Großer Preis von Belgien 2000

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Flag of Belgium (civil).svg Großer Preis von Belgien 2000
Renndaten
13. von 17 Rennen der Formel-1-Saison 2000
Streckenprofil
Name: LVIII Foster's Belgian Grand Prix
Datum: 27. August 2000
Ort: Spa
Kurs: Circuit de Spa-Francorchamps
Länge: 306,592 km in 44 Runden à 6,968 km
Wetter: nass, aber abtrocknend
Zuschauer: ~ 83.000
Pole-Position
Fahrer: FinnlandFinnland Mika Häkkinen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes
Zeit: 1:50,646 min
Schnellste Runde
Fahrer: BrasilienBrasilien Rubens Barrichello ItalienItalien Ferrari
Zeit: 1:53,803 min (Runde 30)
Podium
Erster: FinnlandFinnland Mika Häkkinen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes
Zweiter: DeutschlandDeutschland Michael Schumacher ItalienItalien Ferrari
Dritter: DeutschlandDeutschland Ralf Schumacher Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-BMW

Der Große Preis von Belgien 2000 fand am 27. August auf dem Circuit de Spa-Francorchamps in Spa statt und war das 13. Rennen der Formel-1-Saison 2000.

Berichte[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Nach dem Großen Preis von Ungarn führte Mika Häkkinen die Fahrerwertung mit zwei Punkten vor Michael Schumacher und mit sechs Punkten vor David Coulthard an.[1] McLaren-Mercedes führte in der Konstrukteurswertung mit einem Punkt vor Ferrari und mit 88 Punkten vor Williams-BMW.[1]

Mit Michael Schumacher (viermal) und David Coulthard (einmal) traten zwei ehemalige Sieger zu diesem Grand Prix an.

Training[Bearbeiten]

Im freien Training am Freitag erzielte Coulthard die schnellste Rundenzeit vor Häkkinen und Johnny Herbert.[2] Im Samstagstraining übernahm sein Teamkollege Mika Häkkinen die Führungsposition vor Jenson Button und Jarno Trulli.[3]

Qualifying[Bearbeiten]

Im Qualifying fuhr Mika Häkkinen erneut die schnellste Runde und belegte die Pole-Position vor Jarno Trulli und Jenson Button.[4]

Warm Up[Bearbeiten]

Auch im Warm Up am Rennsontag erzielte der Finne wieder die schnellste Runde. Zweiter wurde Michael Schumacher vor Button.[5]

Rennen[Bearbeiten]

Nach der Enttäuschung in Ungarn, wo die Ferraris deutlich langsamer als die McLaren von Häkkinen und Coulthard gewesen waren, brauchte die Scuderia unbedingt einen Sieg auf der Rennstrecke Spa-Franchorchamps in Belgien. Allerdings bewies Mika Häkkinen im McLaren im Qualifying, dass er der Mann war, den es zu schlagen galt; Jarno Trulli platzierte seinen Jordan-Mugen Honda ebenfalls in die Frontreihe und der überraschende Neuling Jenson Button wurde dritter im eindrücklich schnellen Williams-BMW. Michael Schumacher wurde mit Mühe vierter, auch wenn sein Ferrari mit Häkkinen klar nicht mithalten konnte.

Am Sonntag regnete es, die Rennstrecke war durchnässt und die Stewards gezwungen, das Rennen unter dem Safety Car zu starten. Dies, weil die Start-Ziel-Gerade sehr kurz ist und direkt in eine scharfe Haarnadelkurve ("La Source") führt; dort hatte es in den vergangenen Jahren einige Unfälle gegeben, dazu wurden auch Sicherheitsbedenken beachtet. Es dauerte nicht lange, bis das Safety Car wieder an die Boxen fuhr und das Rennen begann. In der Anfangsphase war es noch kein richtiges Rennen. Häkkinen zog in den nassen Bedingungen vorne weg, sein WM-Rivale Michael Schumacher und David Coulthard waren im Verkehr gefangen. Jedoch verbesserte sich Schumachers Lage um einiges, als Jenson Button und Jarno Trulli in La Source kollidierten, damit die Tür für den Deutschen öffneten und er den zweiten Platz übernehmen konnte. Ralf Schumacher im anderen Williams-BMW erbte den dritten Platz.

Die Ideallinie trocknete sich jedoch schnell ab. Die Spitzenfahrer waren nicht darauf vorbereitet, das Risiko auf Trockenreifen zu wechseln einzugehen, aber Jean Alesi im Prost-Peugeot hatte im Wesentlichen nichts zu verlieren und versuchte darum sein Glück. Nach seinem Reifenwechsel war er ganz klar der schnellste Fahrer auf der Strecke, dies war der Auslöser für andere Teams, ihre Fahrer auch hereinzurufen, um das gleiche zu machen. McLaren machte einen taktischen Fehler, indem sie Häkkinen und Coulthard nicht sofort an die Boxen holten, dies kostete die beiden wertvolle Zeit und erlaubte einem jetzt nun aufdrehenden Schumacher die Lücke zu schließen. Unterdessen hatte Alesis geniale Entscheidung ihm einen 4. Platz nach den Boxenstopps eingebracht.

Diese halb-nassen Bedingungen passten offensichtlich Michael Schumachers nass-abgestimmten Auto mehr denn Häkkinens auf trocken abgestimmten Auto und der Deutsche begann die Lücke zum Finnen zu schließen. Dann drehte sich Häkkinen wegen stehendem Wasser auf der Strecke und erlaubte Schumacher so, die Führung zu übernehmen. In den nächsten paar Runden vergrößerte Schumacher die Lücke auf einen komfortablen Vorsprung. Der ITV-Kommentator und ehemalige Rennfahrer Martin Brundle nahm an, dass Schumachers geschickter Gebrauch einer noch nassen Linie auf der langen Geraden von Raidillon nach Les Combes, um seine Reifen zu kühlen, (und ihre Leistung damit zu maximieren) eine große Rolle spielte, dass er sich so einfach von Häkkinen absetzen konnte. Schumacher legte ungefähr nach halber Distanz der 44 zu fahrenden Runden seinen Boxenstopp ein und füllte genug Treibstoff nach, um das Rennen beenden zu können. Häkkinen fuhr noch eine Weile weiter und machte dann auch seinen letzten Boxenstopp.

Schumacher hatte immer noch einen ausreichenden Vorsprung, aber der nun offenbar schnellere Häkkinen schloss eindeutig zum Ferrari auf. Die Strecke war nun völlig trocken und Häkkinen am aufdrehen. Schumacher hatte seinen Ferrari für nasse Bedingungen eingestellt wegen des Wetters am Morgen und fuhr mit einem recht hohen Flügelabtrieb. Er war besonders auf den geraden Abschnitten langsamer (vor allem durch die Eau Rouge, durch Raidillon und die Kemmel-Gerade entlang bis zu Les Combes). Häkkinen fuhr ein auf trocken abgestimmtes Set-up in Erwartung eines hauptsächlich trockenen Rennens. Dies würde sich noch als entscheidend für den Ausgang des Kampfes erweisen.

In der Endphase des Rennes benutzte Häkkinen seinen Geschwindigkeitsvorteil auf der Geraden zum Besseren und näherte sich Schumacher von der Innenseite her auf der Kemmel-Geraden Richtung Les Combes. In typisch robuster Manier zog Schumacher nach rechts herüber und zwang Häkkinen beinahe auf das Gras bei über 320 km/h. Der Finne zeigte sich unbeeindruckt von diesem Manöver, er musste auch nicht lange auf seine Entschädigung warten denn diese kam in der nächsten Runde (Runde 40) an der genau gleichen Stelle. Als Schumacher gerade Ricardo Zonta überrundete, fuhr dieser links am BAR-Fahrer vorbei, Häkkinen aber nahm die rechte Seite, überholte Zonta und bremste Schumacher in der darauffolgenden Kurve Les Combes aus. Dieses Manöver ist eines der berühmtesten und wird auch als „Jahrhundertmanöver“ bezeichnet. Schumacher fuhr zum Ende sehr gut, konnte aber am Ende nichts gegen einen eindeutig schnelleren Häkkinen ausrichten. Auch Ralf Schumacher zeigte eine gute Leistung, indem er David Coulthard im zweiten McLaren hinter sich hielt und sich den letzten Podiumsplatz sicherte.

In der Weltmeisterschaft baute Häkkinen seine Führung auf Schumacher und den Rest des Feldes aus. Bei der Konstrukteurswertung führte McLaren die Tabelle mit nun größerem Abstand vor Ferrari an.

Meldeliste[Bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich West McLaren Mercedes 1 FinnlandFinnland Mika Häkkinen McLaren MP4/15 Mercedes-Benz 3.0 V10 B
2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Coulthard
ItalienItalien Scuderia Ferrari Marlboro 3 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher Ferrari F1-2000 Ferrari 3.0 V10 B
4 BrasilienBrasilien Rubens Barrichello
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benson and Hedges Jordan 5 DeutschlandDeutschland Heinz-Harald Frentzen Jordan EJ10B Mugen-Honda 3.0 V10 B
6 ItalienItalien Jarno Trulli
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jaguar Racing 7 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Eddie Irvine Jaguar R1 Cosworth 3.0 V10 B
8 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Johnny Herbert
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BMW Williams F1 Team 9 DeutschlandDeutschland Ralf Schumacher Williams FW22 BMW 3.0 V10 B
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button
ItalienItalien Mild Seven Benetton Playlife 11 ItalienItalien Giancarlo Fisichella Benetton B200 Supertec 3.0 V10 B
12 OsterreichÖsterreich Alexander Wurz
FrankreichFrankreich Gauloises Prost Peugeot 14 FrankreichFrankreich Jean Alesi Prost AP03 Peugeot 3.0 V10 B
15 DeutschlandDeutschland Nick Heidfeld
SchweizSchweiz Red Bull Sauber Petronas 16 BrasilienBrasilien Pedro Diniz Sauber C19 Petronas 3.0 V10 B
17 FinnlandFinnland Mika Salo
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows F1 Team 18 SpanienSpanien Pedro de la Rosa Arrows A21 Supertec 3.0 V10 B
19 NiederlandeNiederlande Jos Verstappen
ItalienItalien Telefonica Minardi Fondmetal 20 SpanienSpanien Marc Gené Minardi M02 Fondmetal 3.0 V10 B
21 ArgentinienArgentinien Gastón Mazzacane
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lucky Strike Reynard BAR Honda 22 KanadaKanada Jacques Villeneuve BAR 002 Honda 3.0 V10 B
23 BrasilienBrasilien Ricardo Zonta

Klassifikationen[Bearbeiten]

Qualifying[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Zeit Start
01 FinnlandFinnland Mika Häkkinen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes 1:50,646 01
02 ItalienItalien Jarno Trulli Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jordan-Mugen 1:51,419 02
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-BMW 1:51,444 03
04 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher ItalienItalien Ferrari 1:51,552 04
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Coulthard Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes 1:51,587 05
06 DeutschlandDeutschland Ralf Schumacher Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-BMW 1:51,743 06
07 KanadaKanada Jacques Villeneuve Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BAR-Honda 1:51,799 07
08 DeutschlandDeutschland Heinz-Harald Frentzen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jordan-Mugen 1:51,926 08
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Johnny Herbert Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jaguar-Cosworth 1:52,242 09
10 BrasilienBrasilien Rubens Barrichello ItalienItalien Ferrari 1:52,444 10
11 ItalienItalien Giancarlo Fisichella ItalienItalien Benetton-Supertec 1:52,756 11
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Eddie Irvine Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jaguar-Cosworth 1:52,885 12
13 BrasilienBrasilien Ricardo Zonta Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BAR-Honda 1:53,002 13
14 DeutschlandDeutschland Nick Heidfeld FrankreichFrankreich Prost-Peugeot 1:53,193 14
15 BrasilienBrasilien Pedro Diniz SchweizSchweiz Sauber-Petronas 1:53,211 15
16 SpanienSpanien Pedro de la Rosa Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Supertec 1:53,237 16
17 FrankreichFrankreich Jean Alesi FrankreichFrankreich Prost-Peugeot 1:53,309 17
18 FinnlandFinnland Mika Salo SchweizSchweiz Sauber-Petronas 1:53,357 18
19 OsterreichÖsterreich Alexander Wurz ItalienItalien Benetton-Supertec 1:53,403 19
20 NiederlandeNiederlande Jos Verstappen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Supertec 1:53,912 20
21 SpanienSpanien Marc Gené ItalienItalien Minardi-Fondmetal 1:54,680 21
22 ArgentinienArgentinien Gastón Mazzacane ItalienItalien Minardi-Fondmetal 1:54,784 22

Rennen[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde
1 FinnlandFinnland Mika Häkkinen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes 44 2 1:28:14,494 01 1:54,469 (32.)
2 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher ItalienItalien Ferrari 44 2 + 1,104 04 1:54,252 (18.)
3 DeutschlandDeutschland Ralf Schumacher Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-BMW 44 2 + 38,096 06 1:55,473 (24.)
4 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Coulthard Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes 44 2 + 43,281 05 1:54,131 (32.)
5 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-BMW 44 2 + 49,914 03 1:55,425 (33.)
6 DeutschlandDeutschland Heinz-Harald Frentzen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jordan-Mugen 44 2 + 55,984 08 1:54,966 (33.)
7 KanadaKanada Jacques Villeneuve Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BAR-Honda 44 2 + 1:12,380 07 1:55,511 (41.)
8 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Johnny Herbert Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jaguar-Cosworth 44 2 + 1:27.808 09 1:55,603 (31.)
9 FinnlandFinnland Mika Salo SchweizSchweiz Sauber-Petronas 44 3 + 1:28,670 018 1:55,110 (30.)
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Eddie Irvine Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jaguar-Cosworth 44 2 + 1:31,555 012 1:55,603 (42.)
11 BrasilienBrasilien Pedro Diniz SchweizSchweiz Sauber-Petronas 44 2 + 1:34,123 015 1:55,153 (42.)
12 BrasilienBrasilien Ricardo Zonta Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BAR-Honda 43 2 + 1 Runde 013 1:57,269 (42.)
13 OsterreichÖsterreich Alexander Wurz ItalienItalien Benetton-Supertec 43 2 + 1 Runde 019 1:56,726 (42.)
14 SpanienSpanien Marc Gené ItalienItalien Minardi-Fondmetal 43 3 + 1 Runde 021 1:57,261 (19.)
15 NiederlandeNiederlande Jos Verstappen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Supertec 43 4 + 1 Runde 020 1:57,432 (26.)
16 SpanienSpanien Pedro de la Rosa Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Supertec 42 4 + 2 Runden 016 1:56,770 (29.)
17 ArgentinienArgentinien Gastón Mazzacane ItalienItalien Minardi-Fondmetal 42 2 + 2 Runden 022 1:57,263 (34.)
BrasilienBrasilien Rubens Barrichello ItalienItalien Ferrari 32 2 DNF 010 1:53,803 (30.)
FrankreichFrankreich Jean Alesi FrankreichFrankreich Prost-Peugeot 32 3 DNF 017 1:55,954 (15.)
DeutschlandDeutschland Nick Heidfeld FrankreichFrankreich Prost-Peugeot 12 1 DNF 014 1:58,831 (12.)
ItalienItalien Giancarlo Fisichella ItalienItalien Benetton-Supertec 8 1 DNF 011 2:02,148 (8.)
ItalienItalien Jarno Trulli Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jordan-Mugen 4 - DNF 02 2:07,154 (3.)

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten]

Die ersten sechs des Rennens bekamen 10, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).

Fahrerwertung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 FinnlandFinnland Mika Häkkinen McLaren-Mercedes 74
02 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher Ferrari 68
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Coulthard McLaren-Mercedes 61
04 BrasilienBrasilien Rubens Barrichello Ferrari 49
05 DeutschlandDeutschland Ralf Schumacher Benetton-Supertec 20
06 ItalienItalien Giancarlo Fisichella Williams-BMW 18
07 KanadaKanada Jacques Villeneuve BAR-Honda 11
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button Williams-BMW 10
09 DeutschlandDeutschland Heinz-Harald Frentzen Jordan-Mugen 7
10 ItalienItalien Jarno Trulli Jordan-Mugen 6
11 FinnlandFinnland Mika Salo Sauber-Petronas 6
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Eddie Irvine Jaguar-Cosworth 3
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
13 NiederlandeNiederlande Jos Verstappen Arrows-Supertec 2
14 SpanienSpanien Pedro de la Rosa Arrows-Supertec 2
15 BrasilienBrasilien Ricardo Zonta BAR-Honda 1
16 BrasilienBrasilien Pedro Diniz Sauber-Petronas 0
17 OsterreichÖsterreich Alexander Wurz Benetton-Supertec 0
18 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Johnny Herbert Jaguar-Cosworth 0
19 SpanienSpanien Marc Gené Minardi-Fondmetal 0
20 DeutschlandDeutschland Nick Heidfeld Prost-Peugeot 0
21 ArgentinienArgentinien Gastón Mazzacane Minardi-Fondmetal 0
22 FrankreichFrankreich Jean Alesi Prost-Peugeot 0
23 BrasilienBrasilien Luciano Burti Jaguar-Cosworth 0

Konstrukteurswertung[Bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes 125
02 ItalienItalien Ferrari 117
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-BMW 30
04 ItalienItalien Benetton-Supertec 18
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jordan-Mugen 13
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BAR-Honda 12
Pos. Konstrukteur Punkte
07 SchweizSchweiz Sauber-Petronas 6
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Supertec 4
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jaguar-Cosworth 3
10 ItalienItalien Minardi-Fondmetal 0
11 FrankreichFrankreich Prost-Peugeot 0

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b "WM-Stand" (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 26. Dezember 2013)
  2. „1. Freies Training“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 26. Dezember 2013)
  3. „2. Freies Training“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 26. Dezember 2013)
  4. „3. Qualifikationstraining“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 26. Dezember 2013)
  5. „4. Warm up“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 26. Dezember 2013)

Weblinks[Bearbeiten]