Großer Preis der USA 1974

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Flag of the United States.svg Großer Preis der USA 1974
Renndaten
15. von 15 Rennen der Formel-1-Saison 1974
Streckenprofil
Name: XVII United States Grand Prix
Datum: 6. Oktober 1974
Ort: Watkins Glen
Kurs: Watkins Glen Grand Prix Race Course
Länge: 320,665 km in 59 Runden à 5,435 km
Wetter: sonnig und warm
Pole-Position
Fahrer: ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham
Zeit: 1:38,978 min
Schnellste Runde
Fahrer: Brasilien 1968Brasilien Carlos Pace Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham
Zeit: 1:40,608 min
Podium
Erster: ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham
Zweiter: Brasilien 1968Brasilien Carlos Pace Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham
Dritter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hesketh

Der am 6. Oktober in Watkins Glen stattfindende Große Preis der USA 1974 war das fünfzehnte und letzte Rennen der Formel-1-Saison 1974.

Berichte[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Die Saison 1974, deren vorangegangene 14 Rennen sieben unterschiedliche Sieger hervorgebracht hatten, endete mit dem Großen Preis der USA, der fast genau ein Jahr nach dem tödlichen Unfall von François Cevert erneut in Watkins Glen ausgetragen wurde. Zum Großen Preis von Kanada waren zwei Wochen zuvor noch vier Titelaspiranten angetreten. Vor dem Finallauf war es nun nur noch ein Trio, da Niki Lauda inzwischen in der Punktetabelle zu weit zurücklag, um noch Weltmeister werden zu können.

Emerson Fittipaldi und Clay Regazzoni lagen punktgleich an der Spitze der Tabelle. Da Fittipaldi bereits drei Rennen in dieser Saison gewonnen hatte und Regazzoni lediglich eines, hätte der Brasilianer im Fall eines erneuten Gleichstandes nach dem letzten Rennen den entscheidenden Vorteil. Bei einem Ergebnis der beiden Kontrahenten außerhalb der Punkte wäre Fittipaldi Weltmeister. Dies galt allerdings nur, wenn der dritte Konkurrent Jody Scheckter maximal den zweiten Platz belegt hätte. Im Umkehrschluss bedeutete dies, dass Scheckter das Rennen auf jeden Fall hätte gewinnen müssen, um Weltmeister zu werden. Dies wiederum hätte jedoch nur dann zum Triumph gereicht, wenn Regazzoni maximal Vierter und Fittipaldi maximal Fünfter geworden wäre. Regazzoni benötigte zum Titelgewinn eine Platzierung vor Fittipaldi. Ein einziger Rang hätte bereits genügt. Im Falle eines fünften oder sechsten Platzes hätte jedoch Scheckter maximal Zweiter werden dürfen.

Während Testfahrten, die im Anschluss an den Kanada-GP stattgefunden hatten, war einer der Ferrari 312B3 durch einen Unfall von Clay Regazzoni schwer beschädigt worden. Die Scuderia Ferrari ließ daraufhin eiligst zwei Ersatz-Chassis aus Italien einfliegen. Jody Scheckter benötigte nach seinem Unfall, den er während des Grand Prix in Kanada hatte, ebenfalls einen neuen Wagen, den das Tyrrell-Team schnellstmöglich aus Großbritannien beschaffen musste.

Nach wiederholter Nichtqualifikation hatte man sich bei Surtees vor dem Finallauf gegen Derek Bell und stattdessen für eine Rückkehr von José Dolhem entschieden. Eine der wenigen weiteren Änderungen in der Meldeliste im Vergleich zum zurückliegenden Rennen war der Gaststart von Tim Schenken in einem dritten Lotus-Werkswagen. Er steuerte den problembehafteten Typ 76, während die beiden Stammfahrer Ronnie Peterson und Jacky Ickx weiterhin den zwar veralteten, aber ausgereiften Typ 72 bevorzugten.

Das Team McLaren, dass sich mit Ferrari nach wie vor im Duell um die Konstrukteurs-Weltmeisterschaft befand, überraschte die Konkurrenz mit einer Innovation. Die Helme der beiden Stammfahrer Emerson Fittipaldi und Denis Hulme wurden mit Funkausrüstungen bestückt. Was einige Jahre später zum Standard im Motorsport wurde, war damals ein Experiment, das noch während des Trainings abgebrochen wurde, da der Motorenlärm eine Verständigung zwischen Fahrer und Boxenmannschaft nicht zuließ[1]

Training[Bearbeiten]

Das Training begann mit einem schweren Unfall von Jean-Pierre Beltoise, der aufgrund seiner dabei erlittenen Fußverletzungen nicht am weiteren Verlauf des Wochenendes teilnehmen konnte.

Während des ersten Trainingstages sorgte Mario Andretti für eine kleine Sensation, indem er mit dem neuen Parnelli VPJ4 die Tagesbestzeit fuhr. Das Fahrzeug war, ebenso wie das Einsatzteam Vel's Parnelli Jones Racing, erst zum zweiten Mal für einen Grand Prix gemeldet. Auch während der Trainingseinheiten am Samstag hatte die Bestzeit noch für einige Zeit Bestand, bevor sie gegen Ende des Abschlusstrainings noch von Carlos Reutemann und James Hunt unterboten wurde. Carlos Pace unterstrich mit der viertbesten Zeit die Konkurrenzfähigkeit des Teams Brabham an diesem Wochenende.

Hinter dem fünftplatzierten Lauda folgte erst auf dem sechsten Startplatz mit Jody Scheckter der erste der drei Titelaspiranten. Hinter John Watson folgten dessen Kontrahenten Fittipaldi und Regazzoni auf den Startplätzen acht und neun.

Positiv fiel der zwölfte Startplatz für Chris Amon im einzig verbliebenen B.R.M. auf, negativ hingegen die erneut enttäuschenden Positionierungen der beiden Lotus-Stammfahrer Peterson und Ickx mit den Startplätzen 16 und 19. Tim Schenken im dritten Werks-Lotus gehörte gar zu den vier Piloten, die an der Qualifikationshürde scheiterten. Dennoch trat er unerlaubterweise zum Rennen an.[2]

Rennen[Bearbeiten]

Am Rennsonntag herrschte klares, sonniges Wetter bei angenehm warmen Temperaturen. Bereits während der Aufwärmrunde stellte Andretti Probleme mit der Zündung fest. Nachdem diese von seiner Boxenmannschaft scheinbar behoben worden waren, wurde das Rennen mit 25-minütiger Verspätung gestartet. Andretti hatte seinen Startplatz in der zweiten Reihe dabei zwar eingenommen, seine Zündung versagte jedoch beim Start erneut, sodass die übrigen Piloten seinem stehen gebliebenen Wagen reaktionsschnell ausweichen mussten, was allen gelang. Andretti konnte das Rennen nur nach erneutem Eingriff durch seine Mechaniker aufnehmen. Da dies nicht in der Boxengasse, sondern verbotenerweise in der Startaufstellung erfolgt war, wurde er nach vier Runden disqualifiziert. Zwei Runden später wurde auch Schenken die schwarze Flagge gezeigt, da dieser trotz verfehlter Qualifikation zum Rennen angetreten war.

Reutemann führte unterdessen vor Hunt, Pace, Lauda, Scheckter und Fittipaldi. Es folgte Regazzoni, auf den allerdings bereits nach wenigen Runden zahlreiche Konkurrenten aufliefen. Darunter befanden sich John Watson und Arturo Merzario, die ihn wenig später überholten. Der viertplatzierte Lauda versuchte daraufhin, seinen Teamkollegen im Titelkampf zu unterstützen, indem er Scheckter und Fittipaldi hinter sich aufhielt, nachdem er von seinem Team mittels einer Boxentafel auf Regazzonis offensichtliche Handlingprobleme aufmerksam gemacht worden war.

In der zehnten Runde kam Helmut Koinigg, der erst zum zweiten Mal bei einem Grand Prix gestartet war, von der Strecke ab und prallte frontal in die Leitplanken. Die Spitze seines Fahrzeugs drückte dabei die beiden unteren der insgesamt drei übereinander montierten und ungenügend befestigten Leitschienen nach hinten. Die oberste tötete ihn beim Aufprall gegen den Kopf. Als die Nachricht von seinem Tod die Boxen erreichte, nahm sein Team als Reaktion darauf den zweiten Fahrer José Dolhem nach der 25. Runde aus dem Rennen.

Regazzoni kam zu einem Reifenwechsel an die Box, konnte dadurch jedoch keine Verbesserung des Fahrverhaltens seines Wagens feststellen und musste sich damit abfinden, aus dem Titelkampf ausgeschieden zu sein. Unter den auf den ersten sechs Rängen platzierten Piloten des Rennens hatten zwischenzeitlich keine Positionswechsel stattgefunden.

Etwa zu Beginn der zweiten Hälfte des Rennens bekam es auch der zweite Ferrari-Pilot Lauda mit Handlingproblemen zu tun, wodurch er zunächst hinter Scheckter und Fittipaldi zurückfiel. In der 38. Runde steuerte er die Box an, wo man als Ursache einen defekten Stoßdämpfer feststellte, den man hätte austauschen können. Angesichts der Nachricht vom Tod seines Landsmanns, die er während des Boxenstopps von seinem Team erhielt, entschloss sich Lauda jedoch gegen eine Fortsetzung des Rennens.

Als Scheckter in Runde 45 wegen Problemen mit der Kraftstoffanlage ausschied, stand Fittipaldi endgültig zum zweiten Mal als Weltmeister fest. Ebenso war dem Team McLaren aufgrund der Probleme beim Konkurrenzteam Ferrari der Konstrukteurs-Titel nicht mehr zu nehmen.

Während der letzten Phase des Rennens geriet auch Hunt zunehmend in Schwierigkeiten aufgrund verschlissener Bremsen. Pace holte auf und ging vier Runden vor Schluss an dem Briten vorbei.[3]

Das Brabham-Team erreichte den ersten Doppelsieg seit dem Großen Preis von Kanada 1969.

Meldeliste[Bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Player Team Lotus 1 SchwedenSchweden Ronnie Peterson Lotus 72E Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
2 BelgienBelgien Jacky Ickx
31 AustralienAustralien Tim Schenken Lotus 76
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Elf Team Tyrrell 3 Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter Tyrrell 007 G
4 FrankreichFrankreich Patrick Depailler
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Marlboro Team Texaco 5 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi McLaren M23 G
6 NeuseelandNeuseeland Denis Hulme
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Yardley Team McLaren 33 DeutschlandDeutschland Jochen Mass
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Motor Racing Developments 7 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Brabham BT44 G
8 Brasilien 1968Brasilien Carlos Pace
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March Engineering 9 DeutschlandDeutschland Hans-Joachim Stuck March 741 G
10 ItalienItalien Vittorio Brambilla
ItalienItalien Scuderia Ferrari SpA SEFAC 11 SchweizSchweiz Clay Regazzoni Ferrari 312B3 Ferrari 001/11 3.0 F12 G
12 OsterreichÖsterreich Niki Lauda
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Motul B.R.M. 14 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Beltoise BRM P201 BRM P200 3.0 V12 F
15 NeuseelandNeuseeland Chris Amon
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UOP Shadow Racing Team 16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Pryce Shadow DN3 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
17 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Surtees 18 FrankreichFrankreich José Dolhem Surtees TS16 F
19 OsterreichÖsterreich Helmut Koinigg
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Frank Williams Racing Cars 20 ItalienItalien Arturo Merzario Iso-Marlboro FW03 F
21 FrankreichFrankreich Jacques Laffite Iso-Marlboro FW02
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Ensign 22 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Wilds Ensign N174 F
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hesketh Racing 24 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt Hesketh 308 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Embassy Racing with Graham Hill 26 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill Lola T370 F
27 DeutschlandDeutschland Rolf Stommelen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Goldie Racing with Hexagon 28 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Brabham BT44 F
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chequered Flag 42 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ian Ashley Brabham BT42 G
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vel's Parnelli Jones Racing 55 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Parnelli VPJ4 F
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Penske Cars 66 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Donohue Penske PC1 G

Klassifikationen[Bearbeiten]

Startaufstellung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Zeit Ø-Geschwindigkeit Start
01 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 1:38,978 197,680 km/h 01
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hesketh-Ford 1:38,995 197,646 km/h 02
03 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Parnelli-Ford 1:39,209 197,220 km/h 03
04 Brasilien 1968Brasilien Carlos Pace Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 1:39,284 197,071 km/h 04
05 OsterreichÖsterreich Niki Lauda ItalienItalien Ferrari 1:39,327 196,986 km/h 05
06 Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:39,478 196,687 km/h 06
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 1:39,527 196,590 km/h 07
08 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:39,538 196,568 km/h 08
09 SchweizSchweiz Clay Regazzoni ItalienItalien Ferrari 1:39,600 196,446 km/h 09
10 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow-Ford 1:40,317 195,042 km/h 10
11 FrankreichFrankreich Jacques Laffite Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Iso-Ford 1:40,597 194,499 km/h 11
12 NeuseelandNeuseeland Chris Amon Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 1:40,700 194,300 km/h 12
13 FrankreichFrankreich Patrick Depailler Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:40,700 194,300 km/h 13
14 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Donohue Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Penske-Ford 1:40,834 194,042 km/h 14
15 ItalienItalien Arturo Merzario Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Iso-Ford 1:40,854 194,003 km/h 15
16 BelgienBelgien Jacky Ickx Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:40,876 193,961 km/h 16
17 NeuseelandNeuseeland Denis Hulme Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:41,027 193,671 km/h 17
18 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Pryce Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow-Ford 1:41,188 193,363 km/h 18
19 SchwedenSchweden Ronnie Peterson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:41,195 193,349 km/h 19
20 DeutschlandDeutschland Jochen Mass Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:41,300 193,149 km/h 20
21 DeutschlandDeutschland Rolf Stommelen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola-Ford 1:41,370 193,016 km/h 21
22 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Wilds Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign-Ford 1:41,500 192,768 km/h 22
23 OsterreichÖsterreich Helmut Koinigg Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees-Ford 1:41,763 192,270 km/h 23
24 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola-Ford 1:41,901 192,010 km/h 24
25 ItalienItalien Vittorio Brambilla Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 1:42,031 191,765 km/h 25
26 FrankreichFrankreich José Dolhem Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees-Ford 1:42,914 190,120 km/h 26
DNQ AustralienAustralien Tim Schenken Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:43,243 189,514 km/h 271
DNQ DeutschlandDeutschland Hans-Joachim Stuck Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 1:43,606 188,850 km/h
DNQ Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ian Ashley Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 1:43,801 188,495 km/h
DNQ FrankreichFrankreich Jean-Pierre Beltoise Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. keine Zeit

1 Tim Schenken startete trotz Nichtqualifikation.

Rennen[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 59 0 1:40:21,439 01
02 Brasilien 1968Brasilien Carlos Pace Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 59 0 + 10,735 04 1:40,608
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hesketh-Ford 59 0 + 1:10,384 02
04 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 59 0 + 1:17,753 08
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 59 0 + 1:25,804 07
06 FrankreichFrankreich Patrick Depailler Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 59 0 + 1:27,506 13
07 DeutschlandDeutschland Jochen Mass Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 59 0 + 1:30,012 20
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola-Ford 58 0 + 1 Runde 24
09 NeuseelandNeuseeland Chris Amon Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 57 0 + 2 Runden 12
10 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow-Ford 57 1 + 2 Runden 10
11 SchweizSchweiz Clay Regazzoni ItalienItalien Ferrari 55 3 + 4 Runden 09
12 DeutschlandDeutschland Rolf Stommelen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola-Ford 54 2 + 5 Runden 21
SchwedenSchweden Ronnie Peterson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 52 1 + 7 Runden 19 defekte Kraftstoffzufuhr
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Wilds Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign-Ford 50 1 NC 22 nicht gewertet
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Pryce Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow-Ford 47 1 NC 18 nicht gewertet
Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 44 0 DNF 06 defekte Kraftstoffzufuhr
ItalienItalien Arturo Merzario Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Iso-Ford 43 0 DNF 15 Elektrikdefekt
OsterreichÖsterreich Niki Lauda ItalienItalien Ferrari 38 0 DNF 05 Aufhängungsschaden
FrankreichFrankreich Jacques Laffite Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Iso-Ford 31 0 DNF 11 Motorschaden
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Donohue Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Penske-Ford 27 0 DNF 14 Aufhängungsschaden
FrankreichFrankreich José Dolhem Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees-Ford 25 0 WD 26 Aufgabe
ItalienItalien Vittorio Brambilla Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 21 0 DNF 25 defekte Kraftstoffzufuhr
OsterreichÖsterreich Helmut Koinigg Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees-Ford 09 0 DNF 23 tödlicher Unfall
BelgienBelgien Jacky Ickx Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 07 0 DNF 16 Aufhängungsschaden
AustralienAustralien Tim Schenken Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 06 0 DSQ 27 disqualifiziert
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Parnelli-Ford 04 0 DSQ 03 disqualifiziert
NeuseelandNeuseeland Denis Hulme Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 04 0 DNF 17 Motorschaden

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten]

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[4]

Fahrerwertung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi McLaren 55
02 SchweizSchweiz Clay Regazzoni Ferrari 52
03 Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter Tyrrell 45
04 OsterreichÖsterreich Niki Lauda Ferrari 38
05 SchwedenSchweden Ronnie Peterson Lotus 35
06 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Brabham 32
07 NeuseelandNeuseeland Denis Hulme McLaren 20
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt Hesketh 15
09 FrankreichFrankreich Patrick Depailler Tyrrell 14
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Hailwood McLaren 12
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
11 BelgienBelgien Jacky Ickx Lotus 12
12 Brasilien 1968Brasilien Carlos Pace Surtees/Brabham 11
13 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Beltoise B.R.M. 10
14 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier Shadow 6
15 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Brabham 6
16 DeutschlandDeutschland Hans-Joachim Stuck March 5
17 ItalienItalien Arturo Merzario Iso-Marlboro 4
18 ItalienItalien Vittorio Brambilla March 1
19 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Pryce Shadow 1
20 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill Lola 1

Konstrukteurswertung[Bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren 73
02 ItalienItalien Ferrari 65
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell 52
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus 42
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham 35
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hesketh 15
Pos. Konstrukteur Punkte
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 10
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow 7
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March 6
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Iso-Marlboro 4
11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees 3
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola 1

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Kampf am Limit. Die Formel 1 Chronik 1950–2000, hrsg. v. Willy Knupp, RTL Buchedition: Zeitgeist Verlag: Düsseldorf/Gütersloh 2000, ISBN 3-89748-277-0
  2. „Training“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 18. November 2011)
  3. „Bericht“ (abgerufen am 18. November 2011)
  4. „WM-Stände“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 18. November 2011)

Weblinks[Bearbeiten]