Großer Preis von San Marino 1987

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Flag of San Marino.svg Großer Preis von San Marino 1987
Renndaten
2. von 16 Rennen der Formel-1-Saison 1987
Streckenprofil
Name: VII Gran Premio di San Marino
Datum: 3. Mai 1987
Ort: Imola
Kurs: Autodromo Dino Ferrari
Länge: 297,36 km in 59 Runden à 5,04 km
Wetter: bewölkt, aber trocken
Zuschauer: ~ 120.000
Pole-Position
Fahrer: Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus
Zeit: 1:25,826 min
Schnellste Runde
Fahrer: ItalienItalien Teo Fabi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton
Zeit: 1:29,246 min
Podium
Erster: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams
Zweiter: Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus
Dritter: ItalienItalien Michele Alboreto Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren

Der Große Preis von San Marino 1987 fand am 3. Mai auf dem Autodromo Dino Ferrari statt und war das zweite Rennen der Formel-1-Saison 1987.

Berichte[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Während der drei Wochen, die zwischen dem Auftaktrennen in Brasilien und dem zweiten WM-Lauf des Jahres in Imola lagen, stellte Zakspeed ein erstes Exemplar des neuen Typ 871 fertig, welches von Martin Brundle pilotiert wurde. Ebenfalls erstmals zum Einsatz kam der neue Minardi M187 und der March 871. Das Ligier-Team konnte nach dem kurzfristig notwendig gewordenen Umbau des JS29 auf Megatron-Motoren mit den beiden Piloten René Arnoux und Piercarlo Ghinzani verspätet in die Saison einsteigen, ebenso wie das neue Team Larrousse, das mit einem Lola-Chassis und Ford-Cosworth-Saugmotor antrat. Philippe Alliot wurde als Stammfahrer unter Vertrag genommen. Gabriele Tarquini debütierte an diesem Wochenende am Steuer eines zweiten Osella.

Training[Bearbeiten]

Nachdem er die Tagesbestzeit erzielt hatte, verunglückte Nelson Piquet am ersten Trainingstag in Folge eines Reifenschadens in der schnellen Tamburello-Kurve schwer. Formel-1-Arzt Sid Watkins untersagte ihm daraufhin die Teilnahme am Rennen. Goodyear erklärte sich aus Sicherheitsgründen dazu bereit, über Nacht neue Reifen, die besser zur Streckencharakteristik passten, einzufliegen.

Am Samstag sicherte sich Ayrton Senna im Lotus 99T die Pole-Position vor Nigel Mansell im Williams FW11B. Benetton-Pilot Teo Fabi und Alain Prost auf McLaren folgten in der zweiten Reihe vor den beiden Ferrari-Piloten Michele Alboreto und Gerhard Berger.[1]

Rennen[Bearbeiten]

Während der zweiten Runde übernahm Mansell in der Tosa-Kurve die Spitzenposition von Ayrton Senna, der seine Pole-Position zunächst in eine Führung umgesetzt hatte. In der vierten Runde gelangte auch Prost an Senna vorbei und holte auf Mansell auf, bis er in Runde 15 aufgrund eines Elektrikdefektes aufgeben musste. Unterdessen hatte auch Alboreto Senna überholt und lag dadurch auf dem zweiten Rang.

Früher als geplant stoppte Mansell an der Box, um seine Reifen wechseln zu lassen. Dadurch lagen kurzzeitig Alboreto und Senna an der Spitze, bis diese ihrerseits ihre Boxenstopps absolvierten. Riccardo Patrese lag zu diesem Zeitpunkt auf dem zweiten Rang, da er seinen Stopp erst relativ spät absolvierte. Aufgrund zu hohen Kraftstoffverbrauchs musste er sich jedoch in der Schlussphase deutlich zurückfallen lassen.

Mansell siegte mit fast einer halben Minute Vorsprung vor Senna, der von einem Turbodruckverlust an Alboretos Ferrari profitierte. Der Italiener erreichte das Ziel als Dritter vor Stefan Johansson. Martin Brundle erzielte als Fünfter die beiden ersten WM-Punkte für Zakspeed. Sechster wurde Satoru Nakajima und errang somit als erster Japaner einen WM-Punkt.[2]

Meldeliste[Bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Marlboro McLaren International 1 FrankreichFrankreich Alain Prost McLaren MP4/3 TAG/Porsche TTE PO1 1.5 V6t G
2 SchwedenSchweden Stefan Johansson
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Data General Team Tyrrell 3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Palmer Tyrrell DG016 Ford Cosworth DFZ 3.5 V8 G
4 FrankreichFrankreich Philippe Streiff
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Canon Williams Honda Team 5 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Williams FW11B Honda RA167E 1.5 V6t G
6 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Motor Racing Developments 7 ItalienItalien Riccardo Patrese Brabham BT56 BMW M12/13 1.5 L4t G
8 ItalienItalien Andrea de Cesaris
DeutschlandDeutschland West Zakspeed Racing 9 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Martin Brundle Zakspeed 871 Zakspeed 1500/4 1.5 L4t G
10 DeutschlandDeutschland Christian Danner Zakspeed 861
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Camel Team Lotus Honda 11 JapanJapan Satoru Nakajima Lotus 99T Honda RA166E 1.5 V6t G
12 Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna
FrankreichFrankreich Team El Charro AGS 14 FrankreichFrankreich Pascal Fabre AGS JH22 Ford Cosworth DFZ 3.5 V8 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Leyton House March Racing Team 16 ItalienItalien Ivan Capelli March 871 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich USF&G Arrows Megatron 17 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Warwick Arrows A10 Megatron M12/13 1.5 L4t G
18 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton Formula Ltd 19 ItalienItalien Teo Fabi Benetton B187 Ford Cosworth GBA 1.5 V6t G
20 BelgienBelgien Thierry Boutsen
ItalienItalien Osella Squadra Corse 21 ItalienItalien Alex Caffi Osella FA1I Alfa Romeo 890T 1.5 V8t G
22 ItalienItalien Gabriele Tarquini Osella FA1G
ItalienItalien Minardi F1 Team 23 SpanienSpanien Adrián Campos Minardi M187 Motori Moderni 615-90 1.5 V6t G
24 ItalienItalien Alessandro Nannini
FrankreichFrankreich Ligier Loto 25 FrankreichFrankreich René Arnoux Ligier JS29B Megatron M12/13 1.5 L4t G
26 ItalienItalien Piercarlo Ghinzani
ItalienItalien Scuderia Ferrari SpA SEFAC 27 ItalienItalien Michele Alboreto Ferrari F1/87 Ferrari 033D 1.5 V6t G
28 OsterreichÖsterreich Gerhard Berger
FrankreichFrankreich Larrousse Calmels 30 FrankreichFrankreich Philippe Alliot Lola LC87 Ford Cosworth DFZ 3.5 V8 G

Klassifikationen[Bearbeiten]

Qualifying[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur 1. Qualifikationstraining 2. Qualifikationstraining Start
Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit
01 Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Honda 1:27,543 207,258 km/h 1:25,826 211,404 km/h 01
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Honda 1:26,204 210,477 km/h 1:25,946 211,109 km/h 02
03 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Honda 1:25,997 210,984 km/h keine Zeit DNS
04 FrankreichFrankreich Alain Prost Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-TAG-Porsche 1:29,317 203,142 km/h 1:26,135 210,646 km/h 03
05 ItalienItalien Teo Fabi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford 1:27,801 206,649 km/h 1:27,270 207,906 km/h 04
06 OsterreichÖsterreich Gerhard Berger ItalienItalien Ferrari 1:28,229 205,647 km/h 1:27,280 207,883 km/h 05
07 ItalienItalien Michele Alboreto ItalienItalien Ferrari 1:29,653 202,380 km/h 1:28,074 206,009 km/h 06
08 ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-BMW 1:28,447 205,140 km/h 1:28,421 205,200 km/h 07
09 SchwedenSchweden Stefan Johansson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-TAG-Porsche 1:30,416 200,672 km/h 1:28,708 204,536 km/h 08
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Megatron 1:30,379 200,755 km/h 1:28,848 204,214 km/h 09
11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Warwick Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Megatron 1:28,887 204,124 km/h 1:29,236 203,326 km/h 10
12 BelgienBelgien Thierry Boutsen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford 1:28,929 204,028 km/h 1:28,908 204,076 km/h 11
13 JapanJapan Satoru Nakajima Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Honda 1:29,579 202,547 km/h 1:30,545 200,387 km/h 12
14 FrankreichFrankreich René Arnoux FrankreichFrankreich Ligier-Megatron 1:31,078 199,214 km/h 1:29,861 201,912 km/h DNS
15 ItalienItalien Andrea de Cesaris Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-BMW 1:30,627 200,205 km/h 1:30,382 200,748 km/h 13
16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Martin Brundle DeutschlandDeutschland Zakspeed 1:31,931 197,365 km/h 1:31,094 199,179 km/h 14
17 ItalienItalien Alessandro Nannini ItalienItalien Minardi-Motori Moderni 1:31,789 197,671 km/h keine Zeit 15
18 SpanienSpanien Adrián Campos ItalienItalien Minardi-Motori Moderni 1:41,520 178,723 km/h 1:31,818 197,608 km/h 16
19 DeutschlandDeutschland Christian Danner DeutschlandDeutschland Zakspeed 1:32,977 195,145 km/h 1:31,903 197,426 km/h 17
20 ItalienItalien Piercarlo Ghinzani FrankreichFrankreich Ligier-Megatron 1:32,873 195,364 km/h 1:32,248 196,687 km/h 18
21 ItalienItalien Alex Caffi ItalienItalien Osella-Alfa Romeo 1:32,308 196,559 km/h 1:33,298 194,474 km/h 19
22 FrankreichFrankreich Philippe Streiff Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:35,001 190,987 km/h 1:33,155 194,772 km/h 20
23 FrankreichFrankreich Philippe Alliot Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola-Ford 1:34,458 192,085 km/h 1:33,846 193,338 km/h 21
24 ItalienItalien Ivan Capelli Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 1:37,463 186,163 km/h 1:33,872 193,284 km/h 22
25 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Palmer Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:34,632 191,732 km/h 1:36,127 188,750 km/h 23
26 FrankreichFrankreich Pascal Fabre FrankreichFrankreich AGS-Ford 1:39,747 181,900 km/h 1:36,159 188,687 km/h 24
27 ItalienItalien Gabriele Tarquini ItalienItalien Osella-Alfa Romeo 1:43,446 175,396 km/h keine Zeit 25

Rennen[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Honda 59 1 1:31:24,076 02 1:30,711
02 Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Honda 59 1 + 27,545 01 1:30,851
03 ItalienItalien Michele Alboreto ItalienItalien Ferrari 59 1 + 39,144 06 1:31,054
04 SchwedenSchweden Stefan Johansson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-TAG-Porsche 59 2 + 1:00,689 08 1:29,543
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Martin Brundle DeutschlandDeutschland Zakspeed 57 0 + 2 Runden 14 1:34,573
06 JapanJapan Satoru Nakajima Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Honda 57 0 + 2 Runden 12 1:31,891
07 DeutschlandDeutschland Christian Danner DeutschlandDeutschland Zakspeed 57 0 + 2 Runden 17 1:34,996
08 FrankreichFrankreich Philippe Streiff Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 57 0 + 2 Runden 20 1:35,406
09 ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-BMW 57 1 + 2 Runden 07 1:31,564
10 FrankreichFrankreich Philippe Alliot Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola-Ford 56 0 + 3 Runden 21 1:33,668
11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Warwick Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Megatron 55 0 DNF 10 1:31,582 Kraftstoffmangel
12 ItalienItalien Alex Caffi ItalienItalien Osella-Alfa Romeo 54 0 DNF 19 1:34,506 Kraftstoffmangel
13 FrankreichFrankreich Pascal Fabre FrankreichFrankreich AGS-Ford 53 0 + 6 Runden 24 1:38,543
ItalienItalien Teo Fabi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford 51 0 DNF 04 1:29,246 Turboladerschaden
BelgienBelgien Thierry Boutsen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford 48 0 DNF 11 1:31,586 Motorschaden
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Megatron 48 0 DNF 09 1:32,262 Kupplungsschaden
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Palmer Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 48 0 DNF 23 1:36,182 Kupplungsschaden
ItalienItalien Andrea de Cesaris Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-BMW 39 0 DNF 13 1:31,160 Dreher
SpanienSpanien Adrián Campos ItalienItalien Minardi-Motori Moderni 30 0 DNF 16 1:34,709 Getriebeschaden
ItalienItalien Gabriele Tarquini ItalienItalien Osella-Alfa Romeo 26 0 DNF 25 1:40,126 Getriebeschaden
ItalienItalien Alessandro Nannini ItalienItalien Minardi-Motori Moderni 25 0 DNF 15 1:34,036 Motorschaden
ItalienItalien Ivan Capelli Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 18 0 DNF 22 1:37,839 Verteilerschaden
OsterreichÖsterreich Gerhard Berger ItalienItalien Ferrari 16 1 DNF 05 1:32,929 Elektrikschaden
FrankreichFrankreich Alain Prost Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-TAG-Porsche 14 0 DNF 03 1:31,409 Elektrikschaden
ItalienItalien Piercarlo Ghinzani FrankreichFrankreich Ligier-Megatron 07 0 DNF 18 1:34,817 Handlingprobleme

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten]

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

Fahrerwertung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Williams 10
02 FrankreichFrankreich Alain Prost McLaren 9
03 FrankreichFrankreich Stefan Johansson McLaren 7
04 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Williams 6
05 Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna Lotus 6
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
06 ItalienItalien Michele Alboreto Ferrari 4
07 OsterreichÖsterreich Gerhard Berger Ferrari 3
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Martin Brundle Zakspeed 2
09 BelgienBelgien Thierry Boutsen Benetton 2
10 JapanJapan Satoru Nakajima Lotus 1

Konstrukteurswertung[Bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams 16
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren 16
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus 7
Pos. Konstrukteur Punkte
04 ItalienItalien Ferrari 7
05 DeutschlandDeutschland Zakspeed 7
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton 2

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. „Training“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 2. Juni 2013)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 2. Juni 2013)
  3. „WM-Stände“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 2. Juni 2013)

Weblinks[Bearbeiten]