Großer Preis der USA Ost 1979

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Flag of the United States.svg Großer Preis der USA Ost 1979
Renndaten
15. von 15 Rennen der Formel-1-Saison 1979
Streckenprofil
Name: XXII United States Grand Prix
Datum: 7. Oktober 1979
Ort: Watkins Glen
Kurs: Watkins Glen Grand Prix Race Course
Länge: 320,665 km in 59 Runden à 5,435 km
Wetter: nass und kalt
Pole-Position
Fahrer: AustralienAustralien Alan Jones Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams
Zeit: 1:35,615 min
Schnellste Runde
Fahrer: Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham
Zeit: 1:40,054 min
Podium
Erster: KanadaKanada Gilles Villeneuve ItalienItalien Ferrari
Zweiter: FrankreichFrankreich René Arnoux FrankreichFrankreich Renault
Dritter: FrankreichFrankreich Didier Pironi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell

Der Große Preis der USA Ost 1979 fand am 7. Oktober als 15. und letztes Rennen der Formel-1-Saison 1979 in Watkins Glen statt.

Berichte[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Nachdem Jody Scheckter bereits seit dem Großen Preis von Italien als Weltmeister des Jahres 1979 feststand, war die einzig offene Frage vor dem Saisonfinale in Watkins Glen, ob sich Alan Jones oder Scheckters Teamkollege Gilles Villeneuve die Vizeweltmeisterschaft sichern würde.

30 Fahrzeuge wurden für das Rennen gemeldet. Die einzige Veränderung im Vergleich zum Großen Preis von Kanada am Wochenende zuvor war, dass mit Bruno Giacomelli nun auch der zweite Alfa-Romeo-Werksfahrer teilnehmen durfte.

Training[Bearbeiten]

Alan Jones sicherte sich mit rund 1,3 Sekunden Vorsprung zum zweiten Mal in Folge die Pole-Position. Neben ihm qualifizierte sich Nelson Piquet im vielversprechenden neuen Brabham BT49 für die erste Startreihe. Gilles Villeneuve folgte in der zweiten Reihe neben Jacques Laffite. Clay Regazzoni und Carlos Reutemann bildeten die dritte Startreihe.

Da trotz der erhöhten Teilnehmerzahl nur 24 Piloten fürs Rennen zugelassen wurde, konnten sich sechs Fahrer nicht qualifizieren.[1]

Rennen[Bearbeiten]

Da es bis kurz vor dem Start geregnet hatte, gingen alle Piloten auf Regenreifen ins Rennen. Villeneuve gelang der beste Start, sodass er vor Jones, Reutemann und Laffite in Führung gehen konnte.

Begünstigt durch die frühen Ausfälle von Laffite und Reutemann konnte Regazzoni in der siebten Runde den dritten Platz einnehmen. Als sowohl dieser als auch Scheckter an den Boxen Slicks montieren ließen, übernahm Jean-Pierre Jabouille den dritten Rang. Als dieser wiederum fünf Runden später aufgrund eines Motorschadens ausfiel, übernahm sein Teamkollege René Arnoux die Position.

In der 31. Runde ließ auch Villeneuve Trockenreifen aufziehen, wodurch Jones kurzzeitig die Spitze übernahm. Als dieser seinerseits fünf Runden später zum Reifenwechsel vorfuhr, unterlief einem der Mechaniker ein Fehler, indem er eines der Räder nur unzureichend befestigte. Jones verlor das Rad, als er wieder auf die Strecke fuhr und schied dadurch aus.

Gilles Villeneuve gewann das Rennen mit komfortablem Vorsprung vor René Arnoux und Didier Pironi. Elio de Angelis und Hans-Joachim Stuck bescherten ihren jeweiligen Teams als Viert- beziehungsweise Fünftplatzierter im letzten Rennen des Jahres die ersten und demzufolge einzigen WM-Punkte der Saison.[2]

Meldeliste[Bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Martini Racing Team Lotus 1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Lotus 79 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
2 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Candy Tyrrell Team 3 FrankreichFrankreich Didier Pironi Tyrrell 009 G
4 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier
33 IrlandIrland Derek Daly
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Parmalat Racing Team 5 ArgentinienArgentinien Ricardo Zunino Brabham BT49 G
6 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Marlboro Team McLaren 7 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson McLaren M29 G
8 FrankreichFrankreich Patrick Tambay
DeutschlandDeutschland ATS Wheels 9 DeutschlandDeutschland Hans-Joachim Stuck ATS D3 G
ItalienItalien Scuderia Ferrari SpA SEFAC 11 Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter Ferrari 312T4 Ferrari 015 3.0 F12 M
12 KanadaKanada Gilles Villeneuve
Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi Automotive 14 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Fittipaldi F6A Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
19 Brasilien 1968Brasilien Alex Ribeiro
FrankreichFrankreich Équipe Renault Elf 15 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jabouille Renault RS10 Renault EF1 1.5 V6t M
16 FrankreichFrankreich René Arnoux
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Samson Shadow Racing Team 17 NiederlandeNiederlande Jan Lammers Shadow DN9 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Interscope Shadow Racing Team 18 ItalienItalien Elio de Angelis
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Olympus Cameras Wolf Racing 20 FinnlandFinnland Keke Rosberg Wolf WR8 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Ensign 22 SchweizSchweiz Marc Surer Ensign N179 G
ItalienItalien Team Merzario 24 ItalienItalien Arturo Merzario Merzario A4 G
FrankreichFrankreich Ligier Gitanes 25 BelgienBelgien Jacky Ickx Ligier JS11 G
26 FrankreichFrankreich Jacques Laffite
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Albilad-Saudia Racing Team 27 AustralienAustralien Alan Jones Williams FW07 G
28 SchweizSchweiz Clay Regazzoni
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Warsteiner Arrows Racing Team 29 ItalienItalien Riccardo Patrese Arrows A2 G
30 DeutschlandDeutschland Jochen Mass
MexikoMexiko Team Rebaque 31 MexikoMexiko Héctor Rebaque Rebaque HR100 G
ItalienItalien Autodelta 35 ItalienItalien Bruno Giacomelli Alfa Romeo 179 Alfa Romeo 1260 3.0 V12 G
36 ItalienItalien Vittorio Brambilla

Klassifikationen[Bearbeiten]

Startaufstellung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Zeit Ø-Geschwindigkeit Start
01 AustralienAustralien Alan Jones Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 1:35,615 204,633 km/h 01
02 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 1:36,914 201,890 km/h 02
03 KanadaKanada Gilles Villeneuve ItalienItalien Ferrari 1:36,948 201,820 km/h 03
04 FrankreichFrankreich Jacques Laffite FrankreichFrankreich Ligier-Ford 1:37,066 201,574 km/h 04
05 SchweizSchweiz Clay Regazzoni Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 1:37,128 201,446 km/h 05
06 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:37,872 199,914 km/h 06
07 FrankreichFrankreich René Arnoux FrankreichFrankreich Renault 1:38,195 199,257 km/h 07
08 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jabouille FrankreichFrankreich Renault 1:38,218 199,210 km/h 08
09 ArgentinienArgentinien Ricardo Zunino Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 1:38,509 198,621 km/h 09
10 FrankreichFrankreich Didier Pironi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:38,823 197,990 km/h 10
11 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:38,945 197,746 km/h 11
12 FinnlandFinnland Keke Rosberg Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Wolf-Ford 1:39,035 197,567 km/h 12
13 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:39,233 197,172 km/h 13
14 DeutschlandDeutschland Hans-Joachim Stuck DeutschlandDeutschland ATS-Ford 1:39,329 196,982 km/h 14
15 IrlandIrland Derek Daly Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:39,468 196,706 km/h 15
16 Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter ItalienItalien Ferrari 1:39,576 196,493 km/h 16
17 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:40,144 195,379 km/h 17
18 ItalienItalien Bruno Giacomelli ItalienItalien Alfa Romeo 1:40,277 195,120 km/h 18
19 ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 1:40,337 195,003 km/h 19
20 ItalienItalien Elio de Angelis Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow-Ford 1:40,625 194,445 km/h 20
21 SchweizSchweiz Marc Surer Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign-Ford 1:40,635 194,425 km/h 21
22 FrankreichFrankreich Patrick Tambay Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:40,731 194,240 km/h 22
23 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi-Ford 1:40,741 194,221 km/h 23
24 BelgienBelgien Jacky Ickx FrankreichFrankreich Ligier-Ford 1:40,745 194,213 km/h 24
DNQ ItalienItalien Vittorio Brambilla ItalienItalien Alfa Romeo 1:40,789 194,128 km/h
DNQ DeutschlandDeutschland Jochen Mass Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 1:40,824 194,061 km/h
DNQ NiederlandeNiederlande Jan Lammers Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow-Ford 1:42,088 191,658 km/h
DNQ MexikoMexiko Héctor Rebaque MexikoMexiko Rebaque-Ford 1:43,060 189,851 km/h
DNQ Brasilien 1968Brasilien Alex Ribeiro Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi-Ford 1:45,183 186,019 km/h
DNQ ItalienItalien Arturo Merzario ItalienItalien Merzario-Ford 1:49,318 178,982 km/h

Rennen[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 KanadaKanada Gilles Villeneuve ItalienItalien Ferrari 59 1 1:52:17,734 03 1:42,029
02 FrankreichFrankreich René Arnoux FrankreichFrankreich Renault 59 0 + 48,787 07 1:41,322
03 FrankreichFrankreich Didier Pironi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 59 0 + 53,199 10 1:42,108
04 ItalienItalien Elio de Angelis Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow-Ford 59 0 + 1:30,512 20 1:42,147
05 DeutschlandDeutschland Hans-Joachim Stuck DeutschlandDeutschland ATS-Ford 59 0 + 1:41,199 14 1:43,400
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 58 0 + 1 Runde 13 1:40,264
07 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi-Ford 54 0 + 5 Runden 23 1:53,048
Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 53 1 DNF 02 1:40,054 Motorschaden
IrlandIrland Derek Daly Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 52 0 DNF 15 1:42,887 Fahrfehler
Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter ItalienItalien Ferrari 48 1 DNF 16 1:53,574 Reifenschaden
ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 44 0 DNF 19 1:46,278 Aufhängungsschaden
AustralienAustralien Alan Jones Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 36 1 DNF 01 1:47,622 verlorenes Rad
SchweizSchweiz Marc Surer Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign-Ford 32 0 DNF 21 1:57,377 Motorschaden
SchweizSchweiz Clay Regazzoni Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 29 1 DNF 05 1:48,378 Fahrfehler
ArgentinienArgentinien Ricardo Zunino Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 25 0 DNF 09 2:02,393 Fahrfehler
FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jabouille FrankreichFrankreich Renault 24 0 DNF 08 1:59,042 Motorschaden
FrankreichFrankreich Patrick Tambay Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 20 0 DNF 22 2:03,637 Motorschaden
FinnlandFinnland Keke Rosberg Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Wolf-Ford 20 0 DNF 12 2:01,546 Ölverlust
FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 18 0 DNF 11 2:00,685 Kollision
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 15 1 DNF 17 2:04,813 Getriebeschaden
ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 06 0 DNF 06 2:01,981 Fahrfehler
FrankreichFrankreich Jacques Laffite FrankreichFrankreich Ligier-Ford 03 0 DNF 04 2:08,018 Fahrfehler
BelgienBelgien Jacky Ickx FrankreichFrankreich Ligier-Ford 02 0 DNF 24 2:10,062 Fahrfehler
ItalienItalien Bruno Giacomelli ItalienItalien Alfa Romeo 00 0 DNF 18 Fahrfehler

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten]

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

Fahrerwertung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter Ferrari 51
02 KanadaKanada Gilles Villeneuve Ferrari 47
03 AustralienAustralien Alan Jones Williams 40
04 FrankreichFrankreich Jacques Laffite Ligier 36
05 SchweizSchweiz Clay Regazzoni Williams 29
06 FrankreichFrankreich Patrick Depailler Ligier 20
07 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Lotus 20
08 FrankreichFrankreich René Arnoux Renault 17
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson McLaren 15
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Lotus 14
11 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier Lotus 14
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
12 FrankreichFrankreich Didier Pironi Tyrrell 14
13 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jabouille Renault 9
14 OsterreichÖsterreich Niki Lauda Brabham 4
15 BelgienBelgien Jacky Ickx Ligier 3
16 ItalienItalien Elio de Angelis Shadow 3
17 DeutschlandDeutschland Jochen Mass Arrows 3
18 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Brabham 3
19 DeutschlandDeutschland Hans-Joachim Stuck ATS 2
20 ItalienItalien Riccardo Patrese Arrows 2
21 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Fittipaldi 1

Konstrukteurswertung[Bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 ItalienItalien Ferrari 113
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams 75
03 FrankreichFrankreich Ligier 61
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus 39
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell 28
06 FrankreichFrankreich Renault 26
Pos. Konstrukteur Punkte
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren 15
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham 7
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows 5
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow 3
11 DeutschlandDeutschland ATS 2
12 Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi 1

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. „Training“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 9. September 2012)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 9. September 2012)
  3. „WM-Stände“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 9. September 2012)

Weblinks[Bearbeiten]