Großer Preis von Monaco 1958

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Flag of Monaco.svg Großer Preis von Monaco 1958
Renndaten
2. von 11 Rennen der Formel-1-Saison 1958
Streckenprofil
Name: XVI Grand Prix Automobile de Monaco
Datum: 18. Mai 1958
Ort: Monte Carlo, Monaco
Kurs: Circuit de Monaco
Länge: 314,5 km in 100 Runden à 3,145 km
Wetter: sonnig, trocken
Pole-Position
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Brooks Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vanwall
Zeit: 1:39,8 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Hawthorn ItalienItalien Ferrari
Zeit: 1:40,6 min
Podium
Erster: FrankreichFrankreich Maurice Trintignant Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax
Zweiter: ItalienItalien Luigi Musso ItalienItalien Ferrari
Dritter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Collins ItalienItalien Ferrari

Der Große Preis von Monaco 1958 fand am 18. Mai 1958 auf dem Circuit de Monaco bei Monte Carlo statt und war das zweite Rennen der Formel-1-Saison 1958.

Berichte[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Lotus 12 – Debüt eines der erfolgreichsten Teams der Formel-1-Geschichte
Debüt des späteren zweimaligen Weltmeisters Graham Hill (1969)
Ein Rob-Walker-T45 2007 in Donington

Nachdem beim Saisonauftakt, dem Großen Preis von Argentinien 1958 nur 10 Fahrer und ein Werksteam teilnahmen, vergrößerte sich das Teilnehmerfeld beim Großen Preis von Monaco 1958 deutlich und einige Fahrer fuhren ihr Debütrennen. Im Vorfeld zum zweiten Saisonrennen fanden drei nicht zur Weltmeisterschaft gehörende Grand Prix statt, Mike Hawthorn gewann für Ferrari die Glover Trophy in Goodwood, Luigi Musso gewann ebenfalls für Ferrari den Großen Preis von Syrakuse und Stirling Moss wiederholte den Erfolg des Auftaktrennens in Argentinien und gewann in Aintree in einem Cooper-Climax.

Ferrari meldete für den Großen Preis von Monaco vier Fahrzeuge, neben den Stammfahrern Hawthorn, Musso und Peter Collins trat erneut Wolfgang Graf Berghe von Trips an. Das Cooper-Werksteam kehrte in die Formel 1 zurück und fuhr wie im Vorjahr mit der Fahrerpaarung Jack Brabham und Roy Salvadori. Das Team brachte erstmals den neuen Wagen an den Start, der Cooper T45 löste damit den Cooper T43 aus dem Vorjahr ab. Außerdem ließ das Team die Fahrer mit unterschiedlichen Motoren fahren, während Brabham einen 2,2 Liter Motor erhielt, fuhr Salvadori den schwächeren 2,0 Liter Motor.

Nachdem der im Auftaktrennen siegreiche Moss wieder für Vanwall angetreten war, setzte man beim Rob Walker Racing Team auf die neue Fahrerpaarung Maurice Trintignant und Ron Flockhart. Für Trintignant wurde der neue Cooper T45 eingesetzt, Flockhart ließ man mit dem alten Cooper T43 fahren. Moss fuhr bei Vanwall wie im Vorjahr an der Seite von Tony Brooks und Stuart Lewis-Evans. Als Wagen setzte man den neuen Vanwall VW 57 ein, eine Weiterentwicklung des Vorjahreswagens Vanwall VW 55.

B.R.M. kehrte ebenfalls in die Formel 1 zurück und trat mit Jean Behra und Harry Schell an, die im Vorjahr noch bei Maserati unter Vertrag gestanden waren und nach dem Ausscheiden dieses Teams zu B.R.M. wechselten. Ein weiteres britisches Team hatte beim Großen Preis von Monaco 1958 sein Formel-1-Debüt, Lotus startete erstmals mit dem Lotus 12. Graham Hill und Cliff Allison gingen für das Team in ihren jeweilig ersten Rennen an den Start. Hill wurde 1962 und 1968 zweimal Weltmeister und hielt über Jahrzehnte den Rekord der meisten Grand Prix Teilnahmen. Wie Cooper auch verzichtete Lotus bei ihrem Wagen auf einen eigens konstruierten Motor und verwendete Climax-Aggregate.

OSCA trat als weiteres britisches Team nach fünf Jahren Pause wieder zu einem Rennen an und setzte einen OSCA F2 für Giulio Cabianca ein, sowie ein OSCA Sports Car für Luigi Piotti. Für das Team war dies die einzige Grand-Prix-Teilnahme in der Formel-1-Saison 1958, für Cabianca das erste Formel-1-Rennen seiner Karriere, für Piotti der finale Grand Prix. Bernie Ecclestone, späterer Formel-1-Chef, ging mit seinem eigenen Team als Fahrer an den Start und setzte zwei Connaught Type B ein. Für ihn war es das erste von zwei Formel-1-Rennen, sein Teamkollege Bruce Kessler, mit dem er sich einen Wagen teilte, fuhr sein einziges Rennen, Paul Emery sein zweites und letztes.

Außerdem waren für das Rennen wieder mehrere Fahrer mit privaten Maserati 250F gemeldet. Jo Bonnier, Giorgio Scarlatti und Paco Godia traten mit eigenen Teams an. Mit Maria Teresa de Filippis versuchte sich erstmals eine Frau für ein Formel-1-Rennen zu qualifizieren, Gerino Gerini und Horace Gould fuhren für die Scuderia Centro Sud und Ken Kavanagh teilte sich seinen Wagen mit Luigi Taramazzo. Beide Fahrer debütierten, für Taramazzo war dies die einzige Grand-Prix-Teilnahme. Louis Chiron versuchte sich ein letztes Mal für ein Rennen zu qualifizieren und wurde mit diesem Versuch der älteste Fahrer der Formel-1-Geschichte. Sein Teamkollege André Testut fuhr wie so viele andere Fahrer in diesem Rennen auch das erste Mal in der Formel 1.

In der Fahrerwertung führte Moss knapp vor Musso und Hawthorn, in der Konstrukteurswertung lag Cooper vor Ferrari und Maserati. Mit Moss und Trintignant nahmen zwei ehemalige Sieger am Rennen teil, Ferrari war zuvor einmal erfolgreich.

Training[Bearbeiten]

Das Training zum Großen Preis von Monaco 1958 war ein Duell zwischen den britischen Teams Vanwall, B.R.M. und Cooper, welches Tony Brooks auf Vanwall für sich entschied, er war der einzige Fahrer der unter der Zeit von 1:40,0 blieb. Brooks erzielte die erste Pole-Position seiner Karriere und da er eine Sekunde Vorsprung auf die Zeit des Zweitplatzierten Vorsprung hatte zeigte er die Konkurrenzfähigkeit des neuen Vanwall VW 57, allerdings blieb dies Brooks einzige Pole-Position in der Formel-1-Saison 1958. Position zwei ging an Behra im B.R.M., der sich knapp vor den Cooper von Brabham und Salvadori qualifizierte. Auch für Cooper erzielte mit dem Wagen eine deutliche Leistungssteigerung mit den Positionen drei bis fünf. Auf diesem Platz qualifizierte sich Trintignant im privaten Cooper T45, der vom Rob Walker Racing Team eingesetzt wurde. Ferrari verlor in diesem Training den Anschluss an die britischen Top-Teams, Hawthorn qualifizierte sich als bester Ferrari-Fahrer auf Platz sechs, Collins erreichte Position neun, Musso startete von zehn und Graf Berghe von Trips ging von Platz zwölf aus ins Rennen. Die Top 10 wurden von Lewis-Evans auf der sieben und Moss auf Startplatz acht komplettiert.

Aus Sicherheitsgründen wurde das Fahrerfeld, welches zum Rennen antrat auf maximal 16 Fahrzeuge beschränkt. 14 Fahrer schieden also bereits im Training aus, wenn ihre Zeiten nicht für die besten 16 gereicht haben. Von den etablierten Teams schafften alle Fahrer die Qualifikation und auch Lotus brachte beide Wagen bei ihrem Debüt in die Startaufstellung, Allison auf Platz 13 und Hill auf Platz 15. Die letzten beiden freien Plätze wurden von Scarlatti und Bonnier belegt.

Nicht für das Rennen qualifizierten sich hingegen das gesamte Team von Ecclestone, der Scuderia Centro Sud, und OSCA, sowie Flockhart im alten Cooper T43, dem Wagen der noch das vorherige Rennen gewann. Außerdem schafften Godia, Chiron, Taramazzo, Kavanagh, Testut und die erste Frau im Fahrerfeld, de Filippis die Qualifikation für den Großen Preis von Monaco 1958 nicht. Ecclestone übergab während des Trainings Les Leston seinen Helm und ließ ihn fahren. Nachdem Leston eine Zeit gefahren war, die für eine Qualifikation reichte, erkannte man den Betrug und Ecclestones Zeit, die von Leston aufgestellt wurden war, wurde nicht gewertet. Auch Leston durfte nicht am Rennen teilnehmen, da er nicht auf der offiziellen Meldeliste stand. [1]

Rennen[Bearbeiten]

Salvadori, der von Platz vier gestartet war übernahm kurzzeitig beim Start die Führung, bremste anschließend zu spät und kollidierte mit einem anderen Wagen nachdem er zu weit in der ersten Kurve nach außen gekommen war. Daraufhin kam er zu einem Reparaturboxenstopp an die Box und fiel zurück. Behra übernahm im B.R.M. die Führung über das Rennen und setzte sich von seinen Kontrahenten ab. Hinter Behra lag Brooks auf Platz zwei vor Brabham und Moss.

Bis zur Runde acht überholte Hawthorn erst Moss und anschließend Brabham und lag somit auf Platz drei hinter Brooks. Die Vanwall bekamen in den nächsten Runden Probleme mit ihren Motoren, erst schied Lewis-Evans mit einem überhitzten Aggregat in Runde 11 aus, dann folgte ihm in Runde 21 Brooks mit einem Motorschaden, sodass nur noch Moss für Vanwall im Rennen war. Hawthorn profitierte von Brooks Ausfall und lag in Runde 22 auf Platz zwei hinter dem Führenden Behra. Die Ausfallserie wurde in den nächsten Runden fortgesetzt, erst erlitt Scarlatti einen Motorschaden, dann fiel auch Behra mit Bremsdefekten aus, wodurch Hawthorn die Führung erbte. Diesen ersten Platz verteidigte er in den folgenden Runden gegen Moss, der auf ihn aufgeschlossen hatte und in Runde 33 ging Moss an Hawthorn vorbei um die Führung zu übernehmen. Das Duell zwischen den beiden um den Sieg wurde jedoch einige Runden später von weiteren technischen Defekten beendet. Erst erlitt Moss, wie schon sein Teamkollege Brooks zuvor einen Motorschaden, dann schied Hawthorn mit einer defekten Kraftstoffpumpe aus. Somit war das Rennen für Vanwall beendet, keiner der drei Wagen erreichte das Ziel, obwohl Moss sechs Runden in Führung war und Siegchancen hatte.

Nachdem mehrere Fahrer in Führung liegend ausgeschieden waren, lag Trintignant im neuen Cooper T45 auf Platz eins und verteidigte sich wie Moss beim Saisonauftaktrennen gegen Musso im Ferrari. Hill lag in seinem Debütrennen im ersten Rennen für Team Lotus auf Position vier und duellierte sich mit Collins um einen Podestplatz als in Runde 69 die Halbwelle an seinem Wagen brach. Auch Cooper-Fahrer Salvadori schied einige Runden zuvor mit gebrochener Halbwelle aus. In Runde 71 verunfallte Bonnier, in Runde 91 erlitt auch Graf Berghe von Trips einen Motorschaden, wodurch die Ausfallquote in diesem Rennen sehr hoch war, lediglich sechs Wagen erreichten das Ziel.

Die Ferrari-Fahrer Musso und Collins kamen in den letzten Rennrunden näher an Trintignant heran, holten ihn jedoch nicht mehr ein. Trintignant gewann mit 20 Sekunden Vorsprung auf Musso das Rennen, welcher sein zweiter und letzter Sieg in der Formel 1 war, beide Erfolge erzielte er beim Großen Preis von Monaco. Für Cooper und das Rob Walker Racing Team war es der zweite Sieg in Folge und die Konkurrenz erkannte, dass die schwächer motorisierten kleineren Mittelmotorwagen entgegen den Erwartungen konkurrenzfähig und siegfähig sind.

Musso und Collins komplettierten das Podium für Ferrari, wodurch Musso die Führung in der Fahrerwertung übernahm ohne ein Rennen gewonnen zu haben. Dies schaffte nach ihm erst wieder Lorenzo Bandini in der Formel-1-Saison 1966. Allerdings war dies die letzte Podestplatzierung für Musso, er verunfallte drei Rennen später beim Großen Preis von Frankreich 1958 tödlich. Brabham erreichte mit drei Runden Rückstand Position vier und damit die erste Punkteplatzierung seiner Karriere, Schell erzielte Position fünf mit neun Runden Rückstand. Mit 13 Runden Rückstand erreichte Allison auf Platz sechs die erste Zielankunft für einen Lotus.

In der Fahrerwertung führte nach dem Rennen Musso vor Moss und Trintignant, Hawthorn und Collins lagen auf Platz vier und fünf. In der Konstrukteurswertung vergrößerte Cooper den Vorsprung auf Ferrari und Maserati, B.R.M. lag durch den fünften Platz von Schell auf Platz vier.

Meldeliste[Bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Spanien 1945Spanien Franzisko Godia-Sales 04 Spanien 1945Spanien Paco Godia Maserati 250F Maserati 2.5 L6 P
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Owen Racing Organisation 06 FrankreichFrankreich Jean Behra BRM P25 BRM 2.5 L4 D
08 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Harry Schell P
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BC Ecclestone 12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bernie Ecclestone[# 1] Connaught Type B Alta 2.5 L4 A
Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Bruce Kessler[# 1]
14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul Emery
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper Car Company 16 AustralienAustralien Jack Brabham Cooper T45 Climax 2.2 L4 D
18 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori Climax 2.0 L4
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich RRC Walker Racing Team 20 FrankreichFrankreich Maurice Trintignant Cooper T45 Climax 2.0 L4 D
22 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ron Flockhart Cooper T43
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Lotus 24 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cliff Allison Lotus 12 Climax 2.0 L4 D
26 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vandervell Products Ltd 28 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss Vanwall VW57 Vanwall 2.5 L4 D
30 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Brooks
32 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stuart Lewis-Evans
ItalienItalien Scuderia Ferrari 34 ItalienItalien Luigi Musso Ferrari Dino 246F1 Ferrari 2.4 V6 E
36 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Collins
38 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Hawthorn
40 DeutschlandDeutschland Wolfgang Graf Berghe von Trips
ItalienItalien Scuderia Centro Sud 42 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Horace Gould Maserati 250F Maserati 2.5 L6 D
48 ItalienItalien Gerino Gerini
ItalienItalien Maria Teresa de Filippis 44 ItalienItalien Maria Teresa de Filippis Maserati 250F Maserati 2.5 L6 P
ItalienItalien Giorgio Scarlatti 46 ItalienItalien Giorgio Scarlatti Maserati 250F Maserati 2.5 L6 P
AustralienAustralien Ken Kavanagh 50 ItalienItalien Luigi Taramazzo[# 2] Maserati 250F Maserati 2.5 L6 P
AustralienAustralien Ken Kavanagh[# 2]
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Automobili OSCA 52 ItalienItalien Giulio Cabianca Osca F2 Osca 1.5 L4
54 ItalienItalien Luigi Piotti
MonacoMonaco André Testut 56 MonacoMonaco André Testut[# 3] Maserati 250F Maserati 2.5 L6 P
MonacoMonaco Louis Chiron[# 3]
SchwedenSchweden Jo Bonnier 08 SchwedenSchweden Jo Bonnier Maserati 250F Maserati 2.5 L6 P

Anmerkungen

  1. a b Beide Fahrer fuhren den Wagen im Training.
  2. a b Beide Fahrer fuhren den Wagen im Training.
  3. a b Beide Fahrer fuhren den Wagen im Training.

Klassifikationen[Bearbeiten]

Startaufstellung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Zeit Ø-Geschwindigkeit Start
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Brooks Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vanwall 1:39,8 113,45 km/h 01
02 FrankreichFrankreich Jean Behra Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 1:40,8 112,32 km/h 02
03 AustralienAustralien Jack Brabham Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 1:41,0 112,10 km/h 03
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 1:41,0 112,10 km/h 04
05 FrankreichFrankreich Maurice Trintignant Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 1:41,1 111,99 km/h 05
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Hawthorn ItalienItalien Ferrari 1:41,5 111,55 km/h 06
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stuart Lewis-Evans Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vanwall 1:41,8 111,22 km/h 07
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vanwall 1:42,3 110,67 km/h 08
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Collins ItalienItalien Ferrari 1:42,4 110,57 km/h 09
10 ItalienItalien Luigi Musso ItalienItalien Ferrari 1:42,6 110,35 km/h 10
11 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Harry Schell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 1:43,8 109,08 km/h 11
12 DeutschlandDeutschland Wolfgang Graf Berghe von Trips ItalienItalien Ferrari 1:44,3 108,55 km/h 12
13 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cliff Allison Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 1:44,6 108,24 km/h 13
14 ItalienItalien Giorgio Scarlatti ItalienItalien Maserati 1:44,7 108,14 km/h 14
15 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 1:45,0 107,83 km/h 15
16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jo Bonnier ItalienItalien Maserati 1:45,0 107,83 km/h 16
17 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ron Flockhart Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 1:45,9 106,91 km/h DNQ
18 AustralienAustralien Ken Kavanagh ItalienItalien Maserati 1:49,0 103,87 km/h DNQ
19 ItalienItalien Gerino Gerini ItalienItalien Maserati 1:49,8 103,11 km/h DNQ
20 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Bruce Kessler Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Connaught-Alta 1:50,5 102,46 km/h DNQ
21 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul Emery Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Connaught-Alta 1:50,8 102,18 km/h DNQ
22 ItalienItalien Maria Teresa de Filippis ItalienItalien Maserati 1:50,8 102,18 km/h DNQ
23 MonacoMonaco André Testut ItalienItalien Maserati 1:51,4 101,63 km/h DNQ
24 ItalienItalien Giulio Cabianca Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Osca 1:52,0 101,09 km/h DNQ
25 ItalienItalien Luigi Piotti Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Osca 1:52,4 100,73 km/h DNQ
26 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Horace Gould ItalienItalien Maserati 1:54,0 99,32 km/h DNQ
27 Spanien 1945Spanien Paco Godia ItalienItalien Maserati keine Zeit DNQ
28 MonacoMonaco Louis Chiron ItalienItalien Maserati keine Zeit DNQ
29 ItalienItalien Luigi Taramazzo ItalienItalien Maserati keine Zeit DNQ
30 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bernie Ecclestone Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Connaught-Alta keine Zeit DNQ

Rennen[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 FrankreichFrankreich Maurice Trintignant Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 100 2:52:27,9 05
02 ItalienItalien Luigi Musso ItalienItalien Ferrari 100 + 20,2 10
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Collins ItalienItalien Ferrari 100 + 38,8 09
04 AustralienAustralien Jack Brabham ItalienItalien Maserati 97 + 3 Runden 03
05 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Harry Schell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 91 + 9 Runden 11
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cliff Allison Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 90 + 10 Runden 13
DeutschlandDeutschland Wolfgang Graf Berghe von Trips ItalienItalien Ferrari 91 DNF 12 Motorschaden
SchwedenSchweden Jo Bonnier ItalienItalien Maserati 71 DNF 16 Unfall
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 69 DNF 15 Halbwelle
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 55 DNF 04 Halbwelle
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Hawthorn ItalienItalien Ferrari 45 DNF 06 Kraftstoffpumpe
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vanwall 37 DNF 08 Motorschaden
FrankreichFrankreich Jean Behra Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 27 DNF 02 Bremsen
ItalienItalien Giorgio Scarlatti ItalienItalien Maserati 26 DNF 14 Motorschaden
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Brooks Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vanwall 21 DNF 01 Motorschaden
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stuart Lewis-Evans Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vanwall 11 DNF 07 Überhitzung

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten]

Die ersten fünf des Rennens bekamen 8, 6, 4, 3, 2 Punkte. Der Fahrer mit der schnellsten Rennrunde erhielt zusätzlich 1 Punkt. Es zählten nur die sechs besten Ergebnisse aus elf Rennen. In der Konstrukteurswertung zählten nur die Punkte des bestplatzierten Fahrers eines Teams.

Fahrerwertung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 ItalienItalien Luigi Musso Ferrari 12
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss Cooper-Climax 8
03 FrankreichFrankreich Maurice Trintignant Cooper-Climax 8
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Hawthorn Ferrari 5
05 ArgentinienArgentinien Juan Manuel Fangio Maserati 4
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Collins Ferrari 4
07 AustralienAustralien Jack Brabham Cooper-Climax 3
08 FrankreichFrankreich Jean Behra Maserati 2
09 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Harry Schell B.R.M. 2

Konstrukteurswertung[Bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 16
02 ItalienItalien Ferrari 12
03 ItalienItalien Maserati 3
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 2

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. GP Stories - Die Rennen des Jahres 1958 In: motorsport-magazin.com, abgerufen am 1. November 2013.

Weblinks[Bearbeiten]