Grosser Rat (Basel-Stadt)

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Grosser Rat, Basel, 2009
Rathaus Basel, Basel, 2009

Der Grosse Rat ist das Kantonsparlament von Basel-Stadt in der Schweiz. Er tagt im Rathaus von Basel und ist die gesetzgebende und oberste aufsichtsführende Behörde des Kantons. Seine Sitzungen finden in der Regel zweimal pro Monat statt, sind öffentlich und werden auch online per Internetauftritt des Grosses Rates live übertragen. Die Zahl seiner Mitglieder wurde im Januar 2009 auf Grund der neuen Kantonsverfassung[1] von 130 auf 100 reduziert. Die aktuelle Legislaturperiode dauert von Februar 2013 bis Januar 2017. Die letzten Grossratswahlen fanden am 28. Oktober 2012 statt.[2]

Inhaltsverzeichnis

Geschichte [Bearbeiten]

Der Begriff Grosser Rat wird in Basel seit 1380 verwendet. Der damalige Grosse Rat war jedoch lediglich ein Gremium, welches nach belieben vom Kleinen Rat (eigentliche Machtzentrale) einberufen wurde. Die meisten der (seinerzeit) 200 Mitglieder des Grossen Rates waren Zunftleute, während der Kleine Rat von Adligen und Patriziern dominiert wurde. Zwischen 1803 und 1833 (als sich die ländlichen Gebiete als Kanton Basel-Landschaft abspalteten) war der Grosse Rat das oberste Organ des Kantons Basel. Nach der Gründung des Halbkantons Basel-Stadt gab es in Basel einen Grossen Rat (Kantonsparlament) und einen Stadtrat (Stadtparlament). Seit 1875 regelt der Grosse Rat sämtliche legislativen Belange, sowohl der Stadt Basel als auch des Kantons Basel-Stadt. Dem Kanton gehören neben der Stadt Basel noch zwei weitere Gemeinden an (Riehen und Bettingen), welche über eigene kommunale Organe und Behörden verfügen. Im selben Jahr wurde das Wahlrecht auf alle männlichen Schweizer ausgeweitet, da zuvor nur die Wohlhabenden Bürger wahlberechtigt waren. Dies ist die eigentliche Geburtsstunde des heutigen Grossen Rates als demokratisch gewähltes oberstes Organ des Kantons und der Stadt.

1905 wurde das Proporzwahlrecht und 1966 das Frauenstimm- und -wahlrecht eingeführt. Die neue Kantonsverfassung vom 13. Juli 2006 legt die Zahl der Mitglieder des Grossen Rates auf 100 fest, was zu einer Reduktion der Mandate bei den Wahlen vom Herbst 2008 führte.

Aufgaben [Bearbeiten]

Wie die meisten demokratischen Parlamente ist der Grosse Rat als Legislative in erster Linie für die Gesetzgebung zuständig, daneben übt es die Oberaufsicht über die Kantonsverwaltung, die Regierung und die Justiz aus. Er erlässt alle grundlegenden und wichtigen Bestimmungen in Form von Gesetzen (Art.83 Kantonsverfassung). Er legt die Steuern und Abgaben fest, bewilligt Kredite und genehmigt das Budget sowie die Staatsrechnung.

Dringliche Gesetze, die keinen Aufschub erlauben, können mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der anwesenden Mitglieder per sofort in Kraft gesetzt werden (Art.84 Kantonsverfassung).

Als beschlussfähig gilt der Grosse Rat, wenn mindestens die Hälfte seiner Mitglieder anwesend ist (Art.98 Kantonsverfassung). Übergangsweise galt hier noch bis Ende der Legislatur 2009-2012, dass fünfzig Mitglieder ausreichten.

Sofern Verfassung oder ein Gesetz nichts anderes bestimmen, werden Beschlüsse mit einfacher Mehrheit entschieden. (Art.29 Geschäftsordnung des Grossen Rates)[3].

Der Grosse Rat ist insofern ein staatspolitisches Unikum in der Schweiz, als er die Legislative des Kantons Basel-Stadt UND der Stadt Basel ist; er ist damit für kantonale wie auch für kommunale Belange zuständig.

Wie alle anderen Parlamente der Schweiz (inklusive der beiden Bundeskammern National- und Ständerat), ist auch der Basler Grosse Rat ein Milizparlament. Er tagt in der Regel zwei Mal pro Monat, in öffentlicher Sitzung im Basler Rathaus.

Die meisten der vom Grossen Rat zu behandelnden Vorlagen werden vorgängig von Kommissionen studiert. Der Grosse Rat kennt 13 ständige Kommissionen. Sieben sind Sachkommissionen, zwei sind Oberaufsichtskommissionen (Geschäftsprüfungskommission und Finanzkommission).

Grossratsbeschlüsse müssen per Volksabstimmung abgesegnet werden, wenn es um Verfassungsrevisionen, formulierte Initiativen, Staatsverträge mit verfassungsänderndem Inhalt, oder Änderungen des Kantonsgebiets geht. Das gleiche gilt für unformulierte Initiativen, die vom Grossen Rat abgelehnt oder denen ein Gegenvorschlag gegenübergestellt wurde und für Vorlagen, die der Grosse Rat aus unformulierten Initiativen erstellt hat. (obligatorisches Referendum, Art.51 Kantonsverfassung)

Zusätzlich besteht die Möglichkeit des fakultativen Referendums gegen diverse Beschlüsse des Grossen Rates. Hierzu ist die Zustimmung von 2000 Stimmberechtigten innerhalb von 42 Tagen nach der Publikation des Beschlusses erforderlich. (Art.52 Kantonsverfassung)

Ausserdem besteht das sogenannte Initiativrecht. 3000 Stimmberechtigte können den Erlass, die Aufhebung oder Änderung eines Gesetzes, Verfassungsbestimmungen oder anderen Grossratsbeschlüssen verlangen. Diese Initiativen müssen innerhalb von 18 Monaten ab Publikation mit der nötigen Anzahl an Unterschriften eingereicht werden (Art.47 Kantonsverfassung).

Parteien [Bearbeiten]

Fraktionen Grosser Rat Basel 2011

Im Grossen Rat sind folgende Parteien vertreten (Stand Februar 2013):

  • Sozialdemokratische Partei SP: 33 Sitze
  • Schweizerische Volkspartei SVP: 15 Sitze
  • Grüne und BastA! Grünes Bündnis: 13 Sitze
  • Freisinnig-Demokratische Partei FDP: 12 Sitze
  • Liberal-Demokratische Partei LDP: 10 Sitze
  • Christlichdemokratische Volkspartei CVP: 8 Sitze
  • Grünliberale Partei GLP: 5 Sitze
  • Volksaktion gegen zuviele Ausländer und Asylanten in unserer Heimat (VA): 2 Sitze
  • Evangelische Volkspartei EVP: 1 Sitz
  • Aktives Bettingen (AB): 1 Sitz

Mitglieder [Bearbeiten]

Die Anzahl der Mitglieder beträgt 100 (Art.80 Kantonsverfassung)

Die Mitglieder des Grossen Rates werden für eine Amtsdauer von vier Jahren gewählt.(Art.73 Kantonsverfassung) Es sind maximal vier Amtsperioden möglich, wobei angebrochene Amtsperioden wie volle gezählt werden (Art.82 Kantonsverfassung). Die Legislaturperiode beginnt jeweils in der ersten Februarhälfte nach den Wahlen. (Artikel 33 Wahlgesetz)[4]

Wahlrecht [Bearbeiten]

Für den Zeitraum ab den Wahlen 2012 traten diverse Änderungen in Kraft.

Listenverbindungen unter Parteien sind seit den Wahlen von 2012 nicht mehr zulässig.

Auch die Quorums-Regelung wurde geändert. Vormals musste eine Partei mindestens 5 Prozent der Wählerstimmen in einem der vier (Proporz-)Wahlkreis erhalten, um in der Sitzverteilung berücksichtigt zu werden. Nun gilt ein nach Wahlkreisen getrenntes 4-Prozent-Quorum; eine Partei ist also in der Sitzzuteilung eines Proporz-Wahlkreises zu berücksichtigen, wenn sie mindestens 4 Prozent der Stimmen erhalten hat.

Die Sitzzuteilung, welche in den Kantonen Zürich, Aargau und Schaffhausen inzwischen nach dem «doppelten Pukelsheim» über alle Wahlkreise hinweg erfolgt, wurde vom Basler Grossrat als zu schwer nachvollziehbar abgelehnt. Es blieb bei einer nach Wahlkreisen getrennten Sitzzuteilung, jedoch wird statt des Hagenbach-Bischoff-Verfahrens nun das Sainte-Laguë-Verfahren angewendet, welches keine Bevorzugung grosser Parteien mehr ermöglicht.

Dies machte sich im Wahlergebnis von 2012 deutlich bemerkbar. So führten etwa Stimmengewinne der Sozialdemokraten zu keinem nennenswerten Zuwachs bei den Mandaten, da sie als mit Abstand stärkste Partei vom bisherigen Hagenbach-Bischoff-Verfahren bevorzugt wurde.

Basel-Stadt ist somit der erste Schweizer Kanton, der das Sainte-Lagë-Sitzzuteilungsverfahren anwendt.[5]

Sitzordnung [Bearbeiten]

Die Regelung vieler Parlamente, dass die Abgeordneten nach Fraktionen geordnet sitzen, gilt in Basel nicht.

Die Sitze sind angefangen bei der innersten Reihen stets von links nach rechts aus Sicht des Präsidiums durchnummeriert und werden zunächst in der Reihenfolge der Wahlkreise besetzt: Grossbasel Ost, Grossbasel West, Kleinbasel, Riehen, Bettingen. Die innersten Plätze (1–27) werden also von Vertretern aus Grossbasel-Ost besetzt, auf den hintersten Plätzen finden sich Abgeordnete aus Riehen (89–99) und der Vertreter aus Bettingen (100). Innerhalb der so entstehenden Wahlkreis-Fraktionen werden die Sitze dann nach Parteienstärke vergeben, die Partei mit den meisten Vertretern als erste. Die Reihenfolge der Vertreter einer Partei ergibt sich aus dem persönlichen Stimmenergenis bei der Wahl.

Wahlkreise [Bearbeiten]

Die Aufteilung des Kantons in Wahlkreis ist im Artikel 42 des Wahlgesetzes festgeschrieben und wurde mit Beginn der Legislaturperiode 2009 letztmals geändert, da die Mandatszahl des Grossen Rats von 130 auf 100 reduziert wurde. Der Kanton wird in fünf Wahlkreise aufgeteilt: Grossbasel-Ost, Grossbasel-West, Kleinbasel, Riehen und Bettingen. Die Verteilung der Mandate auf die Wahlkreise orientiert sich an deren Einwohnerzahl und wird per Grossratsbeschluss nach einer Volkszählung neu festgelegt. Jeder Wahlkreis hat Anspruch auf mindestens einen Abgeordneten.

Die Wahlkreise sind vom Grundsatz her Proporz-Wahlkreise; steht einem Wahlkreis jedoch nur ein Sitz zu, wird dessen Vertreter nach dem Majorzprinzip gewählt.

Die aktuelle Verteilung sieht folgendermassen aus:

Bezirk Anzahl Vertreter Anzahl bis 2009
Grossbasel-Ost 27 35
Grossbasel-West 35 46
Kleinbasel 26 34
Riehen 11 14
Bettingen 1 1

Unvereinbarkeiten [Bearbeiten]

Mitarbeiter einer kantonalen Behörden sowie Mitarbeiter des Kantons Basel-Stadt, die massgeblich an der Meinungsbildung im Grossen Rat beteiligt sind, dürfen nicht Mitglied des Grossen Rates sein. Werden sie in dieses Gremium gewählt, müssen sie sich entweder für ihre bisherige Tätigkeit oder ihr Grossratsmandat entscheiden. Das Ausbleiben einer solchen Erklärung gilt als Verzicht auf das Grossratsmandat.(Artikel 46a und 58a Wahlgesetz)

Keine Vereidigung [Bearbeiten]

Für den Grossen Rat von Basel-Stadt gilt die Besonderheit, dass auf eine Anlobung oder Vereidigung eines Neumitgliedes verzichtet wird, im Gegensatz zu fast allen anderen Kantonsparlamenten. Einzig in Appenzell Innerrhoden wird auf ein solches Gelöbnis ebenfalls verzichtet.

Entschädigung [Bearbeiten]

Die Entschädigung für die Mitglieder des Grossen Rates ist generell im Gesetz über die Geschäftsordnung des Grosses Rates[6] geregelt; im Speziellen werden die Entschädigungssätze in den Ausführungsbestimmungen zum Gesetz über die Geschäftsordnung des Grossen Rates[7] festgehalten, welche spätestens zum Ende einer Amtsperiode überprüft und bei Bedarf neu festgesetzt werden.

Auf den 1. Februar 2012 hin waren die letzten Änderungen vorgenommen worden.

Ein Grossratsmitglied erhält nunmehr pro Amtsjahr einen Grundbetrag von 6000 Franken (vormals 4000) und pro halbtägiger Sitzung im Plenum ein Sitzungsgeld von 200 Franken (vormals 150). Für Sitzungen in Kommissionen werden ebenfalls 200 Franken bezahlt. Mitglieder in der Finanzkommission und der Geschäftsprüfungskommission werden zusätzlich mit 2000 Franken pro Amtsjahr entschädigt.

Der Präsident des Grossen Rates erhält zusätzlich eine einmalige Repräsentations- und Aufwandsentschädigung von 12000 Franken. Ausserdem erhält er ein erhöhtes Sitzungsgeld von 400 Franken (vormals 300), ebenso wie die Präsidenten der Kommissionen und Subkommissionen.

Neugeregelt wurde im Jahre 2012 auch der Verlust des Sitzungsgeldes. Vormals war dies der Fall, wenn der Abgeordnete zu Sitzungsbeginn oder einem späteren angeordneten Namenszuruf nicht anwesend war. Seit Juni 2012 muss ein Abgeordneter ab Beginn der Sitzung, spätestens 15 Minuten nach Beginn der Sitzung angemeldet haben; er gilt dann als präsent und hat Anspruch auf das Sitzungsgeld. Er verliert den Anspruch ebenfalls, wenn er bei Feststellung der Beschlussfähigkeit nicht anwesend ist.

Seit 2005 werden auch die Fraktionen mit Beiträgen entschädigt. Seit 2009 steht jeder Fraktion ein Grundbetrag pro Jahr von 10'000 Franken zu plus einem Zusatzbetrag pro Mitglied und Jahr von 500 Franken.

Aktuelle Mitglieder [Bearbeiten]

Stand: 07.Mai 2013

Name Jahrgang Partei Wahlkreis Wahljahr Funktion
Beatriz Greuter 1970 SP Grossbasel Ost 2006-2009

2010

Mitglied
Sibylle Benz Hübner 1960 SP Grossbasel Ost 2005 Mitglied
Philippe Pierre Macherel 1957 SP Grossbasel Ost 2001 Mitglied
Dominique König-Lüdin 1957 SP Grossbasel Ost 2005 Beisitzerin des Ratsbüros
Ursula Metzger Junco 1973 SP Grossbasel Ost 2008 Mitglied
Otto Schmid 1967 SP Grossbasel Ost 2011 Mitglied
Thomas Gander 1976 SP Grossbasel Ost 2013 Mitglied
René Brigger 1957 SP Grossbasel Ost 1988 - 2001

2013

Mitglied
Christophe Haller 1957 FDP Grossbasel Ost 2005 Mitglied
Ernst Mutschler 1942 FDP Grossbasel Ost 2004 Mitglied
Christoph Holenstein 1971 FDP Grossbasel Ost 2013 Mitglied
Murat Kaya 1963 FDP Grossbasel Ost 2013 Mitglied
David Jenny 1960 FDP Grossbasel Ost 2013 Mitglied
Patrick Hafner 1965 SVP Grossbasel Ost 2005 Mitglied
Lorenz Nägelin 1967 SVP Grossbasel Ost 2001 Fraktionspräsident (SVP)
Roland Lindner 1937 SVP Grossbasel Ost 2006 Mitglied
Bruno Jagher 1948 SVP Grossbasel Ost 2008 Mitglied
Andreas C. Albrecht 1968 LDP Grossbasel Ost 2001 Mitglied
Patricia von Falkenstein 1961 LDP Grossbasel Ost 2006 Mitglied
Michael Koechlin 1951 LDP Grossbasel Ost 2013 Mitglied
Michael Wüthrich 1960 Grüne Grossbasel Ost 2005 Mitglied
Patrizia Bernasconi 1966 Grüne Grossbasel Ost 2003 Fraktionspräsidentin (Grüne)
Elisabeth Ackermann 1963 Grüne Grossbasel Ost 2006 Mitglied
Oswald Inglin 1953 CVP Grossbasel Ost 2005 Mitglied
Lukas Engelberger 1975 CVP Grossbasel Ost 2004 Mitglied
Aeneas Wanner 1979 GLP Grossbasel Ost 2009 Mitglied
Dieter Werthemann 1941 GLP Grossbasel Ost 2009 Fraktionspräsident (GLP)
Ruedi Rechsteiner 1958 SP Grossbasel West 1988-1988

2013

Mitglied
Daniel Goepfert 1957 SP Grossbasel West 1992–2005, 2009 Mitglied
Tobit Schäfer 1980 SP Grossbasel West 2005 Mitglied
Jörg Vitelli 1950 SP Grossbasel West 1984–1994, 2005 Mitglied
Jürg Meyer 1938 SP Grossbasel West 2007 Mitglied
Brigitte Heilbronner 1956 SP Grossbasel West 2004 Mitglied
Andrea Bollinger 1962 SP Grossbasel West 2005 Mitglied
Toya Krummenacher 1981 SP Grossbasel West 2013 Mitglied
Stephan Luethi-Brüderlin 1951 SP Grossbasel West 2008 Mitglied
Leonhard Burckhardt 1953 SP Grossbasel West 1992-2005

2013

Mitglied
Seyit Erdogan 1974 SP Grossbasel West 2013 Mitglied
Daniele Kaufmann 1968 SP Grossbasel West 2013 Mitglied
Christian von Wartburg 1967 SP Grossbasel West 2012 Mitglied
Sebastian Frehner 1973 SVP Grossbasel West 2005 Mitglied
Alexander Olivier Gröflin 1985 SVP Grossbasel West 2006 Mitglied
Andreas Ungricht 1967 SVP Grossbasel West 2005 Mitglied
Joel A.Thüring 1983 SVP Grossbasel West 2005-2006

2013

Beisitzer des Ratsbüros
Michel Rusterholtz 1968 SVP Grossbasel West 2013 Mitglied
Sibel Arslan 1980 Grüne Grossbasel West 2005 Mitglied
Brigitta Gerber 1964 Grüne Grossbasel West 2002 Mitglied
Anita Lachenmeier 1959 Grüne Grossbasel West 1997-2007

2013

Mitglied
Eveline Rommerskirchen 1953 Grüne Grossbasel West 2002 Mitglied
Nora Bertschi 1986 Grüne Grossbasel West 2013 Mitglied
Daniel Stolz 1968 FDP Grossbasel West 2001 Mitglied
Christian Egeler 1970 FDP Grossbasel West 2004 Statthalter
Elias Schäfer 1984 FDP Grossbasel West 2013 Mitglied
Christine Wirz-von Planta 1944 LDP Grossbasel West 1986–1997, 2001 Fraktionspräsidentin (LDP)
Heiner Vischer 1956 LDP Grossbasel West 2007 Mitglied
Thomas Müry 1945 LDP Grossbasel West 2011 Mitglied
Markus Lehmann 1955 CVP Grossbasel West 1996–2005, 2009 Mitglied
Helen Schai-Zigerlig 1948 CVP Grossbasel West 2005 Mitglied
André Weissen 1949 CVP Grossbasel West 2005 Mitglied
Emmanuel Ullmann 1980 GLP Grossbasel West 2005 Mitglied
Martina Bernasconi 1965 GLP Grossbasel West 1998–2000, 2009 Beisitzerin des Ratsbüros
Mustafa Atici 1969 SP Kleinbasel 2005 Mitglied
Tanja Soland 1975 SP Kleinbasel 2006 Fraktionspräsidentin (SP)
Martin Lüchinger 1956 SP Kleinbasel 2004 Mitglied
Gülsen Oeztürk 1951 SP Kleinbasel 2005 Mitglied
Kerstin Wenk 1971 SP Kleinbasel 2011 Mitglied
Atilla Toptas 1971 SP Kleinbasel 2009 Mitglied
Franziska Reinhard 1969 SP Kleinbasel 2007 Mitglied
Sarah Wyss 1988 SP Kleinbasel 2013 Mitglied
Sabine Suter 1966 SP Kleinbasel 2005 Mitglied
Daniel Jansen 1976 SP Kleinbasel 2013 Mitglied
Mirjam Balmer 1982 Grüne Kleinbasel 2007 Beisitzerin des Ratsbüros
Heidi Mück 1964 Grüne Kleinbasel 2004 Mitglied
Urs Müller-Walz 1950 Grüne Kleinbasel 2001 Mitglied
Talha Ugur Camlibel 1954 Grüne Kleinbasel 2005–2009, 2011 Mitglied
Samuel Wyss 1976 SVP Kleinbasel 2009 Mitglied
Karl Schweizer 1955 SVP Kleinbasel 2013 Mitglied
Oskar Herzig-Jonasch 1950 SVP Kleinbasel 2001 Mitglied
Toni Casagrande 1945 SVP Kleinbasel 2005 Mitglied
Peter Bochsler 1947 FDP Kleinbasel 1992–2005, 2009 Mitglied
Urs Schweizer 1952 FDP Kleinbasel 2004 Mitglied
Roland Vögtli 1949 FDP Kleinbasel 2001 Mitglied
Felix W. Eymann 1948 LDP Kleinbasel 1988–2001, 2005 Mitglied
André Auderset 1959 LDP Kleinbasel 2010 Mitglied
Remo Gallacchi 1968 CVP Kleinbasel 2008 Beisitzer des Ratsbüros

Fraktionspräsident (CVP/EVP)

Pasqualine Balmelli-Gallacchi 1968 CVP Kleinbasel 2011 Mitglied
Eric Weber 1963 VA Kleinbasel 1984-1992

2013

Mitglied
Martin Gschwind 1965 VA Kleinbasel 2013 Mitglied
Salome Hofer 1986 SP Riehen 2009 Mitglied
Franziska Roth 1964 SP Riehen 2013 Mitglied
Conradin Cramer 1979 LDP Riehen 2005 Grossratspräsident
Thomas Strahm 1957 LDP Riehen 2007 Mitglied
Eduard Rutschmann 1953 SVP Riehen 2005 Mitglied
Heinrich Ueberwasser 1957 SVP Riehen 2006 Mitglied
Annemarie Pfeiffer 1954 EVP Riehen 2005 Mitglied
Andreas Zappalà 1963 FDP Riehen 2011 Fraktionspräsident (FDP)
Rolf von Aarburg 1953 SP Riehen 2004 Mitglied
Thomas Grossenbacher 1964 Grüne Riehen 2005 Mitglied
Andreas Sturm 1964 GLP Riehen 2011 Mitglied
Helmut Hersberger 1951 FDP Bettingen 2005 Mitglied

Greta Schindler verstarb am 10.April 2013. An ihre Stelle rückte Toya Krummenacher nach.

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. http://www.gesetzessammlung.bs.ch/frontend/versions/2284 Kantonsverfassung Basel-Stadt
  2. http://www.grosserrat.bs.ch/wahl_zusammensetzung/grossratswahlen Informationen über die Grossratswahlen 2012
  3. http://www.gesetzessammlung.bs.ch/frontend/versions/2283 Geschäftsordnung des Grossen Rates Basel-Stadt
  4. http://www.gesetzessammlung.bs.ch/frontend/versions/2007 Gesetz über Wahlen und Abstimmungen
  5. http://www.grosserrat.bs.ch/dokumente/100372/000000372107.pdf Grossratsbeschluss vom 8. Juni 2011 zur Änderung des Wahlgesetzes
  6. http://www.grosserrat.bs.ch/geschaefte_dokumente/_/erlasse/152.100.pdf Gesetz über die Geschäftsordnung des Groessen Rates
  7. http://www.grosserrat.bs.ch/geschaefte_dokumente/_/erlasse/152.110.pdf Ausführungsbestimmungen zum Gesetz über die Geschäftsordnung des Grossen Rates

Weblinks [Bearbeiten]