Großer Preis von Brasilien 1981

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Flag of Brazil (1968-1992).svg Großer Preis von Brasilien 1981
Renndaten
2. von 15 Rennen der Formel-1-Saison 1981
Streckenprofil
Name: X Grande Prêmio do Brasil
Datum: 29. März 1981
Ort: Rio de Janeiro
Kurs: Jacarepaguá
Länge: 311,922 km in 62 Runden à 5,031 km
Wetter: wechselhaft, aber warm
Zuschauer: ~ 70.000
Pole-Position
Fahrer: Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham
Zeit: 1:35,079 min
Schnellste Runde
Fahrer: SchweizSchweiz Marc Surer Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign
Zeit: 1:54,302 min
Podium
Erster: ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams
Zweiter: AustralienAustralien Alan Jones Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams
Dritter: ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows

Der Große Preis von Brasilien 1981 fand am 29. März in Rio de Janeiro statt und war das zweite Rennen der Formel-1-Saison 1981.

Berichte[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Zwei Wochen nach dem Saisonauftakt in Long Beach reiste ein nahezu unverändertes Teilnehmerfeld nach Rio de Janeiro, um dort den zweiten WM-Lauf zu absolvieren, der nach 1978 zum zweiten Mal nicht in Interlagos, sondern auf der Rennstrecke Jacarepaguá ausgetragen wurde.

Das finanziell angeschlagene Tyrrell-Team stellte den zweiten Werkswagen dem Paydriver Ricardo Zunino zur Verfügung. Die kurze Formel-1-Karriere von Kevin Cogan war somit nach zwei missglückten Qualifikationen beendet.

Der als Ligier-Stammfahrer verpflichtete Jean-Pierre Jabouille absolvierte den ersten Trainingstag inklusive des ersten Qualifikationstrainings. Er stellte dabei jedoch fest, dass seine Beinverletzungen, die er sich beim Großen Preis von Kanada 1980 zugezogen hatte, noch nicht ausreichend auskuriert waren, um den Belastungen eines Rennens standzuhalten. Daher übergab er seinen Wagen am zweiten Trainingstag an seinen Landsmann Jean-Pierre Jarier, der ihn bereits in Long Beach vertreten hatte.

Um den zwischen FISA und der FOCA ausgehandelten Kompromiss bezüglich eines minimalen Bodenabstands der Fahrzeuge von sechs Zentimetern zu umgehen, experimentierten mehrere Teams mit unterschiedlichen Verfahren. Lotus hatte den Typ 88 mit einem Doppelchassis entwickelt und befand sich damit in der Testphase. Brabham erprobte Gerüchten zufolge eine hydraulische Anlage, die den Wagen während der Fahrt absenken konnte.

Training[Bearbeiten]

Lokalmatador Nelson Piquet qualifizierte sich für die Pole-Position vor den beiden Williams-Piloten Carlos Reutemann und Alan Jones. Riccardo Patrese bestätigte mit dem vierten Platz, dass seine sehr gute Qualifying-Leistung in Long Beach kein Zufall war. Renault-Pilot Alain Prost bildete zusammen mit Bruno Giacomelli auf Alfa Romeo die dritte Startreihe.

Beide March-Piloten, beide Osella-Piloten sowie Jan Lammers auf ATS verfehlten die Qualifikation für einen der 24 Startplätze.[1]

Rennen[Bearbeiten]

Nach einem verregneten Vormittag startete das Rennen bei feuchten Streckenverhältnissen. Bis auf Nelson Piquet, Didier Pironi und Siegfried Stohr setzten alle Fahrer Regenreifen ein.

Reutemann ging in Führung vor Jones, Patrese und Giacomelli. Piquets Reifenwahl erwies sich unterdessen als falsch. Er fiel während der ersten Runde bis auf den 15. Rang zurück.

Alain Prost kam nur schlecht von seinem Startplatz weg. Dies zwang Gilles Villeneuve dazu, vom Gas zu gehen. Der hinter ihm folgende Mario Andretti registrierte dies zu spät und kollidierte mit dem Ferrari-Piloten. Zudem wurden René Arnoux, Chico Serra, Siegfried Stohr und Eddie Cheever in den Unfall verwickelt. Nur Villeneueve, Stohr und Cheever konnten das Rennen fortsetzen.

Elio de Angelis nahm in der vierten Runde den vierten Rang ein, indem er Bruno Giacomelli überholte. Als dieser sich in der siebten Runde drehte, gelangte Keke Rosberg auf den fünften Rang vor Gilles Villeneuve.

John Watson, der sich vom 15. Startplatz aus stetig nach vor gekämpft hatte, gelangte in Runde 14 auf den fünften Rang vor Jarier und dem auf Rang sieben zurückgefallenen Rosberg. Dieser wurde in der 18. Runde zudem von Marc Surer überholt. Durch leichte Fahrfehler Jariers und Watsons bei wieder einsetzendem leichtem Regen gelangten Marc Surer und Jacques Laffite in der 35. Runde auf die Ränge fünf und sechs. In der 49. Runde überholte Surer de Angelis und gelangte dadurch auf den vierten Platz. Kurz zuvor hatte Jarier seinen Teamkollegen Laffite überholt, musste diesen jedoch drei Runden vor dem Ende des Rennens gemäß Teamorder wieder passieren lassen.

An der Spitze hoffte der amtierende Weltmeister Alan Jones ebenfalls auf einen Befehl des Teams an Reutemann, ihn vorbeizulassen. Dieser Befehl wurde dem Argentinier auch per Boxentafel angezeigt, doch er widersetzte sich der Anweisung. Als Reutemann als Erster die Ziellinie kreuzte, reagierte sowohl Jones als auch das Williams-Team erbost. Es kam keine wirkliche Freude über den zweiten Doppelsieg im zweiten Rennen auf. Jones betrat nicht das Podium und blieb somit der Siegerehrung demonstrativ fern.

Patrese belegte den dritten Platz vor dem beeindruckenden Surer, der die schnellste Rennrunde absolviert hatte, und den beiden Ligier-Piloten Laffite und Jarier.[2]

Meldeliste[Bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Albilad-Williams Racing Team 1 AustralienAustralien Alan Jones Williams FW07C Ford Cosworth DFV 3.0 V8 M
2 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell Racing Team 3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever Tyrrell 010 M
4 ArgentinienArgentinien Ricardo Zunino
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Parmalat Racing Team 5 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Brabham BT49C M
6 MexikoMexiko Héctor Rebaque
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Marlboro McLaren International 7 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson McLaren M29F M
8 ItalienItalien Andrea de Cesaris
DeutschlandDeutschland Team ATS 9 NiederlandeNiederlande Jan Lammers ATS D4 M
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Essex Lotus 11 ItalienItalien Elio de Angelis Lotus 81B M
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign Racing 14 SchweizSchweiz Marc Surer Ensign N180B M
FrankreichFrankreich Équipe Renault Elf 15 FrankreichFrankreich Alain Prost Renault RE20B Renault EF1 1.5 V6t M
16 FrankreichFrankreich René Arnoux
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March Grand Prix Team 17 ChileChile Eliseo Salazar March 811 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 M
18 IrlandIrland Derek Daly
Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi Automotive 20 FinnlandFinnland Keke Rosberg Fittipaldi F8C M
21 Brasilien 1968Brasilien Chico Serra
ItalienItalien Marlboro Team Alfa Romeo 22 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Alfa Romeo 179C Alfa Romeo 1260 3.0 V12 M
23 ItalienItalien Bruno Giacomelli
FrankreichFrankreich Équipe Talbot Gitanes 251 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jabouille Ligier JS17 Matra MS81 3.0 V12 M
FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier
26 FrankreichFrankreich Jacques Laffite
ItalienItalien Scuderia Ferrari SpA SEFAC 27 KanadaKanada Gilles Villeneuve Ferrari 126CK Ferrari 021 1.5 V6t M
28 FrankreichFrankreich Didier Pironi
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ragno Arrows Beta Racing Team 29 ItalienItalien Riccardo Patrese Arrows A3B Ford Cosworth DFV 3.0 V8 M
30 ItalienItalien Siegfried Stohr
ItalienItalien Osella Squadra Corse 31 ArgentinienArgentinien Miguel Ángel Guerra Osella FA1B M
32 ItalienItalien Beppe Gabbiani
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Theodore Racing Team 33 FrankreichFrankreich Patrick Tambay Theodore TY01 M

1 Jean-Pierre Jarier übernahm den Ligier JS17 mit der Startnummer 25 während des Trainings von Jean-Pierre Jabouille.

Klassifikationen[Bearbeiten]

Qualifying[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Qualifikationstraining 1 Qualifikationstraining 2 Start
Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit
01 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 1:35,786 189,084 km/h 1:35,079 190,490 km/h 01
02 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 1:35,390 189,869 km/h 1:36,000 188,663 km/h 02
03 AustralienAustralien Alan Jones Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 1:36,337 188,003 km/h 1:36,390 187,899 km/h 03
04 ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 1:37,231 186,274 km/h 1:36,667 187,361 km/h 04
05 FrankreichFrankreich Alain Prost FrankreichFrankreich Renault 1:37,147 186,435 km/h 1:36,670 187,355 km/h 05
06 ItalienItalien Bruno Giacomelli ItalienItalien Alfa Romeo 1:38,682 183,535 km/h 1:37,283 186,174 km/h 06
07 KanadaKanada Gilles Villeneuve ItalienItalien Ferrari 1:37,975 184,859 km/h 1:37,497 185,766 km/h 07
08 FrankreichFrankreich René Arnoux FrankreichFrankreich Renault 1:38,985 182,973 km/h 1:37,561 185,644 km/h 08
09 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti ItalienItalien Alfa Romeo 1:37,933 184,939 km/h 1:37,597 185,575 km/h 09
10 ItalienItalien Elio de Angelis Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:38,352 184,151 km/h 1:37,734 185,315 km/h 10
11 MexikoMexiko Héctor Rebaque Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 1:38,225 184,389 km/h 1:37,777 185,234 km/h 11
12 FinnlandFinnland Keke Rosberg Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi-Ford 1:37,981 184,848 km/h 1:39,371 182,262 km/h 12
13 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:38,861 183,203 km/h 1:38,003 184,807 km/h 13
14 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:38,160 184,511 km/h 1:38,521 183,835 km/h 14
15 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:40,057 181,013 km/h 1:38,263 184,318 km/h 15
16 FrankreichFrankreich Jacques Laffite FrankreichFrankreich Ligier-Matra 1:38,273 184,299 km/h 1:38,713 183,477 km/h 16
17 FrankreichFrankreich Didier Pironi ItalienItalien Ferrari 1:39,229 182,523 km/h 1:38,565 183,753 km/h 17
18 SchweizSchweiz Marc Surer Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign-Ford 1:39,296 182,400 km/h 1:38,570 183,744 km/h 18
19 FrankreichFrankreich Patrick Tambay Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Theodore-Ford 1:38,726 183,453 km/h 1:39,668 181,719 km/h 19
20 ItalienItalien Andrea de Cesaris Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:39,409 182,193 km/h 1:38,780 183,353 km/h 20
21 ItalienItalien Siegfried Stohr Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 1:40,297 180,580 km/h 1:39,190 182,595 km/h 21
22 Brasilien 1968Brasilien Chico Serra Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi-Ford 1:39,326 182,345 km/h 1:39,396 182,217 km/h 22
23 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier FrankreichFrankreich Ligier-Matra keine Zeit 1:39,398 182,213 km/h 23
24 ArgentinienArgentinien Ricardo Zunino Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:41,036 179,259 km/h 1:39,798 181,483 km/h 24
DNQ NiederlandeNiederlande Jan Lammers DeutschlandDeutschland ATS-Ford 1:40,339 180,504 km/h 1:39,844 181,399 km/h
DNQ FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jabouille FrankreichFrankreich Ligier-Matra 1:40,306 180,563 km/h keine Zeit
DNQ ItalienItalien Beppe Gabbiani ItalienItalien Osella-Ford 1:41,954 177,645 km/h 1:40,709 179,841 km/h
DNQ ArgentinienArgentinien Miguel Ángel Guerra ItalienItalien Osella-Ford 1:40,984 179,351 km/h 1:44,482 173,347 km/h
DNQ ChileChile Eliseo Salazar Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 1:44,730 172,936 km/h 1:43,267 175,386 km/h
DNQ IrlandIrland Derek Daly Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford keine Zeit keine Zeit

Rennen[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 62 0 2:00:23,66 02 1:54,78
02 AustralienAustralien Alan Jones Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 62 0 + 04,44 03 1:55,21
03 ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 62 0 + 1:03,08 04 1:56,10
04 SchweizSchweiz Marc Surer Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign-Ford 62 0 + 1:17,03 18 1:54,302
05 ItalienItalien Elio de Angelis Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 62 0 + 1:26,42 10 1:56,27
06 FrankreichFrankreich Jacques Laffite FrankreichFrankreich Ligier-Matra 62 0 + 1:26,83 16 1:54,50
07 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier FrankreichFrankreich Ligier-Matra 62 0 + 1:30,25 23 1:55,85
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 61 0 + 1 Runde 15 1:56,95
09 FinnlandFinnland Keke Rosberg Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi-Ford 61 0 + 1 Runde 12 1:57,34
10 FrankreichFrankreich Patrick Tambay Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Theodore-Ford 61 0 + 1 Runde 19 1:56,71
11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 61 0 + 1 Runde 13 1:57,12
12 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 60 0 + 2 Runden 01 1:54,67
13 ArgentinienArgentinien Ricardo Zunino Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 58 0 + 4 Runden 24 2:00,35
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 49 3 NC 14 1:59,19 nicht gewertet
ItalienItalien Bruno Giacomelli ItalienItalien Alfa Romeo 40 1 NC 06 1:56,73 nicht gewertet
KanadaKanada Gilles Villeneuve ItalienItalien Ferrari 25 2 DNF 07 1:57,42 Turboladerschaden
MexikoMexiko Héctor Rebaque Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 22 0 DNF 11 1:57,27 Unfall
FrankreichFrankreich Alain Prost FrankreichFrankreich Renault 20 0 DNF 05 1:57,12 Kollision
ItalienItalien Siegfried Stohr Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 20 0 DNF 21 2:03,42 Kollision
FrankreichFrankreich Didier Pironi ItalienItalien Ferrari 19 0 DNF 17 2:00,44 Kollision
ItalienItalien Andrea de Cesaris Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 09 0 DNF 20 1:58,87 defekte Kraftstoffpumpe
FrankreichFrankreich René Arnoux FrankreichFrankreich Renault 00 0 DNF 08 Kollision
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti ItalienItalien Alfa Romeo 00 0 DNF 09 Kollision
Brasilien 1968Brasilien Chico Serra Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi-Ford 00 0 DNF 22 Kollision

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten]

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

Fahrerwertung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Williams 15
02 AustralienAustralien Alan Jones Williams 15
03 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Brabham 4
04 ItalienItalien Riccardo Patrese Arrows 4
05 SchweizSchweiz Marc Surer Ensign 3
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
06 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Alfa Romeo 3
07 ItalienItalien Elio de Angelis Lotus 2
08 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever Tyrrell 2
09 FrankreichFrankreich Patrick Tambay Theodore 1
10 FrankreichFrankreich Jacques Laffite Ligier 1

Konstrukteurswertung[Bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams 30
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows 4
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham 4
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign 3
05 ItalienItalien Alfa Romeo 3
Pos. Konstrukteur Punkte
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell 2
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus 2
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Theodore 1
09 FrankreichFrankreich Ligier 1

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. „Training“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 14. Oktober 2012)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 14. Oktober 2012)
  3. „WM-Stände“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 14. Oktober 2012)

Weblinks[Bearbeiten]