Großer Preis von Österreich 1982

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Flag of Austria.svg Großer Preis von Österreich 1982
Renndaten
13. von 16 Rennen der Formel-1-Saison 1982
Streckenprofil
Name: XX Großer Preis von Österreich
Datum: 15. August 1982
Ort: Spielberg
Kurs: Österreichring
Länge: 314,926 km in 53 Runden à 5,942 km
Wetter: sonnig und heiß
Zuschauer: ~ 90.000
Pole-Position
Fahrer: Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham
Zeit: 1:27,612 min
Schnellste Runde
Fahrer: Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham
Zeit: 1:33,699 min
Podium
Erster: ItalienItalien Elio de Angelis Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus
Zweiter: FinnlandFinnland Keke Rosberg Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams
Dritter: FrankreichFrankreich Jacques Laffite FrankreichFrankreich Ligier

Der Große Preis von Österreich 1982 fand am 15. August auf dem Österreichring in der Nähe von Zeltweg statt und war das 13. Rennen der Formel-1-Saison 1982.

Berichte[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Da Didier Pironi aufgrund seiner am Wochenende zuvor beim Training zum Großen Preis von Deutschland erlittenen Verletzungen nicht mehr an der Formel-1-Weltmeisterschaft teilnehmen konnte, trat die Scuderia Ferrari mit nur einem Wagen für Patrick Tambay an.

Training[Bearbeiten]

Die beiden Brabham-Piloten Nelson Piquet und Riccardo Patrese qualifizierten sich souverän für die erste Startreihe. Mit einer um rund eine Sekunde langsameren Runde erreichte Alain Prost den dritten Startplatz neben Patrick Tambay und vor seinem Renault-Teamkollegen René Arnoux. Auf dem sechsten Platz folgte mit Keke Rosberg im Williams der erste Wagen ohne Turboaufladung.[1]

Rennen[Bearbeiten]

Während die fünf Turbofahrzeuge sich sofort einen Vorsprung gegenüber dem restlichen Feld herausfuhren, ereignete sich weiter hinten eine Kollision zwischen Bruno Giacomelli, Derek Daly und Andrea de Cesaris, die zum Ausscheiden aller drei beteiligten Piloten führte. Am Ende der ersten Runde überfuhr Tambay ein aus dieser Kollision stammendes Trümmerteil, was einen Reifenschaden zur Folge hatte. Der dadurch erforderliche Boxenstopp warf ihn ans Ende des Feldes zurück.

In der zweiten Runde übernahm Patrese die Führung von Piquet. Elio de Angelis lag zu diesem Zeitpunkt als bester nicht-turbomotorisierter Fahrer auf dem fünften Rang. Er profitierte fortan während des gesamten Rennens von den technisch bedingten Ausfällen der vor ihm liegenden Turbo-Piloten. Arnoux schied in Runde 17 aufgrund eines Motorschadens aus. Die bereits seit dem Großer Preis von Großbritannien vorgesehene, damals völlig neue Strategie des Teams Brabham, mit halbvollem Tank und somit leichtem Wagen sowie weichen Reifen ins Rennen zu starten und dann einen von vornherein einkalkulierten Boxenstopp einzulegen, zeigte erstmals Wirkung, indem Patrese die Führung trotz des Boxenstopps nicht verlor. Er schied jedoch in Runde 28 ebenfalls wegen eines Motorschadens aus. Piquet hingegen hatte nach seinem Stopp Schwierigkeiten mit den neuen Reifen und konnte sich kaum von Rosberg absetzen. In der 32. Runde schied er aus, woraufhin Rosberg auf den inzwischen zweitplatzierten de Angelis aufschloss.

Als in der 49. Runde schließlich auch Prost aufgrund einer defekten Einspritzpumpe aufgeben musste, wurde das Duell zwischen de Angelis und Rosberg zu einem Duell um den Sieg. Für beide Piloten war dies eine Premiere. Beim vorletzten Passieren der Ziellinie hatte de Angelis noch einen Vorsprung von rund 1,6 Sekunden auf den in der Schlussphase deutlich schnelleren Rosberg. Während des letzten Umlaufs holte der Finne weiter auf und setzte sich auf der Start-Ziel-Geraden neben de Angelis. Dieser rettete einen Vorsprung von lediglich 0,05 Sekunden über die Linie.[2]

Wie sich später herausstellte, war dies der letzte Sieg seines Teams, den Lotus-Gründer Colin Chapman erlebte. Es dauerte fast drei Jahre, bis das Team erneut einen Grand-Prix-Sieg erzielte, und zwar beim Großen Preis von Portugal 1985 durch Ayrton Senna.

Jacques Laffite erreichte als Dritter erstmals in dieser Saison einen Podestplatz. Vierter wurde Patrick Tambay vor Niki Lauda und Mauro Baldi.

Meldeliste[Bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Parmalat Racing Team 1 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Brabham BT50 BMW M12/13 1,5 L4t G
2 ItalienItalien Riccardo Patrese
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Tyrrell 3 ItalienItalien Michele Alboreto Tyrrell 011 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
4 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brian Henton
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich TAG Williams Team 5 IrlandIrland Derek Daly Williams FW08 G
6 FinnlandFinnland Keke Rosberg
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Marlboro McLaren International 7 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson McLaren MP4/1B M
8 OsterreichÖsterreich Niki Lauda
DeutschlandDeutschland Team ATS 9 DeutschlandDeutschland Manfred Winkelhock ATS D5 G
10 ChileChile Eliseo Salazar
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Player Team Lotus 11 ItalienItalien Elio de Angelis Lotus 91 G
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign Racing 14 KolumbienKolumbien Roberto Guerrero Ensign N181 P
FrankreichFrankreich Équipe Renault Elf 15 FrankreichFrankreich Alain Prost Renault RE30B Renault EF1 1.5 V6t M
16 FrankreichFrankreich René Arnoux
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rothmans March Grand Prix Team 17 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rupert Keegan March 821 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 A
18 Brasilien 1968Brasilien Raul Boesel
Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi Automotive 20 Brasilien 1968Brasilien Chico Serra Fittipaldi F9 P
ItalienItalien Marlboro Team Alfa Romeo 22 ItalienItalien Andrea de Cesaris Alfa Romeo 182 Alfa Romeo 1260 3.0 V12 M
23 ItalienItalien Bruno Giacomelli
FrankreichFrankreich Équipe Talbot Gitanes 25 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever Ligier JS19 Matra MS81 3.0 V12 M
26 FrankreichFrankreich Jacques Laffite
ItalienItalien Scuderia Ferrari SpA SEFAC 27 FrankreichFrankreich Patrick Tambay Ferrari 126C2 Ferrari 021 1.5 V6t G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows Racing Team 29 SchweizSchweiz Marc Surer Arrows A4 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 P
30 ItalienItalien Mauro Baldi
ItalienItalien Osella Squadra Corse 31 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier Osella FA1D P
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Theodore Racing Team 33 IrlandIrland Tommy Byrne Theodore TY02 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Toleman Group Motorsport 35 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Warwick Toleman TG181C Hart 415T 1.5 L4t P
36 ItalienItalien Teo Fabi

Klassifikationen[Bearbeiten]

Qualifying[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Qualifikationstraining 1 Qualifikationstraining 2 Start
Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit
01 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-BMW 1:27,612 244,158 km/h 1:28,398 241,987 km/h 01
02 ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-BMW 1:27,971 243,162 km/h 1:28,296 242,267 km/h 02
03 FrankreichFrankreich Alain Prost FrankreichFrankreich Renault 1:29,867 238,032 km/h 1:28,864 240,718 km/h 03
04 FrankreichFrankreich Patrick Tambay ItalienItalien Ferrari 1:29,522 238,949 km/h 1:29,856 238,061 km/h 04
05 FrankreichFrankreich René Arnoux FrankreichFrankreich Renault 8:16,437 43,089 km/h 1:30,261 236,993 km/h 05
06 FinnlandFinnland Keke Rosberg Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 1:31,108 234,789 km/h 1:30,300 236,890 km/h 06
07 ItalienItalien Elio de Angelis Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:32,686 230,792 km/h 1:31,626 233,462 km/h 07
08 ItalienItalien Michele Alboreto Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:31,814 232,984 km/h 1:34,534 226,280 km/h 08
09 IrlandIrland Derek Daly Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 1:34,114 227,290 km/h 1:32,062 232,356 km/h 09
10 OsterreichÖsterreich Niki Lauda Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:33,005 230,001 km/h 1:32,131 232,182 km/h 10
11 ItalienItalien Andrea de Cesaris ItalienItalien Alfa Romeo 1:33,353 229,143 km/h 1:32,308 231,737 km/h 11
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:34,070 227,397 km/h 1:32,881 230,308 km/h 12
13 ItalienItalien Bruno Giacomelli ItalienItalien Alfa Romeo 1:34,431 226,527 km/h 1:32,950 230,137 km/h 13
14 FrankreichFrankreich Jacques Laffite FrankreichFrankreich Ligier-Matra 1:34,530 226,290 km/h 1:32,957 230,119 km/h 14
15 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Warwick Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Toleman-Hart 1:33,678 228,348 km/h 1:33,208 229,500 km/h 15
16 KolumbienKolumbien Roberto Guerrero Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign-Ford 1:34,796 225,655 km/h 1:33,555 228,648 km/h 16
17 ItalienItalien Teo Fabi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Toleman-Hart 1:34,690 225,908 km/h 1:33,971 227,636 km/h 17
18 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:34,668 225,960 km/h 1:34,164 227,170 km/h 18
19 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brian Henton Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:34,184 227,121 km/h 1:36,228 222,297 km/h 19
20 Brasilien 1968Brasilien Chico Serra Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi-Ford 1:35,724 223,467 km/h 1:34,187 227,114 km/h 20
21 SchweizSchweiz Marc Surer Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 1:34,422 226,549 km/h 1:34,579 226,173 km/h 21
22 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever FrankreichFrankreich Ligier-Matra 1:34,620 226,075 km/h 1:34,815 225,610 km/h 22
23 ItalienItalien Mauro Baldi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 1:35,653 223,633 km/h 1:34,715 225,848 km/h 23
24 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rupert Keegan Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 1:36,274 222,191 km/h 1:34,770 225,717 km/h 24
25 DeutschlandDeutschland Manfred Winkelhock DeutschlandDeutschland ATS-Ford 1:35,666 223,603 km/h 1:34,984 225,208 km/h 25
26 IrlandIrland Tommy Byrne Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Theodore-Ford 1:35,318 224,419 km/h 1:34,985 225,206 km/h 26
DNQ Brasilien 1968Brasilien Raul Boesel Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 1:35,149 224,818 km/h 1:35,654 223,631 km/h
DNQ FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier ItalienItalien Osella-Ford 1:35,622 223,706 km/h 1:35,206 224,683 km/h
DNQ ChileChile Eliseo Salazar DeutschlandDeutschland ATS-Ford 1:35,581 223,802 km/h 1:35,271 224,530 km/h

Rennen[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 ItalienItalien Elio de Angelis Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 53 0 1:25:02,212 07 1:34,597
02 FinnlandFinnland Keke Rosberg Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 53 0 + 0,125 06 1:33,821
03 FrankreichFrankreich Jacques Laffite FrankreichFrankreich Ligier-Matra 52 0 + 1 Runde 14 1:36,845
04 FrankreichFrankreich Patrick Tambay ItalienItalien Ferrari 52 1 + 1 Runde 04 1:34,298
05 OsterreichÖsterreich Niki Lauda Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 52 0 + 1 Runde 10 1:37,252
06 ItalienItalien Mauro Baldi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 52 0 + 1 Runde 23 1:38,066
07 Brasilien 1968Brasilien Chico Serra Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi-Ford 51 0 + 2 Runden 20 1:40,015
08 FrankreichFrankreich Alain Prost FrankreichFrankreich Renault 48 0 DNF 03 1:34,457 defekte Einspritzpumpe
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 44 0 DNF 18 1:38,330 überhitzter Motor
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brian Henton Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 32 0 DNF 19 1:36,790 Motorschaden
Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-BMW 31 1 DNF 01 1:33,699 Motorschaden
IrlandIrland Tommy Byrne Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Theodore-Ford 28 0 DNF 26 1:40,745 Dreher
SchweizSchweiz Marc Surer Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 28 1 DNF 21 1:39,415 gebrochene Kraftstoffleitung
ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-BMW 27 1 DNF 02 1:33,736 Motorschaden
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever FrankreichFrankreich Ligier-Matra 22 0 DNF 22 1:38,878 Motorschaden
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 17 1 DNF 12 1:38,306 Motorschaden
FrankreichFrankreich René Arnoux FrankreichFrankreich Renault 16 1 DNF 05 1:35,835 Motorschaden
DeutschlandDeutschland Manfred Winkelhock DeutschlandDeutschland ATS-Ford 15 0 DNF 25 1:40,300 Dreher
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Warwick Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Toleman-Hart 07 0 DNF 15 1:36,586 Aufhängungsschaden
ItalienItalien Teo Fabi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Toleman-Hart 07 0 DNF 17 1:36,551 gebrochene Antriebswelle
KolumbienKolumbien Roberto Guerrero Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign-Ford 06 0 DNF 16 1:39,016 gebrochene Halbachse
ItalienItalien Michele Alboreto Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 01 0 DNF 08 1:47,930 Dreher
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rupert Keegan Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 01 0 DNF 24 2:25,720 defekte Lenkung
IrlandIrland Derek Daly Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 00 0 DNF 09 Kollision
ItalienItalien Andrea de Cesaris ItalienItalien Alfa Romeo 00 0 DNF 11 Kollision
ItalienItalien Bruno Giacomelli ItalienItalien Alfa Romeo 00 0 DNF 13 Kollision

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten]

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

Fahrerwertung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 FrankreichFrankreich Didier Pironi Ferrari 39
02 FinnlandFinnland Keke Rosberg Williams 33
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson McLaren 30
04 OsterreichÖsterreich Niki Lauda McLaren 26
05 FrankreichFrankreich Alain Prost Renault 25
06 ItalienItalien Elio de Angelis Lotus 22
07 FrankreichFrankreich René Arnoux Renault 19
08 ItalienItalien Riccardo Patrese Brabham 19
09 FrankreichFrankreich Patrick Tambay Ferrari 19
10 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Brabham 17
11 ItalienItalien Michele Alboreto Tyrrell 14
12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever Ligier 10
13 IrlandIrland Derek Daly Williams 7
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Lotus 7
15 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Williams 6
16 KanadaKanada Gilles Villeneuve Ferrari 6
17 ItalienItalien Andrea de Cesaris Alfa Romeo 5
18 FrankreichFrankreich Jacques Laffite Ligier 5
19 SchweizSchweiz Marc Surer Arrows 3
20 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier Osella 3
21 ChileChile Eliseo Salazar ATS 2
22 ItalienItalien Bruno Giacomelli Alfa Romeo 2
23 DeutschlandDeutschland Manfred Winkelhock ATS 2
24 ItalienItalien Mauro Baldi Arrows 2
25 Brasilien 1968Brasilien Chico Serra Fittipaldi 1

Konstrukteurswertung[Bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 ItalienItalien Ferrari 64
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren 56
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams 46
04 FrankreichFrankreich Renault 44
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham 36
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus 29
07 FrankreichFrankreich Ligier 15
Pos. Konstrukteur Punkte
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell 14
09 ItalienItalien Alfa Romeo 7
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows 5
11 DeutschlandDeutschland ATS 4
12 ItalienItalien Osella 3
13 Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi 1

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. „Training“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 15. November 2012)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 15. November 2012)
  3. „WM-Stände“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 15. November 2012)

Weblinks[Bearbeiten]