Grub Street (Magazin)

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Grub Street
Beschreibung Universitäres Kunst- und Literaturmagazin
Verlag Towson University
Erscheinungsweise jährlich
Herausgeber Towson University
Weblink Grub Street Website

Grub Street ist ein US-amerikanisches Kunst- und Literaturmagazin der staatlichen Towson University nahe Baltimore, Maryland.

Jährlich erscheinend zeigt das Magazin die Schriften und Grafiken von Towson-Studenten und anderer in der Stadt. Das Magazin ist national anerkannt und hat zahlreiche Auszeichnungen unter anderem von der Columbia Press Association erhalten. Es wird kostenlos an verschiedenen Orten auf dem Campus der Universität Towson ausgelegt. Datei: GrubStreetcover.jpg Das Cover der 2005er Ausgabe von "Grub Street"

Das Magazin wird nach der Grub Street genannt, einer ehemaligen Straße im verarmten Londoner Stadtteil Moorfields. Im 18. und 19. Jahrhundert war die Straße bekannt für seine Ansammlung mittelmäßiger, verarmter Schreiberlinge, angehender Dichter und Billig-Verlegern und Buchhändlern, die am Rande der journalistischen und literarischen Szene existierten. Die Grub Streets-Bohemiens der verarmten Literaturszene siedelte sich inmitten der armen Nachbarschaft zwischen den billigen Absteigen, Bordelle und Kaffeehäusern an.

Die bekannte Horror-Schriftsteller Ronald Malfi hatte einige seiner frühen Geschichten während seiner Studentenzeit an der Towson University in Grub Street veröffentlicht.[1]

Mission[Bearbeiten]

Nach ihrer Website:

Sometimes, in an effort to bring those qualities of life--fun, creativity, humor--that are the most subjective to a medium as ambiguous as art, we cross lines. We invade "safe" zones with visual and literary symbols, step outside of preconceived notions, and enter the gray area that is home to all expression. In that gray lies the chance of miscommunication.

We, in our art, as in life, take risks. Doing so requires leaving your "safe" zones open, dispelling our preconceived notions, and immersing ourselves in gray. All eyes do not see the same picture, receive the same message, or perceive the same intent.

„In etwa: Manchmal, in dem Bemühen, diese Qualitäten des Lebens zu bringen - Spaß, Kreativität, Humor - das ist das subjektive an einem Medium wie Kunst sind, überqueren wir Grenzen. Wir dringen in die "sicheren" Zonen mit visuellen und literarischen Symbolen ein, schreiten außerhalb von vorgefassten Meinungen, und betreten die Grauzone, den Bereicht allen Ausdrucks. In diesem Grau liegt die Chance auf Missverständnisse. Wir, in unserer Kunst, wie im Leben, nehmen Risiken auf. Dies erfordert Verlassen Ihrer "sicheren" Zonen, das Zerstreuen unserer vorgefassten Meinungen und einzutauchen in die Grauzone. Alle Augen sehen nie das gleiche Bild, die gleiche Nachricht, oder empfinden die gleiche Absicht.

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.authorsden.com/visit/viewshortstory.asp?AuthorID=1186&id=114

Weblinks[Bearbeiten]