Großer Preis von San Marino 1989

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Flag of San Marino.svg Großer Preis von San Marino 1989
Renndaten
2. von 16 Rennen der Formel-1-Saison 1989
Streckenprofil
Name: 9° Gran Premio Kronenbourg di San Marino
Datum: 23. April 1989
Ort: Imola
Kurs: Autodromo Enzo e Dino Ferrari
Länge: 292,32 km in 58 Runden à 5,04 km
Wetter: bewölkt, aber warm
Pole-Position
Fahrer: Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda
Zeit: 1:26,010 min
Schnellste Runde
Fahrer: FrankreichFrankreich Alain Prost Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda
Zeit: 1:26,795 min
Podium
Erster: Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda
Zweiter: FrankreichFrankreich Alain Prost Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda
Dritter: ItalienItalien Alessandro Nannini Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford

Der Große Preis von San Marino 1989 fand am 23. April auf dem zu Ehren des im Vorjahr verstorbenen Ferrari-Präsidenten umbenannten Autodromo Enzo e Dino Ferrari statt und war das zweite Rennen der Formel-1-Saison 1989.

Berichte[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Gabriele Tarquini wurde von AGS als Nachfolger für Philippe Streiff, der seine Formel-1-Karriere nach einem schweren Unfall hatte beenden müssen, unter Vertrag genommen.

Tyrrell brachte zwei Exemplare des neuen Wagens mit der Bezeichnung 018 an den Start, nachdem beim Saisonauftakt in Brasilien noch Vorjahresfahrzeuge zum Einsatz gekommen waren.

Training[Bearbeiten]

Die von zahlreichen Rennwochenenden des Vorjahres bekannte erste Startreihe, bestehend aus den beiden McLaren von Ayrton Senna und Alain Prost ergab sich auch nach dem zweiten Qualifikationstraining in Imola. Die zweite Reihe wurde von Nigel Mansell im Ferrari und Riccardo Patrese auf Williams gebildet. Dahinter folgten deren beiden Teamkollegen Gerhard Berger und Thierry Boutsen.

Da das erste reguläre Qualifikationstraining freitags bei feuchten Streckenbedingungen stattfand, qualifizierten sich die Piloten mit ihren am Samstag erzielten Rundenzeiten. Einige der Vorqualifikanten waren bereits am Freitagvormittag mit Durchschnittsgeschwindigkeiten von mehr als 200 km/h schneller gewesen, als manche der ohne Vorqualifikation für das reguläre Zeittraing zugelassenen Piloten. So war beispielsweise Stefano Modena einer von lediglich fünf Piloten, die an diesem Wochenende eine Rundenzeit unter 1:28 Minuten erreichten.[1]

Rennen[Bearbeiten]

Senna ging zunächst vor Prost, Patrese und Berger in Führung. In der vierten Runde schoss der Ferrari 640 des Österreichers in der damals sehr schnellen Tamburello-Kurve geradeaus, schlug in die Streckenbegrenzung ein, wurde rund 100 Meter zurückgeschleudert und ging in Flammen auf. Die gut ausgerüsteten Streckenposten reagierten sehr schnell. Binnen rund 20 Sekunden war das Feuer gelöscht. Berger überstand den Unfall mit einer gebrochenen Rippe und mehreren Verbrennungen. Das Rennen wurde abgebrochen.

Beim Neustart konnte zunächst Prost die Führung übernehmen, wurde jedoch noch während der ersten Runde in der Tosa-Kurve von Senna überholt. Damit widersetzte sich der Brasilianer gegen eine Vereinbarung, die die beiden Teamkollegen im Vorfeld des Rennens getroffen hatten. Dies wird als der Beginn eines Zwists zwischen den beiden angesehen, der anschließend über mehrere Jahre andauerte.

Alessandro Nannini wurde Dritter hinter den beiden McLaren-Piloten, nachdem Mansell und Patrese am Ende des ersten Renndrittels aufgrund von technischen Problemen ausgeschieden waren. Da auch Nelson Piquet nach der Hälfte der Distanz hatte aufgeben müssen, erreichte Thierry Boutsen den vierten Platz vor Derek Warwick und Jonathan Palmer.

Boutsen wurde nach dem Rennen zunächst aufgrund eines angeblichen Regelverstoßes beim Neustart disqualifiziert, erhielt seine Platzierung jedoch nach erfolgreichem Protest seitens des Teams Williams zurück.[2]

Meldeliste[Bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Honda Marlboro McLaren 1 Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna McLaren MP4/5 Honda RA109E 3.5 V10 G
2 FrankreichFrankreich Alain Prost
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell Racing Organisation 3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Palmer Tyrrell 018 Ford Cosworth DFR 3.5 V8 G
4 ItalienItalien Michele Alboreto
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Canon Williams Team 5 BelgienBelgien Thierry Boutsen Williams FW12C Renault RS1 3.5 V10 G
6 ItalienItalien Riccardo Patrese
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Motor Racing Developments 7 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Martin Brundle Brabham BT58 Judd EV 3.5 V8 P
8 ItalienItalien Stefano Modena
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows Grand Prix International 9 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Warwick Arrows A11 Ford Cosworth DFR 3.5 V8 G
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Camel Team Lotus 11 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Lotus 101 Judd CV 3.5 V8 G
12 JapanJapan Satoru Nakajima
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Leyton House March Racing Team 15 Brasilien 1968Brasilien Maurício Gugelmin March 881 G
16 ItalienItalien Ivan Capelli
ItalienItalien Osella Squadra Corse 17 ItalienItalien Nicola Larini Osella FA1M Ford Cosworth DFR 3.5 V8 P
18 ItalienItalien Piercarlo Ghinzani
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton Formula Ltd 19 ItalienItalien Alessandro Nannini Benetton B188 G
20 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Johnny Herbert
ItalienItalien BMS Scuderia Italia 21 ItalienItalien Alex Caffi Dallara BMS 189 P
22 ItalienItalien Andrea de Cesaris
ItalienItalien Minardi Team SpA 23 ItalienItalien Pierluigi Martini Minardi M188B P
24 SpanienSpanien Luis Pérez-Sala
FrankreichFrankreich Ligier Loto 25 FrankreichFrankreich René Arnoux Ligier JS33 G
26 FrankreichFrankreich Olivier Grouillard
ItalienItalien Scuderia Ferrari SpA SEFAC 27 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Ferrari 640 Ferrari 035/5 3.5 V12 G
28 OsterreichÖsterreich Gerhard Berger
FrankreichFrankreich Équipe Larrousse 29 FrankreichFrankreich Yannick Dalmas Lola LC89 Lamborghini 3512 3.5 V12 G
30 FrankreichFrankreich Philippe Alliot
ItalienItalien Coloni SpA 31 Brasilien 1968Brasilien Roberto Moreno Coloni FC188B Ford Cosworth DFR 3.5 V8 P
32 FrankreichFrankreich Pierre-Henri Raphanel
ItalienItalien EuroBrun Racing 33 SchweizSchweiz Gregor Foitek EuroBrun ER188B Judd CV 3.5 V8 P
DeutschlandDeutschland West Zakspeed Racing 34 DeutschlandDeutschland Bernd Schneider Zakspeed 891 Yamaha OX88 3.5 V8 P
35 JapanJapan Aguri Suzuki
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Moneytron Onyx Formula One 36 SchwedenSchweden Stefan Johansson Onyx ORE-1 Ford Cosworth DFR 3.5 V8 G
37 BelgienBelgien Bertrand Gachot
DeutschlandDeutschland Rial Racing 38 DeutschlandDeutschland Christian Danner Rial ARC2 G
39 DeutschlandDeutschland Volker Weidler
FrankreichFrankreich AGS Racing 40 ItalienItalien Gabriele Tarquini AGS JH23B G
41 DeutschlandDeutschland Joachim Winkelhock

Klassifikationen[Bearbeiten]

Qualifying[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Vorqualifikation 1. Qualifikationstraining 2. Qualifikationstraining Start
Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit
01 Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 1:42,939 176,260 km/h 1:26,010 210,952 km/h 01
02 FrankreichFrankreich Alain Prost Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 1:44,558 173,530 km/h 1:26,235 210,402 km/h 02
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell ItalienItalien Ferrari 1:49,665 165,449 km/h 1:27,652 207,000 km/h 03
04 ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault 1:47,486 168,803 km/h 1:27,920 206,369 km/h 04
05 OsterreichÖsterreich Gerhard Berger ItalienItalien Ferrari 1:42,781 176,531 km/h 1:28,089 205,974 km/h 05
06 BelgienBelgien Thierry Boutsen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault 1:49,451 165,773 km/h 1:28,308 205,463 km/h 06
07 ItalienItalien Alessandro Nannini Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford 1:45,536 171,922 km/h 1:28,854 204,200 km/h 07
08 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Judd 1:48,124 167,807 km/h 1:29,057 203,735 km/h 08
09 ItalienItalien Alex Caffi ItalienItalien Dallara-Ford 1:29,346 203,076 km/h 1:48,868 166,661 km/h 1:29,069 203,707 km/h 09
10 FrankreichFrankreich Olivier Grouillard FrankreichFrankreich Ligier-Ford 1:47,371 168,984 km/h 1:29,104 203,627 km/h 10
11 ItalienItalien Pierluigi Martini ItalienItalien Minardi-Ford 1:47,321 169,063 km/h 1:29,152 203,518 km/h 11
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Warwick Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 1:47,859 168,220 km/h 1:29,281 203,224 km/h 12
13 ItalienItalien Ivan Capelli Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Judd 1:48,178 167,724 km/h 1:29,385 202,987 km/h 13
14 ItalienItalien Nicola Larini ItalienItalien Osella-Ford 1:29,787 202,078 km/h 1:47,577 168,661 km/h 1:29,488 202,753 km/h 14
15 SpanienSpanien Luis Pérez-Sala ItalienItalien Minardi-Ford 1:46,800 169,888 km/h 1:29,503 202,719 km/h 15
16 ItalienItalien Andrea de Cesaris ItalienItalien Dallara-Ford 1:53,681 159,605 km/h 1:29,669 202,344 km/h 16
17 ItalienItalien Stefano Modena Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Judd 1:27,350 207,716 km/h 1:48,415 167,357 km/h 1:29,761 202,137 km/h 17
18 ItalienItalien Gabriele Tarquini FrankreichFrankreich AGS-Ford 1:48,795 166,772 km/h 1:29,913 201,795 km/h 18
19 Brasilien 1968Brasilien Maurício Gugelmin Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Judd 1:52,119 161,828 km/h 1:30,163 201,236 km/h 19
20 FrankreichFrankreich Philippe Alliot Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola-Lamborghini 2:00,293 150,832 km/h 1:30,168 201,224 km/h 20
21 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 1:45,375 172,185 km/h 1:30,233 201,079 km/h 21
22 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Martin Brundle Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Judd 1:28,197 205,721 km/h 1:46,279 170,720 km/h 1:30,271 200,995 km/h 22
23 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Johnny Herbert Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford 2:05,126 145,006 km/h 1:30,347 200,826 km/h 23
24 JapanJapan Satoru Nakajima Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Judd 1:46,483 170,393 km/h 1:30,697 200,051 km/h 24
25 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Palmer Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:51,229 163,123 km/h 1:30,928 199,542 km/h 25
26 FrankreichFrankreich Yannick Dalmas Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola-Lamborghini 1:58,083 153,655 km/h 1:31,137 199,085 km/h 26
DNQ ItalienItalien Michele Alboreto Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:51,329 162,976 km/h 1:31,206 198,934 km/h
DNQ FrankreichFrankreich René Arnoux FrankreichFrankreich Ligier-Ford 1:48,091 167,859 km/h 1:31,268 198,799 km/h
DNQ DeutschlandDeutschland Christian Danner DeutschlandDeutschland Rial-Ford 1:47,967 168,051 km/h 1:31,342 198,638 km/h
DNQ Brasilien 1968Brasilien Roberto Moreno ItalienItalien Coloni-Ford 1:50,947 163,538 km/h 1:31,775 197,701 km/h
DNPQ BelgienBelgien Bertrand Gachot Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Onyx-Ford 1:30,384 200,743 km/h
DNPQ SchweizSchweiz Gregor Foitek ItalienItalien EuroBrun-Judd 1:30,620 200,221 km/h
DNPQ ItalienItalien Piercarlo Ghinzani ItalienItalien Osella-Ford 1:30,631 200,196 km/h
DNPQ SchwedenSchweden Stefan Johansson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Onyx-Ford 1:30,647 200,161 km/h
DNPQ DeutschlandDeutschland Joachim Winkelhock FrankreichFrankreich AGS-Ford 1:32,071 197,065 km/h
DNPQ FrankreichFrankreich Pierre-Henri Raphanel ItalienItalien Coloni-Ford 1:32,267 196,647 km/h
DNPQ JapanJapan Aguri Suzuki DeutschlandDeutschland Zakspeed-Yamaha 1:32,287 196,604 km/h
DNPQ DeutschlandDeutschland Bernd Schneider DeutschlandDeutschland Zakspeed-Yamaha 1:32,855 195,401 km/h
DNPQ DeutschlandDeutschland Volker Weidler DeutschlandDeutschland Rial-Ford 1:36,480 188,060 km/h

Rennen[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 58 0 1:26:51,245 01 1:27,273
02 FrankreichFrankreich Alain Prost Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 58 0 + 40,225 02 1:26,795
03 ItalienItalien Alessandro Nannini Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford 57 0 + 1 Runde 07 1:29,868
04 BelgienBelgien Thierry Boutsen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault 57 0 + 1 Runde 06 1:29,571
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Warwick Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 57 0 + 1 Runde 12 1:30,749
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Palmer Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 57 0 + 1 Runde 25 1:30,164
07 ItalienItalien Alex Caffi ItalienItalien Dallara-Ford 57 0 + 1 Runde 09 1:30,371
08 ItalienItalien Gabriele Tarquini FrankreichFrankreich AGS-Ford 57 0 + 1 Runde 18 1:30,364
09 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 56 0 + 2 Runden 21 1:30,728
10 ItalienItalien Andrea de Cesaris ItalienItalien Dallara-Ford 56 0 + 2 Runden 16 1:29,995
11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Johnny Herbert Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford 56 0 + 2 Runden 23 1:31,020
12 ItalienItalien Nicola Larini ItalienItalien Osella-Ford 52 0 DNF 14 1:31,791 Unfall
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Martin Brundle Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Judd 51 0 DNF 22 1:32,189 Kraftstoffdruckverlust
JapanJapan Satoru Nakajima Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Judd 46 0 NC 24 1:31,970 nicht gewertet
SpanienSpanien Luis Pérez-Sala ItalienItalien Minardi-Ford 43 0 DNF 15 1:31,948 Unfall
Brasilien 1968Brasilien Maurício Gugelmin Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Judd 39 0 DNF 19 1:32,038 Kupplungsschaden
Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Judd 29 0 DNF 08 1:30,771 Motorschaden
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell ItalienItalien Ferrari 23 0 DNF 03 1:29,849 Getriebeschaden
ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault 21 0 DNF 04 1:29,959 Motorschaden
ItalienItalien Stefano Modena Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Judd 19 0 DNF 17 1:32,618 Unfall
ItalienItalien Pierluigi Martini ItalienItalien Minardi-Ford 06 0 DNF 11 1:34,525 Getriebeschaden
FrankreichFrankreich Olivier Grouillard FrankreichFrankreich Ligier-Ford 04 0 DSQ 10 1:34,472 disqualifiziert
OsterreichÖsterreich Gerhard Berger ItalienItalien Ferrari 03 0 DNF 05 1:33,319 Unfall
ItalienItalien Ivan Capelli Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Judd 01 0 DNF 13 1:42,912 Unfall
FrankreichFrankreich Philippe Alliot Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola-Lamborghini 00 0 DNF 20 Motorschaden
FrankreichFrankreich Yannick Dalmas Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola-Lamborghini 00 0 DNS 26 nicht gestartet

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten]

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

Fahrerwertung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 FrankreichFrankreich Alain Prost McLaren-Honda 12
02 Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna McLaren-Honda 9
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Ferrari 9
04 ItalienItalien Alessandro Nannini Benetton-Ford 5
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Warwick Arrows-Ford 4
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
06 Brasilien 1968Brasilien Maurício Gugelmin March-Judd 4
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Johnny Herbert Benetton-Ford 3
08 BelgienBelgien Thierry Boutsen Williams-Renault 3
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Palmer Tyrrell-Ford 1

Konstrukteurswertung[Bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 21
02 ItalienItalien Ferrari 9
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford 8
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Megatron 4
Pos. Konstrukteur Punkte
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Judd 4
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault 3
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. „Training“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 23. September 2013)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 23. September 2013)
  3. „WM-Stände“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 23. September 2013)

Weblinks[Bearbeiten]