Großer Preis von San Marino 1981

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Flag of San Marino.svg Großer Preis von San Marino 1981
Renndaten
4. von 15 Rennen der Formel-1-Saison 1981
Streckenprofil
Name: I Gran Premio di San Marino
Datum: 3. Mai 1981
Ort: Imola
Kurs: Autodromo Dino Ferrari
Länge: 302,4 km in 60 Runden à 5,04 km
Wetter: regnerisch und kühl
Zuschauer: ~ 60.000
Pole-Position
Fahrer: KanadaKanada Gilles Villeneuve ItalienItalien Ferrari
Zeit: 1:34,523 min
Schnellste Runde
Fahrer: KanadaKanada Gilles Villeneuve ItalienItalien Ferrari
Zeit: 1:48,064 min
Podium
Erster: Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham
Zweiter: ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows
Dritter: ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams

Der Große Preis von San Marino 1981 fand am 3. Mai auf dem Autodromo Dino Ferrari statt und war das vierte Rennen der Formel-1-Saison 1981.

Berichte[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Der Große Preis von Italien 1981 sollte wieder wie gewohnt in Monza stattfinden und das Ausweichen nach Imola im Vorjahr eine einmalige Ausnahme bleiben, was auch bis heute der Fall ist. Dennoch bestand weiterhin ein Vertrag mit den Betreibern des Autodromo Dino Ferrari über die Austragung eines WM-Laufs. Um als Grand Prix anerkannt zu werden, musste das Rennen unter einer anderen Flagge veranstaltet werden. Man entschloss sich, den WM-Lauf als Großen Preis von San Marino auszurichten. Der Zwergstaat liegt nur rund 75 Kilometer von der Rennstrecke entfernt.

Aus Protest gegen die Ablehnung des Lotus 88, der entwickelt worden war, um die Regel zu umgehen, wonach mindestens sechs Zentimeter Bodenabstand einzuhalten waren, verzichtete das Team Lotus erstmals seit dem Großen Preis von Kanada 1970 komplett auf eine Teilnahme am Grand-Prix-Wochenende. Zeitgleich wurde in Großbritannien der als Alternative bereitstehende Typ 87 getestet und weiterentwickelt.

Die Diskussion über hydraulische Anlagen, die das Team Brabham zur Absenkung der Rennwagen während der Fahrt entwickelt und eingesetzt hatte, verstummten, da die konkurrierenden Teams inzwischen ähnliche Systeme einsetzten und Brabham dadurch kein Wettbewerbsvorteil mehr hatte.

Bei Tyrrell wurde Ricardo Zunino durch den italienischen Grand-Prix-Debütanten Michele Alboreto ersetzt. Das ATS Racing Team erweiterte sein Engagement kurzzeitig auf zwei Wagen. Als Pilot wurde der Formel-1-Neuling Slim Borgudd engagiert.

Das neue Team Toleman war an diesem Wochenende erstmals vertreten. Die Briten Brian Henton und Derek Warwick wurden als Stammfahrer unter Vertrag genommen. Nach Renault und Ferrari wurde Toleman das dritte Team, das einen Turbomotor in der Formel 1 einsetzte. Es handelte sich dabei um einen Vierzylinder-Motor des Herstellers Hart.

Durch Toleman kamen zum ersten Mal seit dem Großen Preis von Marokko 1958 in der Formel 1 wieder Reifen des Herstellers Pirelli zum Einsatz. Ebenfalls an diesem Wochenende kehrte Avon als Reifenausstatter des Teams Fittipaldi Automotive in die Grand-Prix-Szene zurück. Zuvor waren seit dem Großen Preis von Italien 1959 keine Reifen dieses Herstellers verwendet worden.

Training[Bearbeiten]

In rund 80 Kilometern Entfernung zum Ferrari-Stammwerk in Maranello sicherte sich Gilles Villeneuve zur Freude der meisten Zuschauer mit einer gegenüber Carlos Reutemann um rund sieben Zehntelsekunden kürzeren Rundenzeit die Pole-Position. Die beiden Renault-Piloten René Arnoux und Alain Prost bildeten die zweite Startreihe vor Nelson Piquet und Didier Pironi.[1]

Rennen[Bearbeiten]

Da die Strecke aufgrund vorangegangener Regenfälle beim Start noch feucht war, gingen alle Piloten auf Regenreifen ins Rennen.

Villeneuve und Pironi bildeten zunächst eine Ferrari-Doppelführung vor Reutemann und dem amtierenden Weltmeister Alan Jones. Weiter hinten im Feld ereignete sich unterdessen ein schwerer Unfall, indem Osella-Pilot Miguel Ángel Guerra mit dem March von Eliseo Salazar kollidierte und in die Streckenbegrenzung geschleudert wurde. Der Argentinier musste aus seinem zerstörten Fahrzeug herausgeschnitten werden und trug Beinverletzungen davon.

Als Jones versuchte, Reutemann zu überholen, verteidigte sich dieser mit einem harten Manöver, wobei Jones' Frontflügel beschädigt wurde. Der dadurch erforderliche Boxenstopp des Australiers brachte Riccardo Patrese auf den vierten Rang. Wenig später überholte er Reutemann. Infolge einer Kollision zwischen Jacques Laffite und René Arnoux übernahmen die beiden Brabham-Piloten Nelson Piquet und Héctor Rebaque die Plätze fünf und sechs.

Aufgrund abtrocknender Strecke stoppte Villeneuve in der 14. Runde, um Slicks montieren zu lassen. Kurz nachdem er die Box verlassen hatte, begann es jedoch wieder zu regnen. In Runde 16 musste er erneut die Box ansteuern, um wieder auf Regenreifen zu wechseln. Pironi gelangte dadurch in Führung vor Patrese, Piquet und Reutemann.

Bis zur 47. Runde kämpfte sich Piquet an Patrese und Pironi vorbei an die Spitze. Aufgrund einer Beschädigung fiel Pironi bis zum Ende des Rennens auf den fünften Rang hinter Rebaque zurück. Andrea de Cesaris belegte den sechsten Platz.[2]

Meldeliste[Bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Albilad-Williams Racing Team 1 AustralienAustralien Alan Jones Williams FW07C Ford Cosworth DFV 3.0 V8 M
2 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell Racing Team 3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever Tyrrell 010 M
4 ItalienItalien Michele Alboreto
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Parmalat Racing Team 5 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Brabham BT49C M
6 MexikoMexiko Héctor Rebaque
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Marlboro McLaren International 7 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson McLaren MP4/1 M
8 ItalienItalien Andrea de Cesaris McLaren M29F
DeutschlandDeutschland Team ATS 9 NiederlandeNiederlande Jan Lammers ATS D4 M
10 SchwedenSchweden Slim Borgudd
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign Racing 14 SchweizSchweiz Marc Surer Ensign N180B M
FrankreichFrankreich Équipe Renault Elf 15 FrankreichFrankreich Alain Prost Renault RE20B Renault EF1 1.5 V6t M
16 FrankreichFrankreich René Arnoux
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March Grand Prix Team 17 ChileChile Eliseo Salazar March 811 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 M
18 IrlandIrland Derek Daly
Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi Automotive 20 FinnlandFinnland Keke Rosberg Fittipaldi F8C A
21 Brasilien 1968Brasilien Chico Serra
ItalienItalien Marlboro Team Alfa Romeo 22 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Alfa Romeo 179C Alfa Romeo 1260 3.0 V12 M
23 ItalienItalien Bruno Giacomelli
FrankreichFrankreich Équipe Talbot Gitanes 25 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jabouille Ligier JS17 Matra MS81 3.0 V12 M
26 FrankreichFrankreich Jacques Laffite
ItalienItalien Scuderia Ferrari SpA SEFAC 27 KanadaKanada Gilles Villeneuve Ferrari 126CK Ferrari 021 1.5 V6t M
28 FrankreichFrankreich Didier Pironi
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ragno Arrows Beta Racing Team 29 ItalienItalien Riccardo Patrese Arrows A3B Ford Cosworth DFV 3.0 V8 M
30 ItalienItalien Siegfried Stohr
ItalienItalien Osella Squadra Corse 31 ArgentinienArgentinien Miguel Ángel Guerra Osella FA1B M
32 ItalienItalien Beppe Gabbiani
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Theodore Racing Team 33 FrankreichFrankreich Patrick Tambay Theodore TY01 M
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Candy Toleman Motorsport 35 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brian Henton Toleman TG181 Hart 415T 1.5 L4t P
36 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Warwick

Klassifikationen[Bearbeiten]

Qualifying[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Qualifikationstraining 1 Qualifikationstraining 2 Start
Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit
01 KanadaKanada Gilles Villeneuve ItalienItalien Ferrari 1:35,576 189,838 km/h 1:34,523 191,953 km/h 01
02 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 1:35,844 189,308 km/h 1:35,229 190,530 km/h 02
03 FrankreichFrankreich René Arnoux FrankreichFrankreich Renault 1:35,281 190,426 km/h 1:35,292 190,404 km/h 03
04 FrankreichFrankreich Alain Prost FrankreichFrankreich Renault 1:35,579 189,832 km/h 3:58,089 76,207 km/h 04
05 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 1:37,417 186,251 km/h 1:35,733 189,527 km/h 05
06 FrankreichFrankreich Didier Pironi ItalienItalien Ferrari 1:36,168 188,670 km/h 1:35,868 189,260 km/h 06
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:37,639 185,827 km/h 1:36,241 188,527 km/h 07
08 AustralienAustralien Alan Jones Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 1:36,280 188,450 km/h 1:36,317 188,378 km/h 08
09 ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 1:37,061 186,934 km/h 1:36,390 188,235 km/h 09
10 FrankreichFrankreich Jacques Laffite FrankreichFrankreich Ligier-Matra 1:38,908 183,443 km/h 1:36,477 188,066 km/h 10
11 ItalienItalien Bruno Giacomelli ItalienItalien Alfa Romeo 1:39,372 182,587 km/h 1:36,776 187,485 km/h 11
12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti ItalienItalien Alfa Romeo 1:37,586 185,928 km/h 1:36,919 187,208 km/h 12
13 MexikoMexiko Héctor Rebaque Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 1:38,823 183,601 km/h 1:37,264 186,544 km/h 13
14 ItalienItalien Andrea de Cesaris Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:38,019 185,107 km/h 1:37,382 186,318 km/h 14
15 FinnlandFinnland Keke Rosberg Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi-Ford 1:37,459 186,171 km/h 1:37,906 185,321 km/h 15
16 FrankreichFrankreich Patrick Tambay Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Theodore-Ford 1:39,215 182,876 km/h 1:37,545 186,006 km/h 16
17 ItalienItalien Michele Alboreto Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:39,341 182,644 km/h 1:37,771 185,577 km/h 17
18 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jabouille FrankreichFrankreich Ligier-Matra 1:38,140 184,879 km/h 1:38,702 183,826 km/h 18
19 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:38,363 184,460 km/h 1:38,266 184,642 km/h 19
20 ItalienItalien Beppe Gabbiani ItalienItalien Osella-Ford 1:39,245 182,820 km/h 1:38,302 184,574 km/h 20
21 SchweizSchweiz Marc Surer Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign-Ford 1:38,340 184,503 km/h 1:38,488 184,225 km/h 21
22 ArgentinienArgentinien Miguel Ángel Guerra ItalienItalien Osella-Ford 1:39,799 181,805 km/h 1:38,773 183,694 km/h 22
23 ChileChile Eliseo Salazar Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 1:39,161 182,975 km/h 1:38,827 183,594 km/h 23
24 SchwedenSchweden Slim Borgudd DeutschlandDeutschland ATS-Ford 1:41,196 179,296 km/h 1:39,079 183,127 km/h 24
DNQ ItalienItalien Siegfried Stohr Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 1:39,112 183,066 km/h 1:39,553 182,255 km/h
DNQ IrlandIrland Derek Daly Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 1:39,453 182,438 km/h 1:39,157 182,983 km/h
DNQ NiederlandeNiederlande Jan Lammers DeutschlandDeutschland ATS-Ford 1:40,872 179,872 km/h 1:39,419 182,500 km/h
DNQ Brasilien 1968Brasilien Chico Serra Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi-Ford 1:51,454 162,794 km/h 1:41,114 179,441 km/h
DNQ Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Warwick Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Toleman-Hart 1:54,020 159,130 km/h 1:43,187 175,836 km/h
DNQ Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brian Henton Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Toleman-Hart 1:49,951 165,019 km/h keine Zeit

Rennen[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 60 0 1:51:23,97 05 1:48,83
02 ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 60 0 + 4,58 09 1:49,41
03 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 60 0 + 6,60 02 1:49,75
04 MexikoMexiko Héctor Rebaque Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 60 0 + 22,88 13 1:49,18
05 FrankreichFrankreich Didier Pironi ItalienItalien Ferrari 60 0 + 25,92 06 1:49,17
06 ItalienItalien Andrea de Cesaris Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 60 0 + 1:06,60 14 1:50,26
07 KanadaKanada Gilles Villeneuve ItalienItalien Ferrari 60 2 + 1:41,97 01 1:48,064
08 FrankreichFrankreich René Arnoux FrankreichFrankreich Renault 59 0 + 1 Runde 03 1:50,10
09 SchweizSchweiz Marc Surer Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign-Ford 59 1 + 1 Runde 21 1:50,11
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 58 1 + 2 Runden 07 1:48,37
11 FrankreichFrankreich Patrick Tambay Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Theodore-Ford 58 1 + 2 Runden 16 1:49,56
12 AustralienAustralien Alan Jones Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 58 2 + 2 Runden 08 1:49,75
13 SchwedenSchweden Slim Borgudd DeutschlandDeutschland ATS-Ford 57 2 + 3 Runden 24 1:50,88
FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jabouille FrankreichFrankreich Ligier-Matra 45 7 NC 18 1:51,49 nicht gewertet
ChileChile Eliseo Salazar Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 38 0 DNF 23 1:51,83 Motorschaden
ItalienItalien Michele Alboreto Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 31 0 DNF 17 1:50,95 Kollision
ItalienItalien Beppe Gabbiani ItalienItalien Osella-Ford 31 0 DNF 20 1:50,98 Kollision
ItalienItalien Bruno Giacomelli ItalienItalien Alfa Romeo 28 0 DNF 11 1:51,23 Kollision
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 28 0 DNF 19 1:50,59 Kollision
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti ItalienItalien Alfa Romeo 27 1 DNF 12 1:51,11 Getriebeschaden
FinnlandFinnland Keke Rosberg Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi-Ford 14 0 DNF 15 1:53,86 Motorschaden
FrankreichFrankreich Jacques Laffite FrankreichFrankreich Ligier-Matra 07 0 DNF 10 1:50,34 Kollision
FrankreichFrankreich Alain Prost FrankreichFrankreich Renault 02 0 DNF 04 1:57,39 Getriebeschaden
ArgentinienArgentinien Miguel Ángel Guerra ItalienItalien Osella-Ford 00 0 DNF 22 Unfall

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten]

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

Fahrerwertung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Williams 25
02 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Brabham 22
03 AustralienAustralien Alan Jones Williams 18
04 ItalienItalien Riccardo Patrese Arrows 10
05 FrankreichFrankreich Alain Prost Renault 4
06 MexikoMexiko Héctor Rebaque Brabham 3
07 SchweizSchweiz Marc Surer Ensign 3
08 ItalienItalien Elio de Angelis Lotus 3
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
09 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Alfa Romeo 3
10 FrankreichFrankreich Didier Pironi Ferrari 2
11 FrankreichFrankreich René Arnoux Renault 2
12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever Tyrrell 2
13 FrankreichFrankreich Patrick Tambay Theodore 1
14 FrankreichFrankreich Jacques Laffite Ligier 1
15 ItalienItalien Andrea de Cesaris McLaren 1

Konstrukteurswertung[Bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams 43
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham 25
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows 10
04 FrankreichFrankreich Renault 6
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign 3
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus 3
Pos. Konstrukteur Punkte
07 ItalienItalien Alfa Romeo 3
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell 2
09 ItalienItalien Ferrari 2
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Theodore 1
11 FrankreichFrankreich Ligier 1
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren 1

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. „Training“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 14. Oktober 2012)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 14. Oktober 2012)
  3. „WM-Stände“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 14. Oktober 2012)

Weblinks[Bearbeiten]