Großer Preis von Monaco 1982

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Flag of Monaco.svg Großer Preis von Monaco 1982
Renndaten
6. von 16 Rennen der Formel-1-Saison 1982
Streckenprofil
Name: XL Grand Prix Automobile de Monaco
Datum: 23. Mai 1982
Ort: Monaco
Kurs: Circuit de Monaco
Länge: 251,712 km in 76 Runden à 3,312 km
Wetter: zunächst sonnig und warm, gegen Ende Nieselregen
Zuschauer: ~ 80.000
Pole-Position
Fahrer: FrankreichFrankreich René Arnoux FrankreichFrankreich Renault
Zeit: 1:23,281 min
Schnellste Runde
Fahrer: ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham
Zeit: 1:26,354 min
Podium
Erster: ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham
Zweiter: FrankreichFrankreich Didier Pironi ItalienItalien Ferrari
Dritter: ItalienItalien Andrea de Cesaris ItalienItalien Alfa Romeo

Der Große Preis von Monaco 1982 fand am 23. Mai statt und war das sechste Rennen der Formel-1-Saison 1982.

Berichte[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Zwei Wochen nach dem Tod von Gilles Villeneuve im Training zum Großer Preis von Belgien trat Ferrari mit nur einem Wagen für Didier Pironi an.

Brabham-Pilot Riccardo Patrese griff erneut auf einen der ausgereifteren BT49 zurück, während der amtierende Weltmeister Nelson Piquet den neueren BT50 mit BMW-Turbomotor pilotierte.

Überraschend kündigte der Reifenhersteller Avon seinen Rückzug aus der Formel 1 an. Da in erster Linie kleinere Teams Reifen dieses Herstellers einsetzten, waren diese davon am meisten betroffen und mussten sich Restbestände sichern, bis sie einen geeigneten neuen Ausstatter fanden. Dem Team March gelang es, große Teile dieser Restbestände zu erwerben und die zuvor verwendeten Pirelli-Reifen dadurch zu ersetzen. Theodore wechselte sofort zu Goodyear.

Der erstmals vom Team Ligier gemeldete JS19 wurde in seiner bestehenden Form für illegal erklärt und durfte nur mit regelkonformen Modifikationen eingesetzt werden. Dadurch änderte sich das Fahrverhalten des Wagens drastisch, was den Fahrern Eddie Cheever und Jacques Laffite während des gesamten Wochenendes Probleme bereitete.

Training[Bearbeiten]

Da nur 20 Piloten am Rennen teilnehmen durften, wurden in einer Vorqualifikation fünf und in den beiden regulären Qualifikationstrainings weitere sechs Fahrer ermittelt, die nicht zugelassen wurden.

René Arnoux sicherte sich die Pole-Position vor Riccardo Patrese, Bruno Giacomelli sowie seinem Renault-Teamkollegen Alain Prost. Didier Pironi folgte vor Keke Rosberg, Andrea de Cesaris und Derek Daly.[1]

Rennen[Bearbeiten]

Arnoux ging vor Giacomelli, Patrese, Prost und Pironi in Führung. Prost überholte Patrese noch während der ersten Runde und gelangte durch den technisch bedingten Ausfall Giacomellis in der vierten Runde auf den zweiten Rang.

Als Arnoux in der 15. Runde nach einem Dreher ausfiel, übernahm Prost die Führung vor Patrese, der rasch aufholte.

Erst in den letzten Runden des Rennens, als es leicht zu regnen begann, traten weitere wesentliche Veränderungen ein. Rosberg, der auf dem fünften Rang lag, schied in Runde 65 nach einem Kontakt mit der Streckenbegrenzung aus. Seinem Teamkollegen Daly passierte im selben Umlauf ein ähnliches Missgeschick in der Tabac-Kurve. Er konnte das Rennen jedoch fortsetzen, obwohl sein Heckflügel beschädigt war und sein Wagen Öl verlor.

In der 74. und somit drittletzten Runde prallte Prost mit hoher Geschwindigkeit in die Streckenbegrenzung im Bereich der Hafenschikane. Dadurch übernahm Patrese die Führung, verlor diese jedoch im folgenden Umlauf aufgrund eines Drehers in der Loews-Kurve an Pironi. Dieser konnte sich den Sieg jedoch nicht sichern, da ihm, ebenso wie dem neuen Zweitplatzierten de Cesaris, in der letzten Runde der Kraftstoff ausging. Nigel Mansell befand sich dadurch scheinbar in der besten Position, um das Rennen zu gewinnen. Patrese wurde allerdings von mehreren Streckenposten wieder angeschoben, da sich sein Wagen im Bereich der engen Haarnadelkurve an einer gefährlichen Stelle befand. Während des Rollens bergab in Richtung des Tunnels gelang es dem Italiener, den Wagen wieder zu starten und die letzte Runde aus eigener Kraft zu Ende zu fahren. Als er die Ziellinie kreuzte, war ihm zunächst nicht bewusst, dass er das Rennen gewonnen hatte. Es war sein erster Grand-Prix-Sieg. Didier Pironi wurde aufgrund seiner zurückgelegten Distanz als Zweiter vor Andrea de Cesaris gewertet. Nigel Mansell und Elio de Angelis folgten auf den Rängen vier und fünf vor Derek Daly.[2]

Meldeliste[Bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Parmalat Racing Team 1 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Brabham BT50 BMW M12/13 1,5 L4t G
2 ItalienItalien Riccardo Patrese Brabham BT49D Ford Cosworth DFV 3.0 V8
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Tyrrell 3 ItalienItalien Michele Alboreto Tyrrell 011 G
4 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brian Henton
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich TAG Williams Team 5 IrlandIrland Derek Daly Williams FW08 G
6 FinnlandFinnland Keke Rosberg
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Marlboro McLaren International 7 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson McLaren MP4/1B M
8 OsterreichÖsterreich Niki Lauda
DeutschlandDeutschland Team ATS 9 DeutschlandDeutschland Manfred Winkelhock ATS D5 G
10 ChileChile Eliseo Salazar
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Player Team Lotus 11 ItalienItalien Elio de Angelis Lotus 91 G
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign Racing 14 KolumbienKolumbien Roberto Guerrero Ensign N181 A
FrankreichFrankreich Équipe Renault Elf 15 FrankreichFrankreich Alain Prost Renault RE30B Renault EF1 1.5 V6t M
16 FrankreichFrankreich René Arnoux
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rothmans March Grand Prix Team 17 DeutschlandDeutschland Jochen Mass March 821 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 A
18 Brasilien 1968Brasilien Raul Boesel
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich LBT Team March 19 SpanienSpanien Emilio de Villota A
Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi Automotive 20 Brasilien 1968Brasilien Chico Serra Fittipaldi F8D P
ItalienItalien Marlboro Team Alfa Romeo 22 ItalienItalien Andrea de Cesaris Alfa Romeo 182 Alfa Romeo 1260 3.0 V12 M
23 ItalienItalien Bruno Giacomelli
FrankreichFrankreich Équipe Talbot Gitanes 25 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever Ligier JS19 Matra MS81 3.0 V12 M
26 FrankreichFrankreich Jacques Laffite
ItalienItalien Scuderia Ferrari SpA SEFAC 28 FrankreichFrankreich Didier Pironi Ferrari 126C2 Ferrari 021 1.5 V6t G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows Racing Team 29 SchweizSchweiz Marc Surer Arrows A4 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 P
30 ItalienItalien Mauro Baldi
ItalienItalien Osella Squadra Corse 31 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier Osella FA1C P
32 ItalienItalien Riccardo Paletti
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Theodore Racing Team 33 NiederlandeNiederlande Jan Lammers Theodore TY02 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Toleman Group Motorsport 35 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Warwick Toleman TG181C Hart 415T 1.5 L4t P
36 ItalienItalien Teo Fabi

Klassifikationen[Bearbeiten]

Qualifying[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Vorqualifikation Qualifikationstraining 1 Qualifikationstraining 2 Start
Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit
01 FrankreichFrankreich René Arnoux FrankreichFrankreich Renault 1:24,543 141,031 km/h 1:23,281 143,168 km/h 01
02 ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 1:24,929 140,390 km/h 1:23,791 142,297 km/h 02
03 ItalienItalien Bruno Giacomelli ItalienItalien Alfa Romeo 1:26,083 138,508 km/h 1:23,939 142,046 km/h 03
04 FrankreichFrankreich Alain Prost FrankreichFrankreich Renault 1:25,766 139,020 km/h 1:24,439 141,205 km/h 04
05 FrankreichFrankreich Didier Pironi ItalienItalien Ferrari 1:27,360 136,484 km/h 1:24,585 140,961 km/h 05
06 FinnlandFinnland Keke Rosberg Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 1:25,125 140,067 km/h 1:24,649 140,855 km/h 06
07 ItalienItalien Andrea de Cesaris ItalienItalien Alfa Romeo 1:24,928 140,392 km/h 1:25,235 139,886 km/h 07
08 IrlandIrland Derek Daly Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 1:25,505 139,444 km/h 1:25,390 139,632 km/h 08
09 ItalienItalien Michele Alboreto Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:25,840 138,900 km/h 1:25,449 139,536 km/h 09
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:27,317 136,551 km/h 1:25,583 139,317 km/h 10
11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:26,202 138,317 km/h 1:25,642 139,221 km/h 11
12 OsterreichÖsterreich Niki Lauda Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:25,838 138,904 km/h 1:26,019 138,611 km/h 12
13 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-BMW 1:26,075 138,521 km/h 1:26,120 138,449 km/h 13
14 DeutschlandDeutschland Manfred Winkelhock DeutschlandDeutschland ATS-Ford 1:27,952 135,565 km/h 1:26,260 138,224 km/h 14
15 ItalienItalien Elio de Angelis Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:27,568 136,159 km/h 1:26,456 137,911 km/h 15
16 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever FrankreichFrankreich Ligier-Matra 1:28,058 135,402 km/h 1:26,463 137,899 km/h 16
17 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brian Henton Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:28,971 134,012 km/h 1:26,690 137,538 km/h 17
18 FrankreichFrankreich Jacques Laffite FrankreichFrankreich Ligier-Matra 1:28,353 134,950 km/h 1:27,007 137,037 km/h 18
19 SchweizSchweiz Marc Surer Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 1:28,380 134,908 km/h 1:27,019 137,018 km/h 19
20 ChileChile Eliseo Salazar DeutschlandDeutschland ATS-Ford 1:29,574 133,110 km/h 1:27,022 137,014 km/h 20
DNQ ItalienItalien Mauro Baldi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 1:29,306 133,510 km/h 1:27,209 136,720 km/h
DNQ NiederlandeNiederlande Jan Lammers Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Theodore-Ford keine Zeit 1:27,523 136,229 km/h
DNQ DeutschlandDeutschland Jochen Mass Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 1:29,901 132,626 km/h 1:29,452 133,292 km/h 1:27,885 135,668 km/h
DNQ Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Warwick Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Toleman-Hart 1:30,352 131,964 km/h 1:31,233 130,690 km/h 1:28,075 135,376 km/h
DNQ FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier ItalienItalien Osella-Ford 1:29,479 133,251 km/h 1:29,057 133,883 km/h 1:28,264 135,086 km/h
DNQ KolumbienKolumbien Roberto Guerrero Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign-Ford 1:32,183 129,343 km/h 1:28,653 134,493 km/h
DNPQ ItalienItalien Teo Fabi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Toleman-Hart 1:30,407 131,884 km/h keine Zeit keine Zeit
DNPQ ItalienItalien Riccardo Paletti ItalienItalien Osella-Ford 1:31,059 130,939 km/h keine Zeit keine Zeit
DNPQ Brasilien 1968Brasilien Raul Boesel Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 1:31,212 130,720 km/h keine Zeit keine Zeit
DNPQ Brasilien 1968Brasilien Chico Serra Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi-Ford 1:31,471 130,350 km/h keine Zeit keine Zeit
DNPQ SpanienSpanien Emilio de Villota Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 1:52,401 106,077 km/h keine Zeit keine Zeit

Rennen[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 76 0 1:54:11,259 02 1:26,354
02 FrankreichFrankreich Didier Pironi ItalienItalien Ferrari 75 0 DNF 05 1:26,664 Kraftstoffmangel
03 ItalienItalien Andrea de Cesaris ItalienItalien Alfa Romeo 75 0 DNF 07 1:27,138 Kraftstoffmangel
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 75 1 + 1 Runde 11 1:27,526
05 ItalienItalien Elio de Angelis Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 75 0 + 1 Runde 15 1:27,641
06 IrlandIrland Derek Daly Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 74 0 DNF 08 1:27,073 Ölverlust
07 FrankreichFrankreich Alain Prost FrankreichFrankreich Renault 73 0 DNF 04 1:26,618 Unfall
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brian Henton Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 72 1 + 4 Runden 17 1:29,939
09 SchweizSchweiz Marc Surer Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 70 0 + 6 Runden 19 1:30,325
10 ItalienItalien Michele Alboreto Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 69 0 DNF 09 1:27,168 Aufhängungsschaden
FinnlandFinnland Keke Rosberg Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 65 0 DNF 06 1:27,472 Aufhängungsschaden
OsterreichÖsterreich Niki Lauda Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 57 0 DNF 12 1:27,415 Motorschaden
Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-BMW 50 0 DNF 13 1:29,508 Motorschaden
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 36 0 DNF 10 1:27,630 defekte Kraftstoffpumpe
DeutschlandDeutschland Manfred Winkelhock DeutschlandDeutschland ATS-Ford 31 0 DNF 14 1:29,017 Differentialschaden
FrankreichFrankreich Jacques Laffite FrankreichFrankreich Ligier-Matra 30 0 DNF 18 1:28,975 Aufgabe
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever FrankreichFrankreich Ligier-Matra 28 0 DNF 16 1:30,335 Motorschaden
ChileChile Eliseo Salazar DeutschlandDeutschland ATS-Ford 21 1 DNF 20 1:31,701 Feuer
FrankreichFrankreich René Arnoux FrankreichFrankreich Renault 14 0 DNF 01 1:27,546 Dreher
ItalienItalien Bruno Giacomelli ItalienItalien Alfa Romeo 04 0 DNF 03 1:30,326 gebrochene Antriebswelle

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten]

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

Fahrerwertung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 FrankreichFrankreich Alain Prost Renault 18
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson McLaren 17
03 FrankreichFrankreich Didier Pironi Ferrari 16
04 FinnlandFinnland Keke Rosberg Williams 14
05 ItalienItalien Riccardo Patrese Brabham 13
06 OsterreichÖsterreich Niki Lauda McLaren 12
07 ItalienItalien Michele Alboreto Tyrrell 10
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Lotus 7
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Elio de Angelis Lotus 7
10 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Williams 6
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
11 KanadaKanada Gilles Villeneuve Ferrari 6
12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever Ligier 4
13 ItalienItalien Andrea de Cesaris Alfa Romeo 4
14 FrankreichFrankreich René Arnoux Renault 4
15 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier Osella 3
16 DeutschlandDeutschland Manfred Winkelhock ATS 2
17 ChileChile Eliseo Salazar ATS 2
18 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Brabham 2
19 IrlandIrland Derek Daly Williams 1
20 Brasilien 1968Brasilien Chico Serra Fittipaldi 1

Konstrukteurswertung[Bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren 29
02 FrankreichFrankreich Renault 22
03 ItalienItalien Ferrari 22
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams 21
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham 15
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus 14
Pos. Konstrukteur Punkte
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell 10
08 DeutschlandDeutschland ATS 4
09 FrankreichFrankreich Ligier 4
10 ItalienItalien Alfa Romeo 4
11 ItalienItalien Osella 3
12 Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi 1

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. „Training“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 1. November 2012)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 1. November 2012)
  3. „WM-Stände“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 1. November 2012)

Weblinks[Bearbeiten]