Großer Preis der USA Ost 1976

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Flag of the United States.svg Großer Preis der USA Ost 1976
Renndaten
15. von 16 Rennen der Formel-1-Saison 1976
Streckenprofil
Name: XIX United States Grand Prix
Datum: 10. Oktober 1976
Ort: Watkins Glen
Kurs: Watkins Glen Grand Prix Race Course
Länge: 320,665 km in 59 Runden à 5,435 km
Wetter: kalt und trocken
Pole-Position
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren
Zeit: 1:43,622 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren
Zeit: 1:42,851 min
Podium
Erster: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren
Zweiter: Sudafrika 1928Südafrikanische Union Jody Scheckter Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell
Dritter: OsterreichÖsterreich Niki Lauda ItalienItalien Ferrari

Der Große Preis der USA Ost 1976 fand am 10. Oktober in Watkins Glen statt und war das 15. Rennen der Formel-1-Saison 1976 .

Berichte[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Eine Woche nach dem Großen Preis von Kanada fand das vorletzte Saisonrennen statt. Es wurde in Watkins Glen unter der offiziellen Bezeichnung "United States Grand Prix" ausgetragen, während das Rennen, das bereits am 28. März in Long Beach stattgefunden hatte, als "Grand Prix of Long Beach" bezeichnet worden war.

Guy Edwards hatte das Team Hesketh Racing verlassen. Das dadurch frei gewordene Cockpit wurde daraufhin an den brasilianischen Gaststarter Alex Ribeiro vergeben. Für Chris Amon sprang bei Walter Wolf Racing der Australier Warwick Brown ein und kam somit zu seiner ersten und einzigen Grand-Prix-Teilnahme.

Training[Bearbeiten]

James Hunt, der in der Weltmeisterschaftswertung nur noch acht Punkte hinter Niki Lauda lag, hinterließ bereits während des Trainings einen starken Eindruck, indem er sich die Pole-Position vor Jody Scheckter sicherte. Die zweite Reihe wurde von den March-Werksfahrern Ronnie Peterson und Vittorio Brambilla gebildet. Dahinter folgten Lauda und der dritte March-Pilot Hans-Joachim Stuck.[1]

Rennen[Bearbeiten]

Der beste Start gelang Scheckter. Er übernahm die Führung vor Hunt und Brambilla, der seinerseits seinen Teamkollegen Peterson überholte. Während sich Scheckter und Hunt ein wenig vom Rest des Feldes absetzen konnten, überholte Lauda die beiden vor ihm liegenden March und nahm somit den dritten Rang ein.

Ensign-Pilot Jacky Ickx verunglückte in der 15. Runde schwer. Obwohl sein Wagen kopfüber in die Leitplanken einschlug, in zwei Teile zerbrach und Feuer fing, entkam Ickx mit vergleichsweise leichten Verletzungen. Beim Überfahren von Trümmerteilen beschädigten sich Jacques Laffite und Vittorio Brambilla in jeweils aussichtsreichen Positionen ihre Reifen und mussten das Rennen beenden. Dadurch gelangten Jochen Mass, Hans-Joachim Stuck und Clay Regazzoni in die Punkteränge.

In der 36. Runde übernahm Hunt die Führung vor Scheckter, musste sie jedoch vier Runden später aufgrund eines kleinen Fahrfehlers erneut dem Südafrikaner überlassen. In Runde 45 überholte Hunt erneut und verteidigte die Spitzenposition daraufhin bis ins Ziel.

Laudas dritter Platz reichte aus, um die Weltmeisterschaft der Konstrukteure zugunsten von Ferrari zu entscheiden. Da Hunt durch seinen Sieg den Rückstand auf Lauda um fünf Punkte auf nur noch drei Zähler verkürzt hatte, wurde die WM-Entscheidung der Fahrer hingegen auf das Saisonfinale in Japan vertagt.[2]

Meldeliste[Bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
ItalienItalien Scuderia Ferrari SpA SEFAC 1 OsterreichÖsterreich Niki Lauda Ferrari 312T2 Ferrari 015 3.0 F12 G
2 SchweizSchweiz Clay Regazzoni
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Elf Team Tyrrell 3 Sudafrika 1928Südafrikanische Union Jody Scheckter Tyrrell P34 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
4 FrankreichFrankreich Patrick Depailler
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Player Team Lotus 5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Lotus 77 G
6 SchwedenSchweden Gunnar Nilsson
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Martini Racing 7 AustralienAustralien Larry Perkins Brabham BT45 Alfa Romeo 115-12 3.0 F12 G
8 Brasilien 1968Brasilien Carlos Pace
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Beta Team March 9 ItalienItalien Vittorio Brambilla March 761 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March Engineering 10 SchwedenSchweden Ronnie Peterson G
34 DeutschlandDeutschland Hans-Joachim Stuck
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Marlboro Team McLaren 11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt McLaren M23 G
12 DeutschlandDeutschland Jochen Mass
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow Racing Team 16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Pryce Shadow DN8 G
17 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier Shadow DN5B
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Surtees 18 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brett Lunger Surtees TS19 G
19 AustralienAustralien Alan Jones
KanadaKanada Walter Wolf Racing 20 ItalienItalien Arturo Merzario Williams FW05 G
21 AustralienAustralien Warwick Brown
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Ensign 22 BelgienBelgien Jacky Ickx Ensign N176 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hesketh Racing 24 DeutschlandDeutschland Harald Ertl Hesketh 308D G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Penthouse Rizla Racing with Hesketh 25 Brasilien 1968Brasilien Alex Ribeiro
FrankreichFrankreich Ligier Gitanes 26 FrankreichFrankreich Jacques Laffite Ligier JS5 Matra MS73 3.0 V12 G
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Citibank Team Penske 28 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Penske PC4 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
Brasilien 1968Brasilien Copersucar-Fittipaldi 30 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Copersucar FD04 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Norev Racing with BS Fabrications 38 FrankreichFrankreich Henri Pescarolo Surtees TS19 G
OsterreichÖsterreich ÖASC Racing Team 39 OsterreichÖsterreich Otto Stuppacher Tyrrell 007 G

Klassifikationen[Bearbeiten]

Startaufstellung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Zeit Ø-Geschwindigkeit Start
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:43,622 188,821 km/h 01
02 Sudafrika 1928Südafrikanische Union Jody Scheckter Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:43,870 188,370 km/h 02
03 SchwedenSchweden Ronnie Peterson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 1:43,941 188,241 km/h 03
04 ItalienItalien Vittorio Brambilla Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 1:44,250 187,683 km/h 04
05 OsterreichÖsterreich Niki Lauda ItalienItalien Ferrari 1:44,257 187,671 km/h 05
06 DeutschlandDeutschland Hans-Joachim Stuck Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 1:44,265 187,656 km/h 06
07 FrankreichFrankreich Patrick Depailler Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:44,516 187,206 km/h 07
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Penske-Ford 1:44,719 186,843 km/h 08
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Pryce Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow-Ford 1:45,102 186,162 km/h 09
10 Brasilien 1968Brasilien Carlos Pace Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Alfa Romeo 1:45,274 185,858 km/h 10
11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:45,311 185,793 km/h 11
12 FrankreichFrankreich Jacques Laffite FrankreichFrankreich Ligier-Matra 1:45,324 185,770 km/h 12
13 AustralienAustralien Larry Perkins Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Alfa Romeo 1:45,363 185,701 km/h 13
14 SchweizSchweiz Clay Regazzoni ItalienItalien Ferrari 1:45,534 185,400 km/h 14
15 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Brasilien 1968Brasilien Copersucar-Ford 1:45,646 185,203 km/h 15
16 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow-Ford 1:45,979 184,621 km/h 16
17 DeutschlandDeutschland Jochen Mass Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:46,067 184,468 km/h 17
18 AustralienAustralien Alan Jones Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow-Ford 1:46,402 183,888 km/h 18
19 BelgienBelgien Jacky Ickx Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign-Ford 1:46,605 183,537 km/h 19
20 SchwedenSchweden Gunnar Nilsson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:46,667 183,431 km/h 20
21 DeutschlandDeutschland Harald Ertl Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hesketh-Ford 1:49,418 178,819 km/h 21
22 Brasilien 1968Brasilien Alex Ribeiro Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hesketh-Ford 1:49,669 178,410 km/h 22
23 AustralienAustralien Warwick Brown Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Wolf-Williams-Ford 1:51,124 176,074 km/h 23
24 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brett Lunger Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees-Ford 1:51,373 175,680 km/h 24
25 ItalienItalien Arturo Merzario Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Wolf-Williams-Ford 2:00,932 161,793 km/h 25
26 FrankreichFrankreich Henri Pescarolo Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees-Ford 2:05,211 156,264 km/h 26
DNQ OsterreichÖsterreich Otto Stuppacher Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 2:11,070 149,279 km/h

Rennen[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 59 0 1:42:40,742 01 1:42,851
02 Sudafrika 1928Südafrikanische Union Jody Scheckter Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 59 0 + 8,030 02 1:43,263
03 OsterreichÖsterreich Niki Lauda ItalienItalien Ferrari 59 0 + 1:02,324 05 1:43,776
04 DeutschlandDeutschland Jochen Mass Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 59 0 + 1:02,458 17 1:43,570
05 DeutschlandDeutschland Hans-Joachim Stuck Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 59 0 + 1:07,978 06 1:43,518
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Penske-Ford 59 0 + 1:08,190 08 1:43,177
07 SchweizSchweiz Clay Regazzoni ItalienItalien Ferrari 58 0 + 1 Runde 14 1:44,734
08 AustralienAustralien Alan Jones Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees-Ford 58 0 + 1 Runde 18 1:44,498
09 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Brasilien 1968Brasilien Copersucar-Ford 57 0 + 2 Runden 15 1:43,117
10 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow-Ford 57 0 + 2 Runden 16 1:45,775
11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brett Lunger Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees-Ford 57 0 + 2 Runden 24 1:47,151
12 Brasilien 1968Brasilien Alex Ribeiro Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hesketh-Ford 57 0 + 2 Runden 22 1:47,104
13 DeutschlandDeutschland Harald Ertl Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hesketh-Ford 54 0 + 5 Runden 21 1:49,136
14 AustralienAustralien Warwick Brown Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Wolf-Williams-Ford 54 0 + 5 Runden 23 1:50,222
FrankreichFrankreich Henri Pescarolo Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees-Ford 48 0 NC 26 1:49,164 nicht gewertet
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Pryce Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow-Ford 45 0 DNF 09 1:44,814 Motorschaden
ItalienItalien Vittorio Brambilla Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 34 0 DNF 12 1:44,019 Reifenschaden
FrankreichFrankreich Jacques Laffite FrankreichFrankreich Ligier-Matra 34 0 DNF 04 1:43,807 Reifenschaden
Brasilien 1968Brasilien Carlos Pace Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Alfa Romeo 31 0 DNF 10 1:43,990 Kollision
AustralienAustralien Larry Perkins Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Alfa Romeo 30 0 DNF 13 1:46,218 Aufhängungsschaden
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 23 0 DNF 11 1:45,107 Aufhängungsschaden
BelgienBelgien Jacky Ickx Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign-Ford 14 0 DNF 19 1:46,312 Unfall
SchwedenSchweden Gunnar Nilsson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 13 0 DNF 20 1:47,448 Motorschaden
SchwedenSchweden Ronnie Peterson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 12 0 DNF 03 1:44,980 Aufhängungsschaden
ItalienItalien Arturo Merzario Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Wolf-Williams-Ford 09 0 DNF 25 1:48,995 Kollision
FrankreichFrankreich Patrick Depailler Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 07 0 DNF 07 1:45,661 Kraftstoffdruckverlust

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten]

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

Fahrerwertung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 OsterreichÖsterreich Niki Lauda Ferrari 68
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt McLaren 65
03 Sudafrika 1928Südafrikanische Union Jody Scheckter Tyrrell 49
04 FrankreichFrankreich Patrick Depailler Tyrrell 33
05 SchweizSchweiz Clay Regazzoni Ferrari 29
06 FrankreichFrankreich Jacques Laffite Ligier 20
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Penske 20
08 DeutschlandDeutschland Jochen Mass McLaren 19
09 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Parnelli/Lotus 13
10 SchwedenSchweden Gunnar Nilsson Lotus 10
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Pryce Shadow 10
12 SchwedenSchweden Ronnie Peterson March 10
13 DeutschlandDeutschland Hans-Joachim Stuck March 8
14 Brasilien 1968Brasilien Carlos Pace Brabham 7
15 AustralienAustralien Alan Jones Surtees 4
16 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Brabham 3
17 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Copersucar 3
18 NeuseelandNeuseeland Chris Amon Ensign 2
19 ItalienItalien Vittorio Brambilla March 1
20 DeutschlandDeutschland Rolf Stommelen Brabham 1

Konstrukteurswertung[Bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 ItalienItalien Ferrari 81
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren 70
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell 65
04 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Penske 20
05 FrankreichFrankreich Ligier 20
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus 20
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March 19
Pos. Konstrukteur Punkte
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow 10
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham 9
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees 4
11 Brasilien 1968Brasilien Copersucar 3
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign 2
13 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Parnelli 1

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. „Training“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 9. April 2012)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 9. April 2012)
  3. „WM-Stände“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 9. April 2012)

Weblinks[Bearbeiten]