Groden (Cuxhaven)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.

53.8452777777788.72888888888892Koordinaten: 53° 50′ 43″ N, 8° 43′ 44″ O

Groden
Stadt Cuxhaven
Höhe: 2 m
Fläche: 8,1 km²
Einwohner: 3396 (Dez. 2006)
Eingemeindung: 1. März 1935
Postleitzahl: 27472
Vorwahl: 04721

Groden ist ein Stadtteil von Cuxhaven und liegt östlich von Ritzebüttel.

Die Ortschaft Groden entstand aus dem Zusammenschluss mehrerer Bauernhöfe. Der Herzog Erich I. von Sachsen-Lauenburg verpfändete die Kirchspiele von Groden und Altenwalde im Jahre 1324 an Wolderich Lappe.

Die Lappes ihrerseits verpfändeten die Kirchspiele im Jahre 1372 an Hamburg. Weil die fällige Rückzahlung im Jahre 1374 ausblieb, gelangten Groden und Altenwalde in den Pfandbesitz Hamburgs.

Am 31. Juli 1394 wurden die verpfändeten Kirchspiele durch einen Kaufvertrag offiziell Hamburger Grundbesitz und damit gleichzeitig Teil des Hamburgischen Amtes Ritzebüttel.

1616 wurde damit begonnen, das Grodener Außendeichland einzudeichen. Am 26. Juni 1756 wurden große Teile von Groden durch einen Tornado zerstört.

Durch Inkrafttreten des Gesetzes über die Eingemeindung Grodens und weiterer Gebiete vom 6. Februar 1935 wurde Groden mit Wirkung zum 1. März 1935 dem Gebiet der Stadt Cuxhaven zugeordnet, die wiederum am 1. April 1937 mit dem Groß-Hamburg-Gesetz von Hamburg an Preußen überging.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Groden (Cuxhaven) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien