 Watkins Glen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Innes Ireland (Lotus-Climax) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Gurney (Porsche) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Brooks (Cooper-Climax) AustralienAustralien Jack Brabham (Cooper-Climax) AustralienAustralien Jack Brabham (Cooper-Climax)
V 1962 Watkins Glen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark (Lotus-Climax) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill (B.R.M.) NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren (Cooper-Climax) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark (Lotus-Climax) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark (Lotus-Climax)
VI 1963 Watkins Glen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill (B.R.M.) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richie Ginther (B.R.M.) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark (Lotus-Climax) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill (B.R.M.) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark (Lotus-Climax)
VII 1964 Watkins Glen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill (B.R.M.) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees (Ferrari) SchweizSchweiz Joseph Siffert (Brabham-B.R.M.) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark (Lotus-Climax) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark (Lotus-Climax)
VIII 1965 Watkins Glen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill (B.R.M.) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Gurney (Brabham-Climax) AustralienAustralien Jack Brabham (Brabham-Climax) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill (B.R.M.) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill (B.R.M.)
IX 1966 Watkins Glen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark (Lotus-B.R.M.) OsterreichÖsterreich Jochen Rindt (Cooper-Maserati) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees (Cooper-Maserati) AustralienAustralien Jack Brabham (Brabham-Repco) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees (Cooper-Maserati)
X 1967 Watkins Glen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark (Lotus-Ford) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill (Lotus-Ford) NeuseelandNeuseeland Denis Hulme (Brabham-Repco) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill (Lotus-Ford) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill (Lotus-Ford)
XI 1968 Watkins Glen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Stewart (Matra-Ford) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill (Lotus-Ford) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees (B.R.M.) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti (Lotus-Ford) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Stewart (Matra-Ford)
XII 1969 Watkins Glen OsterreichÖsterreich Jochen Rindt (Lotus-Ford) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Piers Courage (Brabham-Ford) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees (B.R.M.) OsterreichÖsterreich Jochen Rindt (Lotus-Ford) OsterreichÖsterreich Jochen Rindt (Lotus-Ford)
XIII 1970 Watkins Glen Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi (Lotus-Ford) MexikoMexiko Pedro Rodríguez (B.R.M.) SchwedenSchweden Reine Wisell (Lotus-Ford) BelgienBelgien Jacky Ickx (Ferrari) BelgienBelgien Jacky Ickx (Ferrari)
XIV 1971 Watkins Glen FrankreichFrankreich François Cevert (Tyrrell-Ford) SchweizSchweiz Joseph Siffert (B.R.M.) SchwedenSchweden Ronnie Peterson (March-Ford) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Stewart (Tyrrell-Ford) BelgienBelgien Jacky Ickx (Ferrari)
XV 1972 Watkins Glen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Stewart (Tyrrell-Ford) FrankreichFrankreich François Cevert (Tyrrell-Ford) NeuseelandNeuseeland Denis Hulme (McLaren-Ford) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Stewart (Tyrrell-Ford) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Stewart (Tyrrell-Ford)
XVI 1973 Watkins Glen SchwedenSchweden Ronnie Peterson (Lotus-Ford) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt (March-Ford) ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann (Lotus-Ford) SchwedenSchweden Ronnie Peterson (Lotus-Ford) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt (March-Ford)
XVII 1974 Watkins Glen ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann (Brabham-Ford) Brasilien 1968Brasilien Carlos Pace (Brabham-Ford) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt (Hesketh-Ford) ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann (Brabham-Ford) Brasilien 1968Brasilien Carlos Pace (Brabham-Ford)
XVIII 1975 Watkins Glen OsterreichÖsterreich Niki Lauda (Ferrari) Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi (McLaren-Ford) DeutschlandDeutschland Jochen Mass (McLaren-Ford) OsterreichÖsterreich Niki Lauda (Ferrari) Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi (McLaren-Ford)
1976
bis
1983
kein Großer Preis der USA[# 1]
[# 2] 1984 Dallas FinnlandFinnland Keke Rosberg (Williams-Honda) FrankreichFrankreich René Arnoux (Ferrari) ItalienItalien Elio de Angelis (Lotus-Renault) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell (Lotus-Renault) OsterreichÖsterreich Niki Lauda (McLaren-TAG)
[# 3] 1985 Detroit FinnlandFinnland Keke Rosberg (Williams-Honda) SchwedenSchweden Stefan Johansson (Ferrari) ItalienItalien Michele Alboreto (Ferrari) Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna (Lotus-Renault) Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna (Lotus-Renault)
[# 3] 1986 Detroit Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna (Lotus-Renault) FrankreichFrankreich Jacques Laffite (Ligier-Renault) FrankreichFrankreich Alain Prost (McLaren-TAG) Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna (Lotus-Renault) Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet (Williams-Honda)
[# 3] 1987 Detroit Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna (Lotus-Honda) Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet (Williams-Honda) FrankreichFrankreich Alain Prost (McLaren-TAG) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell (Williams-Honda) Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna (Lotus-Honda)
[# 3] 1988 Detroit Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna (McLaren-Honda) FrankreichFrankreich Alain Prost (McLaren-Honda) BelgienBelgien Thierry Boutsen (Benetton-Ford) Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna (McLaren-Honda) FrankreichFrankreich Alain Prost (McLaren-Honda)
XXVI[# 4] 1989 Phoenix FrankreichFrankreich Alain Prost (McLaren-Honda) ItalienItalien Riccardo Patrese (Williams-Renault) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever (Arrows-Ford) Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna (McLaren-Honda) Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna (McLaren-Honda)
XXVII 1990 Phoenix Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna (McLaren-Honda) FrankreichFrankreich Jean Alesi (Tyrrell-Ford) BelgienBelgien Thierry Boutsen (Williams-Renault) OsterreichÖsterreich Gerhard Berger (McLaren-Honda) OsterreichÖsterreich Gerhard Berger (McLaren-Honda)
XXVIII 1991 Phoenix Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna (McLaren-Honda) FrankreichFrankreich Alain Prost (Ferrari) Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet (Benetton-Ford) Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna (McLaren-Honda) FrankreichFrankreich Jean Alesi (Ferrari)
1992
bis
1999
kein Großer Preis der USA
XXIX 2000 Indianapolis DeutschlandDeutschland Michael Schumacher (Ferrari) BrasilienBrasilien Rubens Barrichello (Ferrari) DeutschlandDeutschland Heinz-Harald Frentzen (Jordan-Mugen-Honda) DeutschlandDeutschland Michael Schumacher (Ferrari) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Coulthard (McLaren-Mercedes)
XXX 2001 Indianapolis FinnlandFinnland Mika Häkkinen (McLaren-Mercedes) DeutschlandDeutschland Michael Schumacher (Ferrari) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Coulthard (McLaren-Mercedes) DeutschlandDeutschland Michael Schumacher (Ferrari) KolumbienKolumbien Juan Pablo Montoya (Williams-BMW)
XXXI 2002 Indianapolis BrasilienBrasilien Rubens Barrichello (Ferrari) DeutschlandDeutschland Michael Schumacher (Ferrari) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Coulthard (McLaren-Mercedes) DeutschlandDeutschland Michael Schumacher (Ferrari) BrasilienBrasilien Rubens Barrichello (Ferrari)
XXXII 2003 Indianapolis DeutschlandDeutschland Michael Schumacher (Ferrari) FinnlandFinnland Kimi Räikkönen (McLaren-Mercedes) DeutschlandDeutschland Heinz-Harald Frentzen (Sauber-Petronas) FinnlandFinnland Kimi Räikkönen (McLaren-Mercedes) DeutschlandDeutschland Michael Schumacher (Ferrari)
XXXIII 2004 Indianapolis DeutschlandDeutschland Michael Schumacher (Ferrari) BrasilienBrasilien Rubens Barrichello (Ferrari) JapanJapan Takuma Satō (BAR-Honda) BrasilienBrasilien Rubens Barrichello (Ferrari) BrasilienBrasilien Rubens Barrichello (Ferrari)
XXXIV 2005 Indianapolis DeutschlandDeutschland Michael Schumacher (Ferrari) BrasilienBrasilien Rubens Barrichello (Ferrari) PortugalPortugal Tiago Monteiro (Jordan-Toyota) ItalienItalien Jarno Trulli (Toyota) DeutschlandDeutschland Michael Schumacher (Ferrari)
XXXV 2006 Indianapolis DeutschlandDeutschland Michael Schumacher (Ferrari) BrasilienBrasilien Felipe Massa (Ferrari) ItalienItalien Giancarlo Fisichella (Renault) DeutschlandDeutschland Michael Schumacher (Ferrari) DeutschlandDeutschland Michael Schumacher (Ferrari)
XXXVI 2007 Indianapolis Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton (McLaren-Mercedes) SpanienSpanien Fernando Alonso (McLaren-Mercedes) BrasilienBrasilien Felipe Massa (Ferrari) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton (McLaren-Mercedes) FinnlandFinnland Kimi Räikkönen (Ferrari)
2008
bis
2011
kein Großer Preis der USA
XXXVII 2012 Austin Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton (McLaren-Mercedes) DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel (Red Bull-Renault) SpanienSpanien Fernando Alonso (Ferrari) DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel (Red Bull-Renault) DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel (Red Bull-Renault)
XXXVIII 2013 Austin DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel (Red Bull-Renault) FrankreichFrankreich Romain Grosjean (Lotus-Renault) AustralienAustralien Mark Webber (Red Bull-Renault) DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel (Red Bull-Renault) DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel (Red Bull-Renault)
Legende
Abkürzung Klasse Kommentar
F1 Formel 1 Formel-1-Weltmeisterschaft ab 1950
F2 Formel 2
FL Formla libre Fahrzeugklasse in der Regel vom Veranstalter ausgeschrieben
SW Sportwagen
TW Tourenwagen
GP Grand-Prix-Fahrzeuge
↓ Durchgehende graue Linien zeigen an, wann in der Geschichte auf einem neuen Kurs gefahren wurde. ↓
Einträge mit hellrotem Hintergrund waren keine Läufe zur Automobil- bzw. Formel-1-Weltmeisterschaft.
Einträge mit gelbem Hintergrund waren Läufe zur Europameisterschaft.
Anmerkungen
  1. Die Formel-1-Rennen in Watkins Glen zwischen 1976 und 1980 hießen offiziell United States Grand Prix, werden in den Statistiken aber als Großer Preis der USA Ost geführt. Die Rennen von 1976 bis 1980 waren die Auflagen XIX bis XXIII.
  2. Das Rennen wurde damals I Grand Prix of Dallas genannt und wurde bei der Zählweise nicht berücksichtigt.
  3. a b c d Die Rennen wurden damals Detroit Grand Prix genannt und wurde bei der Zählweise nicht berücksichtigt.
  4. Obwohl kein Großer Preis der USA als XXIV oder XXV bezeichnet wurde, wurde 1989 der XXVI Große Preis der USA ausgetragen.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. „Offiziell: US-Grand-Prix ab 2012 in Texas!“ (Motorsport-Total.com am 25. Mai 2010)
  2. Ecclestone: New-York-Rennen wird «super Show», süddeutsche.de vom 27. Oktober 2011, abgerufen am 27. Oktober 2011.
  3. “FIA releases 2013 calendar”. formula1.com, 28. September 2012, abgerufen am 28. September 2012 (englisch).

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Großer Preis der USA – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien