Großer Preis von Großbritannien 1952

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Flag of the United Kingdom.svg Großer Preis von Großbritannien 1952
Renndaten
5. von 8 Rennen der Formel-1-Saison 1952
Streckenprofil
Name: Vth British Grand Prix
Datum: 19. Juli 1952
Ort: Silverstone
Kurs: Silverstone Circuit
Länge: 4.003,925 km in 85 Runden à 47,105 km
Wetter: bedeckt, trocken
Pole-Position
Fahrer: ItalienItalien Giuseppe Farina ItalienItalien Ferrari
Zeit: 1:50,0 min
Schnellste Runde
Fahrer: ItalienItalien Alberto Ascari ItalienItalien Ferrari
Zeit: 1:52,000 min (Runde 9)
Podium
Erster: ItalienItalien Alberto Ascari ItalienItalien Ferrari
Zweiter: ItalienItalien Piero Taruffi ItalienItalien Ferrari
Dritter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Hawthorn Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Bristol

Der Große Preis von Großbritannien 1952 fand am 19. Juli auf der Rennstrecke von Silverstone statt und war das fünfte von acht Rennen der Formel-1-Saison 1952.

Hintergrund[Bearbeiten]

Die enorme Zahl von 32 Nennungen traf für den Grand Prix auf der baulich leicht geänderten Strecke von Silverstone ein. Neben den Werksteams von Ferrari und Gordini trat hier erstmals Connaught mit vier Wagen für Downing, Poore, Thompson und McAlpine bei einem Weltmeisterschaftslauf auf. Doch weder das Team noch einer der Fahrer sollte sich in den nächsten Jahren in der Fahrerweltmeisterschaft etablieren können. Im Ferrari-Werksteam stand den Stammpiloten Ascari, Farina und Taruffi je ein 500 mit 2,0l-Maschine zur Verfügung, das Privatteam Ecurie Espadon meldete einen 500 für Rudolf Fischer und einen weiteren 212 mit 1,5l V12-Motor für seinen Schweizer Landsmann Peter Hirt. Weitere private Ferrari-Nennungen gaben Peter Whitehead und Roy Salvadori ab. Letzterer gab hier sein Debüt in einem Weltmeisterschaftslauf. Bei Gordini ersetzte Maurice Trintignant den eine Woche zuvor verletzten Jean Behra[1] . Neben Connaught starteten mit 4 HWM, 5 Cooper und je einem Alta, ERA, Frazer-Nash und Aston sechs weitere britische Marken. Das Maserati-Werksteam war wieder nicht erschienen.

Training[Bearbeiten]

Trotz der großen Anzahl von englischen Fahrzeugen, hatte keines von ihnen gegen die erneut dominanten Ferraris eine echte Chance. Farina und Ascari fuhren mit jeweils 1:50 min die schnellsten Zeiten, gefolgt von Taruffi, der 3 Sekunden langsamer war. Manzon im Gordini vervollständigte die erste Startreihe. Die Connaught lagen mit den Cooper in etwas gleichauf und teilten sich die zweite Reihe.

Rennen[2][Bearbeiten]

Den Start gewann Ascari vor Farina und dem exzellent gestarteten Dennis Poore im Connaught. Taruffi verlor zum dritten Mal in Folge am Start deutlich an Positionen und musste sich erst wieder nach vorne kämpfen. In der 14. Runde konnte er sich auf die dritte Position vorarbeiten. Von da an schien das Rennen einen ähnlichen eintönigen Verlauf zu nehmen wie schon in Frankreich. Doch in der 26. Runde bog Farina in die Box ab, um seine Zündkerzen zu wechseln. Dadurch fiel er auf die siebte Position zurück. Der Kerzenwechsel brachte jedoch keine entscheidende Verbesserung und so konnte er sich im weiteren Verlauf des Rennens nur noch um einen Platz verbessern[3] . Ascari gewann seinen dritten Grand Prix in Folge, den zweiten, bei dem er das gesamte Feld überrundete. Hinter den Ferraris konnten sich die Connaught in ihrem ersten Rennen erstaunlich gut behaupten. Der bestplatzierte war Poore, der zeitweilig auf dem dritten Platz lag, sich aber in der 49. Runde Mike Hawthorn im Cooper geschlagen geben musste. Von den 32 gestarteten Fahrzeugen waren am Ende noch 22 dabei. Für die damalige Zeit bedeutete dies eine sehr hohe Zuverlässigkeit der Rennwagen.

Meldeliste[Bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Peter Whitehead 1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Whitehead Alta F2 Alta 1.5 D
21 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Whitehead Ferrari 125 Ferrari
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Aston 2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich William Aston Aston NB Butterworth 2.0 L4 D
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Connaught 3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Kenneth McAlpine Connaught A Francis 2.0 L4 D
4 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ken Downing
5 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Eric Thompson
6 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dennis Poore
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ecurie Ecosse 7 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Murray Cooper T20 Bristol 2.0 L6 D
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich A H M Bryde 8 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Reginald Parnell Cooper T20 Bristol 2.0 L6 D
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team L D Hawthorn 9 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Hawthorn Cooper T20 Bristol 2.0 L6 D
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ecurie Richmond 10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Eric Brandon Cooper T20 Bristol 2.0 L6 D
11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alan Brown
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich English Racing Automobiles 12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss E.R.A. G Bristol 2.0 L6 D
ItalienItalien Caprara 14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori Ferrari 500 Ferrari 2.0 L4 D
ItalienItalien Ferrari 15 ItalienItalien Alberto Ascari Ferrari 500 Ferrari 2.0 L4 P
16 ItalienItalien Giuseppe Farina
17 ItalienItalien Piero Taruffi
SchweizSchweiz Ecurie Espadon 19 SchweizSchweiz Rudolf Fischer Ferrari 500 Ferrari 2.0 L4 P
20 SchweizSchweiz Peter Hirt Ferrari 212 Ferrari
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Anthony Crook 23 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Crook Frazer-Nash 421 BMW 2.0 L6 D
FrankreichFrankreich Gordini 24 FrankreichFrankreich Robert Manzon Gordini T16 (1952) Gordini 2.0 L6 E
25 FrankreichFrankreich Maurice Trintignant
26 ThailandThailand B. Bira
BelgienBelgien Ecurie Belge 27 BelgienBelgien Johnny Claes Simca-Gordini T15 GC Gordini E
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team F.A.O. Gaze 28 AustralienAustralien Tony Gaze H.W.M. 1952 Alta 1.5 D
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich HWM 29 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Collins H.W.M. 1952 Alta 1.5 D
30 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Duncan Hamilton
31 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lance Macklin
SchweizSchweiz Enrico Platé 32 SchweizSchweiz Emmanuel de Graffenried Maserati 4CLT Plate 2.0 L4 P
33 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Harry Schell
UruguayUruguay Escuderia Bandeirantes 34 ItalienItalien Gino Bianco Maserati A6GCM Maserati P
35 UruguayUruguay Eitel Cantoni

Klassifikation[Bearbeiten]

Startaufstellung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Zeit km/h Startreihe
1. ItalienItalien Giuseppe Farina ItalienItalien Ferrari 1:50,000 154,18 1 R
2. ItalienItalien Alberto Ascari ItalienItalien Ferrari 1:50,000 154,18 1 RM
3. ItalienItalien Piero Taruffi ItalienItalien Ferrari 1:53,000 150,08 1 LM
4. FrankreichFrankreich Robert Manzon FrankreichFrankreich Gordini 1:55,000 147,47 1 L
5. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ken Downing Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Connaught 1:56,000 146,20 2 R
6. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Reginald Parnell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper 1:56,000 146,20 2 M
7. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Hawthorn Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper 1:56,000 146,20 2 L
8. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dennis Poore Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Connaught 1:56,000 146,20 3 R
9. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Eric Thompson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Connaught 1:57,000 144,95 3 RM
10. ThailandThailand Birabongse Bira FrankreichFrankreich Gordini 1:57,000 144,95 3 LM
11. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Duncan Hamilton Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich H.W.M. 1:57,000 144,95 3 L
12. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Whitehead Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alta 1:58,000 143,73 4 R
13. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alan Brown Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper 1:58,000 143,73 4 M
14. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Collins Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich H.W.M. 1:58,000 143,73 4 L
15. SchweizSchweiz Rudolf Fischer ItalienItalien Ferrari 1:58,000 143,73 5 R
16. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich E.R.A. 1:59,000 142,52 5 RM
17. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Kenneth McAlpine Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Connaught 2:00,000 141,33 5 LM
18. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Eric Brandon Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper 2:00,000 141,33 5 L
19. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori ItalienItalien Ferrari 2:00,000 141,33 6 R
20. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Whitehead ItalienItalien Ferrari 2:00,000 141,33 6 M
21. FrankreichFrankreich Maurice Trintignant FrankreichFrankreich Gordini 2:00,000 141,33 6 L
22. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Murray Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper 2:02,000 139,01 7 R
23. BelgienBelgien Johnny Claes FrankreichFrankreich Simca-Gordini 2:02,000 139,01 7 RM
24. SchweizSchweiz Peter Hirt ItalienItalien Ferrari 2:03,000 137,88 7 LM
25. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Anthony Crook Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Frazer Nash 2:03,000 137,88 7 L
26. AustralienAustralien Tony Gaze Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich H.W.M. 2:05,000 135,68 8 R
27. UruguayUruguay Eitel Cantoni ItalienItalien Maserati 2:06,000 134,60 8 M
28. ItalienItalien Gino Bianco ItalienItalien Maserati 2:07,000 133,54 8 L
29. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lance Macklin Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich H.W.M. 2:08,000 132,50 9 R
31. SchweizSchweiz Emmanuel de Graffenried ItalienItalien Maserati 9 LM
32. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Harry Schell ItalienItalien Maserati 9 L
DNS Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich William Aston Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Aston 3:28,000 81,54

Rennergebnis[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Zeit km/h s. Rd. Führung
1. ItalienItalien Alberto Ascari ItalienItalien Ferrari 85 2:44:11,000 146,34 1:52,000 85
2. ItalienItalien Piero Taruffi ItalienItalien Ferrari 84 2:44:16,000 144,54
3. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Hawthorn Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper 83 2:44:31,000 142,60
4. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dennis Poore Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Connaught 83 2:45:05,000 142,11
5. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Eric Thompson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Connaught 82 2:44:49,000 140,63
6. ItalienItalien Giuseppe Farina ItalienItalien Ferrari 82 2:45:02,000 140,45
7. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Reginald Parnell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper 82 2:45:48,000 139,80
8. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori ItalienItalien Ferrari 82 2:45:55,000 139,70
9. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ken Downing Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Connaught 82 2:46:10,000 139,49
10. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Whitehead ItalienItalien Ferrari 81
11. ThailandThailand Birabongse Bira FrankreichFrankreich Gordini 81
12. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Whitehead Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alta 80
13. SchweizSchweiz Rudolf Fischer ItalienItalien Ferrari 80
14. BelgienBelgien Johnny Claes FrankreichFrankreich Simca-Gordini 79
15. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lance Macklin Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich H.W.M. 79
16. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Kenneth McAlpine Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Connaught 79
17. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Harry Schell ItalienItalien Maserati 78
18. ItalienItalien Gino Bianco ItalienItalien Maserati 77
19. SchweizSchweiz Emmanuel de Graffenried ItalienItalien Maserati 76
20. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Eric Brandon Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper 76
21. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Anthony Crook Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Frazer Nash 75
22. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alan Brown Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper 69
DNF Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Collins Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich H.W.M. 72 Zündung
DNF Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Duncan Hamilton Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich H.W.M. 43 Motor
DNF Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich E.R.A. 36 Motor
DNF FrankreichFrankreich Maurice Trintignant FrankreichFrankreich Gordini 21 Getriebe
DNF AustralienAustralien Tony Gaze Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich H.W.M. 19 Motor
DNF Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Murray Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper 14 Motor
DNF FrankreichFrankreich Robert Manzon FrankreichFrankreich Gordini 9 Kupplung
DNF SchweizSchweiz Peter Hirt ItalienItalien Ferrari 3 Bremsen
DNF UruguayUruguay Eitel Cantoni ItalienItalien Maserati 0 Bremsen

WM-Stand nach dem Rennen[Bearbeiten]

Die ersten fünf bekamen 8, 6, 4, 3 bzw. 2 Punkte; einen Punkt gab es für die schnellste Runde. Es zählen nur die vier besten Ergebnisse aus acht Rennen. * schließt den Punkt für die schnellste Runde ein, Zahlen in Klammern sind Streichresultate.

Pos. Fahrer Konstrukteur Flag of Switzerland within 2to3.svg US flag 48 stars.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of the Netherlands.svg Flag of Italy.svg Punkte
1. ItalienItalien Alberto Ascari Ferrari 9* 9* 9* 27
2. ItalienItalien Piero Taruffi Ferrari 9* 4 6 19
3. ItalienItalien Giuseppe Farina Ferrari 6 6 12
4. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Troy Ruttman Kuzma 8 8
5. FrankreichFrankreich Robert Manzon Gordini 4 3 7
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Hawthorn Cooper-Bristol 3 4 7
7. SchweizSchweiz Rudolf Fischer Ferrari 6 6
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richard Rathmann Kurtis Kraft 6 6
9. FrankreichFrankreich Jean Behra Gordini 4 4
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sam Hanks Kurtis Kraft 4 4
11. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ken Wharton Frazer Nash 3 3
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Duane Carter Lesovsky 3 3
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dennis Poore Connaught 3 3
14. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alan Brown Cooper-Bristol 2 2
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Art Cross Kurtis Kraft 2 2
BelgienBelgien Paul Frère H.W.M. 2 2
FrankreichFrankreich Maurice Trintignant Gordini 2 2
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Eric Thompson Connaught 2 2
19. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bill Vukovich Kurtis Kraft 1* 1

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. [1] Bericht engl.
  2. Soweit nicht anders angegeben: Lang, Mike; Grand Prix 1950 - 1965; Haynes Publishing Group, Sparkford Sommerset 1981 S46f. (ISBN 0-85429-276-4) (engl.)
  3. [2] Bericht ndl.

Weblinks[Bearbeiten]