Großer Preis von Kanada 1992

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Flag of Canada.svg Großer Preis von Kanada 1992
Renndaten
7. von 16 Rennen der Formel-1-Saison 1992
Streckenprofil
Name: Grand Prix Molson du Canada
Datum: 14. Juni 1992
Ort: Montreal
Kurs: Circuit Gilles Villeneuve
Länge: 305,67 km in 69 Runden à 4,43 km
Wetter: bewölkt, aber warm
Zuschauer: ~ 70.000
Pole-Position
Fahrer: Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda
Zeit: 1:19,775 min
Schnellste Runde
Fahrer: OsterreichÖsterreich Gerhard Berger Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda
Zeit: 1:22,325 min
Podium
Erster: OsterreichÖsterreich Gerhard Berger Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda
Zweiter: DeutschlandDeutschland Michael Schumacher Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford
Dritter: FrankreichFrankreich Jean Alesi ItalienItalien Ferrari

Der Große Preis von Kanada 1992 fand am 14. Juni in Montreal statt und war das siebte Rennen der Formel-1-Saison 1992.

Berichte[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Wegen ausstehender Zahlungen, eines gerichtlichen Verfahrens sowie Flugverspätungen standen dem Team Andrea Moda Formula zu Beginn des Rennwochenendes keine Motoren zur Verfügung. Das Brabham-Team, das ebenfalls Judd-Aggregate einsetzte, erklärte sich dazu bereit, ein Exemplar zu verleihen, sodass zumindest Roberto Moreno in die Meldeliste aufgenommen werden konnte. Er musste jedoch bereits nach vier absolvierten Runden in der Vorqualifikation wegen eines technischen Defektes aufgeben.

Gabriele Tarquini bestritt das Wochenende mit dem ersten fertiggestellten Exemplar des neuen Fondmetal GR02

Training[Bearbeiten]

Zum ersten Mal in der laufenden Saison qualifizierte sich nicht Nigel Mansell, sondern der amtierende Weltmeister Ayrton Senna für die Pole-Position. Mansell folgte auf dem dritten Startplatz hinter seinem Teamkollegen Riccardo Patrese und vor Sennas Teamkollege Gerhard Berger. Michael Schumacher teilte sich die dritte Reihe mit Johnny Herbert. Martin Brundle folgte vor den beiden Ferrari F92A von Jean Alesi und Ivan Capelli.[1]

Ähnlich wie im Vorjahr wurde eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 200 km/h während der besten Runde des Trainingsschnellsten nur knapp verfehlt.

Rennen[Bearbeiten]

Senna ging vor Mansell, Patrese, Berger, Schumacher, Brundle und Herbert in Führung. Weiter hinten im Feld kollidierten die beiden Larrousse-Piloten Bertrand Gachot und Ukyō Katayama. Nachdem sich Gachot später infolge eines weiteren Unfalls von Streckenposten hatte anschieben lassen, wurde er wegen unerlaubter Inanspruchnahme fremder Hilfe disqualifiziert.

Im Zuge eines Versuchs, die Führung zu übernehmen, kam Mansell in einer Kurve von der Strecke ab, setzte nach dem Überfahren der Curbs mit dem Frontflügel im Kiesbett auf und drehte sich. Patrese verlor aufgrund des dadurch erforderlichen Ausweichmanövers einen Platz an Berger, wodurch sich eine Doppelführung für McLaren ergab. Mansell konnte das Rennen nicht fortsetzen. Sein Frust über dieses selbst verschuldete Ausscheiden äußerte sich in abfälligen Bemerkungen gegenüber Journalisten. Zudem beschimpfte er McLaren-Teamchef Ron Dennis.

In Runde 19 verunfallte Capelli infolge eines Defektes an seinem Ferrari. Senna schied nach 38 Runden aufgrund eines Elektrikschadens aus. Dadurch lag Berger vor Patrese, Schumacher und Brundle in Führung. Im Zuge eines Überrundungsmanövers überholte Brundle seinen Teamkollegen Schumacher. Dieser gelangte jedoch wenig später auf den zweiten Rang, da sowohl Brundle als auch Patrese wegen Getriebeproblemen aufgeben mussten. Alesi wurde Dritter. March-Pilot Karl Wendlinger belegte den vierten Rang. Ukyō Katayama lag bis zur 62. Runde auf dem fünften Rang. Dann schied er wegen eines Motorschadens aus, sodass am Ende Andrea de Cesaris und Érik Comas die Plätze fünf und sechs belegten.

Durch ihre guten Resultate verringerten insbesondere Wendlinger und Comas die Gefahr für ihre Teams, ab der zweiten Saisonhälfte an der Vorqualifikation teilnehmen zu müssen. [2]

Meldeliste[Bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Honda Marlboro McLaren 1 Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna McLaren MP4/7A Honda RA122E 3.5 V12 G
2 OsterreichÖsterreich Gerhard Berger
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell Racing Organisation 3 FrankreichFrankreich Olivier Grouillard Tyrrell 020B Ilmor 2175A 3.5 V10 G
4 ItalienItalien Andrea de Cesaris
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Canon Williams Team 5 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Williams FW14B Renault RS3C 3.5 V10 G
6 ItalienItalien Riccardo Patrese
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Motor Racing Developments 7 BelgienBelgien Eric van de Poele Brabham BT60B Judd GV 3.5 V10 G
8 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Damon Hill
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Footwork Mugen Honda 9 ItalienItalien Michele Alboreto Footwork FA13 Mugen-Honda MF-351H 3.5 V10 G
10 JapanJapan Aguri Suzuki
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Lotus 11 FinnlandFinnland Mika Häkkinen Lotus 107 Ford Cosworth HB 3.5 V8 G
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Johnny Herbert
ItalienItalien Fondmetal 14 SchweizSchweiz Andrea Chiesa Fondmetal GR01 G
15 ItalienItalien Gabriele Tarquini Fondmetal GR02
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March F1 16 OsterreichÖsterreich Karl Wendlinger March CG911 Ilmor 2175A 3.5 V10 G
17 FrankreichFrankreich Paul Belmondo
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Camel Benetton Ford 19 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher Benetton B192 Ford Cosworth HB 3.5 V8 G
20 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Martin Brundle
ItalienItalien BMS Scuderia Italia 21 FinnlandFinnland JJ Lehto Dallara 192 Ferrari 037 3.5 V12 G
22 ItalienItalien Pierluigi Martini
ItalienItalien Minardi Team 23 Brasilien 1968Brasilien Christian Fittipaldi Minardi M192 Lamborghini 3512 3.5 V12 G
24 ItalienItalien Gianni Morbidelli
FrankreichFrankreich Ligier Gitanes Blondes 25 BelgienBelgien Thierry Boutsen Ligier JS37 Renault RS3C 3.5 V10 G
26 FrankreichFrankreich Érik Comas
ItalienItalien Scuderia Ferrari 27 FrankreichFrankreich Jean Alesi Ferrari F92A Ferrari 040 3.5 V12 G
28 ItalienItalien Ivan Capelli
FrankreichFrankreich Central Park Venturi Larrousse 29 BelgienBelgien Bertrand Gachot Venturi LC92 Lamborghini 3512 3.5 V12 G
30 JapanJapan Ukyō Katayama
IrlandIrland Sasol Jordan Yamaha 32 ItalienItalien Stefano Modena Jordan 192 Yamaha OX99 3.5 V12 G
33 Brasilien 1968Brasilien Maurício Gugelmin
ItalienItalien Andrea Moda Formula 34 Brasilien 1968Brasilien Roberto Moreno Andrea Moda S921 Judd GV 3.5 V10 G

Klassifikationen[Bearbeiten]

Qualifying[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Vorqualifikation 1. Qualifikationstraining 2. Qualifikationstraining Start
Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit
01 Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 1:19,775 199,912 km/h 1:20,590 197,891 km/h 01
02 ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault 1:19,872 199,669 km/h 1:21,075 196,707 km/h 02
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault 1:20,157 198,960 km/h 1:19,948 199,480 km/h 03
04 OsterreichÖsterreich Gerhard Berger Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 1:20,145 198,989 km/h 1:21,038 196,797 km/h 04
05 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford 1:20,456 198,220 km/h 1:21,045 196,780 km/h 05
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Johnny Herbert Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:21,645 195,333 km/h 1:23,043 192,045 km/h 06
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Martin Brundle Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford 1:22,408 193,525 km/h 1:21,738 195,111 km/h 07
08 FrankreichFrankreich Jean Alesi ItalienItalien Ferrari 1:21,777 195,018 km/h 1:22,033 194,410 km/h 08
09 ItalienItalien Ivan Capelli ItalienItalien Ferrari 1:22,297 193,786 km/h 1:26,259 184,885 km/h 09
10 FinnlandFinnland Mika Häkkinen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:22,360 193,638 km/h 1:22,787 192,639 km/h 10
11 JapanJapan Ukyō Katayama FrankreichFrankreich Venturi-Lamborghini 1:27,309 182,662 km/h 1:22,510 193,286 km/h 1:33,438 170,680 km/h 11
12 OsterreichÖsterreich Karl Wendlinger Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ilmor 1:22,778 192,660 km/h 1:22,566 193,155 km/h 12
13 ItalienItalien Gianni Morbidelli ItalienItalien Minardi-Lamborghini 1:22,594 193,089 km/h 1:23,028 192,080 km/h 13
14 ItalienItalien Andrea de Cesaris Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ilmor 1:22,635 192,993 km/h 1:23,948 189,975 km/h 14
15 ItalienItalien Pierluigi Martini ItalienItalien Dallara-Ferrari 1:24,144 189,532 km/h 1:22,850 192,492 km/h 15
16 ItalienItalien Michele Alboreto Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Footwork-Mugen-Honda 1:25,068 187,474 km/h 1:22,878 192,427 km/h 1:23,022 192,094 km/h 16
17 ItalienItalien Stefano Modena IrlandIrland Jordan-Yamaha 1:23,023 192,091 km/h 1:23,572 190,829 km/h 17
18 ItalienItalien Gabriele Tarquini ItalienItalien Fondmetal-Ford 1:24,281 189,224 km/h 1:23,063 191,999 km/h 18
19 BelgienBelgien Bertrand Gachot FrankreichFrankreich Venturi-Lamborghini 1:25,356 186,841 km/h 1:23,410 191,200 km/h 1:23,138 191,826 km/h 19
20 FrankreichFrankreich Paul Belmondo Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ilmor 1:24,852 187,951 km/h 1:23,189 191,708 km/h 20
21 BelgienBelgien Thierry Boutsen FrankreichFrankreich Ligier-Renault 1:23,425 191,166 km/h 1:23,203 191,676 km/h 21
22 FrankreichFrankreich Érik Comas FrankreichFrankreich Ligier-Renault 1:23,537 190,909 km/h 1:23,212 191,655 km/h 22
23 FinnlandFinnland JJ Lehto ItalienItalien Dallara-Ferrari 1:23,793 190,326 km/h 1:23,249 191,570 km/h 23
24 Brasilien 1968Brasilien Maurício Gugelmin IrlandIrland Jordan-Yamaha 1:23,431 191,152 km/h 1:24,640 188,422 km/h 24
25 Brasilien 1968Brasilien Christian Fittipaldi ItalienItalien Minardi-Lamborghini 1:23,759 190,403 km/h 1:23,433 191,147 km/h 25
26 FrankreichFrankreich Olivier Grouillard Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ilmor 1:23,469 191,065 km/h 1:24,060 189,722 km/h 26
DNQ JapanJapan Aguri Suzuki Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Footwork-Mugen-Honda 1:23,958 189,952 km/h 1:23,721 190,490 km/h
DNQ BelgienBelgien Eric van de Poele Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Judd 1:24,858 187,937 km/h 1:24,499 188,736 km/h
DNQ SchweizSchweiz Andrea Chiesa ItalienItalien Fondmetal-Ford 1:29,562 178,067 km/h 1:25,044 187,526 km/h 1:25,612 186,282 km/h
DNQ Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Damon Hill Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Judd 1:26,641 184,070 km/h 1:25,812 185,848 km/h
DNPQ Brasilien 1968Brasilien Roberto Moreno ItalienItalien Andrea Moda-Judd 1:43,557 154,002 km/h

Rennen[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 OsterreichÖsterreich Gerhard Berger Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 69 0 1:37:08,299 04 1:22,325
02 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford 69 0 + 12,401 05 1:22,352
03 FrankreichFrankreich Jean Alesi ItalienItalien Ferrari 69 0 + 1:07,327 08 1:23,774
04 OsterreichÖsterreich Karl Wendlinger Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ilmor 68 0 + 1 Runde 12 1:24,278
05 ItalienItalien Andrea de Cesaris Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ilmor 68 0 + 1 Runde 14 1:24,350
06 FrankreichFrankreich Érik Comas FrankreichFrankreich Ligier-Renault 68 0 + 1 Runde 22 1:24,258
07 ItalienItalien Michele Alboreto Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Footwork-Mugen-Honda 68 0 + 1 Runde 16 1:23,906
08 ItalienItalien Pierluigi Martini ItalienItalien Dallara-Ferrari 68 0 + 1 Runde 15 1:23,856
09 FinnlandFinnland JJ Lehto ItalienItalien Dallara-Ferrari 68 0 + 1 Runde 23 1:23,695
10 BelgienBelgien Thierry Boutsen FrankreichFrankreich Ligier-Renault 67 0 + 2 Runden 21 1:24,284
11 ItalienItalien Gianni Morbidelli ItalienItalien Minardi-Lamborghini 67 1 + 2 Runden 13 1:24,371
12 FrankreichFrankreich Olivier Grouillard Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ilmor 67 1 + 2 Runden 26 1:23,883
13 Brasilien 1968Brasilien Christian Fittipaldi ItalienItalien Minardi-Lamborghini 65 0 DNF 25 1:24,206 defekte Kraftübertragung
14 FrankreichFrankreich Paul Belmondo Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ilmor 64 1 + 5 Runden 20 1:25,860
JapanJapan Ukyō Katayama FrankreichFrankreich Venturi-Lamborghini 61 0 DNF 11 1:23,853 Motorschaden
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Martin Brundle Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford 45 0 DNF 07 1:22,328 defekte Kraftübertragung
ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault 43 0 DNF 02 1:22,871 Getriebeschaden
Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 37 0 DNF 01 1:23,728 Elektrikschaden
ItalienItalien Stefano Modena IrlandIrland Jordan-Yamaha 36 0 DNF 17 1:26,349 Getriebeschaden
FinnlandFinnland Mika Häkkinen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 35 0 DNF 10 1:24,659 Getriebeschaden
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Johnny Herbert Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 34 0 DNF 06 1:24,639 Getriebeschaden
ItalienItalien Ivan Capelli ItalienItalien Ferrari 18 0 DNF 09 1:25,500 Unfall
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault 14 0 DNF 03 1:25,408 Fahrfehler
Brasilien 1968Brasilien Maurício Gugelmin IrlandIrland Jordan-Yamaha 14 0 DNF 24 1:27,223 Getriebeschaden
BelgienBelgien Bertrand Gachot FrankreichFrankreich Venturi-Lamborghini 14 1 DSQ 19 1:26,971 disqualifiziert
ItalienItalien Gabriele Tarquini ItalienItalien Fondmetal-Ford 00 0 DNF 18 defekte Kraftübertragung

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten]

Die ersten sechs des Rennens bekamen 10, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

Fahrerwertung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Williams-Renault 56
02 ItalienItalien Riccardo Patrese Williams-Renault 28
03 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher Benetton-Ford 26
04 OsterreichÖsterreich Gerhard Berger McLaren-Honda 18
05 Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna McLaren-Honda 18
06 FrankreichFrankreich Jean Alesi Ferrari 11
07 ItalienItalien Michele Alboreto Footwork-Mugen-Honda 5
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Martin Brundle Benetton-Ford 5
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
09 ItalienItalien Andrea de Cesaris Tyrrell-Ilmor 4
10 OsterreichÖsterreich Karl Wendlinger March-Ilmor 3
11 ItalienItalien Pierluigi Martini Dallara-Ferrari 2
12 ItalienItalien Ivan Capelli Ferrari 2
13 BelgienBelgien Bertrand Gachot Venturi-Lamborghini 1
14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Johnny Herbert Lotus-Ford 1
15 FrankreichFrankreich Érik Comas Ligier-Renault 1
16 FinnlandFinnland Mika Häkkinen Lotus-Ford 1

Konstrukteurswertung[Bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault 84
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 36
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford 31
04 ItalienItalien Ferrari 13
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Footwork-Mugen-Honda 5
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ilmor 4
Pos. Konstrukteur Punkte
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ilmor 3
08 ItalienItalien Dallara-Ferrari 2
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 2
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Venturi-Lamborghini 1
11 FrankreichFrankreich Ligier-Renault 1

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. „Training“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 8. Januar 2014)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 8. Januar 2014)
  3. „WM-Stände“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 8. Januar 2014)

Weblinks[Bearbeiten]