Großer Preis von Belgien 1991

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Flag of Belgium (civil).svg Großer Preis von Belgien 1991
Renndaten
11. von 16 Rennen der Formel-1-Saison 1991
Name: Belgian Grand Prix
Datum: 25. August 1991
Ort: Spa
Kurs: Circuit de Spa-Francorchamps
Länge: 305,36 km in 44 Runden à 6,94 km
Wetter: leicht bewölkt, aber warm
Zuschauer: ~ 70.000
Pole-Position
Fahrer: Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda
Zeit: 1:47,811 min
Schnellste Runde
Fahrer: Brasilien 1968Brasilien Roberto Moreno Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford
Zeit: 1:55,161 min
Podium
Erster: Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda
Zweiter: OsterreichÖsterreich Gerhard Berger Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda
Dritter: Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford

Der Große Preis von Belgien 1991 fand am 25. August auf dem Circuit de Spa-Francorchamps in der Nähe von Spa statt und war das elfte Rennen der Formel-1-Saison 1991.

Berichte[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Im Vorfeld des elften WM-Laufs der Saison wurde Bertrand Gachot in Großbritannien verhaftet, da er einen Taxifahrer mit Reizgas besprüht hatte. Auf der Suche nach einem kurzfristigen Ersatzfahrer wurde bei Jordan nach Vermittlung durch Willi Weber und Jochen Neerpasch der deutsche Debütant Michael Schumacher für zunächst ein Rennen unter Vertrag genommen.[1]

Lotus-Pilot Johnny Herbert kehrte anstelle von Michael Bartels ins Teilnehmerfeld zurück.

Training[Bearbeiten]

Aufgrund von Unebenheiten im Bereich der neu asphaltierten Blanchimont-Kurve brach während der Vorqualifikation am Freitagvormittag die Aufhängung des AGS JH25B von Gabriele Tarquini, was zu einem schweren Unfall führte. Der einheimische Pilot Eric van de Poele verlor während des ersten freien Trainings aus ähnlichen Gründen die Kontrolle über seinen Lambo 291 und prallte so heftig in die Streckenbegrenzung, dass er im Krankenhaus behandelt werden musste. Am zweiten regulären Qualifikationstraining am Samstag nahm er jedoch bereits wieder teil.

Ayrton Senna sicherte sich mit einer um rund eine Sekunde kürzeren Rundenbestzeit die Pole-Position vor Alain Prost, Nigel Mansell, Gerhard Berger, Jean Alesi und Nelson Piquet. Michael Schumacher beeindruckte auf Anhieb, indem er sich auf dem für ihn zum damaligen Zeitpunkt nahezu unbekannten Kurs für den siebten Startplatz qualifizierte. Roberto Moreno folgte vor Pierluigi Martini und Stefano Modena.[2]

Rennen[Bearbeiten]

Senna ging vor Prost, Mansell, Piquet, Berger und dem schlecht gestarteten Alesi in Führung. Für Schumacher, der vormittags im Warm-up die viertschnellste Rundenzeit absolviert hatte, endete das Rennen nach wenigen hundert Metern aufgrund eines Kupplungsschadens.

Kurz nachdem Mansell Prost in der zweiten Runde überholt hatte, schied dieser zum wiederholten Mal wegen eines Motorschadens an seinem Ferrari 643 aus.

Dem Williams-Team gelang ein schnellerer Reifenwechsel als der Boxenmannschaft von McLaren, sodass Mansell die Boxengasse in der 15. Runde als Führender verließ. Alesi, der das Rennen erneut ohne zwischenzeitlichen Boxenstopp absolvierte, duellierte sich kurzzeitig mit Mansell um die Spitzenposition, fiel dann jedoch leicht zurück und geriet unter Druck durch Senna. Infolge eines Elektrikdefektes an Mansells Williams FW14 gelangte Alesi in Runde 21 doch noch in Führung. Ein unplanmäßiger Boxenstopp Sennas verschaffte ihm zudem einen gewissen Vorsprung. Riccardo Patrese, Nelson Piquet und Andrea de Cesaris waren derweil in einen Dreikampf um den dritten Rang verwickelt.

Als Alesis Motor ebenso wie einige Runden zuvor der seines Teamkollegen versagte, übernahm Senna wieder die Führung. De Cesaris, der kurz zuvor Piquet überholt hatte, folgte auf dem zweiten Rang und schloss zu Senna auf. Durch das dichte Verfolgen des Führenden stieg die Motortemperatur des Jordan 191 von de Cesaris rapide an, was schließlich zu einem Motorschaden in Runde 42 führte. Der daraufhin zweitplatzierte Patrese konnte aufgrund von Getriebeproblemen nicht zu Senna aufschließen, sondern wurde von Berger überholt, der somit eine McLaren-Doppelführung herstellte. Die beiden Benetton-Piloten Piquet und Moreno zogen ebenfalls an Patrese vorbei, der somit letztlich Fünfter wurde. Mark Blundell erzielte als Sechster den ersten WM-Punkt der Saison für sich und für das Team Brabham.[3]

Zum ersten und einzigen Mal absolvierte Roberto Moreno die schnellste Rennrunde eines Grand Prix.

Meldeliste[Bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Honda Marlboro McLaren 1 Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna McLaren MP4/6 Honda RA121E 3.5 V12 G
2 OsterreichÖsterreich Gerhard Berger
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Braun Tyrrell Honda 3 JapanJapan Satoru Nakajima Tyrrell 020 Honda RA101E 3.5 V10 P
4 ItalienItalien Stefano Modena
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Canon Williams Team 5 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Williams FW14 Renault RS3 3.5 V10 G
6 ItalienItalien Riccardo Patrese
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Motor Racing Developments 7 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Martin Brundle Brabham BT60Y Yamaha OX99 3.5 V12 P
8 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mark Blundell
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Footwork Grand Prix International 9 ItalienItalien Michele Alboreto Footwork FA12B Ford Cosworth DFR 3.5 V8 G
10 ItalienItalien Alex Caffi
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Lotus 11 FinnlandFinnland Mika Häkkinen Lotus 102B Judd EV 3.5 V8 G
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Johnny Herbert
ItalienItalien Fondmetal 14 FrankreichFrankreich Olivier Grouillard Fondmetal GR01 Ford Cosworth DFR 3.5 V8 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Leyton House Racing 15 Brasilien 1968Brasilien Maurício Gugelmin Leyton House CG911 Ilmor 2175A 3.5 V10 G
16 ItalienItalien Ivan Capelli
FrankreichFrankreich AGS Racing 17 ItalienItalien Gabriele Tarquini AGS JH25B Ford Cosworth DFR 3.5 V8 G
18 ItalienItalien Fabrizio Barbazza
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Camel Benetton Ford 19 Brasilien 1968Brasilien Roberto Moreno Benetton B191 Ford Cosworth HB5 3.5 V8 P
20 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet
ItalienItalien BMS Scuderia Italia 21 ItalienItalien Emanuele Pirro Dallara 191 Judd GV 3.5 V10 P
22 FinnlandFinnland JJ Lehto
ItalienItalien Minardi Team 23 ItalienItalien Pierluigi Martini Minardi M191 Ferrari 037 3.5 V12 G
24 ItalienItalien Gianni Morbidelli
FrankreichFrankreich Ligier Gitanes 25 BelgienBelgien Thierry Boutsen Ligier JS35B Lamborghini 3512 3.5 V12 G
26 FrankreichFrankreich Érik Comas
ItalienItalien Scuderia Ferrari SpA 27 FrankreichFrankreich Alain Prost Ferrari 643 Ferrari 037 3.5 V12 G
28 FrankreichFrankreich Jean Alesi
FrankreichFrankreich Larrousse F1 29 FrankreichFrankreich Éric Bernard Lola LC91 Ford Cosworth DFR 3.5 V8 G
30 JapanJapan Aguri Suzuki
ItalienItalien Coloni Racing 31 PortugalPortugal Pedro Chaves Coloni C4 G
IrlandIrland Team 7Up Jordan 32 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher Jordan 191 Ford Cosworth HB4 3.5 V8 G
33 ItalienItalien Andrea de Cesaris
ItalienItalien Modena Team 34 ItalienItalien Nicola Larini Lambo 291 Lamborghini 3512 3.5 V12 G
35 BelgienBelgien Eric van de Poele

Klassifikationen[Bearbeiten]

Qualifying[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Vorqualifikation 1. Qualifikationstraining 2. Qualifikationstraining Start
Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit
01 Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 1:49,100 229,001 km/h 1:47,811 231,739 km/h 01
02 FrankreichFrankreich Alain Prost ItalienItalien Ferrari 1:51,369 224,335 km/h 1:48,821 229,588 km/h 02
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault 1:50,666 225,760 km/h 1:48,828 229,573 km/h 03
04 OsterreichÖsterreich Gerhard Berger Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 1:49,485 228,196 km/h 04
05 FrankreichFrankreich Jean Alesi ItalienItalien Ferrari 1:51,832 223,407 km/h 1:49,974 227,181 km/h 05
06 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford 1:53,371 220,374 km/h 1:50,540 226,018 km/h 06
07 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher IrlandIrland Jordan-Ford 1:53,290 220,531 km/h 1:51,212 224,652 km/h 07
08 Brasilien 1968Brasilien Roberto Moreno Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford 1:53,664 219,806 km/h 1:51,283 224,509 km/h 08
09 ItalienItalien Pierluigi Martini ItalienItalien Minardi-Ferrari 1:53,460 220,201 km/h 1:51,299 224,476 km/h 09
10 ItalienItalien Stefano Modena Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Honda 1:52,899 221,295 km/h 1:51,307 224,460 km/h 10
11 ItalienItalien Andrea de Cesaris IrlandIrland Jordan-Ford 1:54,186 218,801 km/h 1:51,986 223,099 km/h 11
12 ItalienItalien Ivan Capelli Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Leyton House-Ilmor 1:53,603 219,924 km/h 1:52,113 222,847 km/h 12
13 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mark Blundell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Yamaha 1:56,446 214,554 km/h 1:54,814 217,604 km/h 1:52,377 222,323 km/h 13
14 FinnlandFinnland JJ Lehto ItalienItalien Dallara-Judd 1:54,211 218,753 km/h 1:52,417 222,244 km/h 14
15 Brasilien 1968Brasilien Maurício Gugelmin Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Leyton House-Ilmor 1:56,027 215,329 km/h 1:52,623 221,837 km/h 15
16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Martin Brundle Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Yamaha 1:54,929 217,386 km/h 1:54,921 217,402 km/h 1:52,626 221,832 km/h 16
17 ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault 1:52,646 221,792 km/h 17
18 BelgienBelgien Thierry Boutsen FrankreichFrankreich Ligier-Lamborghini 1:54,446 218,304 km/h 1:52,709 221,668 km/h 18
19 ItalienItalien Gianni Morbidelli ItalienItalien Minardi-Ferrari 1:57,232 213,116 km/h 1:52,896 221,301 km/h 19
20 FrankreichFrankreich Éric Bernard Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola-Ford 1:55,679 215,977 km/h 1:53,309 220,494 km/h 20
21 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Johnny Herbert Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Judd 1:55,523 216,269 km/h 1:53,361 220,393 km/h 21
22 JapanJapan Satoru Nakajima Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Honda 1:55,874 215,614 km/h 1:53,494 220,135 km/h 22
23 FrankreichFrankreich Olivier Grouillard ItalienItalien Fondmetal-Ford 1:58,447 210,930 km/h 1:55,945 215,481 km/h 1:53,628 219,875 km/h 23
24 FinnlandFinnland Mika Häkkinen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Judd 1:55,483 216,344 km/h 1:53,799 219,545 km/h 24
25 ItalienItalien Emanuele Pirro ItalienItalien Dallara-Judd 1:56,131 215,136 km/h 1:53,839 219,468 km/h 25
26 FrankreichFrankreich Érik Comas FrankreichFrankreich Ligier-Lamborghini 1:56,218 214,975 km/h 1:53,847 219,452 km/h 26
DNQ JapanJapan Aguri Suzuki Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola-Ford 1:56,594 214,282 km/h 1:53,869 219,410 km/h
DNQ ItalienItalien Nicola Larini ItalienItalien Lambo-Lamborghini 1:56,561 214,343 km/h 1:54,781 217,667 km/h
DNQ ItalienItalien Alex Caffi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Footwork-Ford 1:59,460 209,141 km/h 1:57,556 212,528 km/h 1:57,338 212,923 km/h
DNQ BelgienBelgien Eric van de Poele ItalienItalien Lambo-Lamborghini 1:57,746 212,186 km/h
DNPQ ItalienItalien Michele Alboreto Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Footwork-Ford 1:59,910 208,356 km/h
DNPQ ItalienItalien Gabriele Tarquini FrankreichFrankreich AGS-Ford 1:59,972 208,249 km/h
DNPQ PortugalPortugal Pedro Chaves ItalienItalien Coloni-Ford 2:01,921 204,920 km/h
DNPQ ItalienItalien Fabrizio Barbazza FrankreichFrankreich AGS-Ford 2:03,766 201,865 km/h

Rennen[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 44 1 1:27:17,669 01 1:56,471
02 OsterreichÖsterreich Gerhard Berger Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 44 1 + 1,901 04 1:55,601
03 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford 44 0 + 32,176 06 1:57,084
04 Brasilien 1968Brasilien Roberto Moreno Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford 44 0 + 37,310 08 1:55,161
05 ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault 44 0 + 57,187 17 1:55,993
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mark Blundell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Yamaha 44 0 + 1:40,035 13 1:58,145
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Johnny Herbert Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Judd 44 0 + 1:44,599 21 1:58,606
08 ItalienItalien Emanuele Pirro ItalienItalien Dallara-Judd 43 0 + 1 Runde 25 1:58,017
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Martin Brundle Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Yamaha 43 0 + 1 Runde 16 1:58,540
10 FrankreichFrankreich Olivier Grouillard ItalienItalien Fondmetal-Ford 43 0 + 1 Runde 23 1:59,340
11 BelgienBelgien Thierry Boutsen FrankreichFrankreich Ligier-Lamborghini 43 0 + 1 Runde 18 1:58,921
12 ItalienItalien Pierluigi Martini ItalienItalien Minardi-Ferrari 42 0 DNF 09 1:57,303 Getriebeschaden
13 ItalienItalien Andrea de Cesaris IrlandIrland Jordan-Ford 41 0 DNF 11 1:56,477 Motorschaden
ItalienItalien Stefano Modena Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Honda 33 0 DNF 10 1:57,793 Getriebeölverlust
FinnlandFinnland JJ Lehto ItalienItalien Dallara-Judd 33 0 DNF 14 1:58,164 Motorschaden
FrankreichFrankreich Jean Alesi ItalienItalien Ferrari 30 0 DNF 05 1:57,308 Motorschaden
ItalienItalien Gianni Morbidelli ItalienItalien Minardi-Ferrari 29 0 DNF 19 1:58,443 defekte Kraftübertragung
FinnlandFinnland Mika Häkkinen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Judd 25 0 DNF 24 1:59,527 Motorschaden
FrankreichFrankreich Érik Comas FrankreichFrankreich Ligier-Lamborghini 25 0 DNF 26 1:58,348 Motorschaden
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault 22 1 DNF 03 1:56,459 Elektrikschaden
FrankreichFrankreich Éric Bernard Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola-Ford 21 0 DNF 20 2:01,062 Getriebeschaden
ItalienItalien Ivan Capelli Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Leyton House-Ilmor 13 0 DNF 12 1:59,757 Motorschaden
JapanJapan Satoru Nakajima Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Honda 07 0 DNF 22 2:02,123 Unfall
FrankreichFrankreich Alain Prost ItalienItalien Ferrari 02 0 DNF 02 2:01,161 gebrochene Kraftstoffleitung
Brasilien 1968Brasilien Maurício Gugelmin Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Leyton House-Ilmor 01 0 DNF 15 2:16,691 Motorschaden
DeutschlandDeutschland Michael Schumacher IrlandIrland Jordan-Ford 00 0 DNF 07 Kupplungsschaden

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten]

Die ersten sechs des Rennens bekamen 10, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[4]

Fahrerwertung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna McLaren-Honda 71
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Williams-Renault 49
03 ItalienItalien Riccardo Patrese Williams-Renault 34
04 OsterreichÖsterreich Gerhard Berger McLaren-Honda 28
05 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Benetton-Ford 22
06 FrankreichFrankreich Alain Prost Ferrari 21
07 FrankreichFrankreich Jean Alesi Ferrari 14
08 ItalienItalien Andrea de Cesaris Jordan-Ford 9
09 ItalienItalien Stefano Modena Tyrrell-Honda 9
10 Brasilien 1968Brasilien Roberto Moreno Benetton-Ford 8
11 BelgienBelgien Bertrand Gachot Jordan-Ford 4
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
12 FinnlandFinnland JJ Lehto Dallara-Judd 4
13 ItalienItalien Pierluigi Martini Minardi-Ferrari 3
14 JapanJapan Satoru Nakajima Tyrrell-Honda 2
15 FinnlandFinnland Mika Häkkinen Lotus-Judd 2
16 JapanJapan Aguri Suzuki Lola-Ford 1
17 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Julian Bailey Lotus-Judd 1
18 ItalienItalien Emanuele Pirro Dallara-Judd 1
19 FrankreichFrankreich Éric Bernard Lola-Ford 1
20 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mark Blundell Brabham-Yamaha 1
21 ItalienItalien Ivan Capelli Leyton House-Ilmor 1

Konstrukteurswertung[Bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 99
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault 83
03 ItalienItalien Ferrari 35
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford 30
05 IrlandIrland Jordan-Ford 13
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Honda 11
Pos. Konstrukteur Punkte
07 ItalienItalien Dallara-Judd 5
08 ItalienItalien Minardi-Ferrari 3
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Judd 3
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola-Ford 2
11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Leyton House-Ilmor 1
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Yamaha 1

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Kampf am Limit. Die Formel 1 Chronik 1950–2000, hrsg. v. Willy Knupp, RTL Buchedition: Zeitgeist Verlag: Düsseldorf/Gütersloh 2000, ISBN 3-89748-277-0, S. 290
  2. „Training“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 10. Dezember 2013)
  3. „Bericht“ (abgerufen am 10. Dezember 2013)
  4. „WM-Stände“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 10. Dezember 2013)

Weblinks[Bearbeiten]