Grossmünster

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Westfassade des Grossmünsters zur Limmat.
Grossmünster und dessen Zwölfbotenkapelle von Südosten (Kirchgasse)
Die Prozessionsachse Grossmünster, Wasserkirche und Fraumünster auf dem Murerplan von Zürich (1576)

Das Grossmünster ist eine evangelisch-reformierte Kirche in der Altstadt von Zürich. Die Kirchenpatrone sind Felix und Regula sowie Exuperantius. Bis zur Reformation war das Grossmünster zugleich Teil eines weltlichen Chorherrenstifts und Pfarrkirche. Das Grossmünster gehört zusammen mit dem Fraumünster und der St. Peter-Kirche zu den bekanntesten Kirchen der Stadt Zürich. Seine charakteristischen Doppeltürme sind das eigentliche Wahrzeichen der Stadt.

Name[Bearbeiten]

Der Name «Grossmünster» stammt erst aus dem 14. Jahrhundert. Ursprünglich wurde die Kirche in den Urkunden schlicht mit «Zürcher Kirche» (Turicina ecclesia) bezeichnet. 1272 taucht das «Münster» in der Bezeichnung Monasterium praepositurae Thuricensis erstmals auf. Monasterium, deutsch Münster, ist die lateinische Bezeichnung für Kloster. «Grossmünster» erscheint erstmals 1322,[1] wohl zur Unterscheidung vom kleineren Fraumünster.

Gründungslegende[Bearbeiten]

Erste schriftliche Belege für die Gründungslegende des Grossmünsters finden sich aus dem 8. Jahrhundert.

Die Wallfahrt zu den Gräbern der als Heilige verehrten Felix und Regula ist wohl älter. Felix und Regula gehörten der sogenannten Thebäischen Legion an, die im 3. Jahrhundert in Agaunum, dem heutigen Saint-Maurice, wegen ihres Übertritts zum Christentum kollektiv den Märtyrertod erlitt. Felix und Regula flohen nach Zürich, wo sie ebenfalls hingerichtet wurden. Nach ihrer Enthauptung auf der kleinen Limmatinsel, auf der heute die Wasserkirche steht, sollen die Leiber der Patrone ihre abgeschlagenen Köpfe noch 40 Ellen bergaufwärts getragen haben bis zu der Stelle, an der sie begraben werden wollten. Die Gräber sollen dann erst von Karl dem Grossen wiederentdeckt worden sein. Der habe einst einen Hirsch von Aachen bis nach Zürich verfolgt, als sein Pferd plötzlich in die Knie gegangen sei, um den Gräbern der Heiligen die Reverenz zu erweisen. Karl habe darauf die Gebeine heben lassen und zur Ehre der Heiligen die Kirche und die Propstei Grossmünster gegründet. Die Gräber der Heiligen waren bis zur Reformation in der Zwölfbotenkapelle (Boten = Apostel) für die Pilger zugänglich. In der gleichen Kapelle wurden auch Reliquien Karls des Grossen aufbewahrt, die 1233 nach Zürich überführt worden waren.

Die Propstei St. Felix und Regula[Bearbeiten]

Chorherrenstift und Grossmünster um 1835 mit Treppenaufgang zu den Emporen über dem Nordportal

Die Propstei wies im Mittelalter 24 Chorherren und 32 Kaplane auf und war neben der Kathedrale in Konstanz das bedeutendste Stift im historischen Bistum Konstanz. An der Spitze des ursprünglichen Konvents stand spätestens seit 1114 ein Propst, den das Stift gemäss der Privilegien wie den Priester selbst wählen durfte.

Als Reichsstift verfügte das Grossmünster rund um Zürich über Güter und Einkünfte. Albisrieden, Schwamendingen, Fluntern, Höngg und Meilen waren die wichtigsten Güter. Daneben reichte Streubesitz bis an Töss, Rhein, Reuss, Zuger- und Obersee.

Die Vogt- und Gerichtsrechte wurden nach der Reformation an den Rat von Zürich übertragen. Der Grundbesitz verblieb bis zur endgültigen Aufhebung des Stifts 1832 beim Grossmünster. Bedeutende Chorherren in der Geschichte des Stiftes waren Rüdiger III. Manesse, Rudolf von Homberg, Berater Kaiser Heinrichs V. und Bischof von Basel, Konrad von Mure und Johannes II. von Zürich, Kanzler König Albrechts, Bischof von Eichstätt und Strassburg.

Nach der Reformation widmete sich das Chorherrenstift der Pflege des theologischen Nachwuchses. Neben einer Lateinschule und einem höheren Gymnasium bestand sich in den Stiftsgebäuden eine von Ulrich Zwingli gegründete theologische Akademie, die zuerst «Prophezei» danach «Carolinum» genannt wurde und die Keimzelle der heutigen Universität Zürich (gegründet 1833) war, die in ihrem Siegel immer noch auf das Grossmünster verweist.

Nach der Aufhebung des Stifts 1832 wurden die Gebäude verkauft und 1849 abgerissen, um einem Neubau von Gustav Albert Wegmann im neoromanischen Stil Platz zu machen. In diesem sog. Grossmünsterschulhaus war bis 1976 die Töchterschule beheimatet, ein städtisches Gymnasium für Mädchen. Der Kreuzgang des Chorherrenstifts, der teilweise noch aus dem 12. Jahrhundert stammte, wurde beim Abriss zerlegt und 1851 mit vielen neuen Teilen ergänzt in den Neubau integriert. Seit 1976 befindet sich in den Gebäuden das theologische Seminar der Universität Zürich.[2]

Baugeschichte[Bearbeiten]

Rekonstruktion des Zustandes Mitte 15. Jahrhundert nach J. R. Rahn
Grossmünster um 1700. Darstellung von Gerold Escher
Das Grossmünster mit den Louis-XVI.-Balustraden 1770
Längsschnitt nach Berlepsch
Neugotische Kuppel des Grossmünsters

Erste Vorgängerbauten des Grossmünsters sind nur vermutet. Archäologische Funde weisen auf ein römisches Gräberfeld im Umfeld des Grossmünsters hin. Es bestand wohl ein kleineres Memorialgebäude und ein Konvent zur Betreuung von Pilgern. 870 wurde der Konvent von Karl dem Dicken in ein Chorherrenstift umgewandelt. Das Grossmünster stand als Grablege in einem Zusammenhang mit der Wasserkirche, der Hinrichtungsstätte von Felix und Regula, und dem Fraumünster auf der anderen Seite der Limmat, in dem die wichtigsten Reliquien der Heiligen aufbewahrt wurden. Verbunden durch den Münstersteg bildeten die drei Kirchen eine Prozessionsachse.

Reste eines Vorgängerbaus der heutigen Kirche wurden bei Renovationsarbeiten in den 1930er Jahren entdeckt und dem 11. Jahrhundert zugewiesen. Die heute noch bestehende romanische Kirche wurde um 1100 begonnen und 1220 vollendet. Der Vorgängerbau wurde dazu schrittweise abgebrochen. Der Bau wurde in sechs Etappen vollzogen, die jeweils Abweichungen vom ursprünglichen Bauplan aufweisen, da neue Stilrichtungen in der Architektur aufgenommen wurden. Veränderungen im Innern und am Äussern der Kirche wurden jedoch fortlaufend bis ins zwanzigste Jahrhundert vorgenommen. Erst zwischen 1487 und 1492 wurden die Türme auf Initiative von Hans Waldmann auf gleiche Höhe gebracht und mit Nadelhelmen versehen. 1498 noch der Dachreiter in seiner heutigen Form vollendet.

Die deutschschweizerische Reformation ging vom Grossmünster aus, da der Reformator Huldrych Zwingli seit 1519 dort als Leutpriester predigte. Auf seine Initiative liess der Stadtrat von Zürich 1524 die Altarbilder aus der Kirche entfernen. 1526 wurde vor dem Chor ein Kanzellettner eingebaut, der aus den zerstörten Altären der Zürcher Kirchen bestand. Damit wurde die Umnutzung der Kirche deutlich. Nicht mehr «Gottesdienst» an den Altären im Chor, sondern die Predigt stand nun im Zentrum. Die Überreste von Felix und Regula wurden von Zwinglis Nachfolger, Heinrich Bullinger, aus der Zwölfbotenkapelle entfernt. Dabei seien nur einige Knochenreste, Kohle, ein Ziegelstein und eine Haselnuss zum Vorschein gekommen.

Am Abend des 24. August 1763 zerstörte ein Blitzschlag den Glockenturm und entzündete den mit Schindeln gedeckten Spitzhelm. Mit nassen Ochsenhäuten konnten die Glocken vor dem Schmelzen gerettet werden. Während mehrerer Jahre blieb der Turm eine Brandruine und es wurde über einen Gesamtneubau des Grossmünsters nach Plänen Gaetano Matteo Pisonis diskutiert. Der Widerstand des Pfarrers Johann Jakob Breitinger verhinderte einen Abbruch.

1770 wurden die Türme mit einer flachen Terrasse und Louis-XVI.-Balustraden versehen. 1781 bis 1787 entstanden die heutigen charakteristischen neugotischen Turmabschlüsse durch Johann Caspar Vögeli und Johannes Haggenmiller. Am Nordturm wurde das romanische Glockengeschoss abgerissen und durch eine Kopie des spätgotischen Südturms ersetzt. Beide Türme wurden zudem mit einer Wächterstube aufgestockt. Auch im Innern wurde sanft umgebaut. Die barocke Innenausstattung wurde im 19. Jahrhundert wieder zerstört.

Ab 1845 wurde das Grossmünster massiv umgestaltet. Das Treppenhaus zu den Emporen über dem nördlichen Hauptportal wurde abgerissen und ins Innere verlegt – und zwar in den Teil der ehemaligen Zwölfbotenkapelle, wo sich die Heiligengräber befunden hatten. Der Baumeister August Stadler liess auch den Lettner abreissen. 1849 wurde das Stiftsgebäude abgebrochen und bis 1897 sämtliche barocken Elemente wie Stuckaturen und Gips entfernt. Man wollte ganz nach dem denkmalpflegerischen Verständnis des 19. Jahrhunderts den ursprünglichen romanischen Innenraum wiederherstellen und zerstörte dazu jüngere Bausubstanz. 1913–15 wurde die Innenrenovation und gleichzeitige Rekonstruktion durch den Stadtbaumeister Gustav Gull und den Kantonsbaumeister Hermann Fietz abgeschlossen. Das Äussere wurde 1931–1936 gründlich renoviert, wobei die 62 Meter hohen Türme etwas verändert wurden. 1989/90 wurden diese Veränderungen wieder rückgängig gemacht.

Baubeschreibung[Bearbeiten]

Innenansicht Chor mit Fenstern von Giacometti

Typisch für die deutsche Romanik ist die Westfassade ohne Portal.

Die Hauptfassade liegt im Norden. Das triumphtorartige Hauptportal ist der Anfang des Prozessionsweges von den Gräbern der Heiligen Felix und Regula bis zu deren Reliquien im Fraumünster. Das Portal hat nur wenig romanische Originalsubstanz. Auf dem linken Kapitell ist König David mit einem Streichinstrument abgebildet. Seit 1950 sind am Türsturz folgende Worte Zwinglis zu lesen:

«Verschaffend dass das Gottlich Wort Truewlich by üch gepredget werde + damit werdend ir üwer vatterland behalten + ob’s glych dem Tüfel Leid wär + denn wo Gotzforcht ist + da ist die Hilff Gottes + Huldriych Zwingli».

Die 1950 von Otto Münch geschaffene Bronzetüre zeigt einzelne biblische Geschichten. Auch die Tür der Südfassade stammt von Münch und zeigt Bilder aus der Reformationsgeschichte.

Die Westfassade ist geprägt von zwei quaderförmigen, 64 Meter hohen Doppeltürmen. Der Karlsturm genannte Südturm kann bestiegen werden: 187 Stufen führen zur Aussichtsplattform in 50 Meter Höhe. Aussen am Turm in Richtung Limmat ist eine Sitzfigur von Kaiser Karl den Grossen angebracht. Der Nordturm – auch als Glockenturm bezeichnet – wird von einem Relief des Reformators Heinrich Bullinger verziert. Hoch darüber schwebt ein Pferd mit Reiter, das die älteste Reiterdarstellung nördlich der Alpen sein soll. Die Figur stammt von ca. 1180 und könnte ein Herrschaftszeichen des Stadtherrn Berchthold IV. von Zähringen sein, das auf die benachbarte Pfalz hinwies.

Grundriss nach J. R. Rahn

Innenraum[Bearbeiten]

Der Innenraum ist schlicht gehalten. Er enthält nur eine Kanzel (1853) und einen Taufstein (1598), der zugleich als Abendmahlstisch dient.

Seit 1933 zeigen drei farbige Fenster von Augusto Giacometti die Weihnachtsgeschichte. Sehenswert sind die romanischen Kapitelle im Schiff und Reste der ursprünglichen Ausmalung im Chor. An der Nordwand ist in einer Nische eine kleine Darstellung des Schweisstuches der Veronika aus dem 16. Jahrhundert erhalten.

Krypta[Bearbeiten]

Krypta mit der originalen Sitzfigur vom Südturm (15 Jh.)

In der Krypta, dem ältesten Teil der Kirche, sind stark verblasste Wandmalereien aus dem 14./15. Jahrhundert zu sehen, die das Martyrium der Patrone Felix und Regula darstellen. Sie werden Hans Leu dem Älteren zugeschrieben. Hier ist auch das Original der Sitzfigur Karls des Grossen vom Südturm deponiert.

Auch im Rest der ehemaligen Zwölfbotenkapelle sind Reste von Fresken zu sehen und ein Modell des ursprünglichen Münsterbaus. Von der ehemaligen Ausstattung der Zwölfbotenkapelle ist ein Teil der ältesten Zürcher Stadtansicht von Hans Leu d. Ä. gerettet worden. Die Tafeln wurden stark verkleinert und teilweise übermalt, da die im Vordergrund abgebildeten Szenen aus dem Martyrium der Stadtheiligen nach der Reformation nicht mehr interessant schienen. Kopien der Tafeln können im Baugeschichtlichen Archiv der Stadt Zürich, die Originale im Schweizerischen Landesmuseum besichtigt werden.

Fenster[Bearbeiten]

2005 hat die Kirchgemeinde einen Einladungswettbewerb veranstaltet, um die bisher weiss gebliebenen westlichen Fenster im Längsschiff neu zu gestalten. Die Mittel stammen aus einem Legat mit künstlerischem Auftrag. 2006 fiel die Wahl auf den Kölner Gegenwartskünstler Sigmar Polke. Seine Gestaltung versieht die sieben hinteren westlichen Fenster des Schiffs mit abstrakten Mustern aus geschnittenen Achaten und die fünf vorderen mit buntem gerasterten Glas. Gegen den Chor hin zeigen die bunten Glasfenster vom Abstrakten ins Figurative übergehende Darstellungen mit alttestamentlichen Bezügen. Als grösstes und letztes von Polkes Werken sind die Fenster seit Oktober 2009 fertiggestellt.[3]

Orgel[Bearbeiten]

Blick auf die Orgel

Die Orgel wurde 1960 von der Orgelbaufirma Metzler (Dietikon) erbaut. Das Instrument steht auf der Empore im Westteil der Kirche. Der Neubau ersetzte ein Instrument, das 1876 von Nepomuk Kuhn erbaut worden war.[4] Die Orgel hat 67 Register auf vier Manualen und Pedal.[5]

I Chorpositiv C–
Portunalflöte 8'
Principal 4'
Quintatön 4'
Gemshorn 2'
Sedecima 1'
Scharf III 2/3'
Sesquialtera II
Krummhorn 8'
Musette 4'
II Hauptwerk C–
Principal 16'
Principal 8'
Flauto 8'
Gedackt 8'
Octave 4'
Nachthorn 4'
Octave 2'
Flachflöte 2'
Quinte 22/3'
Cornet V 8'
Terz 13/5'
Mixtur V 2'
Trompete 8'
Span. Trompete 16'
Span. Trompete 8'
III Oberwerk C–
Stillgedeckt 16'
Principal 8'
Rohrgedackt 8'
Spitzgambe 8'
Unda Maris 8'
Octave 4'
Querflöte 4'
Salicet 4'
Nasard 22/3'
Cornet d’echo II
Piccolo 2'
Plein jeu V 2'
Basson 16'
Trompette harm. 8'
Oboe 8'
Clarion 4'
IV Schwellpositiv C–
Suavial 8'
Copula 8'
Rohrflöte 4'
Principal 2'
Spitzgedackt 2'
Larigot 11/3'
Terz 4/5'-13/5'
Glockenzimbel II 1/3'
Holzregal 16'
Vox Humana 8'
Pedal C–
Principalbass 32'
Praestant 16'
Holzprinzipal 16'
Subbass 16'
Octavbass 8'
Gedacktpommer 8'
Octave 4'
Rohrflöte 4'
Choralbass 2'
Mixtur IV 22/3'
Gross-Sesquialtera III
Bombarde 16'
Dulcian 16'
Trompete 8'
Bärpfeife 8'
Klarine 4'
Schalmey 2'

Glocken[Bearbeiten]

Der Nordturm beherbergt ein vierstimmiges Geläut, das von Jakob Keller (Unterstrass bei Zürich) im Jahre 1889 gegossen wurde und in der Schlagtonfolge c1–e1–g1–c2 erklingt. Seit einer Sanierung der Glockenanlage hängen die Glocken an kunstvoll geschnitzten Holzjochen und verfügen über weichere Eisenklöppel. Im Dachreiter hängt die fünfte Glocke im Schlagton c2; sie erklingt abends um 20 Uhr. Zum täglichen Betläuten ertönen mittags um 11 Uhr die e1-Glocke und abends um 18 Uhr (im Winter 17:30 Uhr) die dritte Glocke (g1). Am Samstagabend um 19 Uhr läuten, gemeinsam mit den übrigen Innenstadtkirchen, alle vier Glocken 15 Min. lang den Sonntag ein. Zum Sonntagsgottesdienst gibt es ein – nach alter «zwinglianischer» Sitte – zweimaliges Zeichenläuten mit der dritten Glocke; um 08:55 und 09:25 Uhr. Zum Gottesdienst selbst rufen wiederum alle Glocken. Die grosse Glocke erhebt am Sonntagabend um 19 Uhr ihre Stimme, um den Sonntag auszuläuten. Ebendiese findet auch zum «Sechseläuten» Verwendung.

Nr. Durchmesser
(mm)
Gewicht
(kg)
Nominal
Inschrift
1 1800 4050 c1 Alles, was Odem hat, lobe den Herrn.
2 1330 1680 e1 Einen andern Grund mag Niemand legen, ausser dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.
3 1100 965 g1 Lasset das Wort Christi reichlich unter euch wohnen.
4 830 420 c2 Befiehl dem Herrn deinen Weg und hoffe auf ihn, er wird es wohl machen.

Veranstaltungen im Grossmünster Zürich[Bearbeiten]

Im Grossmünster gibt es nebst Gottesdiensten viele andere Veranstaltungen, wie z.B. Orgelkonzerte. In der Woche vor Ostern singt La Lupa jeweils Lamenti vom Turm herab.

Bilder[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Grossmünster am Abend

Literatur[Bearbeiten]

  • Daniel Gutscher: Das Grossmünster in Zürich. Eine baugeschichtliche Monographie. (Beiträge zur Kunstgeschichte der Schweiz, 5), Bern 1983, ISBN 3-85717-017-4
  • Urs Hafner: Kult, Macht und Glaube. Eine kleine Geschichte des Zürcher Grossmünsters. Verlag NZZ Libro, Zürich 2007, ISBN 978-3-03823-355-8
  • Gottfried Boehm, Jacqueline Burckhardt, Bice Curiger, Ulrich Gerster, Regine Helbling, Claude Lambert, Käthi La Roche, Urs Rickenbach, Katharina Schmidt, Marina Warner: Sigmar Polke: Fenster – Windows Grossmünster Zürich. Parkett Publishers und Grossmünster Zürich, Zürich und New York 2010, ISBN 978-3-907582-27-5.
  • Ulrich Gerster: Die Kirchenfenster des Grossmünsters Zürich. Augusto Giacometti – Sigmar Polke. Kunstführer, Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Zürich 2012, ISBN 978-3-03797-071-3.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Grossmünster – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Gutscher (1983:9).
  2. Gutscher, Das Grossmünster in Zürich, S. 16–18.
  3. Sigmar Polke - Kirchenfenster Grossmünster Polke, (abgerufen am 2. November 2010)
  4. Nähere Informationen zur Orgel
  5. Zur Disposition

47.378.5441666666667Koordinaten: 47° 22′ 12″ N, 8° 32′ 39″ O; CH1903: 683501 / 247161