Großer Preis von Südafrika 1980

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Flag of South Africa 1928-1994.svg Großer Preis von Südafrika 1980
Renndaten
3. von 14 Rennen der Formel-1-Saison 1980
Streckenprofil
Name: XIV Grand Prix of South Africa
Datum: 1. März 1980
Ort: Midrand
Kurs: Kyalami Grand Prix Circuit
Länge: 320,112 km in 78 Runden à 4,104 km
Wetter: bewölkt, aber warm
Zuschauer: ~ 50.000
Pole-Position
Fahrer: FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jabouille FrankreichFrankreich Renault
Zeit: 1:10,00 min
Schnellste Runde
Fahrer: FrankreichFrankreich René Arnoux FrankreichFrankreich Renault
Zeit: 1:13,15 min
Podium
Erster: FrankreichFrankreich René Arnoux FrankreichFrankreich Renault
Zweiter: FrankreichFrankreich Jacques Laffite FrankreichFrankreich Ligier
Dritter: FrankreichFrankreich Didier Pironi FrankreichFrankreich Ligier

Der Große Preis von Südafrika 1980 fand am 1. März auf dem Kyalami Grand Prix Circuit statt und war das dritte Rennen der Formel-1-Saison 1980.

Berichte[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Während der fünfwöchigen Unterbrechung, die zwischen dem zweiten und dritten WM-Lauf des Jahres lag, hatte das ATS Racing Team ein erstes Exemplar des neuen Modells D4 fertiggestellt. Der Wagen wurde von Marc Surer pilotiert. Bei Tyrrell kam ebenfalls ein neues Fahrzeug mit der Bezeichnung Tyrrell 010 zum Einsatz. Von diesem Modell existierte bereits für beide Werksfahrer jeweils ein Exemplar.

Bei Shadow wurde Stefan Johansson nach zwei misslungenen Qualifikationsversuchen in Argentinien und Brasilien durch Geoff Lees ersetzt.

Training[Bearbeiten]

Die beiden Renault-Piloten Jean-Pierre Jabouille und René Arnoux bildeten die erste Startreihe vor Nelson Piquet und Jacques Laffite. Es folgten Didier Pironi und Carlos Reutemann.

Marc Surer verunglückte während des Trainings schwer, musste aus seinem zerstörten Fahrzeug herausgeschnitten werden und trug Beinverletzungen davon. Alain Prost verunfallte unabhängig davon ebenfalls und musste auf eine Teilnahme am Rennen verzichten.[1]

Rennen[Bearbeiten]

Während sich Jabouille und Arnoux leicht absetzen konnten, kämpften dahinter Alan Jones, Jacques Laffite, Carlos Reutemann, Nelson Piquet und Gilles Villeneuve um den zweiten Platz. Im Laufe der ersten Runden griff zudem Jody Scheckter in das Geschehen ein, indem er an Villeneuve und Piquet vorbeizog.

Während Villeneuve durch einen Boxenstopp weit zurückfiel, wurde Jones von Laffite überholt. Aufgrund von Motorproblemen fiel mit Scheckter ab der zwölften Runde auch der zweite Ferrari-Pilot aussichtslos zurück und schließlich in der 15. Runde ganz aus.

Jones musste in Runde 35 aufgrund eines Getriebeschadens aufgeben. Jean-Pierre Jarier, der zwischenzeitlich den fünften Rang belegt hatte, fiel ab der 55. Runde hinter Piquet und Pironi zurück.[2]

Der bis dahin in Führung liegende Jabouille schied in der 62. Runde aufgrund eines Reifenschadens aus. Dennoch kam es mit Arnoux vor Laffite und Pironi zu einem französischen Dreifachsieg. Einen solchen Erfolg dreier Landsmänner hatte es zuletzt beim Großen Preis der USA 1968 gegeben, als mit Jackie Stewart, Graham Hill und John Surtees drei Briten gleichzeitig auf dem Podium standen. Übertroffen wurde dies allerdings durch die Tatsache, dass diesmal auch die drei ersten Plätze der Konstrukteure ausschließlich von französischen Teams erreicht wurden, ebenso wie die Pole-Position und die schnellste Rennrunde.

Meldeliste[Bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
ItalienItalien Scuderia Ferrari SpA SEFAC 1 Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter Ferrari 312T5 Ferrari 015 3.0 F12 M
2 KanadaKanada Gilles Villeneuve
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Candy Tyrrell Team 3 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier Tyrrell 010 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
4 IrlandIrland Derek Daly
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Parmalat Racing Team 5 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Brabham BT49 G
6 ArgentinienArgentinien Ricardo Zunino
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Marlboro Team McLaren 7 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson McLaren M29B G
8 FrankreichFrankreich Alain Prost
DeutschlandDeutschland Team ATS 9 SchweizSchweiz Marc Surer ATS D4 G
10 NiederlandeNiederlande Jan Lammers ATS D3
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Essex Lotus 11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Lotus 81 G
12 ItalienItalien Elio de Angelis
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Unipart Racing Team 14 SchweizSchweiz Clay Regazzoni Ensign N180 G
FrankreichFrankreich Équipe Renault Elf 15 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jabouille Renault RE20 Renault EF1 1.5 V6t M
16 FrankreichFrankreich René Arnoux
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow Cars 17 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Geoff Lees Shadow DN11 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
18 IrlandIrland Dave Kennedy
Brasilien 1968Brasilien Skol Fittipaldi Team 20 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Fittipaldi F7 G
21 FinnlandFinnland Keke Rosberg
ItalienItalien Marlboro Team Alfa Romeo 22 FrankreichFrankreich Patrick Depailler Alfa Romeo 179 Alfa Romeo 1260 3.0 V12 G
23 ItalienItalien Bruno Giacomelli
FrankreichFrankreich Équipe Ligier Gitanes 25 FrankreichFrankreich Didier Pironi Ligier JS11/15 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
26 FrankreichFrankreich Jacques Laffite
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Albilad-Williams Racing Team 27 AustralienAustralien Alan Jones Williams FW07B G
28 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Warsteiner Arrows Racing Team 29 ItalienItalien Riccardo Patrese Arrows A3 G
30 DeutschlandDeutschland Jochen Mass
ItalienItalien Osella Squadra Corse 31 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever Osella FA1 G

Klassifikationen[Bearbeiten]

Qualifying[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Qualifikationstraining 1 Qualifikationstraining 2 Start
Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit
01 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jabouille FrankreichFrankreich Renault 1:10,00 211,063 km/h 1:11,92 205,428 km/h 01
02 FrankreichFrankreich René Arnoux FrankreichFrankreich Renault 1:10,21 210,432 km/h 1:11,11 207,768 km/h 02
03 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 1:11,87 205,571 km/h 1:12,16 204,745 km/h 03
04 FrankreichFrankreich Jacques Laffite FrankreichFrankreich Ligier-Ford 1:11,88 205,543 km/h 1:12,40 204,066 km/h 04
05 FrankreichFrankreich Didier Pironi FrankreichFrankreich Ligier-Ford 1:12,11 204,887 km/h 1:12,16 204,745 km/h 05
06 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 1:12,15 204,773 km/h 1:12,18 204,688 km/h 06
07 FrankreichFrankreich Patrick Depailler ItalienItalien Alfa Romeo 1:13,13 202,029 km/h 1:12,16 204,745 km/h 07
08 AustralienAustralien Alan Jones Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 1:12,23 204,547 km/h 1:12,66 203,336 km/h 08
09 Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter ItalienItalien Ferrari 1:12,95 202,528 km/h 1:12,32 204,292 km/h 09
10 KanadaKanada Gilles Villeneuve ItalienItalien Ferrari 1:12,38 204,123 km/h 1:13,40 201,286 km/h 10
11 ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 1:12,95 202,528 km/h 1:12,50 203,785 km/h 11
12 ItalienItalien Bruno Giacomelli ItalienItalien Alfa Romeo 1:12,51 203,757 km/h 1:12,83 202,861 km/h 12
13 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:12,70 203,224 km/h 1:12,76 203,057 km/h 13
14 ItalienItalien Elio de Angelis Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:12,74 203,112 km/h 1:13,00 202,389 km/h 14
15 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:13,26 201,671 km/h 1:12,93 202,583 km/h 15
16 IrlandIrland Derek Daly Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:13,04 202,278 km/h 1:13,60 200,739 km/h 16
17 ArgentinienArgentinien Ricardo Zunino Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 1:13,05 202,251 km/h 1:13,29 201,588 km/h 17
18 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi-Ford 1:13,23 201,753 km/h 1:13,53 200,930 km/h 18
19 DeutschlandDeutschland Jochen Mass Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 1:13,25 201,698 km/h 1:13,29 201,588 km/h 19
20 SchweizSchweiz Clay Regazzoni Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign-Ford 1:13,56 200,848 km/h 1:13,25 201,698 km/h 20
21 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:14,04 199,546 km/h 1:13,61 200,712 km/h 21
22 FrankreichFrankreich Alain Prost Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:13,76 200,304 km/h keine Zeit DNS
23 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever ItalienItalien Osella-Ford 1:13,84 200,087 km/h 1:13,83 200,114 km/h 22
24 FinnlandFinnland Keke Rosberg Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi-Ford 1:13,84 200,087 km/h 1:13,93 199,843 km/h 23
25 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Geoff Lees Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow-Ford 1:14,46 198,421 km/h 1:15,20 196,468 km/h 24
26 SchweizSchweiz Marc Surer DeutschlandDeutschland ATS-Ford 1:14,54 198,208 km/h keine Zeit DNS
DNQ IrlandIrland Dave Kennedy Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow-Ford 1:15,23 196,390 km/h 1:15,38 195,999 km/h
DNQ NiederlandeNiederlande Jan Lammers DeutschlandDeutschland ATS-Ford keine Zeit 1:15,29 196,233 km/h

Rennen[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 FrankreichFrankreich René Arnoux FrankreichFrankreich Renault 78 0 1:36:52,54 02 1:13,15
02 FrankreichFrankreich Jacques Laffite FrankreichFrankreich Ligier-Ford 78 0 + 34,07 04 1:13,91
03 FrankreichFrankreich Didier Pironi FrankreichFrankreich Ligier-Ford 78 0 + 52,49 05 1:14,19
04 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 78 0 + 1:01,02 03 1:14,57
05 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 77 1 + 1 Runde 06 1:14,41
06 DeutschlandDeutschland Jochen Mass Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 77 0 + 1 Runde 19 1:14,80
07 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 77 1 + 1 Runde 13 1:13,34
08 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi-Ford 77 0 + 1 Runde 18 1:14,90
09 SchweizSchweiz Clay Regazzoni Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign-Ford 77 0 + 1 Runde 20 1:15,05
10 ArgentinienArgentinien Ricardo Zunino Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 77 0 + 1 Runde 17 1:14,93
11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 76 0 + 2 Runden 21 1:15,69
12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 76 0 + 2 Runden 15 1:14,62
13 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Geoff Lees Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow-Ford 70 0 DNF 24 1:16,81 Unfall
ItalienItalien Bruno Giacomelli ItalienItalien Alfa Romeo 69 1 DNF 12 1:14,88 gebrochener Heckflügel
FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jabouille FrankreichFrankreich Renault 61 0 DNF 01 1:13,29 Reifenschaden
IrlandIrland Derek Daly Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 61 1 DNF 16 1:15,10 Reifenschaden
FinnlandFinnland Keke Rosberg Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi-Ford 59 0 DNF 23 1:15,57 Bremsdefekt
FrankreichFrankreich Patrick Depailler ItalienItalien Alfa Romeo 53 2 DNF 07 1:15,08 defekte Kraftstoffzufuhr
AustralienAustralien Alan Jones Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 34 0 DNF 08 1:13,99 Getriebeschaden
KanadaKanada Gilles Villeneuve ItalienItalien Ferrari 31 1 DNF 10 1:14,65 gebrochene Halbachse
Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter ItalienItalien Ferrari 13 1 DNF 09 1:14,68 Motorschaden
ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 10 0 DNF 11 1:14,39 Bremsdefekt
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever ItalienItalien Osella-Ford 08 0 DNF 22 1:16,61 Bremsdefekt
ItalienItalien Elio de Angelis Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 01 0 DNF 14 Dreher

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten]

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

Fahrerwertung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 FrankreichFrankreich René Arnoux Renault 18
02 AustralienAustralien Alan Jones Williams 13
03 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Brabham 9
04 FrankreichFrankreich Didier Pironi Ligier 7
05 ItalienItalien Elio de Angelis Lotus 6
06 FrankreichFrankreich Jacques Laffite Ligier 6
07 FinnlandFinnland Keke Rosberg Fittipaldi 4
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
08 IrlandIrland Derek Daly Tyrrell 3
09 FrankreichFrankreich Alain Prost McLaren 3
10 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Williams 2
11 ItalienItalien Bruno Giacomelli Alfa Romeo 2
12 DeutschlandDeutschland Jochen Mass Arrows 1
13 ItalienItalien Riccardo Patrese Arrows 1

Konstrukteurswertung[Bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 FrankreichFrankreich Renault 18
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams 15
03 FrankreichFrankreich Ligier 13
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham 9
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus 6
Pos. Konstrukteur Punkte
06 Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi 4
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell 3
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren 3
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows 2
10 ItalienItalien Alfa Romeo 2

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. „Training“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 16. September 2012)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 16. September 2012)
  3. „WM-Stände“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 16. September 2012)

Weblinks[Bearbeiten]