Großer Preis von Marokko 1958

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Flag of Morocco.svg Großer Preis von Marokko 1958
Renndaten
11. von 11 Rennen der Formel-1-Saison 1958
Streckenprofil
Name: VII Grand Prix du Maroc
Datum: 19. Oktober 1958
Ort: Casablanca, Marokko
Kurs: Circuit d’Ain-Diab
Länge: 403,754 km in 53 Runden à 7,618 km
Wetter: sonnig, trocken, warm
Pole-Position
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Hawthorn ItalienItalien Ferrari
Zeit: 2:23,1 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vanwall
Zeit: 2:22,5 (Runde 21) min
Podium
Erster: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vanwall
Zweiter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Hawthorn ItalienItalien Ferrari
Dritter: Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Phil Hill ItalienItalien Ferrari

Der Große Preis von Marokko 1958 fand am 19. Oktober 1958 auf dem Circuit d’Ain-Diab bei Casablanca statt und war das elfte Rennen der Formel-1-Saison 1958.

Berichte[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Das Saisonfinale der Formel-1-Saison 1958 wurde in Marokko ausgetragen, dies war das einzige Mal, dass ein für die Weltmeisterschaft zählender Grand Prix in diesem Land stattfand.

Mike Hawthorn und Stirling Moss hatten noch die Chance, den Fahrertitel zu gewinnen. Hawthorn reichte ein zweiter Platz, um Weltmeister zu werden. Moss hingegen musste das Rennen gewinnen und Hawthorn hätte höchstens Dritter werden dürfen. Die Konstrukteursweltmeisterschaft war vor dem Rennen bereits entschieden, Vanwall gewann diesen Titel.

Ferrari startete mit drei Wagen. Neben Hawthorn, und Phil Hill, der sich als neuer Stammfahrer beim Team etablierte fuhr erneut Olivier Gendebien für die Scuderia Ferrari. Für Hawthorn war es das letzte Formel-1-Rennen seiner Karriere, er beendete nach der Saison seine Karriere. Konkurrent Vanwall startete ebenfalls mit drei Wagen, neben Moss waren noch Tony Brooks und Stuart Lewis-Evans für das Rennen gemeldet. Da Vanwall sich nach 1958 schrittweise aus der Formel 1 zurückzog und nur noch an vereinzelten Rennen teilnahm, verließ Moss das Team nach dem Großen Preis von Marokko 1958. Für Lewis-Evans war es das letzte Rennen seiner Karriere, da er bei diesem Grand Prix tödlich verunglückte.

Die Mittelfeldteams schickten insgesamt mehr Fahrzeuge ins Rennen als üblich. B.R.M fuhr mit vier Wagen, Jean Behra, Harry Schell, Jo Bonnier und Ron Flockhart waren die Fahrer. Für Behra war es nach einer Saison, die durch unzählige Ausfälle geprägt war das letzte Rennen für B.R.M., er wechselte zu Ferrari. Auch Cooper meldete vier Wagen für den Großen Preis von Marokko, neben Stammfahrern Jack Brabham und Roy Salvadori erhielten Bruce McLaren und Jack Fairman ein Cockpit. Bei Lotus fuhr Cliff Allison neben Graham Hill ein letztes Mal für das Team, auch er wechselte in der folgenden Saison zur Scuderia Ferrari.

Viele Fahrer waren in privaten Wagen für das Rennen gemeldet. Waren dies zuvor meist Maserati 250F, traten beim Großen Preis von Marokko einige Fahrer mit privaten Cooper T45 an, der den Maserati in den folgenden Jahren bei den privaten Wagen verdrängte. Wolfgang Seidel, Hans Herrmann und Masten Gregory fuhren das jeweils letzte Mal auf einem Maserati, für Gerino Gerini war es das letzte Rennen seiner Karriere. Auf Cooper waren Maurice Trintignant, Francois Picard, Andre Guelfi, Tom Bridger und Robert La Caze gemeldet. Bis auf Trintignant fuhren diese Fahrer alle ihr einziges Formel-1-Rennen. La Caze wurde 2012 nach dem Tod von Paul Pietsch als ältester noch lebender Formel-1-Fahrer bekannt.

Training[Bearbeiten]

Das Training zum Großen Preis von Marokko 1958 wurde ein Zweikampf zwischen den Fahrertitelaspiranten Hawthorn und Moss, den Hawthorn mit einer Zehntelsekunde Vorsprung ein letztes Mal für sich entschied. Mit insgesamt vier Trainingsbestzeiten erzielte Hawthorn die meisten Pole-Positions der Formel-1-Saison 1958.

Eine halbe Sekunde langsamer als Moss qualifizierte sich Lewis-Evans auf den dritten Startplatz vor Behra auf Platz vier. Der B.R.M.-Fahrer Behra hielt als einziger mit den Zeiten der beiden Top-Teams Ferrari und Maserati mit. Phil Hill und Gendebien starteten hinter Behra von Position fünf und sechs, Brooks komplettierte die Spitzengruppe auf Startposition sieben.

Im Mittelfeld erreichte Bonnier in seinem zweiten Rennen für B.R.M. den achten Startplatz, sein Teamkollege Schell wurde Zehnter. Zwischen den beiden lag Trintignant, der einmal mehr bester Fahrer derjenigen mit privaten Wagen wurde.

Bester Cooper-Werksfahrer war Fairman auf Startplatz elf, knapp dahinter lag Graham Hill als bester Lotus-Fahrer. Gregory, auf Maserati erreichte einen 13ten Startplatz, konkurrenzfähig war der beste Wagen des Vorjahres allerdings nicht mehr, über vier Sekunden fehlten dem Wagen auf die Pole-Zeit.

Rennen[Bearbeiten]

Formel-1-Weltmeister 1958, Mike Hawthorn

Das Startduell zwischen der beiden Titelaspiranten gewann Moss, währenddessen Phil Hill erneut der beste Start gelang, er verbesserte sich aus der zweiten Startreihe bis auf Position zwei hinter dem Führenden Moss. Anschließend versuchte Phil Hill mehrfach Moss zu überholen, was ihm jedoch nicht gelang. In Runde drei fiel er durch einen Fahrfehler hinter Hawthorn und Bonnier zurück. Durch diese Reihenfolge wäre Hawthorn Weltmeister, doch man entschied sich bei Ferrari, Phil Hill erneut um die Führung antreten zu lassen. Nachdem er Bonnier überholt hatte, ließ Hawthorn ihn vorbei und Phil Hill schloss wieder auf Moss auf. Für Moss erhöhte sich die Fahrertitelchancen, als sein Teamkollege Brooks erst Bonnier und im Anschluss Hawthorn überholte.

In Runde neun schied Trintignant mit Motorschaden aus, in Runde 15 ereilte Flockhart dasselbe Schicksal und auch Behra in seinem letzten Rennen für B.R.M. schied wie in sovielen Rennen zuvor aufgrund der Technik aus. In Runde 15 fuhr Moss beim Überrunden in das Heck von Seidel und beschädigte seinen Wagen, für Seidel war das Rennen mit diesem Unfall beendet. Da es für die schnellste Rennrunde einen Punkt gab, und dieser entscheidend sein konnte, fuhr Moss kurz nach dem Unfall die schnellste Rennrunde des Rennens und führte weiterhin selbiges an. Hinter ihm duellierten sich Hawthorn und Brooks um den dritten Platz, den Hawthorn für sich beanspruchte, nachdem Brooks in Runde 29 mit Motorschaden ausfiel. Da Phil Hill nicht an den Führenden Moss herankam, verzichtete Ferrari auf den Sieg und entschied sich stattdessen für Stallregie. Phil Hill ließ nach Anweisung der Scuderia Ferrari Hawthorn passieren, wodurch Hawthorn den zweiten Platz bekam, der ihm für den Fahrertitel reichen würde.

Die zweite Rennhälfte wurde von mehreren Unfällen überschattet. Dabei schieden Gendebien, Bridger und Picard aus. In Runde 41 kam Lewis-Evans auf eine Öllache und rutschte von der Strecke. Er kollidierte mit mehreren Bäumen, wodurch eine Kraftstoffleitung an seinem Wagen brach und der Wagen Feuer fing. Lewis-Evans rettete sich aus dem Cockpit, lief aber durch Verwirrung und Schock vor den Hilfskräften und Marshalls davon. Er starb sechs Tage später an den Folgen der schweren Verbrennungen. Vanwalls Teamchef, Tony Vandervell, zu diesem Zeitpunkt schwer krank, zog sich als Reaktion aus dem Motorsport zurück. Sein Team nahm in den folgenden beiden Jahren nur noch an zwei Rennen teil. Lewis-Evans war vor seinem Unfall dabei auf Phil Hill und Hawthorn aufzuschließen. Es gewann Moss vor Hawthorn und Phil Hill. Damit war die Fahrerweltmeisterschaft um einen Punkt zugunsten von Hawthorn entschieden, dies war eine der knappsten Weltmeisterschaftsentscheidungen der Formel-1-Geschichte. Nach dem Rennen gratulierte Moss Hawthorn mit den Worten „So you got it you old so-and-so". Hawthorn gab Enzo Ferrari bekannt, dass er vom Motorsport zurücktreten wird. Zu einer offiziellen Bekanntgabe des Rücktritts kam es jedoch nicht mehr, da Hawthorn wenige Woche nach Saisonende bei einem privaten Autounfall starb. Hawthorn war der erste britische Formel-1-Weltmeister, aus diesem Grund wird seit 1959 jedes Jahr die Hawthorn Memorial Trophy verliehen, womit der jeweils beste Fahrer aus Großbritannien, oder dem Commonwealth geehrt wird.

Bonnier erreichte mit Platz vier das erste Mal in seiner Karriere die Punkteränge, Schell wurde fünfter vor Gregory und Salvadori. Dritter in der Fahrerwertung wurde Brooks, vor Salvadori und Peter Collins. Die Konstrukteursweltmeisterschaft war bereits ein Rennen zuvor entschieden, Vanwall erreichte mit 48 Punkten die maximal mögliche Punktzahl. Auch nach absoluten Punkten wäre Vanwall Weltmeister gewurden, der Konstrukteur hatte wie Ferrari 57 Gesamtpunkte, dafür aber mehr Siege erzielt. Dritter wurde Cooper vor B.R.M. und Maserati. Sowohl der Fahrertitel, als auch der Konstrukteurstitel waren die letzten Weltmeisterschaften eines frontmotorbetriebenen Wagens.

Meldeliste[Bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
ItalienItalien Scuderia Ferrari 02 BelgienBelgien Olivier Gendebien Ferrari Dino 246F1 Ferrari 2.4 V6 E
04 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Phil Hill
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Hawthorn
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vandervell Products Ltd 08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss Vanwall VW57 Vanwall 2.5 L4 D
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Brooks
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stuart Lewis-Evans
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Owen Racing Organisation 14 FrankreichFrankreich Jean Behra BRM P25 BRM 2.5 L4 D
16 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Harry Schell
18 SchwedenSchweden Jo Bonnier
20 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ron Flockhart
Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Temple Buell 22 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Masten Gregory Maserati 250F Maserati 2.5 L6 P
ItalienItalien Scuderia Centro Sud 24 DeutschlandDeutschland Wolfgang Seidel Maserati 250F Maserati 2.5 L6 P
26 ItalienItalien Gerino Gerini
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper Car Company 28 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori Cooper T45 Climax 2.2 L4 D
30 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jack Fairman Climax 2.0 L4
50 AustralienAustralien Jack Brabham Climax 1.5 L4
52 NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Lotus 32 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill Lotus 16 Climax 2.0 L4 D
34 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cliff Allison Lotus 12
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rob Walker Racing Team 36 FrankreichFrankreich Maurice Trintignant Cooper T45 Climax 2.2 L4 D
54 FrankreichFrankreich Francois Picard Cooper T43 Climax 1.5 L4
SchwedenSchweden Jo Bonnier 38 DeutschlandDeutschland Hans Herrmann Maserati 250F Maserati 2.5 L6 P
FrankreichFrankreich André Guelfi 48 FrankreichFrankreich André Guelfi Cooper T45 Climax 1.5 L4 D
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich British Racing Partnership 56 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Bridger Cooper T45 Climax 1.5 L4 D
FrankreichFrankreich Robert La Caze 58 FrankreichFrankreich Robert La Caze Cooper T45 Climax 1.5 L4 D

Klassifikationen[Bearbeiten]

Startaufstellung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Zeit Ø-Geschwindigkeit Start
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Hawthorn ItalienItalien Ferrari 2:23,1 191,65 km/h 01
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vanwall 2:23,2 191,51 km/h 02
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stuart Lewis-Evans Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vanwall 2:23,7 190,85 km/h 03
04 FrankreichFrankreich Jean Behra Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 2:23,8 190,71 km/h 04
05 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Phil Hill ItalienItalien Ferrari 2:24,1 190,32 km/h 05
06 BelgienBelgien Olivier Gendebien ItalienItalien Ferrari 2:24,3 190,05 km/h 06
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Brooks Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vanwall 2:24,4 189,92 km/h 07
08 SchwedenSchweden Jo Bonnier Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 2:24,9 189,27 km/h 08
09 FrankreichFrankreich Maurice Trintignant Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 2:26,0 187,84 km/h 09
10 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Harry Schell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 2:26,4 187,33 km/h 10
11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jack Fairman Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 2:27,0 186,56 km/h 11
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 2:27,1 186,44 km/h 12
13 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Masten Gregory ItalienItalien Maserati 2:27,6 185,80 km/h 13
14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 2:28,6 184,55 km/h 14
15 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ron Flockhart Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 2:29,8 183,08 km/h 15
16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cliff Allison Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 2:33,7 178,43 km/h 16
17 ItalienItalien Gerino Gerini ItalienItalien Maserati 2:35,1 176,82 km/h 17
18 DeutschlandDeutschland Hans Herrmann ItalienItalien Maserati 2:35,1 176,82 km/h 18
19 AustralienAustralien Jack Brabham Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 2:36,6 175,13 km/h 19
20 DeutschlandDeutschland Wolfgang Seidel ItalienItalien Maserati 2:38,2 173,36 km/h 20
21 NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 2:41,2 170,13 km/h 21
22 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Bridger Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 2:42,5 168,77 km/h 22
23 FrankreichFrankreich Robert La Caze Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 2:43,1 168,15 km/h 23
24 FrankreichFrankreich Francois Picard Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 2:46,6 164,61 km/h 24
25 FrankreichFrankreich André Guelfi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 2:47,0 164,22 km/h 25

Rennen[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vanwall 53 2:09:15,1 02 2:22,5
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Hawthorn ItalienItalien Ferrari 53 + 1:24,7 01
03 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Phil Hill ItalienItalien Ferrari 53 + 1:25,5 05
04 SchwedenSchweden Jo Bonnier Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 53 + 1:46,7 08
05 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Harry Schell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 53 + 2:33,7 10
06 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Masten Gregory ItalienItalien Maserati 52 + 1 Runde 13
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 51 + 2 Runden 14
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jack Fairman Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 50 + 3 Runden 11
09 DeutschlandDeutschland Hans Herrmann ItalienItalien Maserati 50 + 3 Runden 18
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cliff Allison Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 49 + 4 Runden 16
11 AustralienAustralien Jack Brabham Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 49 + 4 Runden 19
12 ItalienItalien Gerino Gerini ItalienItalien Maserati 48 + 5 Runden 17
13 NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 48 + 5 Runden 21
14 FrankreichFrankreich Robert La Caze Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 48 + 5 Runden 23
15 FrankreichFrankreich André Guelfi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 48 + 5 Runden 25
16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 46 + 7 Runden 12
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stuart Lewis-Evans Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vanwall 41 DNF 03 Tödlicher Unfall
FrankreichFrankreich Francois Picard Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 31 DNF 24 Unfall
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Bridger Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 30 DNF 22 Unfall
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Brooks Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vanwall 29 DNF 07 Motorschaden
BelgienBelgien Olivier Gendebien ItalienItalien Ferrari 29 DNF 06 Unfall
FrankreichFrankreich Jean Behra Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 26 DNF 04 Motorschaden
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ron Flockhart Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 15 DNF 15 Motorschaden
DeutschlandDeutschland Wolfgang Seidel ItalienItalien Maserati 15 DNF 20 Unfall
FrankreichFrankreich Maurice Trintignant Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 09 DNF 09 Motorschaden

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten]

Die ersten fünf des Rennens bekamen 8, 6, 4, 3, 2 Punkte. Der Fahrer mit der schnellsten Rennrunde erhielt zusätzlich 1 Punkt. Es zählten nur die sechs besten Ergebnisse aus elf Rennen. In der Konstrukteurswertung zählten nur die Punkte des bestplatzierten Fahrers eines Teams.

Fahrerwertung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Hawthorn Ferrari 42 (49)
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss Cooper-Climax / Vanwall 41
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Brooks Vanwall 24
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori Cooper-Climax 15
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Collins Ferrari 14
06 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Harry Schell B.R.M. 14
07 FrankreichFrankreich Maurice Trintignant Cooper-Climax 12
08 ItalienItalien Luigi Musso Ferrari 12
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stuart Lewis-Evans Vanwall 11
10 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Phil Hill Ferrari 9
11 FrankreichFrankreich Jean Behra Maserati / B.R.M. 9
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
12 DeutschlandDeutschland Wolfgang Graf Berghe von Trips Ferrari 9
13 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Jimmy Bryan Epperly-Offenhauser 8
14 ArgentinienArgentinien Juan Manuel Fangio Maserati 7
15 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten George Amick Epperly-Offenhauser 6
16 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Johnny Boyd Kurtis Kraft-Offenhauser 4
17 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Tony Bettenhausen Epperly-Offenhauser 4
18 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cliff Allison Lotus-Climax 3
19 AustralienAustralien Jack Brabham Cooper-Climax 3
20 SchwedenSchweden Jo Bonnier B.R.M. 3
21 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Jim Rathmann Epperly-Offenhauser 2

Konstrukteurswertung[Bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vanwall 48 (57)
02 ItalienItalien Ferrari 40 (57)
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 31
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 18
05 ItalienItalien Maserati 6
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus 3

Weblinks[Bearbeiten]