Großer Preis von Kanada 1980

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Flag of Canada.svg Großer Preis von Kanada 1980
Renndaten
13. von 14 Rennen der Formel-1-Saison 1980
Streckenprofil
Name: XIX Grand Prix du Canada
Datum: 28. September 1980
Ort: Montreal
Kurs: Circuit Île Notre-Dame
Länge: 308,7 km in 70 Runden à 4,41 km
Wetter: kalt und trocken
Zuschauer: ~ 80.000
Pole-Position
Fahrer: Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham
Zeit: 1:27,328 min
Schnellste Runde
Fahrer: FrankreichFrankreich Didier Pironi FrankreichFrankreich Ligier
Zeit: 1:28,769 min
Podium
Erster: AustralienAustralien Alan Jones Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams
Zweiter: ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams
Dritter: FrankreichFrankreich Didier Pironi FrankreichFrankreich Ligier

Der Große Preis von Kanada 1980 fand am 28. September in Montreal statt und war das 13. Rennen der Formel-1-Saison 1980.

Berichte[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Die beiden Finalrennen der Saison 1980, die auf dem nordamerikanischen Kontinent ausgetragen wurden, standen im Zeichen des Duells um die Weltmeisterschaft zwischen Alan Jones und Nelson Piquet, die in der WM-Tabelle zum damaligen Zeitpunkt nur einen Punkt auseinander lagen.

Nach dem überraschenden Rückzug von Vittorio Brambilla im Anschluss an den Großen Preis von Italien engagierte das Alfa Romeo-Werksteam dessen Landsmann Andrea de Cesaris als Ersatz. Ein weiterer Neuling an diesem Wochenende war Kevin Cogan, der einen zweiten Williams FW07B des privaten Teams RAM Racing pilotierte. Mit Derek Warwick stand bei Arrows ein dritter Neuling für den Fall zur Verfügung, dass Jochen Mass nach wie vor verletzungsbedingt nicht hätte teilnehmen können. Doch der Deutsche hatte seine Verletzungen soweit auskuriert, dass er wieder an den Start gehen konnte.

Tyrrell setzte einen dritten Werkswagen für Mike Thackwell ein, der sich bereits beim Großen Preis der Niederlande als Ersatz für Mass im Arrows zu qualifizieren versucht hatte. Lotus kehrte hingegen wieder zur Stammbesetzung mit zwei Fahrzeugen zurück und verzichtete auf den Einsatz des dritten Wagens für Nigel Mansell. Ebenfalls nicht mehr dabei war der zweite Ensign für Geoff Lees.

Training[Bearbeiten]

Sämtliche Piloten unterboten während des zweiten Qualifikationstrainings am Samstag ihre jeweiligen Rundenbestzeiten des Vortages.

Passend zur Situation in der Weltmeisterschaft qualifizierten sich die beiden Duellanten Piquet und Jones für die erste Startreihe, wobei der Brasilianer vorn lag, ebenso wie zu diesem Zeitpunkt in der WM-Wertung. Didier Pironi bildete zusammen mit Bruno Giacomelli die zweite Startreihe vor Carlos Reutemann und Keke Rosberg.

Die Michelin-bereiften Fahrzeuge fanden sich allesamt auf den hinteren Startplätzen wieder. Die Nichtqualifikation des amtierenden Weltmeisters Jody Scheckter, der bereits seinen Rücktritt zum Saisonende angekündigt hatte, bildete den negativen Höhepunkt einer für ihn und das Team Ferrari unbefriedigenden Saison.[1]

Rennen[Bearbeiten]

Jones kam besser von seinem Startplatz weg, als der von der Pole-Position gestartete Piquet. Dieser wehrte sich jedoch nach Kräften gegen den Australier, was schließlich Kollision der beiden führte. Während Jones das Rennen fortsetzen konnte, wurden außer Piquets Brabham sieben weitere Fahrzeuge in die Kollision verwickelt, und zwar die Tyrrells von Derek Daly und Jean-Pierre Jarier, die beiden Fittipaldis von Keke Rosberg und Emerson Fittipaldi, sowie die von Mario Andretti, Gilles Villeneuve und Jochen Mass pilotierten Wagen. Das Rennen wurde abgebrochen, da die beschädigten Wagen nicht schnell genug beseitigt werden konnten.

Das Feld formierte sich zum Neustart, an dem auch Piquet, Fittipaldi, Villeneuve, Andretti und Mass in ihren T-Cars teilnahmen. Rosberg startete mit seinem eilig reparierten Fahrzeug aus der Boxengasse. Jarier übernahm den Wagen des Gaststarters Thackwell, der wenige Minuten zuvor als zum damaligen Zeitpunkt jüngster Fahrer an einem Grand-Prix-Start teilgenommen und somit einen Rekord aufgestellt hatte, der erst beim Großen Preis von Ungarn 2009 durch Jaime Alguersuari gebrochen wurde.

Den zweiten Start gewann erneut Jones. Auch Pironi zog an Piquet vorbei auf den zweiten Rang. Bis zur dritten Runde kämpfte sich der Brasilianer jedoch wieder an die Spitze. Er verteidigte diese Position bis zur 24. Runde. Dann musste er aufgrund eines Motorschadens aufgeben, wodurch Jones wieder die Führung übernahm.

In Runde 26 verunglückte Jean-Pierre Jabouille infolge eines Aufhängungsdefektes schwer. Er musste aus seinem zerstörten Wagen herausgeschnitten werden und trug schwerwiegende Beinverletzungen davon.

Alain Prost, der im Mittelfeld gestartet war, hatte sich bis zur 34. Runde bis auf den vierten Rang nach vorn gekämpft. Ein Aufhängungsschaden warf ihn jedoch in Runde 42 aus dem Rennen.

Aufgrund eines Frühstarts erhielt Pironi eine nachträgliche Strafminute. Jones kam als Zweiter mit weniger als einer Minute Rückstand auf den Franzosen ins Ziel, ebenso wie Carlos Reutemann als Dritter. Dadurch wurde Jones zum Sieger vor Reutemann und Pironi erklärt. Aufgrund der damals gültigen Streichresultate-Regelung konnte Piquet den Vorsprung von Jones beim Finallauf in Watkins Glen nicht mehr aufholen. Der Australier stand somit als neuer Weltmeister fest.[2]

Meldeliste[Bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
ItalienItalien Scuderia Ferrari SpA SEFAC 1 Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter Ferrari 312T5 Ferrari 015 3.0 F12 M
2 KanadaKanada Gilles Villeneuve
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Candy Tyrrell Team 3 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier Tyrrell 010 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
4 IrlandIrland Derek Daly
43 NeuseelandNeuseeland Mike Thackwell
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Parmalat Racing Team 5 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Brabham BT49 G
6 MexikoMexiko Héctor Rebaque
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Marlboro Team McLaren 7 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson McLaren M29C G
8 FrankreichFrankreich Alain Prost McLaren M30
DeutschlandDeutschland Team ATS 9 SchweizSchweiz Marc Surer ATS D4 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Essex Lotus 11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Lotus 81 G
12 ItalienItalien Elio de Angelis
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Unipart Racing Team 14 NiederlandeNiederlande Jan Lammers Ensign N180 G
FrankreichFrankreich Équipe Renault Elf 15 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jabouille Renault RE20 Renault EF1 1.5 V6t M
16 FrankreichFrankreich René Arnoux
Brasilien 1968Brasilien Skol Fittipaldi Team 20 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Fittipaldi F8 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
21 FinnlandFinnland Keke Rosberg
ItalienItalien Marlboro Team Alfa Romeo 22 ItalienItalien Andrea de Cesaris Alfa Romeo 179 Alfa Romeo 1260 3.0 V12 G
23 ItalienItalien Bruno Giacomelli
FrankreichFrankreich Équipe Ligier Gitanes 25 FrankreichFrankreich Didier Pironi Ligier JS11/15 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
26 FrankreichFrankreich Jacques Laffite
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Albilad-Williams Racing Team 27 AustralienAustralien Alan Jones Williams FW07B G
28 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Warsteiner Arrows Racing Team 29 ItalienItalien Riccardo Patrese Arrows A3 G
30 DeutschlandDeutschland Jochen Mass
ItalienItalien Osella Squadra Corse 31 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever Osella FA1B G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich RAM/Penthouse Rizla Racing 50 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rupert Keegan Williams FW07B G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich RAM/Rainbow Jeans Racing 51 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kevin Cogan

Klassifikationen[Bearbeiten]

Qualifying[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Qualifikationstraining 1 Qualifikationstraining 2 Start
Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit
01 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 1:31,909 172,736 km/h 1:27,328 181,797 km/h 01
02 AustralienAustralien Alan Jones Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 1:30,710 175,019 km/h 1:28,164 180,073 km/h 02
03 FrankreichFrankreich Didier Pironi FrankreichFrankreich Ligier-Ford 1:31,896 172,761 km/h 1:28,322 179,751 km/h 03
04 ItalienItalien Bruno Giacomelli ItalienItalien Alfa Romeo 1:34,628 167,773 km/h 1:28,575 179,238 km/h 04
05 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 1:31,184 174,109 km/h 1:28,663 179,060 km/h 05
06 FinnlandFinnland Keke Rosberg Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi-Ford 1:33,829 169,201 km/h 1:28,702 178,981 km/h 06
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:31,880 172,791 km/h 1:28,755 178,874 km/h 07
08 ItalienItalien Andrea de Cesaris ItalienItalien Alfa Romeo 1:32,579 171,486 km/h 1:29,026 178,330 km/h 08
09 FrankreichFrankreich Jacques Laffite FrankreichFrankreich Ligier-Ford 1:31,815 172,913 km/h 1:29,130 178,122 km/h 09
10 MexikoMexiko Héctor Rebaque Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 1:33,980 168,930 km/h 1:29,377 177,630 km/h 10
11 ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 1:34,210 168,517 km/h 1:29,400 177,584 km/h 11
12 FrankreichFrankreich Alain Prost Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:33,899 169,075 km/h 1:29,804 176,785 km/h 12
13 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jabouille FrankreichFrankreich Renault 1:34,058 168,789 km/h 1:29,932 176,533 km/h 13
14 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever ItalienItalien Osella-Ford 1:34,603 167,817 km/h 1:29,937 176,524 km/h 14
15 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:34,234 168,474 km/h 1:30,070 176,263 km/h 15
16 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi-Ford 1:36,847 163,929 km/h 1:30,294 175,826 km/h 16
17 ItalienItalien Elio de Angelis Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:32,115 172,350 km/h 1:30,316 175,783 km/h 17
18 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:34,040 168,822 km/h 1:30,559 175,311 km/h 18
19 NiederlandeNiederlande Jan Lammers Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign-Ford 1:34,658 167,720 km/h 1:30,668 175,100 km/h 19
20 IrlandIrland Derek Daly Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:34,843 167,392 km/h 1:30,791 174,863 km/h 20
21 DeutschlandDeutschland Jochen Mass Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 1:38,099 161,837 km/h 1:30,831 174,786 km/h 21
22 KanadaKanada Gilles Villeneuve ItalienItalien Ferrari 1:34,588 167,844 km/h 1:30,855 174,740 km/h 22
23 FrankreichFrankreich René Arnoux FrankreichFrankreich Renault 1:33,693 169,447 km/h 1:30,912 174,630 km/h 23
24 NeuseelandNeuseeland Mike Thackwell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:37,738 162,434 km/h 1:31,036 174,393 km/h 24
DNQ SchweizSchweiz Marc Surer DeutschlandDeutschland ATS-Ford 1:36,060 165,272 km/h 1:31,169 174,138 km/h
DNQ Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter ItalienItalien Ferrari 1:35,179 166,802 km/h 1:31,688 173,152 km/h
DNQ Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rupert Keegan Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 1:35,322 166,551 km/h 1:32,638 171,377 km/h
DNQ Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kevin Cogan Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 1:37,059 163,571 km/h 1:32,745 171,179 km/h

Rennen[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 AustralienAustralien Alan Jones Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 70 0 1:46:45,53 02 1:29,07
02 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 70 0 + 15,54 05 1:29,58
03 FrankreichFrankreich Didier Pironi FrankreichFrankreich Ligier-Ford 70 0 + 19,13 03 1:28,769
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 70 0 + 30,98 07 1:30,34
05 KanadaKanada Gilles Villeneuve ItalienItalien Ferrari 70 0 + 55,23 22 1:30,39
06 MexikoMexiko Héctor Rebaque Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 69 0 + 1 Runde 10 1:30,84
07 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 69 0 + 1 Runde 15 1:30,68
08 FrankreichFrankreich Jacques Laffite FrankreichFrankreich Ligier-Ford 68 0 DNF 09 1:29,68 Kraftstoffmangel
09 FinnlandFinnland Keke Rosberg Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi-Ford 68 0 + 2 Runden 06 1:30,66
10 ItalienItalien Elio de Angelis Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 68 0 + 2 Runden 17 1:30,33
11 DeutschlandDeutschland Jochen Mass Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 67 0 + 3 Runden 21 1:33,78
12 NiederlandeNiederlande Jan Lammers Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign-Ford 66 0 + 4 Runden 19 1:33,01
FrankreichFrankreich Alain Prost Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 41 0 DNF 12 1:30,19 Aufhängungsschaden
FrankreichFrankreich René Arnoux FrankreichFrankreich Renault 39 0 DNF 23 1:33,75 Getriebeschaden
FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jabouille FrankreichFrankreich Renault 25 0 DNF 13 1:31,99 Unfall
Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 23 0 DNF 01 1:30,51 Motorschaden
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 11 0 DNF 18 1:33,42 defekt Kraftstoffeinspritzung
ItalienItalien Andrea de Cesaris ItalienItalien Alfa Romeo 08 0 DNF 08 1:31,72 Getriebeschaden
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever ItalienItalien Osella-Ford 08 0 DNF 14 1:32,96 defekte Kraftstoffpumpe
Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi-Ford 08 0 DNF 16 1:36,12 Dreher
ItalienItalien Bruno Giacomelli ItalienItalien Alfa Romeo 07 0 DNF 04 1:31,34 Unfall
ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 06 0 DNF 11 1:32,44 Kollision
IrlandIrland Derek Daly Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 00 0 DNF 20 Kollision
NeuseelandNeuseeland Mike Thackwell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 00 0 DNF 24 nicht zum Neustart angetreten

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten]

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

Fahrerwertung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 AustralienAustralien Alan Jones Williams 62
02 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Brabham 54
03 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Williams 40
04 FrankreichFrankreich Jacques Laffite Ligier 32
05 FrankreichFrankreich René Arnoux Renault 29
06 FrankreichFrankreich Didier Pironi Ligier 28
07 ItalienItalien Elio de Angelis Lotus 10
08 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jabouille Renault 9
09 ItalienItalien Riccardo Patrese Arrows 7
10 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier Tyrrell 6
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
11 IrlandIrland Derek Daly Tyrrell 6
12 KanadaKanada Gilles Villeneuve Ferrari 6
13 FinnlandFinnland Keke Rosberg Fittipaldi 6
14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson McLaren 6
15 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Fittipaldi 5
16 FrankreichFrankreich Alain Prost McLaren 5
17 DeutschlandDeutschland Jochen Mass Arrows 4
18 ItalienItalien Bruno Giacomelli Alfa Romeo 4
19 Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter Ferrari 2
20 MexikoMexiko Héctor Rebaque Brabham 1

Konstrukteurswertung[Bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams 105
02 FrankreichFrankreich Ligier 60
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham 55
04 FrankreichFrankreich Renault 38
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell 12
06 Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi 11
Pos. Konstrukteur Punkte
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows 11
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren 11
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus 10
10 ItalienItalien Ferrari 8
11 ItalienItalien Alfa Romeo 4

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. „Training“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 29. September 2012)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 29. September 2012)
  3. „WM-Stände“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 29. September 2012)

Weblinks[Bearbeiten]