Großer Preis von Frankreich 1978

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Flag of France.svg Großer Preis von Frankreich 1978
Renndaten
9. von 16 Rennen der Formel-1-Saison 1978
Streckenprofil
Name: LXIV Grand Prix de France
Datum: 2. Juli 1978
Ort: Le Castellet
Kurs: Circuit Paul Ricard
Länge: 313,74 km in 54 Runden à 5,81 km
Wetter: sonnig und warm
Zuschauer: ~ 55.000
Pole-Position
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham
Zeit: 1:44,41 min
Schnellste Runde
Fahrer: ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann ItalienItalien Ferrari
Zeit: 1:48,56 min
Podium
Erster: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus
Zweiter: SchwedenSchweden Ronnie Peterson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus
Dritter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren

Der Große Preis von Frankreich 1978 fand am 2. Juli auf dem Circuit Paul Ricard in Le Castellet statt und war das neunte Rennen der Formel-1-Saison 1978.

Berichte[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Da die FIA entschieden hatte, dass die beim Großen Preis von Schweden von Brabham an den Wagen des Typs BT46B verwendete Ventilatortechnik nicht mit den geltenden Regeln vereinbar sei, musste das Team fortan wieder auf den herkömmlichen BT46 zurückgreifen.

Eine der wenigen Veränderungen im aus 29 Piloten bestehenden Teilnehmerfeld war die Rückkehr von René Arnoux mit dem Martini-Team sowie der Einsatz eines dritten Werks-McLaren für Bruno Giacomelli. Bei Ensign Racing wurde außerdem Jacky Ickx durch Derek Daly ersetzt.

Training[Bearbeiten]

Um fünf Hundertstelsekunden war Brabham-Pilot John Watson im Training schneller als Mario Andretti im Lotus 79. Der befürchtete Nachteil durch das Verbot des Ventilators erwies sich angesichts dessen als nichtig. Dies schien auch Niki Lauda mit dem Erreichen des dritten Startplatzes zu bestätigen. Es folgte James Hunt vor Ronnie Peterson und Patrick Tambay.[1]

Rennen[Bearbeiten]

Watson konnte seine Spitzenposition zunächst kurz gegen Andretti verteidigen, doch bereits am Ende des ersten Umlaufs lag der US-Amerikaner in Führung und begann, sich abzusetzen. Dahinter folgte Tambay vor Lauda, Peterson und Hunt.

Lauda kämpfte sich während der folgenden Runden an Tambay und Watson vorbei, schied jedoch in der zehnten Runde wegen eines Motorschadens aus. Fortan belegte Peterson, der ebenfalls an Tambay und Watson vorbeigelangt war, den zweiten Platz und bescherte dem Team Lotus nach den Erfolgen in Belgien und Spanien den dritten Doppelsieg des Jahres. Watson konnte sich bis zur 16. Runde auf dem dritten Rang behaupten, wurde dann jedoch von Hunt überholt. Dahinter folgte Alan Jones vor Jody Scheckter. Diese Reihenfolge der ersten sechs blieb von der 17. Runde bis ins Ziel unverändert.[2]

Meldeliste[Bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Parmalat Racing Team 1 OsterreichÖsterreich Niki Lauda Brabham BT46 Alfa Romeo 115-12 3.0 F12 G
2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Elf Team Tyrrell 3 FrankreichFrankreich Didier Pironi Tyrrell 008 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
4 FrankreichFrankreich Patrick Depailler
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Player Team Lotus 5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Lotus 79 G
6 SchwedenSchweden Ronnie Peterson
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Marlboro Team McLaren 7 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt McLaren M26 G
8 FrankreichFrankreich Patrick Tambay
33 ItalienItalien Bruno Giacomelli
DeutschlandDeutschland ATS Racing Team 9 DeutschlandDeutschland Jochen Mass ATS HS1 G
10 FinnlandFinnland Keke Rosberg
ItalienItalien Scuderia Ferrari SpA SEFAC 11 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Ferrari 312T3 Ferrari 015 3.0 F12 M
12 KanadaKanada Gilles Villeneuve
Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi Automotive 14 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Fittipaldi F5A Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
FrankreichFrankreich Équipe Renault Elf 15 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jabouille Renault RS01 Renault EF1 1.5 V6t M
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow Racing Team 16 DeutschlandDeutschland Hans-Joachim Stuck Shadow DN9 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
17 SchweizSchweiz Clay Regazzoni
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Durex Team Surtees 18 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rupert Keegan Surtees TS20 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Beta Team Surtees 19 ItalienItalien Vittorio Brambilla
KanadaKanada Walter Wolf Racing 20 Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter Wolf WR5 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Tissot Ensign 22 IrlandIrland Derek Daly Ensign N177 G
MexikoMexiko Team Rebaque 25 MexikoMexiko Héctor Rebaque Lotus 78 G
FrankreichFrankreich Ligier Gitanes 26 FrankreichFrankreich Jacques Laffite Ligier JS9 Matra MS78 3.0 V12 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams Grand Prix Engineering 27 AustralienAustralien Alan Jones Williams FW06 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Liggett Group/BS Fabrications 30 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brett Lunger McLaren M26 G
FrankreichFrankreich Automobiles Martini 31 FrankreichFrankreich René Arnoux Martini MK23 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows Racing Team 35 ItalienItalien Riccardo Patrese Arrows FA1 G
36 DeutschlandDeutschland Rolf Stommelen
ItalienItalien Team Merzario 37 ItalienItalien Arturo Merzario Merzario A1 G

Klassifikationen[Bearbeiten]

Startaufstellung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Zeit Ø-Geschwindigkeit Start
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Alfa Romeo 1:44,41 200,326 km/h 01
02 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:44,46 200,230 km/h 02
03 OsterreichÖsterreich Niki Lauda Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Alfa Romeo 1:44,71 199,752 km/h 03
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:44,92 199,352 km/h 04
05 SchwedenSchweden Ronnie Peterson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:44,98 199,238 km/h 05
06 FrankreichFrankreich Patrick Tambay Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:45,07 199,067 km/h 06
07 Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter KanadaKanada Wolf-Ford 1:45,20 198,821 km/h 07
08 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann ItalienItalien Ferrari 1:45,35 198,538 km/h 08
09 KanadaKanada Gilles Villeneuve ItalienItalien Ferrari 1:45,55 198,162 km/h 09
10 FrankreichFrankreich Jacques Laffite FrankreichFrankreich Ligier-Matra 1:45,68 197,918 km/h 10
11 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jabouille FrankreichFrankreich Renault 1:45,73 197,825 km/h 11
12 ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 1:46,32 196,727 km/h 12
13 FrankreichFrankreich Patrick Depailler Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:46,37 196,634 km/h 13
14 AustralienAustralien Alan Jones Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 1:46,40 196,579 km/h 14
15 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi-Ford 1:46,70 196,026 km/h 15
16 FrankreichFrankreich Didier Pironi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:47,12 195,258 km/h 16
17 SchweizSchweiz Clay Regazzoni Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow-Ford 1:48,55 192,685 km/h 17
18 FrankreichFrankreich René Arnoux FrankreichFrankreich Martini-Ford 1:48,68 192,455 km/h 18
19 ItalienItalien Vittorio Brambilla Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees-Ford 1:48,68 192,455 km/h 19
20 DeutschlandDeutschland Hans-Joachim Stuck Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow-Ford 1:48,89 192,084 km/h 20
21 DeutschlandDeutschland Rolf Stommelen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 1:49,14 191,644 km/h 21
22 ItalienItalien Bruno Giacomelli Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:49,53 190,961 km/h 22
23 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rupert Keegan Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees-Ford 1:49,54 190,944 km/h 23
24 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brett Lunger Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:49,55 190,927 km/h 24
25 DeutschlandDeutschland Jochen Mass DeutschlandDeutschland ATS-Ford 1:49,90 190,318 km/h 25
26 FinnlandFinnland Keke Rosberg DeutschlandDeutschland ATS-Ford 1:50,09 189,990 km/h 26
DNQ ItalienItalien Arturo Merzario ItalienItalien Merzario-Ford 1:50,11 189,955 km/h
DNQ IrlandIrland Derek Daly Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign-Ford 1:50,19 189,818 km/h
DNQ MexikoMexiko Héctor Rebaque Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:50,40 189,457 km/h

Rennen[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 54 0 1:38:51,92 02 1:48,79
02 SchwedenSchweden Ronnie Peterson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 54 0 + 2,93 05 1:48,94
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 54 0 + 19,80 04 1:48,77
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Alfa Romeo 54 0 + 36,88 01 1:49,85
05 AustralienAustralien Alan Jones Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 54 0 + 41,81 14 1:49,76
06 Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter KanadaKanada Wolf-Ford 54 0 + 54,53 07 1:49,98
07 FrankreichFrankreich Jacques Laffite FrankreichFrankreich Ligier-Matra 54 0 + 54,74 10 1:50,04
08 ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 54 0 + 1:24,88 12 1:50,40
09 FrankreichFrankreich Patrick Tambay Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 54 0 + 1:27,06 06 1:49,78
10 FrankreichFrankreich Didier Pironi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 54 0 + 1:29,98 16 1:50,71
11 DeutschlandDeutschland Hans-Joachim Stuck Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow-Ford 53 0 + 1 Runde 20 1:51,33
12 KanadaKanada Gilles Villeneuve ItalienItalien Ferrari 53 1 + 1 Runde 09 1:49,75
13 DeutschlandDeutschland Jochen Mass DeutschlandDeutschland ATS-Ford 53 0 + 1 Runde 25 1:51,44
14 FrankreichFrankreich René Arnoux FrankreichFrankreich Martini-Ford 53 0 + 1 Runde 18 1:51,92
15 DeutschlandDeutschland Rolf Stommelen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 53 0 + 1 Runde 21 1:52,01
16 FinnlandFinnland Keke Rosberg DeutschlandDeutschland ATS-Ford 52 0 + 2 Runden 26 1:52,90
17 ItalienItalien Vittorio Brambilla Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees-Ford 52 0 + 2 Runden 19 1:52,12
18 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann ItalienItalien Ferrari 49 1 + 5 Runden 08 1:48,56
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brett Lunger Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 45 0 DNF 24 1:51,29 Motorschaden
Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi-Ford 43 0 DNF 15 1:50,17 Aufhängungsschaden
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rupert Keegan Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees-Ford 40 0 DNF 23 1:51,87 Motorschaden
ItalienItalien Bruno Giacomelli Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 28 0 DNF 22 1:52,13 Motorschaden
FrankreichFrankreich Patrick Depailler Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 10 0 DNF 13 1:50,64 Motorschaden
OsterreichÖsterreich Niki Lauda Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Alfa Romeo 10 0 DNF 03 1:49,78 Motorschaden
SchweizSchweiz Clay Regazzoni Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow-Ford 04 0 DNF 17 2:29,31 defekte Zündung
FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jabouille FrankreichFrankreich Renault 01 0 DNF 11 Motorschaden

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten]

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

Fahrerwertung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Lotus 45
02 SchwedenSchweden Ronnie Peterson Lotus 36
03 OsterreichÖsterreich Niki Lauda Brabham 25
04 FrankreichFrankreich Patrick Depailler Tyrrell 23
05 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Ferrari 22
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Brabham 12
07 FrankreichFrankreich Jacques Laffite Ligier 10
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt McLaren 8
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
09 Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter Wolf 8
10 ItalienItalien Riccardo Patrese Arrows 8
11 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Fittipaldi 7
12 FrankreichFrankreich Didier Pironi Tyrrell 5
13 AustralienAustralien Alan Jones Williams 5
14 SchweizSchweiz Clay Regazzoni Shadow 4
15 FrankreichFrankreich Patrick Tambay McLaren 4
16 KanadaKanada Gilles Villeneuve Ferrari 3

Konstrukteurswertung[Bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus 58
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham 34
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell 25
04 ItalienItalien Ferrari 22
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren 11
06 FrankreichFrankreich Ligier 10
Pos. Konstrukteur Punkte
07 KanadaKanada Wolf 8
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows 8
09 Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi 7
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams 5
11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow 4

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. „Training“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 5. August 2012)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 5. August 2012)
  3. „WM-Stände“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 5. August 2012)

Weblinks[Bearbeiten]