Großer Preis von Österreich 1983

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Flag of Austria.svg Großer Preis von Österreich 1983
Renndaten
11. von 15 Rennen der Formel-1-Saison 1983
Streckenprofil
Name: XXI Großer Preis von Österreich
Datum: 14. August 1983
Ort: Spielberg
Kurs: Österreichring
Länge: 314,926 km in 53 Runden à 5,942 km
Wetter: bewölkt, aber warm
Zuschauer: ~ 95.000
Pole-Position
Fahrer: FrankreichFrankreich Patrick Tambay ItalienItalien Ferrari
Zeit: 1:29,871 min
Schnellste Runde
Fahrer: FrankreichFrankreich Alain Prost FrankreichFrankreich Renault
Zeit: 1:33,961 min
Podium
Erster: FrankreichFrankreich Alain Prost FrankreichFrankreich Renault
Zweiter: FrankreichFrankreich René Arnoux ItalienItalien Ferrari
Dritter: Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham

Der Große Preis von Österreich 1983 fand am 14. August auf dem Österreichring in der Nähe von Zeltweg statt und war das elfte Rennen der Formel-1-Saison 1983.

Berichte[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Obwohl lediglich eine Woche zwischen dem Großen Preis von Deutschland und dem elften WM-Lauf in Österreich lag, stellte Tyrrell ein erstes Exemplar des neuen 012 fertig. Michele Alboreto pilotierte den Wagen.

Training[Bearbeiten]

Das Training wurde erneut von den beiden Ferrari-Piloten dominiert, wobei René Arnoux sich erneut seinem Teamkollegen Patrick Tambay geschlagen geben musste. Nigel Mansell erreichte im Lotus 94T den dritten Startplatz neben Brabham-Pilot Nelson Piquet. Alain Prost folgte vor Riccardo Patrese, Bruno Giacomelli und Eddie Cheever.

Wie bereits seit mehreren Rennwochenenden üblich, befand sich kein Fahrer eines Wagens mit Saugmotor unter den Top Ten der Startaufstellung. Niki Lauda belegte als bester dieser Piloten den 14. Platz.[1]

Rennen[Bearbeiten]

Während Tambay vor Arnoux, Piquet, Prost und Mansell in Führung ging, kollidierten Elio de Angelis und Bruno Giacomelli. Weiter hinten im Feld prallte Piercarlo Ghinzani in den Williams FW08C von Jacques Laffite und schob diesen dadurch gegen den Arrows A6 von Marc Surer, der infolgedessen mit Danny Sullivan kollidierte. Um nicht ebenfalls in diesen Unfall verwickelt zu werden, musste Corrado Fabi scharf abbremsen. Der unmittelbar folgende John Watson konnte darauf nicht rechtzeitig reagieren und prallte in das Heck des Osella-Piloten. Drei der acht an den Kollisionen beteiligten Piloten schieden sofort aus, Giacomelli musste kurz darauf aufgrund von Folgeschäden aufgeben.

Während die Ferrari-Doppelführung weiterhin bestand, duellierten sich Piquet und Prost dahinter um den dritten Rang. Als das Führungs-Duo in der 21. Runde auf den zu überrundenden Jean-Pierre Jarier auflief, wurde Tambay stark behindert. Arnoux nutzte diese Gelegenheit, um in Führung zu gehen. Auch Piquet gelangte an Tambay vorbei.

Da die Boxenstopps zum Nachtanken und Reifenwechseln vom Brabham-Team schneller durchgeführt wurden, als von Ferrari, konnte Piquet sich in der 28. Runde an die Spitze setzen. Nachdem Tambay aufgrund eines Öllecks ausgeschieden war und Piquet in Runde 38 wegen eines Motorproblems zurückfiel, gelangte Arnoux wieder in Führung vor Prost, der rasch aufholte. In der 48. Runde zog dieser an seinem Landsmann vorbei und siegte.

Hinter Arnoux belegte Piquet am Ende den dritten Platz vor Cheever, Mansell und Lauda.[2]

Meldeliste[Bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich TAG Williams Team 1 FinnlandFinnland Keke Rosberg Williams FW08C Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
2 FrankreichFrankreich Jacques Laffite
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton Tyrrell Team 3 ItalienItalien Michele Alboreto Tyrrell 012 G
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Danny Sullivan Tyrrell 011B
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Fila Sport 5 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Brabham BT52B BMW M12/13 1.5 L4t M
6 ItalienItalien Riccardo Patrese
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Marlboro McLaren International 7 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson McLaren MP4/1C Ford Cosworth DFV 3.0 V8 M
8 OsterreichÖsterreich Niki Lauda
DeutschlandDeutschland Team ATS 9 DeutschlandDeutschland Manfred Winkelhock ATS D6 BMW M12/13 1.5 L4t G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Player Team Lotus 11 ItalienItalien Elio de Angelis Lotus 94T Renault EF1 1.5 V6t P
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell
FrankreichFrankreich Équipe Renault Elf 15 FrankreichFrankreich Alain Prost Renault RE40 M
16 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich RAM Automotive Team March 17 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Kenny Acheson RAM 01 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 P
ItalienItalien Marlboro Team Alfa Romeo 22 ItalienItalien Andrea de Cesaris Alfa Romeo 183T Alfa Romeo 890T 1.5 V8t M
23 ItalienItalien Mauro Baldi
FrankreichFrankreich Équipe Ligier Gitanes 25 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier Ligier JS21 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 M
26 Brasilien 1968Brasilien Raul Boesel
ItalienItalien Scuderia Ferrari SpA SEFAC 27 FrankreichFrankreich Patrick Tambay Ferrari 126C3 Ferrari 021 1.5 V6t G
28 FrankreichFrankreich René Arnoux
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows Racing Team 29 SchweizSchweiz Marc Surer Arrows A6 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
30 BelgienBelgien Thierry Boutsen
ItalienItalien Osella Squadra Corse 31 ItalienItalien Corrado Fabi Osella FA1E Alfa Romeo 1260 3.0 V12 M
32 ItalienItalien Piercarlo Ghinzani
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Theodore Racing Team 33 KolumbienKolumbien Roberto Guerrero Theodore N183 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
34 Venezuela 1954Venezuela Johnny Cecotto
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Candy Toleman Motorsport 35 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Warwick Toleman TG183B Hart 415T 1.5 L4t P
36 ItalienItalien Bruno Giacomelli
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Spirit Racing 40 SchwedenSchweden Stefan Johansson Spirit 201C Honda RA163-E 1.5 V6t G

Klassifikationen[Bearbeiten]

Qualifying[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Qualifikationstraining 1 Qualifikationstraining 2 Start
Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit
01 FrankreichFrankreich Patrick Tambay ItalienItalien Ferrari 1:30,358 236,738 km/h 1:29,871 238,021 km/h 01
02 FrankreichFrankreich René Arnoux ItalienItalien Ferrari 1:29,995 237,693 km/h 1:29,935 237,852 km/h 02
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Renault 1:31,263 234,391 km/h 1:30,457 236,479 km/h 03
04 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-BMW 1:31,912 232,736 km/h 1:30,566 236,195 km/h 04
05 FrankreichFrankreich Alain Prost FrankreichFrankreich Renault 1:30,841 235,480 km/h 1:32,187 232,041 km/h 05
06 ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-BMW 1:31,770 233,096 km/h 1:31,440 233,937 km/h 06
07 ItalienItalien Bruno Giacomelli Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Toleman-Hart 1:33,333 229,192 km/h 1:31,693 233,292 km/h 07
08 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever FrankreichFrankreich Renault 1:31,695 233,286 km/h 1:31,962 232,609 km/h 08
09 ItalienItalien Mauro Baldi ItalienItalien Alfa Romeo 1:31,802 233,015 km/h 1:31,769 233,098 km/h 09
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Warwick Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Toleman-Hart 1:32,888 230,290 km/h 1:31,962 232,609 km/h 10
11 ItalienItalien Andrea de Cesaris ItalienItalien Alfa Romeo 1:32,359 231,609 km/h 1:32,720 230,708 km/h 11
12 ItalienItalien Elio de Angelis Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Renault 1:34,818 225,603 km/h 1:32,451 231,379 km/h 12
13 DeutschlandDeutschland Manfred Winkelhock DeutschlandDeutschland ATS-BMW 1:33,754 228,163 km/h 1:33,211 229,492 km/h 13
14 OsterreichÖsterreich Niki Lauda Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:34,518 226,319 km/h 1:36,604 221,432 km/h 14
15 FinnlandFinnland Keke Rosberg Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 1:36,136 222,510 km/h 1:35,380 224,273 km/h 15
16 SchwedenSchweden Stefan Johansson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Spirit-Honda 1:40,330 213,208 km/h 1:35,892 223,076 km/h 16
17 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:36,059 222,688 km/h 1:36,141 222,498 km/h 17
18 ItalienItalien Michele Alboreto Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:36,347 222,022 km/h 1:36,079 222,642 km/h 18
19 BelgienBelgien Thierry Boutsen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 1:37,253 219,954 km/h 1:36,357 221,999 km/h 19
20 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier FrankreichFrankreich Ligier-Ford 1:36,435 221,820 km/h 1:36,437 221,815 km/h 20
21 KolumbienKolumbien Roberto Guerrero Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Theodore-Ford 1:36,918 220,714 km/h 1:36,532 221,597 km/h 21
22 SchweizSchweiz Marc Surer Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 1:37,175 220,131 km/h 1:36,619 221,397 km/h 22
23 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Danny Sullivan Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:37,858 218,594 km/h 1:36,772 221,047 km/h 23
24 FrankreichFrankreich Jacques Laffite Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 1:37,546 219,293 km/h 1:37,017 220,489 km/h 24
25 ItalienItalien Piercarlo Ghinzani ItalienItalien Osella-Alfa Romeo 1:38,455 217,269 km/h 1:37,117 220,262 km/h 25
26 ItalienItalien Corrado Fabi ItalienItalien Osella-Alfa Romeo 1:37,650 219,060 km/h 1:37,217 220,036 km/h 26
DNQ Brasilien 1968Brasilien Raul Boesel FrankreichFrankreich Ligier-Ford 1:37,400 219,622 km/h 1:37,554 219,275 km/h
DNQ Venezuela 1954Venezuela Johnny Cecotto Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Theodore-Ford 1:37,677 218,999 km/h 1:37,497 219,404 km/h
DNQ Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Kenny Acheson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich RAM-Ford 1:38,974 216,129 km/h 1:39,138 215,772 km/h

Rennen[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 FrankreichFrankreich Alain Prost FrankreichFrankreich Renault 53 1 1:24:32,745 05 1:33,961
02 FrankreichFrankreich René Arnoux ItalienItalien Ferrari 53 1 + 6,835 02 1:34,123
03 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-BMW 53 1 + 27,659 04 1:34,004
04 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever FrankreichFrankreich Renault 53 1 + 28,395 08 1:34,351
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Renault 52 1 + 1 Runde 03 1:34,976
06 OsterreichÖsterreich Niki Lauda Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 51 1 + 2 Runden 14 1:37,552
07 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier FrankreichFrankreich Ligier-Ford 51 1 + 2 Runden 20 1:38,074
08 FinnlandFinnland Keke Rosberg Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 51 1 + 2 Runden 15 1:38,176
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 51 2 + 2 Runden 17 1:37,845
10 ItalienItalien Corrado Fabi ItalienItalien Osella-Alfa Romeo 50 0 + 3 Runden 26 1:40,341
11 ItalienItalien Piercarlo Ghinzani ItalienItalien Osella-Alfa Romeo 49 0 + 4 Runden 25 1:42,189
12 SchwedenSchweden Stefan Johansson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Spirit-Honda 48 2 + 5 Runden 16 1:39,450
13 BelgienBelgien Thierry Boutsen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 48 1 + 5 Runden 19 1:38,586
DeutschlandDeutschland Manfred Winkelhock DeutschlandDeutschland ATS-BMW 33 1 DNF 13 1:36,548 Turboladerschaden
ItalienItalien Andrea de Cesaris ItalienItalien Alfa Romeo 31 0 DNF 11 1:34,929 defekte Kraftstoffpumpe
FrankreichFrankreich Patrick Tambay ItalienItalien Ferrari 30 0 DNF 01 1:34,002 Motorschaden
ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-BMW 29 1 DNF 06 1:34,299 Turboladerschaden
KolumbienKolumbien Roberto Guerrero Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Theodore-Ford 25 0 DNF 21 1:40,171 Motorschaden
FrankreichFrankreich Jacques Laffite Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 21 1 DNF 24 1:39,952 Fahrwerksprobleme
ItalienItalien Mauro Baldi ItalienItalien Alfa Romeo 13 0 DNF 09 1:35,514 Motorschaden
ItalienItalien Michele Alboreto Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 08 0 DNF 18 1:39,179 Kollision
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Warwick Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Toleman-Hart 02 0 DNF 10 1:46,919 Turboladerschaden
ItalienItalien Bruno Giacomelli Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Toleman-Hart 01 0 DNF 07 2:20,130 Kollisionsfolgeschaden
ItalienItalien Elio de Angelis Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Renault 00 0 DNF 12 Kollision
SchweizSchweiz Marc Surer Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 00 0 DNF 22 Kollision
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Danny Sullivan Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 00 0 DNF 23 Kollision

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten]

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

Fahrerwertung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 FrankreichFrankreich Alain Prost Renault 51
02 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Brabham 37
03 FrankreichFrankreich René Arnoux Ferrari 34
04 FrankreichFrankreich Patrick Tambay Ferrari 31
05 FinnlandFinnland Keke Rosberg Williams 25
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson McLaren 18
07 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever Renault 17
08 OsterreichÖsterreich Niki Lauda McLaren 12
09 FrankreichFrankreich Jacques Laffite Williams 11
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
10 ItalienItalien Michele Alboreto Tyrrell 9
11 ItalienItalien Andrea de Cesaris Alfa Romeo 6
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Lotus 6
13 SchweizSchweiz Marc Surer Arrows 4
14 ItalienItalien Riccardo Patrese Brabham 4
15 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Danny Sullivan Tyrrell 2
16 Venezuela 1954Venezuela Johnny Cecotto Theodore 1
17 ItalienItalien Mauro Baldi Alfa Romeo 1

Konstrukteurswertung[Bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 FrankreichFrankreich Renault 68
02 ItalienItalien Ferrari 65
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham 41
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams 36
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren 30
Pos. Konstrukteur Punkte
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell 11
07 ItalienItalien Alfa Romeo 7
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus 6
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows 4
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Theodore 1

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. „Training“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 9. Dezember 2012)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 9. Dezember 2012)
  3. „WM-Stände“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 9. Dezember 2012)

Weblinks[Bearbeiten]