Großpferd

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Der Begriff Großpferd wurde in den 1960er Jahren im Freizeitreiterbereich geprägt. Mit dem Aufkommen von Ponys im Freizeitreiterbereich, vor allem Isländern, musste ein Pferd nicht mehr unbedingt ein Warmblut sein.

Der Begriff Großpferd dient zur Abgrenzung von den Kleinpferden, obwohl nach dem obengenannten Kriterium besonders kleinwüchsige normale Pferde keine Großpferde sind.

Großpferde sind, soweit es um die Teilnahme an Wettbewerben geht, Pferde ab einem Stockmaß von 148 Zentimeter. Damit sind Großpferde das, was im allgemeinen Sprachgebrauch als ein normales Pferd bezeichnet wird, nicht etwa besonders große Pferde.

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