Großer Preis von Australien 2000

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Flag of Australia.svg Großer Preis von Australien 2000
Renndaten
1. von 17 Rennen der Formel-1-Saison 2000
Streckenprofil
Name: LXV Qantas Australian Grand Prix
Datum: 12. März 2000
Ort: Melbourne
Kurs: Albert Park Circuit
Länge: 307,574 km in 58 Runden à 5,303 km
Wetter: trocken
Zuschauer: ~ 124.300
Pole-Position
Fahrer: FinnlandFinnland Mika Häkkinen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes
Zeit: 1:30,556 min
Schnellste Runde
Fahrer: BrasilienBrasilien Rubens Barrichello ItalienItalien Ferrari
Zeit: 1:31,481 min (Runde 41)
Podium
Erster: DeutschlandDeutschland Michael Schumacher ItalienItalien Ferrari
Zweiter: BrasilienBrasilien Rubens Barrichello ItalienItalien Ferrari
Dritter: DeutschlandDeutschland Ralf Schumacher Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-BMW

Der Große Preis von Australien 2000 fand am 12. März auf dem Albert Park Circuit in Melbourne statt und war das erste Rennen der Formel-1-Saison 2000. Sieger wurde Michael Schumacher (Ferrari) vor Rubens Barrichello (Ferrari) und Ralf Schumacher (Williams-BMW).

Berichte[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Mit David Coulthard, Mika Häkkinen und Eddie Irvine (jeweils einmal) traten drei ehemalige Sieger zu diesem Grand Prix an.

Beim Großen Preis von Australien gaben Jenson Button (Williams-BMW), Nick Heidfeld (Prost-Peugeot) und Gastón Mazzacane (Minardi-Fontmetal) ihr Debüt. Mika Salo (Sauber-Petronas) und Jos Verstappen (Arrows-Supertec) kehrten in die Formel 1 zurück. Rubens Barrichello (Ferrari), Jarno Trulli (Jordan-Mugen), Irvine (Jaguar-Cosworth), Johnny Herbert (Jaguar-Cosworth) und Jean Alesi (Prost-Peugeot) traten nach einem Teamwechsel zum ersten Mal für ihr neues Team an.

Ralf Schumacher bestritt beim Großen Preis von Australien seinen 50. Grand Prix.

Bei den Konstrukteuren gab Jaguar Racing sein Debüt in der Formel 1. Der britische Rennstall hatte Stewart Grand Prix übernommen. BMW kehrte als Motorenpartner von Williams und Honda als Motorenpartner von British American Racing in die Formel 1 zurück. Bei Arrows wurde die eigene Motorenkonstruktion durch Supertec abgelöst.

Training[Bearbeiten]

Am Freitag erzielte Ferrari-Pilot Michael Schumacher vor Coulthard und seinem Teamkollegen Barrichello die schnellste Rundenzeit. In den Samstagstrainings war Michael Schumacher erneut der schnellste Fahrer im Feld. Auf Platz zwei folgte erneut Coulthard und Dritter wurde Heinz-Harald Frentzen.

Qualifying[Bearbeiten]

Im Qualifying fuhr Häkkinen die schnellste Runde und fuhr auf die Pole-Position vor seinem Teamkollegen Coulthard und Schumacher.

Warm Up[Bearbeiten]

Barrichello erzielte im Warm Up die schnellste Runde. Zweiter wurde Button vor Häkkinen.[1]

Rennen[Bearbeiten]

21 von 22 Fahrzeugen starten aus der Startaufstellung. Prost-Pilot Alesi ging aus der Boxengasse ins Rennen. Häkkinen setzte seine Pole-Position in die Führung des Rennens um. Coulthard und Michael Schumacher behielten die Plätze zwei und drei. Barrichello verlor eine Position und wurde von Frentzen überholt. Den sechsten Platz belegte Trulli. Im hinteren Teil des Feldes machte Button von Platz 21 auf 15 sechs Positionen gut. Er profitierte dabei von einer Kollision zwischen Marc Gené und Heidfeld, bei der Gené nach einem Reparaturstopp ans Ende des Feldes zurückfiel.

Für Herbert war das Rennen bereits nach einer Runde vorbei, da er mit einem Kupplungsschaden aufgeben musste. In der vierten Runde war zwischen den ersten drei Piloten, Häkkinen, Coulthard sowie Michael Schumacher, und Frentzen bereits eine Lücke von fünf Sekunden entstanden. Nach sieben Runden hatte Pedro de la Rosa einen Lenkungsdefekt an seinem Arrows und er schlug in den Reifenstapel ein. Irvine drehte sich, da er versuchte dem Arrows auszuweichen. Er konnte zwar eine Kollision vermeiden, allerdings starb sein Motor bei dem Dreher ab. Beide schieden aus. Um die Boliden zu bergen, wurde das Safety Car auf die Strecke gesandt.

Als das Rennen in der zehnten Runde wieder freigegeben wurde, verlangsamte Coulthard und kam mit Motorenproblemen an die Box. Er ging zwar erneut auf die Rennstrecke, allerdings musste er eine Runde später mit Motorenproblemen aufgeben. Hinter den ersten fünf Piloten lag nun Jacques Villeneuve auf dem sechsten Platz und es bildete sich eine Schlange von Fahrzeugen bis zum zwölften Platz hinter dem BAR-Piloten. Nachdem Verstappen ebenfalls mit einem Lenkungsdefekt ausgefallen war, ereilte auch McLaren-Pilot Häkkinen dasselbe Schicksal wie seinem Teamkollegen und er fiel mit Motorenschaden aus. Michael Schumacher führte nun mit etwa 15 Sekunden Vorsprung auf Frentzen.

Nachdem Alesi mit einem Getriebeschaden ausgeschieden war, absolvierte Michael Schumacher in der 29. Runde seinen einzigen Boxenstopp. Frentzen übernahm die Führung und Michael Schumacher kam vor Trulli auf dem dritten Platz zurück auf die Strecke. Barrichello kam als nächster Fahrer von den Führungsfahrern an die Box. Ferrari entschied sich seine Strategie umzustellen und versuchte mit einer Zwei-Stopp-Strategie an Frentzen vorbeizufahren.

Nach 35 Runden musste Trulli mit einem Motorschaden aufgeben. Debütant Button profitierte davon und lag vor seinem Boxenstopp, der weniger später erfolgte, auf dem dritten Platz. Zeitgleich kam Frentzen an die Box und übergab die Führung an Michael Schumacher. Da es Probleme mit der Tankanlage gab, dauerte der Stopp länger als geplant. Drei Runden später schied der Jordan-Pilot mit einem Getriebeschaden aus. In den folgenden Runden schieden auch Mazzacane und Diniz mit einem Getriebeschaden aus. Für eine Runde konnte Barrichello nach einem Überholmanöver die Führung von Michael Schumacher übernehmen. Nach seinem Stopp belegte er erneut den zweiten Platz.

Zwölf Runden vor Schluss schied auch Button aus. Der Brite belegte bei seinem Debüt den sechsten Platz, bevor ihn ein Motorschaden stoppte. Ricardo Zonta übernahm daher den sechsten Platz. Der Brasilianer wurde allerdings kurz vor Rennende von Salo überholt.

Mit Michael Schumacher siegte zum fünften Mal in Folge ein anderer Fahrer. Er gewann vor seinem Teamkollegen Barrichello und seinem Bruder Ralf. Villeneuve erzielte mit Position vier die ersten Punkte für BAR-Honda. Fisichella kam auf Platz fünf ins Ziel. Sauber-Pilot Salo kam auf den sechsten Platz ins Ziel, wurde jedoch wegen eines illegalen Frontflügels disqualifiziert. Somit übernahm Zonta den sechsten Platz und erhielt seinen ersten Punkt.

Meldeliste[Bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich West McLaren Mercedes 1 FinnlandFinnland Mika Häkkinen McLaren MP4/15 Mercedes-Benz 3.0 V10 B
2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Coulthard
ItalienItalien Scuderia Ferrari Marlboro 3 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher Ferrari F1-2000 Ferrari 3.0 V10 B
4 BrasilienBrasilien Rubens Barrichello
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benson and Hedges Jordan 5 DeutschlandDeutschland Heinz-Harald Frentzen Jordan EJ10 Mugen-Honda 3.0 V10 B
6 ItalienItalien Jarno Trulli
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jaguar Racing 7 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Eddie Irvine Jaguar R1 Cosworth 3.0 V10 B
8 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Johnny Herbert
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BMW Williams F1 Team 9 DeutschlandDeutschland Ralf Schumacher Williams FW22 BMW 3.0 V10 B
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button
ItalienItalien Mild Seven Benetton Playlife 11 ItalienItalien Giancarlo Fisichella Benetton B200 Supertec 3.0 V10 B
12 OsterreichÖsterreich Alexander Wurz
FrankreichFrankreich Gauloises Prost Peugeot 14 FrankreichFrankreich Jean Alesi Prost AP03 Peugeot 3.0 V10 B
15 DeutschlandDeutschland Nick Heidfeld
SchweizSchweiz Red Bull Sauber Petronas 16 BrasilienBrasilien Pedro Diniz Sauber C19 Petronas 3.0 V10 B
17 FinnlandFinnland Mika Salo
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows F1 Team 18 SpanienSpanien Pedro de la Rosa Arrows A21 Supertec 3.0 V10 B
19 NiederlandeNiederlande Jos Verstappen
ItalienItalien Telefonica Minardi Fondmetal 20 SpanienSpanien Marc Gené Minardi M02 Fondmetal 3.0 V10 B
21 ArgentinienArgentinien Gastón Mazzacane
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lucky Strike Reynard BAR Honda 22 KanadaKanada Jacques Villeneuve BAR 002 Honda 3.0 V10 B
23 BrasilienBrasilien Ricardo Zonta

Klassifikationen[Bearbeiten]

Qualifying[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Zeit Start
01 FinnlandFinnland Mika Häkkinen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes 1:30,556 01
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Coulthard Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes 1:30,910 02
03 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher ItalienItalien Ferrari 1:31,075 03
04 BrasilienBrasilien Rubens Barrichello ItalienItalien Ferrari 1:31,102 04
05 DeutschlandDeutschland Heinz-Harald Frentzen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jordan-Mugen 1:31,359 05
06 ItalienItalien Jarno Trulli Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jordan-Mugen 1:31,504 06
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Eddie Irvine Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jaguar-Cosworth 1:31,514 07
08 KanadaKanada Jacques Villeneuve Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BAR-Honda 1:31,968 08
09 ItalienItalien Giancarlo Fisichella ItalienItalien Benetton-Supertec 1:31,992 09
10 FinnlandFinnland Mika Salo SchweizSchweiz Sauber-Petronas 1:32,018 10
11 DeutschlandDeutschland Ralf Schumacher Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-BMW 1:32,220 11
12 SpanienSpanien Pedro de la Rosa Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Supertec 1:32,323 12
13 NiederlandeNiederlande Jos Verstappen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Supertec 1:32,477 13
14 OsterreichÖsterreich Alexander Wurz ItalienItalien Benetton-Supertec 1:32,775 14
15 DeutschlandDeutschland Nick Heidfeld FrankreichFrankreich Prost-Peugeot 1:33,024 15
16 BrasilienBrasilien Ricardo Zonta Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BAR-Honda 1:33,117 16
17 FrankreichFrankreich Jean Alesi FrankreichFrankreich Prost-Peugeot 1:33,197 17
18 SpanienSpanien Marc Gené ItalienItalien Minardi-Fondmetal 1:33,261 18
19 BrasilienBrasilien Pedro Diniz SchweizSchweiz Sauber-Petronas 1:33,378 19
20 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Johnny Herbert Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jaguar-Cosworth 1:33,638 20
21 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-BMW 1:33,828 21
22 ArgentinienArgentinien Gastón Mazzacane ItalienItalien Minardi-Fondmetal 1:34,705 22

Rennen[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde
01 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher ItalienItalien Ferrari 58 1 1:34:01,987 03 1:31,752 (28.)
02 BrasilienBrasilien Rubens Barrichello ItalienItalien Ferrari 58 2 + 11,415 04 1:31,481 (41.)
03 DeutschlandDeutschland Ralf Schumacher Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-BMW 58 1 + 20,009 11 1:32,525 (50.)
04 KanadaKanada Jacques Villeneuve Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BAR-Honda 58 1 + 44,447 08 1:33,185 (50.)
05 ItalienItalien Giancarlo Fisichella ItalienItalien Benetton-Supertec 58 1 + 45,165 09 1:33,449 (34.)
06 BrasilienBrasilien Ricardo Zonta Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BAR-Honda 58 1 + 46,468 16 1:33,435 (34.)
07 OsterreichÖsterreich Alexander Wurz ItalienItalien Benetton-Supertec 58 1 + 46,915 14 1:33,459 (33.)
08 SpanienSpanien Marc Gené ItalienItalien Minardi-Fondmetal 57 2 + 1 Runde 18 1:33,231 (54.)
09 DeutschlandDeutschland Nick Heidfeld FrankreichFrankreich Prost-Peugeot 56 1 + 2 Runden 15 1:34,111 (53.)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-BMW 46 1 DNF 21 1:33,351 (36.)
BrasilienBrasilien Pedro Diniz SchweizSchweiz Sauber-Petronas 41 3 DNF 19 1:32,977 (38.)
ArgentinienArgentinien Gastón Mazzacane ItalienItalien Minardi-Fondmetal 40 3 DNF 22 1:35,241 (33.)
DeutschlandDeutschland Heinz-Harald Frentzen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jordan-Mugen 39 1 DNF 05 1:32,110 (34.)
ItalienItalien Jarno Trulli Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jordan-Mugen 35 0 DNF 06 1:33,223 (28.)
FrankreichFrankreich Jean Alesi FrankreichFrankreich Prost-Peugeot 27 1 DNF 17 1:35,088 (18.)
FinnlandFinnland Mika Häkkinen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes 18 0 DNF 01 1:32,433 (18.)
NiederlandeNiederlande Jos Verstappen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Supertec 16 1 DNF 13 1:34,834 (16.)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Coulthard Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes 11 1 DNF 02 1:33,653 (07.)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Eddie Irvine Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jaguar-Cosworth 06 0 DNF 07 1:35,789 (06.)
SpanienSpanien Pedro de la Rosa Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Supertec 06 0 DNF 12 1:35,663 (06.)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Johnny Herbert Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jaguar-Cosworth 01 0 DNF 20 2:12,970 (01.)
FinnlandFinnland Mika Salo1 SchweizSchweiz Sauber-Petronas 58 1 DSQ 10 1:33,471 (51.)

1 Mika Salo wurde Sechster, wurde jedoch wegen eines illegalen Frontflügels disqualifiziert.

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten]

Die ersten sechs des Rennens bekamen 10, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).

Fahrerwertung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher Ferrari 10
02 BrasilienBrasilien Rubens Barrichello Ferrari 6
03 DeutschlandDeutschland Ralf Schumacher Williams-BMW 4
04 KanadaKanada Jacques Villeneuve BAR-Honda 3
05 ItalienItalien Giancarlo Fisichella Benetton-Supertec 2
06 BrasilienBrasilien Ricardo Zonta BAR-Honda 1
07 OsterreichÖsterreich Alexander Wurz Benetton-Supertec 0
08 SpanienSpanien Marc Gené Minardi-Fondmetal 0
09 DeutschlandDeutschland Nick Heidfeld Prost-Peugeot 0
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button Williams-BMW 0
BrasilienBrasilien Pedro Diniz Sauber-Petronas 0
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
ArgentinienArgentinien Gastón Mazzacane Minardi-Fondmetal 0
DeutschlandDeutschland Heinz-Harald Frentzen Jordan-Mugen 0
ItalienItalien Jarno Trulli Jordan-Mugen 0
FrankreichFrankreich Jean Alesi Prost-Peugeot 0
FinnlandFinnland Mika Häkkinen McLaren-Mercedes 0
NiederlandeNiederlande Jos Verstappen Arrows-Supertec 0
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Coulthard McLaren-Mercedes 0
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Eddie Irvine Jaguar-Cosworth 0
SpanienSpanien Pedro de la Rosa Arrows-Supertec 0
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Johnny Herbert Jaguar-Cosworth 0
FinnlandFinnland Mika Salo Sauber-Petronas 0

Konstrukteurswertung[Bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 ItalienItalien Ferrari 16
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-BMW 4
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BAR-Honda 4
04 ItalienItalien Benetton-Supertec 2
05 ItalienItalien Minardi-Fondmetal 0
06 FrankreichFrankreich Prost-Peugeot 0
Pos. Konstrukteur Punkte
SchweizSchweiz Sauber-Petronas 0
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jordan-Mugen 0
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes 0
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Supertec 0
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jaguar-Cosworth 0

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. „Warm up“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 25. November 2010)

Weblinks[Bearbeiten]