Großer Preis von Großbritannien 2012

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Flag of the United Kingdom.svg Großer Preis von Großbritannien 2012
Renndaten
9. von 20 Rennen der Formel-1-Saison 2012
Streckenprofil
Name: 2012 Formula 1 Santander British Grand Prix
Datum: 8. Juli 2012
Ort: Silverstone
Kurs: Silverstone Circuit
Länge: 306,198 km in 52 Runden à 5,891 km
Zuschauer: ~ 127.000
Pole-Position
Fahrer: SpanienSpanien Fernando Alonso ItalienItalien Ferrari
Zeit: 1:51,746 min
Schnellste Runde
Fahrer: FinnlandFinnland Kimi Räikkönen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Renault
Zeit: 1:34,661 min (Runde 50)
Podium
Erster: AustralienAustralien Mark Webber OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault
Zweiter: SpanienSpanien Fernando Alonso ItalienItalien Ferrari
Dritter: DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault

Der Große Preis von Großbritannien 2012 fand am 8. Juli auf dem Silverstone Circuit in Silverstone statt und war das neunte Rennen der Formel-1-Saison 2012.

Berichte[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Nach dem Großen Preis von Europa führte Fernando Alonso die Fahrerwertung mit 20 Punkten vor Mark Webber und 23 Punkten vor Lewis Hamilton an. In der Konstrukteurswertung führte Red Bull-Renault mit 39 Punkten vor McLaren-Mercedes und mit 50 Punkten vor Lotus-Renault.

Beim Großen Preis von Großbritannien stellte Pirelli den Fahrern die Reifenmischungen P Zero Hard (silber) und P Zero Soft (gelb), sowie für nasse Bedingungen Cinturato Intermediates (grün) und Cinturato Full-Wets (blau) zur Verfügung.[1]

Im Vorfeld des Grand Prix wurde die Nutzung des Drag Reduction Systems modifiziert. Falls hinter der DRS-Zone gelbe Flaggen gezeigt werden, wird das DRS für diese Zeit deaktiviert. Zuvor gab es bei zwei Rennen Diskussionen um Durchfahrtsstrafen für Fahrer, die ihr DRS vor einer gelben Flagge geöffnet hatten.[2]

Mit Michael Schumacher (dreimal), Alonso (zweimal), Kimi Räikkönen, Hamilton, Sebastian Vettel und Webber (jeweils einmal) traten sechs ehemalige Sieger zu diesem Grand Prix an.

Als Rennkommissare fungierten Paul Gutjahr (SUI), Paolo Longini (ITA), Nigel Mansell (GBR) und Richard Norbury (GBR).

Training[Bearbeiten]

Am ersten Trainingstag regnete es in Silverstone. Im ersten freien Training wurde der Regen zum Ende immer stärker. Die meisten Fahrer fuhren nur wenige Runden.[3] Romain Grosjean erzielte die Bestzeit vor Daniel Ricciardo und Hamilton. In diesem Training übernahm Jules Bianchi den Force India von Nico Hülkenberg, Valtteri Bottas den Williams von Bruno Senna und Dani Clos den HRT von Narain Karthikeyan.[4] Im zweiten Training gab es in der ersten Hälfte wegen des starken Regens kaum Fahrbetrieb. Ein Grund für den geringen Fahrbetrieb war, dass die Teams nur drei Sätze des Cinturato Full-Wets für das gesamte Wochenende zur Verfügung hatten. In der Becketts verlor Senna die Kontrolle über sein Fahrzeug und schlug in die Begrenzung ein. Das Training wurde kurz unterbrochen. Am Ende des Trainings verlor Alonso bei einer Mauerberührung seinen Frontflügel, fuhr jedoch aus eigener Kraft zurück an die Box.[5] Hamilton fuhr die schnellste Runde vor Kamui Kobayashi und Schumacher.[6]

Das dritte freie Training am Samstag fand schließlich unter trockenen Wetterbedingungen statt. Alonso erzielte die schnellste Zeit vor Jenson Button und Grosjean.[7]

Qualifying[Bearbeiten]

Im Vorfeld des Qualifyings wurden die Zuschauer dazu aufgerufen, nicht anzureisen, da die Wiesen-Parkplätze durch den anhaltenden Regen für den Sonntag geschont werden sollten.[8]

Im ersten Abschnitt des Qualifyings, das unter regnerischen Bedingungen ausgetragen wurde, erzielte Vettel die Bestzeit. Die Marussia-, HRT- und Caterham-Piloten sowie Button schieden aus. Charles Pic scheiterte an der 107-Prozent-Regel und somit an der Qualifikation. Er erhielt allerdings eine Startgenehmigung von den Rennkommissaren. Der zweite Teil des Zeitentrainings wurde 6:19 Minuten vor Ende für über eine Stunde unterbrochen, da die Strecke zu nass war. Hamilton erzielte schließlich die schnellste Zeit. Die Sauber- und Toro-Rosso-Piloten sowie Senna, Nico Rosberg und Paul di Resta schieden aus. Grosjean schaffte zwar den Sprung ins finale Segment, da er aber im Kies stecken blieb, war er nicht mehr in der Lage, am weiteren Qualifying teilzunehmen. Im letzten Abschnitt sicherte sich Alonso die Pole-Position vor Webber und Schumacher. Es war Alonsos und Ferraris erste Pole-Position seit dem Großen Preis von Singapur 2010.[9]

Rennen[Bearbeiten]

Bereits auf dem Weg in die Startaufstellung erlitt Witali Petrow einen Motorschaden. Er war daher nicht in der Lage, zum Start anzutreten.[10]

Beim Start wechselte Alonso die Spur und lag damit direkt vor Webber. Dieser wechselte darauf ebenfalls die Spur. Dadurch verlor er an Schwung und Alonso behielt die Führung. Alonso, der im Gegensatz zu Webber auf den härteren Reifen gestartet war,[11] setzte sich in den nächsten Runden leicht von Webber ab. Schumacher behielt zunächst den dritten Platz, Felipe Massa übernahm den vierten Platz von Vettel, der auf den fünften Platz zurückfiel. Bereits in den ersten Kurven holte sich di Resta einen Plattfuß bei einer Kollision mit Grosjean. Er wechselte die Reifen, gab jedoch kurz darauf das Rennen mit einem Folgeschaden auf.[12] Grosjean ließ sich infolge der Kollision seinen beschädigten Frontflügel wechseln.[13]

In den nächsten Runden übte Massa Druck auf Schumacher aus, scheiterte allerdings zunächst mit seinen Überholversuchen. Hinter Schumacher sammelten sich weitere Fahrer. In der elften Runde gelang es Massa in Stowe an seinem Kontrahenten vorbeizufahren. Kurz darauf gingen Pastor Maldonado und Sergio Pérez an die Box. Pérez versuchte vor Brooklands ein Überholmanöver auf der Außenbahn. Maldonado hielt dagegen und versuchte, die Position zu verteidigen. Dabei kollidierten die beiden Piloten. Während Pérez ausschied, fuhr Maldonado nach einem Reparaturstopp weiter. Maldonado wurde von der Rennleitung verwarnt und mit einer Geldstrafe von 10.000 Euro belegt. Pérez äußerte sich nach dem Rennen wütend über Maldonados Verhalten vor der Kollision.[14]

Bei der ersten Boxenstoppphase ging Vettel an Massa und Schumacher vorbei. Sowohl Vettel, als auch Massa führten nach ihren Stopps Überholmanöver im Mittelfeld gegen Piloten, die noch nicht an der Box waren, durch. Alonso ging in der 15. Runde, eine Runde nach Webber, an die Box und blieb vor ihm. Kurzzeitig übernahm Hamilton die Führung des Rennens. In der 19. Runde lieferten sich beide ein Duell über mehrere Kurven, in dem Alonso schließlich vorbei fuhr. Hamilton ging schließlich in der 21. Runde an die Box und wechselte von den harten auf die weichen Reifen. Er fiel hinter Schumacher und Räikkönen zurück. Räikkönen und Hamilton überholten Schumacher in den folgenden Runden: Räikkönen vor Brooklands, Hamilton vor Copse.

Während Alonso an der Spitze seine Führung ausbaute, stoppte Hamilton bereits in der 28. Runde ein weiteres Mal. Er wechselte zurück auf die harten Reifen. Hamilton lag zunächst vor Grosjean, der kurz vor Hamilton seinen zweiten Stopp absolviert hatte. Es gelang Hamilton allerdings nicht, Grosjean lange hinter sich zu halten. Bei den zweiten Boxenstopps war Webber erneut als erster an der Box. Er blieb auf den harten Reifen und fuhr schließlich die bis dahin schnellste Runde. Alonso wechselte mehrere Runden später auf die weichen Reifen und blieb zunächst in Führung. Kobayashi machte bei seinem zweiten Stopp einen Fehler und fuhr mehrere Mechaniker um. Zwei Team-Mitglieder wurden dabei leicht verletzt.[15] Kobayashi erhielt dafür eine Geldstrafe in Höhe von 25.000 Euro.[16]

In den letzten zehn Runden holte Webber auf den führenden Alonso, der auf den weichen Reifen nicht mehr mit Webber mithielt, auf. In der 48. Runde gelang es ihm, vor Brooklands mit Hilfe des DRS an Alonso vorbeizufahren. Er setzte sich in den nächsten Runden von Alonso ab. Auch Vettel holte auf Alonso auf, kam jedoch nicht mehr in Schlagdistanz.

Im Mittelfeld gab es ebenfalls noch ein paar Veränderungen. Schumacher überholte Hamilton und übernahm den siebten Platz. Darüber hinaus gab es ein Duell zwischen Hülkenberg und Senna um den neunten Platz. Zunächst überholte Senna seinen Kontrahenten. Dieser konterte und verlor dabei weitere Positionen.

Webber gewann schließlich sein zweiten Saisonrennen vor Alonso und Vettel. Massa erzielte mit einem vierten Platz seine bis dahin beste Saisonplatzierung. Zudem kam er zum ersten Mal sein 2010 in die Top 4. Räikkönen wurde vor seinem Teamkollegen Grosjean Fünfter. Die weiteren Punkte gingen an Schumacher, Hamilton, Senna und Button.[17]

In der Weltmeisterschaft behielt Alonso die Führung vor Webber. Bei den Konstrukteuren verbesserte sich Ferrari vom vierten auf den zweiten Platz. Lotus behielt den dritten Rang, McLaren fiel auf den vierten Platz zurück. Red Bull führte weiterhin.

Beim Großen Preis von Großbritannien wurde ein neuer Besucherrekord aufgestellt. An den drei Tagen kamen insgesamt 297.000 Zuschauer an die Strecke. Am Freitag waren es 80.000, am Samstag 90.000 und am Sonntag 127.000 Zuschauer.[18]

Meldeliste[Bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
OsterreichÖsterreich Red Bull Racing 01 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel Red Bull RB8 Renault 2.4 V8 P
02 AustralienAustralien Mark Webber
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vodafone McLaren Mercedes 03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button McLaren MP4-27 Mercedes-Benz 2.4 V8 P
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton
ItalienItalien Scuderia Ferrari 05 SpanienSpanien Fernando Alonso Ferrari F2012 Ferrari 2.4 V8 P
06 BrasilienBrasilien Felipe Massa
DeutschlandDeutschland Mercedes AMG Petronas F1 Team 07 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher Mercedes F1 W03 Mercedes-Benz 2.4 V8 P
08 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus F1 Team 09 FinnlandFinnland Kimi Räikkönen Lotus E20 Renault 2.4 V8 P
10 FrankreichFrankreich Romain Grosjean
IndienIndien Sahara Force India F1 Team 11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul di Resta Force India VJM05 Mercedes-Benz 2.4 V8 P
12 FrankreichFrankreich Jules Bianchi[# 1]
DeutschlandDeutschland Nico Hülkenberg[# 1]
SchweizSchweiz Sauber F1 Team 14 JapanJapan Kamui Kobayashi Sauber C31 Ferrari 2.4 V8 P
15 MexikoMexiko Sergio Pérez
ItalienItalien Scuderia Toro Rosso 16 AustralienAustralien Daniel Ricciardo Toro Rosso STR7 Ferrari 2.4 V8 P
17 FrankreichFrankreich Jean-Éric Vergne
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams F1 Team 18 VenezuelaVenezuela Pastor Maldonado Williams FW34 Renault 2.4 V8 P
19 FinnlandFinnland Valtteri Bottas[# 2]
BrasilienBrasilien Bruno Senna[# 2]
MalaysiaMalaysia Caterham F1 Team 20 FinnlandFinnland Heikki Kovalainen Caterham CT01 Renault 2.4 V8 P
21 RusslandRussland Witali Petrow
SpanienSpanien HRT F1 Team 22 SpanienSpanien Pedro de la Rosa HRT F112 Cosworth 2.4 V8 P
23 SpanienSpanien Dani Clos[# 3]
IndienIndien Narain Karthikeyan[# 3]
RusslandRussland Marussia F1 Team 24 DeutschlandDeutschland Timo Glock Marussia MR01 Cosworth 2.4 V8 P
25 FrankreichFrankreich Charles Pic
Anmerkungen
  1. a b Bianchi fuhr den Force India mit der Nummer 12 im ersten freien Training. Hülkenberg übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende.
  2. a b Bottas fuhr den Williams mit der Nummer 19 im ersten freien Training. Senna übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende.
  3. a b Clos fuhr den HRT mit der Nummer 23 im ersten freien Training. Karthikeyan übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende.

Klassifikationen[Bearbeiten]

Qualifying[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Q1 Q2 Q3 Start
01 SpanienSpanien Fernando Alonso ItalienItalien Ferrari[# 1] 1:46,515 1:56,921 1:51,746 01
02 AustralienAustralien Mark Webber OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault[# 1] 1:47,276 1:55,898 1:51,793 02
03 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher DeutschlandDeutschland Mercedes[# 1] 1:46,571 1:55,799 1:52,020 03
04 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault[# 1] 1:46,279 1:56,931 1:52,199 04
05 BrasilienBrasilien Felipe Massa ItalienItalien Ferrari[# 1] 1:47,401 1:56,388 1:53,065 05
06 FinnlandFinnland Kimi Räikkönen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Renault[# 1] 1:47,309 1:56,469 1:53,290 06
07 VenezuelaVenezuela Pastor Maldonado Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault[# 1] 1:46,449 1:56,802 1:53,539 07
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes[# 1] 1:47,433 1:54,897 1:53,543 08
09 DeutschlandDeutschland Nico Hülkenberg[# 2] IndienIndien Force India-Mercedes[# 1] 1:46,334 1:55,556 1:54,382 14
10 FrankreichFrankreich Romain Grosjean Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Renault[# 1] 1:47,043 1:56,388 keine Zeit 09
11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul di Resta IndienIndien Force India-Mercedes[# 1] 1:47,582 1:57,009 10
12 JapanJapan Kamui Kobayashi[# 3] SchweizSchweiz Sauber-Ferrari[# 1] 1:46,649 1:57,071 17
13 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes[# 1] 1:47,724 1:57,108 11
14 AustralienAustralien Daniel Ricciardo ItalienItalien Toro Rosso-Ferrari[# 1] 1:47,266 1:57,132 12
15 BrasilienBrasilien Bruno Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault[# 1] 1:47,105 1:57,426 13
16 FrankreichFrankreich Jean-Éric Vergne[# 4] ItalienItalien Toro Rosso-Ferrari[# 1] 1:47,705 1:57,719 23
17 MexikoMexiko Sergio Pérez SchweizSchweiz Sauber-Ferrari[# 1] 1:46,494 1:57,895 15
18 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes[# 1] 1:48,044 16
19 RusslandRussland Witali Petrow MalaysiaMalaysia Caterham-Renault[# 1] 1:49,027 18
20 FinnlandFinnland Heikki Kovalainen MalaysiaMalaysia Caterham-Renault[# 1] 1:49,477 19
21 DeutschlandDeutschland Timo Glock RusslandRussland Marussia-Cosworth 1:51,618 20
22 SpanienSpanien Pedro de la Rosa SpanienSpanien HRT-Cosworth 1:52,742 21
23 IndienIndien Narain Karthikeyan SpanienSpanien HRT-Cosworth 1:53,040 22
107-Prozent-Zeit: 1:53,718 min (bezogen auf Q1-Bestzeit von 1:46,279 min)
DNQ FrankreichFrankreich Charles Pic[# 5] RusslandRussland Marussia-Cosworth 1:54,143 24
Anmerkungen
  1. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t Rennwagen mit KERS
  2. Nico Hülkenberg wurde aufgrund eines Getriebewechsels um fünf Positionen nach hinten versetzt.
  3. Kamui Kobayashi wurde wegen des Verursachens einer Kollision beim Großen Preis von Europa um fünf Positionen nach hinten versetzt.
  4. Jean-Éric Vergne wurde wegen des Verursachens einer Kollision beim Großen Preis von Europa um zehn Positionen nach hinten versetzt.
  5. Charles Pic wurde aufgrund eines Getriebewechsels um fünf Positionen nach hinten versetzt.

Rennen[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde
01 AustralienAustralien Mark Webber OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault[# 1] 52 2 1:25:11,288 02 1:34,934 (49.)
02 SpanienSpanien Fernando Alonso ItalienItalien Ferrari[# 1] 52 2 + 3,060 01 1:35,385 (49.)
03 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault[# 1] 52 2 + 4,836 04 1:34,897 (52.)
04 BrasilienBrasilien Felipe Massa ItalienItalien Ferrari[# 1] 52 2 + 9,519 05 1:35,041 (50.)
05 FinnlandFinnland Kimi Räikkönen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Renault[# 1] 52 2 + 10,314 06 1:34,661 (50.)
06 FrankreichFrankreich Romain Grosjean Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Renault[# 1] 52 2 + 17,101 09 1:34,884 (50.)
07 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher DeutschlandDeutschland Mercedes[# 1] 52 2 + 29,153 03 1:35,191 (52.)
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes[# 1] 52 2 + 36,463 08 1:36,173 (44.)
09 BrasilienBrasilien Bruno Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault[# 1] 52 2 + 43,347 13 1:35,863 (48.)
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes[# 1] 52 2 + 44,444 16 1:36,086 (52.)
11 JapanJapan Kamui Kobayashi SchweizSchweiz Sauber-Ferrari[# 1] 52 2 + 45,370 17 1:35,478 (48.)
12 DeutschlandDeutschland Nico Hülkenberg IndienIndien Force India-Mercedes[# 1] 52 2 + 47,856 14 1:35,981 (37.)
13 AustralienAustralien Daniel Ricciardo ItalienItalien Toro Rosso-Ferrari[# 1] 52 2 + 51,241 12 1:35,448 (49.)
14 FrankreichFrankreich Jean-Éric Vergne ItalienItalien Toro Rosso-Ferrari[# 1] 52 2 + 53,313 23 1:35,514 (49.)
15 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes[# 1] 52 2 + 57,394 11 1:35,750 (49.)
16 VenezuelaVenezuela Pastor Maldonado Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault[# 1] 51 2 + 1 Runde 07 1:37,515 (34.)
17 FinnlandFinnland Heikki Kovalainen MalaysiaMalaysia Caterham-Renault[# 1] 51 2 + 1 Runde 19 1:38,050 (37.)
18 DeutschlandDeutschland Timo Glock RusslandRussland Marussia-Cosworth 51 2 + 1 Runde 20 1:37,422 (50.)
19 FrankreichFrankreich Charles Pic RusslandRussland Marussia-Cosworth 51 2 + 1 Runde 24 1:38,008 (50.)
20 SpanienSpanien Pedro de la Rosa SpanienSpanien HRT-Cosworth 50 1 + 2 Runden 21 1:39,618 (44.)
21 IndienIndien Narain Karthikeyan SpanienSpanien HRT-Cosworth 50 2 + 2 Runden 22 1:38,339 (50.)
MexikoMexiko Sergio Pérez SchweizSchweiz Sauber-Ferrari[# 1] 11 1 DNF 15 1:39,781 (03.)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul di Resta IndienIndien Force India-Mercedes[# 1] 02 1 DNF 10
RusslandRussland Witali Petrow MalaysiaMalaysia Caterham-Renault[# 1] DNS 18
Anmerkungen
  1. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t Rennwagen mit KERS

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten]

Die ersten zehn des Rennens bekamen 25, 18, 15, 12, 10, 8, 6, 4, 2 bzw. 1 Punkt(e).

Fahrerwertung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 SpanienSpanien Fernando Alonso Ferrari 129
02 AustralienAustralien Mark Webber Red Bull-Renault 116
03 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel Red Bull-Renault 100
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton McLaren-Mercedes 92
05 FinnlandFinnland Kimi Räikkönen Lotus-Renault 83
06 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg Mercedes 75
07 FrankreichFrankreich Romain Grosjean Lotus-Renault 61
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button McLaren-Mercedes 50
09 MexikoMexiko Sergio Pérez Sauber-Ferrari 39
10 VenezuelaVenezuela Pastor Maldonado Williams-Renault 29
11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul di Resta Force India-Mercedes 27
12 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher Mercedes 23
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
13 BrasilienBrasilien Felipe Massa Ferrari 23
14 JapanJapan Kamui Kobayashi Sauber-Ferrari 21
15 BrasilienBrasilien Bruno Senna Williams-Renault 18
16 DeutschlandDeutschland Nico Hülkenberg Force India-Mercedes 17
17 FrankreichFrankreich Jean-Éric Vergne Toro Rosso-Ferrari 4
18 AustralienAustralien Daniel Ricciardo Toro Rosso-Ferrari 2
19 FinnlandFinnland Heikki Kovalainen Caterham-Renault 0
20 RusslandRussland Witali Petrow Caterham-Renault 0
21 DeutschlandDeutschland Timo Glock Marussia-Cosworth 0
22 FrankreichFrankreich Charles Pic Marussia-Cosworth 0
23 IndienIndien Narain Karthikeyan HRT-Cosworth 0
24 SpanienSpanien Pedro de la Rosa HRT-Cosworth 0

Konstrukteurswertung[Bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault 216
02 ItalienItalien Ferrari 152
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Renault 144
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes 142
05 DeutschlandDeutschland Mercedes 98
06 SchweizSchweiz Sauber-Ferrari 60
Pos. Konstrukteur Punkte
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault 47
08 IndienIndien Force India-Mercedes 44
09 ItalienItalien Toro Rosso-Ferrari 6
10 MalaysiaMalaysia Caterham-Renault 0
11 RusslandRussland Marussia-Cosworth 0
12 SpanienSpanien HRT-Cosworth 0

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Sebastian Fränzschky: „Die Reifenmischungen für die kommenden vier Rennen“. Motorsport-Total.com, 21. Mai 2012, abgerufen am 25. Mai 2012.
  2. Marion Rott: „Formel 1 - Kein DRS unter gelben Flaggen“. FIA deaktiviert verstellbaren Heckflügel. Motorsport-Magazin.com, 9. Juli 2012, abgerufen am 9. Juli 2012.
  3. Christian Nimmervoll: „Regen in Silverstone: Auftakt ohne Aussagekraft“. Motorsport-Total.com, 6. Juli 2012, abgerufen am 7. Juli 2012.
  4. „GP Großbritannien in Silverstone / 1. Freies Training“. Motorsport-Total.com, 6. Juli 2012, abgerufen am 7. Juli 2012.
  5. Christian Nimmervoll: „‚Very british‘: Hamilton im Regen voran“. Motorsport-Total.com, 6. Juli 2012, abgerufen am 7. Juli 2012.
  6. „GP Großbritannien in Silverstone / 2. Freies Training“. Motorsport-Total.com, 6. Juli 2012, abgerufen am 7. Juli 2012.
  7. „GP Großbritannien in Silverstone / 3. Freies Training“. Motorsport-Total.com, 7. Juli 2012, abgerufen am 8. Juli 2012.
  8. „Silverstone appelliert an Fans: ‚Bleibt bitte zu Hause!‘“ Motorsport-Total.com, 7. Juli 2012, abgerufen am 8. Juli 2012.
  9. Dieter Rencken: „Silverstone: Alonso schwimmt zur Pole-Position“. Motorsport-Total.com, 7. Juli 2012, abgerufen am 8. Juli 2012.
  10. Fabian Hust: „Caterham: Ein Ausfall schon vor dem Start“. Motorsport-Total.com, 8. Juli 2012, abgerufen am 9. Juli 2012.
  11. Christian Nimmervoll, Dieter Rencken: „Red Bull: Mit konträrer Ferrari-Strategie zum Sieg“. Motorsport-Total.com, 9. Juli 2012, abgerufen am 9. Juli 2012.
  12. Fabian Hust: „Frustrierende Nullnummer für Force India“. Motorsport-Total.com, 8. Juli 2012, abgerufen am 9. Juli 2012.
  13. Stefan Ziegler: „Grojean trotz Nasenwechsels noch starker Sechster“. Motorsport-Total.com, 8. Juli 2012, abgerufen am 9. Juli 2012.
  14. Dieter Rencken, Stefan Ziegler: „Maldonado & Perez: Treffen sich zwei Formel-1-Fahrer ...“ Motorsport-Total.com, 8. Juli 2012, abgerufen am 9. Juli 2012.
  15. Dominik Sharaf: „Zwei Sauber-Mechaniker leicht verletzt“. Motorsport-Total.com, 8. Juli 2012, abgerufen am 9. Juli 2012.
  16. Christian Nimmervoll: „Geldstrafen für Kobayashi und Maldonado“. Motorsport-Total.com, 8. Juli 2012, abgerufen am 9. Juli 2012.
  17. Christian Nimmervoll: „Ganz trocken: Webber gewinnt vor Alonso“. Motorsport-Total.com, 8. Juli 2012, abgerufen am 9. Juli 2012.
  18. Roman Wittemeier: „Silverstone: Rekordbesuch am Renntag“. Motorsport-Total.com, 9. Juli 2012, abgerufen am 9. Juli 2012.