Grossregionen der Schweiz
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Die sieben Grossregionen der Schweiz sind durch das Bundesamt für Statistik definierte Bezugsräume, die auf einer Hierarchieebene oberhalb der Kantone stehen. In der Nomenklatur der Europäischen Union entspricht diese Einteilung der NUTS-2-Ebene.
| NUTS-Code[1] | Region | zusammengefasste Kantone |
|---|---|---|
| CH01 | Région lémanique | Kantone Genf, Waadt und Wallis |
| CH02 | Espace Mittelland | Kantone Bern, Solothurn, Freiburg, Neuenburg und Jura |
| CH03 | Nordwestschweiz | Kantone Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau |
| CH04 | Zürich | Kanton Zürich |
| CH05 | Ostschweiz | Kantone St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden, Appenzell Ausserrhoden, Glarus, Schaffhausen, Graubünden |
| CH06 | Zentralschweiz | Kantone Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden, Luzern, Zug |
| CH07 | Ticino | Kanton Tessin |
Da diese Gebiete immer ganze Kantone umfassen, entsprechen sie nur teilweise den tatsächlichen geographischen Regionen der Schweiz; siehe auch Liste der Regionen in der Schweiz.
In der Umgangssprache wird die Zentralschweiz häufig Innerschweiz genannt. Die Region zwischen Bern und Zürich wird als Mittelland bezeichnet und der französischsprechende Teil der Schweiz wird als Romandie, Welschschweiz oder Westschweiz bezeichnet.
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Weblinks
- Karte des Bundesamtes für Statistik (PDF)
- Grossregionen beim Bundesamt für Statistik – Definitionen und Einwohnerzahlen
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Europa: Regionen NUTS 0, NUTS I und NUTS II beim Bundesamt für Statistik, abgerufen am 1. Februar 2011
Grossregionen der Schweiz