Großer Preis von Großbritannien 1971

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Flag of the United Kingdom.svg Großer Preis von Großbritannien 1971
Renndaten
6. von 11 Rennen der Formel-1-Saison 1971
Streckenprofil
Name: British Grand Prix
Datum: 17. Juli 1971
Ort: Silverstone
Kurs: Silverstone Circuit
Länge: 320,348 km in 68 Runden à 4,711 km
Wetter: sonnig und warm
Zuschauer: ~ 58.000
Pole-Position
Fahrer: SchweizSchweiz Clay Regazzoni ItalienItalien Ferrari
Zeit: 1:18,1 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Stewart Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell
Zeit: 1:19,9 min
Podium
Erster: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Stewart Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell
Zweiter: SchwedenSchweden Ronnie Peterson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March
Dritter: Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus

Der Große Preis von Großbritannien 1971 fand am 17. Juli in Silverstone statt und war das sechste Rennen der Formel-1-Saison 1971.

Berichte[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Am Wochenende vor dem britischen Grand Prix war Pedro Rodríguez bei einem Rennen der Interserie auf dem Norisring tödlich verunglückt. Er wurde bei B.R.M. zunächst nicht ersetzt, sodass nur zwei Werkswagen für den sechsten WM-Lauf gemeldet wurden.

Unterdessen setzte Lotus die Erprobung des turbinengetriebenen Typ 56 fort. Werksfahrer Reine Wisell fuhr den Wagen an diesem Wochenende, während sein angestammter Lotus 72 von Dave Charlton übernommen wurde.

McLaren und Surtees meldeten jeweils einen dritten Werkswagen für das Rennen, gefahren von Jackie Oliver beziehungsweise Derek Bell. Eine weitere Ergänzung des Feldes bildete Mike Beuttler, der in einem privaten March seinen ersten Grand Prix bestritt.

Training[Bearbeiten]

Das Training endete ohne große Überraschungen mit Clay Regazzoni auf der Pole-Position neben dem zeitgleichen Jackie Stewart sowie Jo Siffert in der ersten Startreihe vor Emerson Fittipaldi und Ronnie Peterson in Reihe zwei.[1]

Rennen[Bearbeiten]

Rennverlauf

Kurz nach dem Start kollidierten im hinteren Teil des Feldes Graham Hill und Jackie Oliver. Für beide bedeutete dies bereits das Ende des Rennens, während vorn die beiden Ferrari von Clay Regazzoni und dem aus der dritten Reihe gestarteten Jacky Ickx die Führung übernahmen.

In der zweiten Runde konnten Stewart und Siffert jeweils Ickx überholen. In Runde vier überholte Stewart auch Regazzoni und ging in Führung. Während er sich dort bereits einen Vorsprung herausfahren konnte, ging auch Siffert an Regazzoni vorbei. Die dadurch hergestellte Rangfolge der ersten drei blieb danach über mehrere Runden konstant. Für das meiste Aufsehen sorgte unterdessen Fittipaldi, der sich nach einem schlechten Start durch das Feld nach vorn kämpfte.

In Runde 17 musste Siffert infolge technischer Schwierigkeiten Regazzoni wehrlos den zweiten Platz überlassen. Der bis dahin viertplatzierte Ickx steuerte in Runde 37 wegen Motorproblemen die Box an und gab einige Runden später auf. Da auch Siffert immer weiter zurückfiel, nahm Peterson die dritte Position ein.

Nachdem mit Regazzoni in Runde 48 auch der zweite Ferrari ausgeschieden war, nahm Peterson den zweiten Platz ein, gefolgt von Tim Schenken und Fittipaldi.

Wenige Runden vor Schluss musste Schenken mit Getriebeproblemen aufgeben, wurde aber wegen der zurückgelegten Distanz noch als Zwölfter gewertet. Der dritte Platz ging zum zweiten Mal in Folge an Emerson Fittipaldi.[2]

Henri Pescarolo erzielte als Vierter seine ersten WM-Punkte in dieser Saison. Die beiden Surtees-Stammfahrer John Surtees und Rolf Stommelen erreichten ebenfalls die Punkteränge.

Meldeliste[Bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gold Leaf Team Lotus 1 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Lotus 72D Ford Cosworth DFV 3.0 V8 F
2 Sudafrika 1961Südafrika Dave Charlton
3 SchwedenSchweden Reine Wisell Lotus 56B Pratt & Whitney STN76 tbn
ItalienItalien Scuderia Ferrari SpA SEFAC 4 BelgienBelgien Jacky Ickx Ferrari 312B2 Ferrari 001/1 3.0 F12 F
5 SchweizSchweiz Clay Regazzoni
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Clarke-Mordaunt-Guthrie Racing 6 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Beuttler March 711 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 F
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Motor Racing Developments 7 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill Brabham BT34 G
8 AustralienAustralien Tim Schenken Brabham BT33
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bruce McLaren Motor Racing 9 NeuseelandNeuseeland Denis Hulme McLaren M19A G
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Gethin
11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Oliver McLaren M14A
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Elf Team Tyrrell 12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Stewart Tyrrell 003 G
14 FrankreichFrankreich François Cevert Tyrrell 002
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Yardley Team B.R.M. 16 SchweizSchweiz Jo Siffert BRM P160 BRM P142 3.0 V12 F
17 NeuseelandNeuseeland Howden Ganley BRM P153
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich STP March Racing Team 18 SchwedenSchweden Ronnie Peterson March 711 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 F
19 ItalienItalien Andrea de Adamich Alfa Romeo T33 3.0 V8
20 ItalienItalien Nanni Galli Ford Cosworth DFV 3.0 V8
FrankreichFrankreich Equipe Matra Sports 21 NeuseelandNeuseeland Chris Amon Matra MS120B Matra MS71 3.0 V12 G
22 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Beltoise
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rob Walker/Team Surtees 23 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees Surtees TS9 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 F
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Auto Motor und Sport 24 DeutschlandDeutschland Rolf Stommelen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Surtees 25 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Bell Surtees TS7
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Frank Williams Racing Cars 26 FrankreichFrankreich Henri Pescarolo March 711 G

Klassifikationen[Bearbeiten]

Startaufstellung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Zeit Ø-Geschwindigkeit Start
01 SchweizSchweiz Clay Regazzoni ItalienItalien Ferrari 1:18,1 217,152 km/h 01
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Stewart Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:18,1 217,152 km/h 02
03 SchweizSchweiz Jo Siffert Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 1:18,2 216,875 km/h 03
04 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:18,3 216,598 km/h 04
05 SchwedenSchweden Ronnie Peterson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 1:19,0 214,678 km/h 05
06 BelgienBelgien Jacky Ickx ItalienItalien Ferrari 1:19,5 213,328 km/h 06
07 AustralienAustralien Tim Schenken Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 1:19,5 213,328 km/h 07
08 NeuseelandNeuseeland Denis Hulme Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:19,6 213,060 km/h 08
09 NeuseelandNeuseeland Chris Amon FrankreichFrankreich Matra 1:19,7 212,793 km/h 09
10 FrankreichFrankreich François Cevert Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:19,8 212,526 km/h 10
11 NeuseelandNeuseeland Howden Ganley Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 1:19,84 212,420 km/h 11
12 DeutschlandDeutschland Rolf Stommelen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees-Ford 1:19,88 212,313 km/h 12
13 Sudafrika 1961Südafrika Dave Charlton Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:20,05 211,863 km/h 13
14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Gethin Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:20,1 211,730 km/h 14
15 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Beltoise FrankreichFrankreich Matra 1:20,2 211,466 km/h 15
16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 1:20,3 211,203 km/h 16
17 FrankreichFrankreich Henri Pescarolo Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 1:20,5 210,678 km/h 17
18 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees-Ford 1:20,61 210,391 km/h 18
19 SchwedenSchweden Reine Wisell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Pratt & Whitney 1:20,66 210,260 km/h 19
20 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Beuttler Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 1:20,7 210,156 km/h 20
21 ItalienItalien Nanni Galli Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 1:20,9 209,637 km/h 21
22 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Oliver Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:21,0 209,378 km/h 22
23 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Bell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees-Ford 1:22,3 206,070 km/h 23
24 ItalienItalien Andrea de Adamich Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Alfa Romeo 1:23,2 203,841 km/h 24

Rennen[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Stewart Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 68 0 1:31:31,5 02 1:19,9
02 SchwedenSchweden Ronnie Peterson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 68 0 + 36,1 05 1:20,3
03 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 68 0 + 50,5 04 1:20,2
04 FrankreichFrankreich Henri Pescarolo Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 67 0 + 1 Runde 17 1:21,1
05 DeutschlandDeutschland Rolf Stommelen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees-Ford 67 0 + 1 Runde 12 1:21,1
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees-Ford 67 0 + 1 Runde 18 1:21,0
07 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Beltoise FrankreichFrankreich Matra 66 0 + 2 Runden 15 1:21,3
08 NeuseelandNeuseeland Howden Ganley Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 66 0 + 2 Runden 11 1:20,0
09 SchweizSchweiz Jo Siffert Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 66 1 + 2 Runden 03 1:20,1
10 FrankreichFrankreich François Cevert Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 65 0 + 3 Runden 10 1:20,9
11 ItalienItalien Nanni Galli Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 65 0 + 3 Runden 21 1:22,3
12 AustralienAustralien Tim Schenken Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 63 0 DNF 07 1:20,2 Getriebeschaden
SchwedenSchweden Reine Wisell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Pratt & Whitney 57 0 NC 19 1:22,6 nicht gewertet
ItalienItalien Andrea de Adamich Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Alfa Romeo 56 0 NC 24 1:24,4 nicht gewertet
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Gethin Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 53 0 DNF 14 1:21,5 Motorschaden
BelgienBelgien Jacky Ickx ItalienItalien Ferrari 51 1 DNF 06 1:20,2 Motorschaden
SchweizSchweiz Clay Regazzoni ItalienItalien Ferrari 48 0 DNF 01 1:20,1 Öldruckverlust
NeuseelandNeuseeland Chris Amon FrankreichFrankreich Matra 35 0 DNF 09 1:20,8 Ventilschaden
NeuseelandNeuseeland Denis Hulme Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 32 0 DNF 08 1:20,9 Motorschaden
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Bell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees-Ford 23 0 DNF 23 1:22,4 Aushängungsschaden
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Beuttler Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 21 0 DNF 20 1:22,7 Öldruckverlust
Sudafrika 1961Südafrika Dave Charlton Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 01 0 DNF 13 1:53,0 Motorschaden
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 00 0 DNF 22 Kollision
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Oliver Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 00 0 DNF 16 Kollision

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten]

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

Fahrerwertung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Stewart Tyrrell 42
02 BelgienBelgien Jacky Ickx Ferrari 19
03 SchwedenSchweden Ronnie Peterson March 15
04 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Lotus 10
05 MexikoMexiko Pedro Rodríguez B.R.M. 9
06 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Ferrari 9
07 NeuseelandNeuseeland Chris Amon Matra 8
08 SchweizSchweiz Clay Regazzoni Ferrari 8
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
09 NeuseelandNeuseeland Denis Hulme McLaren 6
10 FrankreichFrankreich François Cevert Tyrrell 6
11 SchwedenSchweden Reine Wisell Lotus 4
12 SchweizSchweiz Jo Siffert B.R.M. 4
13 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees Surtees 3
14 DeutschlandDeutschland Rolf Stommelen Surtees 3
15 FrankreichFrankreich Henri Pescarolo March 3
16 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Beltoise Matra 1

Konstrukteurswertung[Bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell 42
02 ItalienItalien Ferrari 28
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March 15
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus 13
Pos. Konstrukteur Punkte
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 12
06 FrankreichFrankreich Matra 8
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren 6
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees 5

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. „Training“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 29. Juni 2011)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 29. Juni 2011)
  3. „WM-Stände“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 29. Juni 2011)